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Sexualmord an Stephanie D., 1991

129 Beiträge, Schlüsselwörter: Aktenzeichen Xy, Sexualmord, Teufelstalbrücke, Stephanie D.

Sexualmord an Stephanie D., 1991

14.10.2017 um 22:15
@RealBlueSky:

Vielen Dank nochmals für die Links...da steht ja noch mehr zu dem Fall...oder ich habe es vorher überlesen...zum Beispiel, dass der Täter bereits einen Tag vorher die Mädchen ansprach, dass er die Kinder fragte, ob es ihr Geldschein sei, den er angeblich gefunden habe usw.
Dass das Mädchen auf ein Fahrrad gespart habe und ggf. auch deswegen unvorsichtiger wurde und das Angebot annahm und dass der Täter Zugang zu rezeptpflichtigen Tabletten gehabt haben muss usw....vieles, was Du schon geschrieben hast...Die Personenbeschreibung des Täters ....
Ob er wirklich aus Eisenach kam, wie er den Kindern sagte, ist natürlich nicht sicher, aber dass er sein Auto direkt in der Nähe habe, das glaube ich sofort...denn so konnte er das Kind direkt "abgreifen" und seinen kranken Plan umsetzen....
Wie schrecklich


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Sexualmord an Stephanie D., 1991

16.10.2017 um 13:23
Hoffentlich wird der Mörder nun gefunden.


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Sexualmord an Stephanie D., 1991

16.10.2017 um 16:51
Der Beitrag von Kripo Live gestern vom 15.10.2017

http://www.ardmediathek.de/tv/Kripo-live/Kripo-live/MDR-Fernsehen/Video?bcastId=14199392&documentId=46962104

Ab Minute 4:00


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Sexualmord an Stephanie D., 1991

16.10.2017 um 19:29
IMG 20171016 191932

Das Bild des Tatverdächtigen 1991 und das gesuchte Nummernschild.

IMG 20171016 192005

Mein Eindruck: Der Mann sieht aus, als hätte er viele Jahre in einer Institution gelebt. Vielleicht sind die Medikamente, die er dem Mädchen verabreicht hat, seine. Kann aber täuschen.


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Sexualmord an Stephanie D., 1991

17.10.2017 um 07:15
Mir ist noch etwas eingefallen: In Stadtroda hat es Anfang der 80 Jahre Probleme mit einen Jugendlichen gegeben, der sich den Kindern auf der „Schönen Aufsicht“ genähert. Er war c. 3-4 Jahre älter und freundlich, aber die Kinder fanden es irritierend und befremdlich, dass er mit ihnen mitspielen wollte. (Er war mittelgroß, dunkelblond und hatte einen Seitenscheitel.)

Noch bevor irgendetwas mit den Kindern geschehen konnte, griff die Polizei ein. Ich denke, er kam für wenige Jahre in eine Einrichtung der Jugendhilfe. Ich kann mir vorstellen, dass es da die

Die „Schöne Aussicht“ Stadtroda ist ca. 3-4 Fußminuten von der Teufelstalbrücke entfernt, an der das Adoptivkind (das Suizid begangen haben soll) und die Stephanie D. gefunden wurden. Beide tote Kinder wurden jeweils von spielenden Kindern gefunden. Ich denke, dass der Täter einen (auch) Bezug zu Stadtroda hat.


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Sexualmord an Stephanie D., 1991

20.10.2017 um 16:27
http://m.thueringer-allgemeine.de/web/mobil/leben/detail/-/specific/Soko-Altfaelle-Nach-26-Jahren-acht-neue-Hinweise-zum...
Soko „Altfälle“: Nach 26 Jahren acht neue Hinweise zum Mord an Stephanie
...
Die Ermittler der Soko „Altfälle“ setzen bei der Fahndung gezielt auch auf die Regionen von Ostthüringen und Ostsachsen.
Es sind Hinweise eingegangen, die Suche wird nun etwas spezieller Ostthüringen und Ostsachsen.

***

Der Jugendliche, der Anfang 1980 in Stadtroda "Schöne Aussicht" Kinder belästigt hatte, kam angeblich mit seinen Eltern aus Jena. Er war nicht unintelligent, es sollen aber Reifungverzögerungen vorgelegen haben, die dazu geführt haben, dass er versucht hat sich Jüngeren anzuschließen.

Er muss damals 14-15 Jahre alt gewesen sein. Er ist vermutlich in die Jugenstrafanstalt Hohenleuben gekommen, das liegt bei Greiz.
Wikipedia: Justizvollzugsanstalt_Hohenleuben

Hier sollten noch Akten von Anfang der 80 Jahre zu finden sein.

***

Zu dem Adoptivkind, das 1985 nachts von der Teufelstalbrücke gesprungen sein soll, ist mir noch etwas eingefallen. Er soll angeblich sexuell missbraucht worden sein und er soll angeblich ein Schlafmittel im Blut gehabt haben.(Gerücht) Die Ermittler fanden heraus, dass nichts (und zwar wirklich nichts?) davon in der Familie stattgefunden hatte.


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Sexualmord an Stephanie D., 1991

20.10.2017 um 16:46
Die Spur führt zu einem Bekannten. Ob es der Jugendliche von Anfang 1980 war? Unklar, aber mit 18 Jahren wäre er aus dem Jugendwerkhof draußen gewesen. Mitte der 80er Jahre wäre er 20 Jahre alt gewesen.

Und hier nun wieder die Geschichten "mit dem, von zu Hause weglaufen". Wo wollte ein Adoptivkind in der DDR 1985 hin? Du bist als Kind nirgendwohin gegangen.

Im November 1985 kam es zu jenem Autounfall an der Teufelstalbrücke, bei dem ein westdeutscher Autofahrer starb. Seine Beifahrerin überlebte. Man kam zu dem Schluss, dass sie als Ostdeutsche Nachts nicht hätte in dem Auto sitzen dürfen. Und ich denke, sie verschwand im Jugendwerkhof.

***

Hier finden sich 2 interessante Namen. Ein Chemnitzer (Thomas R.) und ein Jenaer Uwe Böhnhardt), der 1993 2x in der JVA Hohenleuben saß.

Und es gibt Hennig H. aus Stadtroda, der ursprünglich aus Weimar stammte. Sein Vater war Kammersänger, er starb Anfang der 80er Jahre.

Diskussion: Möglicher Serienmörder in Ostdeutschland (Beitrag von darkstar69)

Ich glaube, dass der Gesuchte sich 1993 in ihrer Nähe aufgehalten haben kann.

PS: Der Mann auf dem Phantombild hat große Pupillen, wenn das keine Krankheit ist, dann hat der Mann Medikamente (z.B. Antidepressiva) oder Drogen genommen.


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Sexualmord an Stephanie D., 1991

20.10.2017 um 18:42
Bei den oben dargestellten Kennzeichen gibt es maximal 300 Kombinationen. Dass alle Kombinationsmöglichkeiten voll ausgeschöpft waren, wage ich zu bezweifeln. Damit sind weniger als 300 Kombinationen vorhanden.
Sollte es nicht noch Unterlagen über Zulassungen aus der Zeit geben? Hier dürfte sich doch zu jeder Kombination feststellen lassen, welches Fahrzeug zu der Zeit mit der Kombination zugelassen war und anhand des Hinweises "Kleintransporter" ist die Anzahl der möglichen Kennzeichen dann noch einmal zu reduzieren.
Wie viele Kennzeichen bleiben dann übrig? 20-30 ? Vielleicht kann man dann die damaligen Halter interviewen.

Oder darf die Polizei so wieder nicht ermitteln?


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Sexualmord an Stephanie D., 1991

20.10.2017 um 20:47
Sicher darf die Polizei so ermitteln.
Aber da müssen einige Archive gewälzt werden.

Das ganze verteilt sich auf 3 Städte http://www.dr-herzfeld.de/kennzeichengeschichte/ddr1990.pdf

Sicher ist erstmal nur das die Kennzeichen ab dem 01.01.1991 nicht mehr vergeben wurden.

Und das Thema Kennzeichen find ich extrem problematisch, sich eins zu klauen dauert im Zweifelsfall 5 Minuten. Zumindest wenns geplant war.


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Sexualmord an Stephanie D., 1991

20.10.2017 um 20:56
Hallo @RealBlueSky,

vielen Dank, dass Du uns hier so detailliert mit regionalen Infos zum Fall versorgst. Das ist wirklich alles sehr interessant, doch an manchen Stellen ist es mir ein bisschen zu verworren. Ich habe erst mal folgende Anmerkungen dazu

Um in eine Justizvollzugsanstalt eingewiesen zu werden, müsste der entwicklungsverzögerte Jugendliche, der sich jüngeren Kindern genähert hat, auch in der DDR erst mal verurteilt worden sein. War das denn überhaupt der Fall? Theoretisch käme Hohenleuben in Frage, denn das war zu DDR Zeiten ein Jugendhaus, also eine Jugendstrafanstalt. Aber ohne zu wissen, ob eine strafrechtliche Verfolgung des Verhaltes des Jungen vorlag, sollten wir hier nicht über einen etwaigen Gefängnisaufenthalt spekulieren, oder ?!

Das gleiche gilt für einen Aufenthalt im Jugendwerkhof. Bei alterstypischen Bagatelldelikten wurden junge Menschen im Alter zwischen 14-17 Jahre zur Abschreckung auch in Jugendwerkhöfe eingewiesen. Anstelle eines Strafermittlungsverfahrens und einer Verurteilung wurde erst mal Heimerziehung verordnet, als Warnschuss sozusagen. Auch Verhaltensweisen, die als politische Verfehlungen bewertet wurden, konnten in den JWH führen. Ob die Beifahrerin des tödlich verunglückten West-PKW-Fahrers allerdings deswegen nun gleich in einen solchen kam, sei mal dahin gestellt. Auch das wissen wir nicht, oder?! Spielt für den Fall hier auch gar keine Rolle.

Was mich noch wundert ist, wie Du anhand des Phantombildes darauf kommst, dass der Tatverdächtige in einer Einrichtung gelebt haben könnte? Das kann man mMn nicht aus einer Zeichnung ableiten. Und dass, nur weil der Zeichner komische große Pupillen gemalt hat, er Drogen konsumiert haben soll, finde ich auch ziemlich unrealistisch. Oder gibt es für beide Vermutungen irgendwelche Quellen?


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Sexualmord an Stephanie D., 1991

21.10.2017 um 15:32
inextenso schrieb:Was mich noch wundert ist, wie Du anhand des Phantombildes darauf kommst, dass der Tatverdächtige in einer Einrichtung gelebt haben könnte?
Die Institution prägt dich. Ich kenne genug Menschen vom Sehen, die eine Institution durchlaufen haben und diese Mischung aus einem speziellen Kleidungsstil, der äußerlichen Über-Anpassung und innerlicher Vereinsamung. War mal meine Arbeit.
inextenso schrieb:Um in eine Justizvollzugsanstalt eingewiesen zu werden, müsste der entwicklungsverzögerte Jugendliche, der sich jüngeren Kindern genähert hat, auch in der DDR erst mal verurteilt worden sein.
Ich war Kind und hatte mit mir zu tun. Für uns Kinder war nur bestimmt "dass sie wegkamen und keine Gefahr mehr für uns bestand". Ich bin sicher, dass der Jugendliche in einer Institution gelandet ist. Du hast Strafe und Erziehung nicht derart getrennt gehabt, Hohenleuben war Knast, Jugendwerkhof und Kinderheim uns es war brutal.
Wikipedia: Justizvollzugsanstalt_Hohenleuben

Ein Mitschüler war in Hohenleuben, weil er seine alleinerziehende Mutter geschlagen hatte. Er kam zurück in unsre Klasse, weil er ein Loblied auf seine Besserung singen durfte. Darüber hinaus sagte er noch Drill und " die Erzieher wären wie Faschisten" und ward nicht mehr gesehen.
inextenso schrieb:Ob die Beifahrerin des tödlich verunglückten West-PKW-Fahrers allerdings deswegen nun gleich in einen solchen kam, sei mal dahin gestellt. Auch das wissen wir nicht, oder?!
Zum Thema West-PKW: Ich denke, es ging um Fluchthilfe. (Da könnte das Mädchen helfen.) Denn "Wo wolltest du hin in der DDR?" oder wovor wollte der Adoptiv-Junge angeblich weglaufen? Es gab tatsächlich keine großen Probleme zu Hause, aber ...  wäre er Opfer sexuellen Missbrauch gewesen, dann wäre ihm von staatlicher Seite und ich meine nicht die Polizei, nichts Gutes geschehen.

Verworren? Nein, es ist viel passiert in den achtziger Jahren. Es zogen viele neue Leute in diese Stadt und der Knabe war nicht der einzige, der Interesse an Kindern hatte.

Wenige Mitschüler wurden kriminell, ein Klassensprecher knackte Autos mit seiner Gang.

Einer schlug Schwester und deren Bekannte, musste deshalb zur NVA. (Wurde nicht abgezeigt, sindern unter Vätern geregelt.) Wurde dort wegen Unbrauchbarkeit entlassen. Saufen, Knast.

Bekam ein eigenes Haus vom Stiefvater hingestellt, weil er mit der Familie nicht leben konnte. Hockte dort stundenlang im verschlossenen Keller und wurde wegen Kinderpornografie und sexuellem Missbrauch von Kindern hochgezogen. Henning H., der dem Phantom nicht ähnlich sieht. Suchte Verbindung zur Naziszene in Jena, usw. usf.

https://www.google.de/url?sa=t&source=web&rct=j&url=http://abolition2014.blogspot.com/2016/10/blickpunkt-nationalsoziali...
inextenso schrieb:. Und dass, nur weil der Zeichner komische große Pupillen gemalt hat, er Drogen konsumiert haben soll, finde ich auch ziemlich unrealistisch. Oder gibt es für beide Vermutungen irgendwelche Quellen?
Der Phantomzeichner, malt nach Zeugenvorgaben. Wenn die sagen, mal die Pupille größer, dann machen die das. Manchmal lassen sie etwas weg. Mal betonen sie etwas.

Die kleine Stefanie D. hatte einen Mix verschiedener Beruhigungsmittel im Blut. Was läge für einen Täter näher, als seine eigenen Medikamente zu nutzen, denn er kennt ja deren Wirkung. Die Medikamente waren verschreibungspflichtig. Die nehmen, was sie haben. Auch hier Erfahrung, weil es .eine Arbeit war.


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21.10.2017 um 15:42
Mildmr schrieb:Und das Thema Kennzeichen find ich extrem problematisch, sich eins zu klauen dauert im Zweifelsfall 5 Minuten. Zumindest wenns geplant war.
Ja, so ist es. Muss vermutlich trotzdem geprüft werden. Könnte auch geliehen sein oder von der Arbeit.

Ich frag mich nur, warum das Mädchen an der Stelle von der Brücke geworfen wurde, an der sich angeblich ca. 6 Jahre zuvor ein Junge suizidiert haben soll.
Vielleicht was das auch nur die höchste Brücke in seiner nächsten Umgebung.

***

Noch mal zu Henning H. ..., der kam aus Weimar und zog mit Mutter und Schwester nach Stadtroda.


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Sexualmord an Stephanie D., 1991

21.10.2017 um 16:16
Mal noch zur Situation in der DDR:
http://m.thueringer-allgemeine.de/web/mobil/leben/detail/-/specific/Thueringens-vermisste-Kinder-Teilweise-seit-Jahrzehn...
Ob die DDR-Presse über diese Fälle berichtete, können die Beamten der Landespolizeiinspektion Jena, die für beide Vermisstenfälle zuständig sind, nicht rekonstruieren. Schließlich wurden derlei Informationen damals nur - wenn überhaupt - sehr spärlich an die Öffentlichkeit gegeben.
Es wurde berichtet, was nützlich erschien. Was das Bild der  DDR zu verfälschen konnte, wurde nicht berichtet. Im Zweifelsfall war da nichts oder ein Suizid.


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21.10.2017 um 17:00
@RealBlueSky
Es ist grundsätzlich interessant was Du schreibst aber ich empfinde es als etwas wirr und habe den Eindruck daß Du viele persönliche Begegnungen und Erlebnisse mit dem Fall vermischst, das macht es, zumindest für mich, eher komplizierter als aufschlussreicher zumal ich Deine Rückschlüsse so nicht teilen kann ( Phantombild ,Pupillen, er muss aufgrund des Bildes was durchlaufen haben usw.).
Es wäre toll wenn Du beim schreiben Dich etwas mehr auf den Fall und auf die Form konzentrieren könntest, wäre schade wenn das aufgrund dessen so untergeht.LG


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Sexualmord an Stephanie D., 1991

21.10.2017 um 17:16
@svensvenson
Sorry, das Leben ist nicht logisch. Vielleicht im Nachhinein. Und man braucht etwas DDR-Hintergrund.

1. Ich halte, den Mann, der als Jugendlicher in Stadtroda Kinder belästigen hat für einen Kandidaten, der verdächtig ist. Der müsste jetzt Anfang 50 sein, Verbleib unbekannt. Warum er mir verdächtig scheint, habe ich beschrieben. Ich habe ihn als Kind gesehen, er entspricht meiner Erinnerung nach dem Phantom-Bild.

2. Henning H. halte ich auch für möglichst, wegen oben geschilderter Dinge. Der ist Ende 40 und in Stadtroda.

2 Männer aus Stadtroda. Nun ihr, ich habe geschrieben, was mir eingefallen ist. Ich denke, Beide sollten mal überprüft werden.


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Sexualmord an Stephanie D., 1991

21.10.2017 um 17:18
@RealBlueSky
Leben ist immer logisch, kommt auf die Analyse an ;)
Danke für die Zusammenfassung und Erklärung im letzten Beitrag, damit kann ich was anfangen.


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Sexualmord an Stephanie D., 1991

22.10.2017 um 00:26
hat sich das pärchen mit der videokamera eigentlich gemeldet?


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Sexualmord an Stephanie D., 1991

22.10.2017 um 08:07
vielleicht sollte man auch nochmal auf das ohrloch hinweisen ,der täter könnte also einen ohrstecker, oder ähnliches getragen haben.


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Sexualmord an Stephanie D., 1991

22.10.2017 um 21:34
Habe diesen Beitrag schon in der Diskussion über die ermordete Norwegerin Trude Espas gepostet.
Also nicht wundern.

Mir ist eine Ähnlichkeit zwischen 2 Phatombildern aufgefallen.

Das Bild was ich gleich posten werde, stammt aus dem Mordfall Stephanie Drews, der mich wegen der ausgesprochenen Kaltblütigkeit schockiert.


Screenshot 20171022210619

Dieser abscheuliche Mord geschah 1991.


Hier das Phantombild im Mordfall Trude Espas.


Screenshot 20171022210507


Ich meine eine Ähnlichkeit zu erkennen.
Es ist klar das Phantombilder nie 100 prozentig sind.
Aber auffallend ist hier der Scheitel und das Hemd.
Auch das Gesicht ist ansatzweise ähnlich.
Natürlich muss man auch bedenken, dass das Phantombild im Mordfall Stephanie von einem kleinen Kind erstellt worden ist.

Seht ihr Ähnlichkeiten?
Wenn ja, sollte man das eventuell melden?
Vielleicht gibt es ja einen Namen der in beiden Akten vorkommt


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Sexualmord an Stephanie D., 1991

22.10.2017 um 22:27
@paleshelter

ich sehe auch die ähnlichkeit. aber 1993 und 1996 für zwei komplett verschiedene verbrechen ist die zeit erstens zu kurz um einen motivwechsel zu vollziehen und generell finde ich passen die taten nicht zu einem serientäter (also beide zum gleichen)!


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