Aktuelle Fahndungen nach Tatverdächtigen und Straftätern
25.08.2021 um 16:35Die Polizeiinspektion Osnabrück sucht einen 27 Jahre alten Mann, der für den gewaltsamen Tod einer Seniorin verantwortlich sein könnte.
München (ots)Quelle: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/64017/5032627
Nachdem sich die Geschädigte des Zeugenaufrufes vom 22. September gemeldet hat, ist der tatverdächtige Mann weiterhin flüchtig. Neue Bilder der Überwachungskameras zeigen, wie gefährlich sich die Situation darstellte. Bereits am 22. September initiierte die Bundespolizeiinspektion München einen Zeugenaufruf, nachdem ein bisher Unbekannter mit einem machetenartigen Messer auf einen Reisenden losging. Verletzt wurde wie durch ein Wunder niemand, jedoch wirkte der Tatverdächtige auf Zeugen aggressiv und unberechenbar, sodass eine andauernde Gefährdung für Bürger durch ihn nicht ausgeschlossen werden kann. Obwohl bisher viele Hinweise bei der Bundespolizeiinspektion München eingingen, führte keine Spur zum Täter. Aus diesem Grund bittet die Bundespolizei erneut um Hinweise aus der Bevölkerung, die zum Ergreifen des Täters führen könnten. Hierbei könnte auch das mitgeführte Fahrrad wichtig sein. Es handelt sich um ein neu- und hochwertiges, dunkelblaues Rennrad der Marke Triban, welches ausschließlich über die Firma DECATHLON vertrieben wird. Die Bundespolizeiinspektion ist für Hinweise unter der Telefonnummer 089 515 550 1111 rund um die Uhr erreichbar.
Ein bislang unbekannter Täter stieg am Dienstag, 28.09.2021, gegen 00.45 Uhr über ein Fenster in die Wohnung einer 85-Jährigen in der Rechbergstraße in Schwäbisch Gmünd ein. Nachdem die Wohnungsinhaberin aufgrund der Geräusche erwachte, zwang der Eindringling die Seniorin leise zu sein. Da die 85-Jährige kein Geld in der Wohnung hatte, durchsuchte der Unbekannte die Wohnung und entwendete Schmuckstücke von noch unbekanntem Wert, ehe er die Wohnung wieder verließ.Quelle:
Der Räuber war etwa 30 bis 32 Jahre alt, ca. 165 cm groß und hatte eine schlanke sportliche Figur. Bekleidet war er mit einer schwarzen Jacke und Hose und einer schwarzen Mütze ohne Schild. Zudem führte der Mann eine rote Stofftasche mit sich. Der Mann sprach hochdeutsch ohne einen erkennbaren Akzent.
Mit einem Phantombild fahndet die Polizei nach einem Unbekannten der am Samstag, in der Fußgängerzone in Sinsheim, in der Nähe des Karlsplatzes, einen 54-jährigen Mann körperlich angegriffen und erheblich am Auge verletzt haben soll. Durch die Verletzung hatte der Mann das Sehvermögen verloren.Quelle: https://fahndung.polizei-bw.de/tracing/sinsheim-schwere-koerperverletzung/ (Archiv-Version vom 14.10.2021)
Nachdem ein Unbekannter am Samstagabend, den 9. Oktober 2021, ein Mädchen in Pfaffenhofen verfolgt und sexuell belästigt hat, hat die Polizei die Ermittlungen aufgenommen. Das Kind war gegen 19.15 Uhr in der Pfarrgasse unterwegs. Nach eigenen Angaben verfolgte ein bislang unbekannter Mann das Kind bis in das Treppenhaus eines Gebäudes. Dort sprach er das Mädchen an und es kam zu einer sexuellen Belästigung. Als das Kind in eine Wohnung flüchtete, verließ der Unbekannte das Haus.Quelle:
Das wundert mich auch.1cast schrieb am 06.10.2021:Wundert mich das hier noch niemand den Tatverdächtigen erkannt hat.
Hier auch ein Bericht mit Foto des Gesuchten:Koernchen schrieb:wird 40jähriger Straftäter gesucht.
Ich finde er sieht eher aus wie jemand der zur Arbeit fährt in dem Anzug, dazu passt meiner Meinung auch die Tasche, sonstiges Gepäck hatte er ja nicht. Eigentlich müsste man doch noch mehr Bilder haben und dann wissen ob er mit dem Zug angekommen ist oder vielleicht die Reise erst in München starten wollte.Cui_Bono schrieb:Hmm... also für obdachlos halte ich ihn nicht rein optisch jetzt gesehen.
Ausland kann man natürlich nicht ausschliessen.
Also du meinst dass er praktisch auf der Durchreise war?
JA, sieht so aus. Könnte schon jemand auf der Durchreise sein, oder jemand der nur einen Tag in München verbringen wollte.Cui_Bono schrieb:Ist das nicht auf dem Lenker auch eine Tasche oder verkenne ich das als Blindfisch?
Messer-Mann vom Hauptbahnhof: Spur führt in die SchweizQuelle: https://www.abendzeitung-muenchen.de/muenchen/messer-mann-vom-hauptbahnhof-spur-fuehrt-in-die-schweiz-art-758366
Mehrere hochwertige Pedelecs hat ein unbekannter Mann im Zeitraum zwischen Mai 2021 und November 2021 entwendet. Der Dieb entwendete in St. Georgen und auf einem Firmenparkplatz auf der Aichhalder Straße in Schramberg-Sulgen insgesamt elf E-Bikes mit einem Gesamtwert von rund 35.000 Euro. Dabei trennte der Unbekannte mit einer Akku Flex, die er in einer Umhängetasche mitführte, binnen Sekunden die Sicherungsschlösser der Fahrräder auf und fuhr dann mit den Pedelecs davon.Quelle:
Eine Überwachungskamera konnte den Täter beim Diebstahl eines Fahrrads in der Feldbergstraße in St. Georgen aufnehmen. Dort trug er einen schwarzen Kapuzenpullover (Hoodie), eine dunkelblaue Basecap, ein blaues Halstuch, eine dunkle Jeanshose sowie dunkle Adidas-Sportschuhe mit weißer Sohle.
Tatkomplex 7, grünes Bad, Aufnahmezeit: Oktober 2010 - Dezember 2015Quelle:
Öffentlichkeitsfahndung in einem Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des schweren sexuellen Missbrauchs von Kindern sowie der Herstellung und Verbreitung von Kinderpornographie im Darknet.
Das Bundeskriminalamt fahndet im Auftrag der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main - Zentralstelle zur Bekämpfung der Internetkriminalität (ZIT) - nach einem unbekannten, heute zwischen 31 und 51 Jahre alten Beschuldigten, der im Verdacht steht, mindestens sieben männliche Kinder zwischen den Jahren 2010 und 2019 teilweise schwer sexuell missbraucht, Aufnahmen des sexuellen Missbrauchs hergestellt und die Bild- bzw. Videodateien im Zeitraum von 2015 bis 2019 auf kinderpornographischen Plattformen im Darknet verbreitet zu haben.
Die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main und das Bundeskriminalamt gehen davon aus, dass die Tathandlungen in Deutschland stattgefunden haben.
Der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main und dem Bundeskriminalamt liegen Bild- und Videodateien vor, die den schweren sexuellen Missbrauch der zu den Tatzeitpunkten zwischen 1 und 10 Jahre alten Kindern durch den Tatverdächtigen zeigen. Dieser hat vermutlich beruflich oder ehrenamtlich mit Kindern zu tun und benutzt bei Anreden die ungewöhnliche Formulierung „Hy“ als Begrüßung.
Es ist nicht auszuschließen, dass sowohl vor als auch nach dem genannten Zeitraum durch den Täter möglicherweise weitere Kinder missbraucht worden sind oder noch missbraucht werden. Sämtliche bisherigen Ermittlungsmaßnahmen haben nicht zur Identifizierung des Tatverdächtigen, der Opfer oder der Tatorte geführt.