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Die Isdal Frau

1.752 Beiträge, Schlüsselwörter: Mord, Frau, Mysteriös, Spionage, Kalter Krieg, Norwegen, Bergen, Nov1970, Isdal

Die Isdal Frau

17.03.2018 um 19:52
borchert schrieb:Also, was soll denn die ganze Isotopen-Diskussion bringen?
Ganz einfach, es soll die möglichen Orte eingrenzen, in denen sinnvoll gesucht werden kann.
borchert schrieb:Naja, niemand hat die norwegischen Behörden kontaktiert, aber: hat denn möglicherweise jemand Ende 1970 die Isdal Frau in einem anderen europäischen Land als vermisst gemeldet? Die Frage habe ich schon gestellt, aber Antworten darauf scheint es keine zu geben.
Der Fall wurde damals von der norwegischen Polizei als "black notice" an Interpol gemeldet. Alle Polizeibehörden gleichen bei Vorlage von Vermisstenfällen diese Kartei regelmäßig ab. Da sich es keinen Treffer gab, kann es nur bedeuten, dass die Isdal Frau nie als vermisst gemeldet wurde.


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Die Isdal Frau

18.03.2018 um 10:06
Tuxhater schrieb:Der Fall wurde damals von der norwegischen Polizei als "black notice" an Interpol gemeldet. Alle Polizeibehörden gleichen bei Vorlage von Vermisstenfällen diese Kartei regelmäßig ab. Da sich es keinen Treffer gab, kann es nur bedeuten, dass die Isdal Frau nie als vermisst gemeldet wurde.
Woher hast du die Information? Wenn das stimmt, war die Isdal Frau eine sehr einsame Person.


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18.03.2018 um 16:59
borchert schrieb:Woher hast du die Information?
Das steht in jedem Artikel, der über den ganzen Fall berichtet (NRK, Zeit, BBC...)

Hier die ist die black notice die Kripos damals an Interpol geschickt hat:
 95943381 interpolnoticeonebigv2

es folgten dann Fotos, Fingerabdrücke, der Zahnstatus sowie eine genaue Beschreibung, was auf dem Bild jetzt nicht zu sehen ist.


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Die Isdal Frau

18.03.2018 um 20:30
Ich habe auf dagbladet.no ein meiner Meinung nach bisher unveröffentliches Foto der Zähne gefunden:
0316BOK isdalskvinnen 03.t5aa8e8b2.m2400

Leider ist der Artikel nicht kostenlos lesbar, es scheint aber darum zu gehen, das der NRK die gaten i isdalen Serie zusammen mit der BBC noch einmal neu auf Englisch produziert. Was bei mir direkt die Frage aufwirft, warum mit der BBC? Es weisen alle Ermittlungen und Spuren nach Deutschland, warum dann nicht mit einem deutschem Sender?


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19.03.2018 um 13:03
Tuxhater schrieb:Das steht in jedem Artikel, der über den ganzen Fall berichtet (NRK, Zeit, BBC...)
Nein, das stimmt nicht.
Tuxhater schrieb:Hier die ist die black notice die Kripos damals an Interpol geschickt hat:
Also, ich wollte wissen woher du die Information hast zu den Maßnahmen, die angeblich ergriffen werden sollten. Nichts von dem, was du gerade hinzugefügt hast, kann als Beleg dafür dienen.


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19.03.2018 um 15:22
borchert schrieb:Nein, das stimmt nicht.
Dan hast du die Artikel nicht richtig gelesen:

Aus "Die Zeit 03/2018":
Mehr Hoffnung setzen die Polizisten in Interpol. Sie geben eine neue Black Notice heraus, die jene von 1970 ersetzt: Suche nach einer vermissten Person, diesmal mit DNA-Profil. Bis heute haben sie keine Antwort.

This is the description the Norwegian police sent to Interpol and police forces throughout Europe, North Africa and the Middle East:
«Approximately 25-30 years of age. Height 164 cm, slim with broad hips. Long brownish-black hair, small round face, brown eyes, small ears. The teeth showed many repairs, several of the molars had gold caps, and the dental work is of a kind practised in the Far East, Central or Southern Europe, and South America. Fourteen of the teeth are partly or completely root-filled. There is a marked partition between the two upper front teeth».
https://www.nrk.no/dokumentar/do-you-remember-this-woman_-1.13215629

Um nur mal zwei Beispiele zu nennen.
borchert schrieb:Also, ich wollte wissen woher du die Information hast zu den Maßnahmen, die angeblich ergriffen werden sollten. Nichts von dem, was du gerade hinzugefügt hast, kann als Beleg dafür dienen.
Was meinst du damit? Das Vorgehen der Ermittlungsbehörden bei einer black notice? Dann schau mal hier:
Wikipedia: Interpol_notice


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19.03.2018 um 17:56
Tuxhater schrieb:Leider ist der Artikel nicht kostenlos lesbar, es scheint aber darum zu gehen, das der NRK die gaten i isdalen Serie zusammen mit der BBC noch einmal neu auf Englisch produziert. Was bei mir direkt die Frage aufwirft, warum mit der BBC? Es weisen alle Ermittlungen und Spuren nach Deutschland, warum dann nicht mit einem deutschem Sender?
NRK berichtet das auch auf der Homepage, hier:

https://www.nrk.no/kultur/bbc-og-nrk-samarbeider-om-a-lose-isdal-saken-1.13955744

Wenn ich es richtig verstanden habe, ist die BBC an den NRK herangetreten, weil die BBC eine große Verbreitung hat und die Krimi-Sparte "aufpeppen" möchte. Es soll ab April eine Podcast- Serie auf Englisch beginnen. Man erhofft sich, dass auf diese Weise mehr über die Isdal- Frau herauskommt.

@Tuxhater
Du hast völlig recht, klar wird nach der Isdal- Frau via Interpol gesucht.
@borchert
Das muss nicht unbedingt bedeuten, dass die Isdal- Frau eine sehr einsame Person gewesen ist, es kann auch z.B. daran liegen, dass sie illegal oder für einen Geheimdienst tätig war.


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19.03.2018 um 19:07
Tuxhater schrieb:Was meinst du damit? Das Vorgehen der Ermittlungsbehörden bei einer black notice? Dann schau mal hier:
Ja, natürlich meine ich das - aber das geht ja aus keinem deiner Links hervor!
Ligala schrieb:Das muss nicht unbedingt bedeuten, dass die Isdal- Frau eine sehr einsame Person gewesen ist, es kann auch z.B. daran liegen, dass sie illegal oder für einen Geheimdienst tätig war.
Sie war vermutlich für einen Geheimdienst tätig, aber wieso sollte das eine Vermisstenanzeige ausschließen? Wenn sie eine Geheimagentin war, wussten ihre eventuellen Angehörigen/Freunden es vermutlich nicht.


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Die Isdal Frau

19.03.2018 um 21:01
@Ligala
Danke für den Link!

@borchert
Du bist eine echte Knalltüte...
Machst erst die Welle das angeblich meine Aussagen nicht stimmen, dabei hast du dich anscheinend nur nicht gründlich genug eingelesen.
borchert schrieb:Ja, natürlich meine ich das - aber das geht ja aus keinem deiner Links hervor!
Entschuldige bitte, ich kann nicht alles für jeden erklären, außerdem setze ich zumindest eine gewisse Affinität zum Thema Kriminalwissenschaft einfach voraus, wir tauschen hier ja keine Kochrezepte aus sondern wollen reale Fälle diskutieren. Ich bin in manchen Dingen auch nicht immer direkt im Bilde, aber dann informiere ich mich eben...

Schau dir z.B. mal den FF von Aktenzeichen xy "Villa Marguerita" von 1978 an. Dann hast du eine leise Ahnung, wie auch damals schon die Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Polizeien auf Basis eine black notice funktioniert hat.


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Die Isdal Frau

20.03.2018 um 09:40
Tuxhater schrieb:Du bist eine echte Knalltüte...
Du bist offensichtlich nicht in der Lage, einen Text zu erfassen.
Tuxhater schrieb:Entschuldige bitte, ich kann nicht alles für jeden erklären, außerdem setze ich zumindest eine gewisse Affinität zum Thema Kriminalwissenschaft einfach voraus, wir tauschen hier ja keine Kochrezepte aus sondern wollen reale Fälle diskutieren. Ich bin in manchen Dingen auch nicht immer direkt im Bilde, aber dann informiere ich mich eben...
Ich habe eine Frage gestellt, die du nicht beantworten kannst. Und die Frage war durchaus relevant.


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Die Isdal Frau

20.03.2018 um 11:04
@borchert
Warum bin ich nicht in der Lage einen Text zu erfassen? Du hast doch behauptet, dass in den Artikeln nicht erwähnt wird, dass Kripos sich 1970 an Interpol gewendet hat. Ich habe dir gestern die entsprechenden Stellen mit Quellenangabe herausgesucht, also was soll der Zirkus?
borchert schrieb:Ich habe eine Frage gestellt, die du nicht beantworten kannst. Und die Frage war durchaus relevant.
Ich habe die Frage nach bestem Wissen beantwortet, wenn dir das nicht reicht, dann lass es doch auf sich beruhen. Das ist hier weder ein Verhör noch schulde ich dir eine (nur für dich befriedigende) Antwort!


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Die Isdal Frau

23.03.2018 um 17:42
Isdalvin war keine Prostituierte
Dennis Askes Theorie über den Isdal-Freund wurde bereits 1970 abgeschrieben.

TORE OSLAND
Autor
21. März 2018 19.00 Uhr. aktualisiert am 20. März 2018, 13:44


2002 veröffentlichte ich das Buch " Isdalvin, Operation Isotopsy".

Das Buch basierte auf der Veröffentlichung aller Ermittlungsdaten und mündlichen Übermittlungen von meinem Vater, der der Hauptprüfer in diesem Fall war. Ich habe einige Kommentare zu dem Buch "Frau in Isdalen" und den Theorien, die dort präsentiert werden.

Das Buch von Dennis Aske ist eine gute Zusammenfassung der meisten öffentlich zugänglichen Arbeiten. Seine Theorie ist, dass sie eine Prostituierte war. Diese Theorie wurde 1970 von der Polizei geprüft und abgeschrieben.

Isdals geheimes Leben
Der Grund dafür liegt in folgendem: Sie kam von Stavanger aus Genf an und betrat das Missionshotel St. Svithun, das nicht prostitutionsfreundlich ist. Außerdem blieb sie in Hordaheimen, Bristol in Trondheim und Hotell Neptun, allen Hotels, die keine Prostitution erlaubten.

Von ihren Reisen nach Bergen, Trondheim, Oslo und Stavanger wurde nicht berichtet, dass jede Art von abnormaler Aktivität oder Prostitution gemeldet wurde, die mit dem Aufenthalt der Frau in Verbindung gebracht werden könnte.

Sie brachte niemanden in die Hotels. Im Gegenteil, sie war für sich im Restaurant und im Zimmer. Sie hatte offensichtlich beträchtlichen Zugang zu Geld und reiste durch Hotels in ganz Europa.


MYSTISCH: Wenn jemand eine Prostituierte ermorden sollte, warum all das und warum ein mysteriöser Ort weit oben in den Bergen, fragt der Absender. BJØRN ERIK LARSEN
Isdalskvinen verwendete bis zu neun Identitäten beim Ausfüllen eines ausländischen Formulars und der Ausstellung / Hinterlegung von Reisepässen. Wenn das ihr zugewiesene Zimmer Zugang zu einem Balkon hatte, wechselte sie in allen Hotels die Zimmer.

In ihren Koffern wurden alle Fingerabdrücke und Spuren an Ausrüstung und Kleidung mühsam und professionell entfernt. Eine Straßenkarte markiert "Myrdal Finse Ustaoset" war auch da. An der Spitze eines der Koffer lag eine zerbrochene Sonnenbrille mit einem halben Daumen der Frau.


EXTERNER LINK VON TOYOTA NORWEGEN
Hybrid einfach erklärt
Sie landete in Trondheim zur gleichen Zeit wie ein illegal eintreffender russischer Botschafter. Dem Fall folgten Kripos und der Überwachungsdienst.

Die Erklärung scheint so nahe, dass es sensationell ist, dass die Polizei nicht gleich denkt
Am allerwenigsten: Wenn jemand eine Prostituierte ermorden sollte, warum all das und warum ein geheimnisvoller Ort weit oben in den Bergen?

Ash hat offenbar den Fall aus offiziellen Archiven gesehen, und seine Theorie ist wahrscheinlich falsch.

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Die Isdal Frau

23.03.2018 um 17:53
https://www.bt.no/btmeninger/debatt/i/xRwLrQ/Isdalskvinnen-var-ikke-prostituert

It`s a new book that Dennis Aske have written. Dennis Aske claims that Isdal Woman is a prostitute because the matchbox fro Beate Unshe.
It`s completly insane and Osland the writer of Operation Isotopsy, son of Chief Investigator Harald Osland says that is not true. Osland have always sad: At same time Isdal Woman vas at Værnes Airport 2 illegal KGB agent`s was there. He also says it must have been murder.

http://www.isdalskvinnen.no/
15042279 10209693292623239 3431361538218


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Die Isdal Frau

23.03.2018 um 18:34
@Morten1207
Takk Morten.

I agree that it´s nearly impossible that the Isdal Woman was a prostitute! Do you know from where Dennis Aske has his knowledge and proof for that? I also tried to get Tore Osland´s "Isdalskvinnen" book, but sadly it´s not availible in any other language than norwegian.


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Die Isdal Frau

23.03.2018 um 19:11
I have readed Osland book in 2006 and I think he is closer to the truth. We still need more answers, we are close but stil to far away. I have used much time thinking/searching/reading about Isdal and Plaza cases. I hope we have the answers soon.


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Die Isdal Frau

23.03.2018 um 19:16
@Morten1207
As you have read it, can you give us a short summary of Tore Oslands book?


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23.03.2018 um 19:27
I belive that Dennis Aske have used more fantasy than proofs, he have original investigation papers like NRK. He is not connected to Nrk. I readed this book from Osland and it was a realy nice book. His father have never got the case out of his head. So Tore Osland have writed a story like a Dan Brown or Robert Ludnum, based on what he had at that time. from isdalskvinnen.no ( Osland page)


Autor Tore Osland

Das Buch basiert auf einem dramatischen Ereignis in Bergen, Norwegen, wo
eine junge Frau am 29. November 1970 unter verdächtigen
Umständen im Isdalen vor den Toren der Innenstadt starb.
Seit einigen Jahren wurde der Fall in den Zeitungen veröffentlicht und ist
bekannt als der Fall Isdals oder der Fall der Isdal-Frauen.



Das Buch ist ein fiktiver Roman, basiert aber auf dokumentarischem Material aus der
Untersuchung und Interviews von Polizei und anderen, die dem Fall folgten.
Ereignisse und Personen im Buch spiegeln keine realen Modelle wider, aber Teile
der Untersuchungsdaten sind identische oder teilweise komprimierte
Renderings. Die Ereignisse sind Teil der dramatischen politischen
Rahmenbedingungen, die sich im heutigen Ost-West-Raum ausbreiten.


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Die Isdal Frau

23.03.2018 um 19:29
Tore Osland says :
Entscheidend für das neue Buch: "Er macht Isdals Freund zur Prostituierten ohne Beweis

Wenn Sie Zugang zu polizeilichen Dokumenten erhalten, müssen diese implizit mit Vorsicht behandelt werden. Dies wurde nicht von Dennis Aske getan. Als Anwalt hätte er es besser wissen müssen.

Quelle: Kritisch für neues Buch: - Er macht Isdals Freund zur Prostituierten ohne Beweis


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Die Isdal Frau

23.03.2018 um 19:37
This is a strange case that can be connected to isdal woman. Isdal woman was found not long away and the money was from her time. they used this paper money in 1970.
skatt007

skatt003

skatt005
Thats a reason to get killed if you lost the money to the hole spy operation. I do not now, but this is possible.




Wanderer haben auf Fløyen einen Schatz gefunden: - Eine halbe Million wert
Stichworte
NACHRICHTEN BERGENHUS FLÜGEL BERGEN MITTE
2.01
Von der Bente-Line Flatnap
veröffentlicht:09 Dezember 2015, um. 10.53 Der Artikel ist über 2 Jahre alt
85 gut gebrauchte Stoßzähne wurden in einer Milchflasche unter einem Baum auf dem Bergdorf in Bergen gefunden. Dort haben sie vielleicht 65 Jahre gelebt.

DEL

Die unglaubliche Geschichte des unbekannten Schatzes auf Fløyen begann an einem Sonntag Ende September.

D. Samaitis (31) aus Litauen ging Sonntag mit ihrem Freund und einem Freund. Sie gingen nach Fløyen und beschlossen, eine andere Route zu wählen, als sie es normalerweise tun. Auf einem Pfad im Wald sah Samaitis plötzlich eine Flasche unter einem Baum.

D. Samaitis (31) hat im September den seltsamen Flaschensack auf Fløyen gefunden.
D. Samaitis (31) hat im September den seltsamen Flaschensack auf Fløyen gefunden. Foto: PRIVAT

Stuck gut
Innerhalb weniger Minuten wurde der sehr gewöhnliche Sonntagmorgen sehr ungewöhnlich.

- Ich sah etwas unter einem Baum hervorstehen. Ich beschloss, es zu versuchen, aber die Flasche saß sehr gut. In der Flasche war es mit zusammengerollten Banknoten verstopft, aber ich wusste nicht einmal, dass Geld in der Flasche war. Wir mussten die Flasche zerquetschen, um zu bekommen, was es war

Die Flasche könnte sich seit über 60 Jahren unter diesem Baum befinden.
Die Flasche könnte sich seit über 60 Jahren unter diesem Baum befinden. Foto: PRIVAT

drinnen, und dann sahen wir, was es war, und erzählten dem 31-Jährigen von BA.

Die Banknoten lagen in acht Kojen in einer Milchflasche, die mit Kork verschlossen war. Aller Wahrscheinlichkeit nach muss die Flasche mit dem Kork im Boden liegen, so dass sie kein sauberes Wasser direkt im Inneren hat, weil die Banknoten trocken und fein waren.

Verbringe das Südzelt
Das Geld war in einer alten Milchflasche.
Das Geld war in einer alten Milchflasche. Foto: PRIVAT

Die Flasche und das Geld gingen nach Hause in das Zentrum, in dem Samaitis lebt, und dann begann der Job, jemanden zu finden, der daran interessiert sein könnte, die Noten zu kaufen.

"Ich habe schnell bei Skanfil Kontakt mit Karl aufgenommen, der Interesse hatte, also durfte er sie kaufen", lächelt Samais.

Der Co-Dealer kaufte 78 der Noten, der Finder selbst behielt sieben Noten.

Samartis will nicht sagen, wie viel Geld er für die Banknoten bekommen hat, sondern verrät, dass er für seine Freunde einen Ausflug nach Gran Canaria für Teile der Summe gemacht hat.

"Mit dem Rest des Geldes werde ich Eigenkapital sparen, um mit meinem Freund eine Wohnung zu kaufen", sagt er.


- Was denkst du über das, was du sonntags erlebt hast?

Er muss darüber nachdenken, bevor er antwortet.

"Das passiert wirklich nicht jeden Tag. Das ist wie eine Lotterie zu gewinnen, ohne eine Lotterie zu kaufen, lächelt er.

Illegale Handlung?
Die Banknoten wurden schön zu sieben Rollen gerollt.
Die Banknoten wurden schön zu sieben Rollen gerollt. Foto: PRIVAT

Obwohl er mit dem Verkauf gutes Geld verdient hat, ist er fest davon überzeugt, dass das Geld sein Leben in keiner Weise verändert hat.

"Ich werde sie retten und habe sie nicht weggeworfen." Ich habe noch nie einen Schatz gefunden, aber jetzt kann ich es wieder tun, er lacht.

- Haben Sie sich Gedanken darüber gemacht, wo das Geld herkommt?

"Ich habe viel darüber nachgedacht. Was ich am meisten frage ist, warum er oder sie, wer sie ausgegraben hat, nie zurück gegangen sind, um das Geld zurückzuholen. Vielleicht stammen sie von einer illegalen Handlung. Das ist wirklich ein echtes Geheimnis, sagt Samaitis.

Habe den Ehemann nie erlebt
Karl Sæthre ist im Nipedal. Er ist General Manager von Skanfil für Collectors AS, einer Firma, die vor kurzem das Unternehmen von Sæthre in 22 Jahren erworben hat

Das Geld war heiser und drängte sich herum.
Das Geld war heiser und drängte sich herum. Foto: PRIVAT

Münze und Banknoten.

Durch ein langes Leben Sammeln und Münzenhandel hat er nie eine Geschichte wie diese hinter sich.

"Die Banknoten sind für einen Sammler ganz gewöhnlich, aber die von ihnen gefundene Geschichte macht dies zu etwas Besonderem. In meiner Zeit in der Branche habe ich noch nie etwas Ähnliches erlebt oder gehört, sagt Sæthre zu BA.

Er freut sich, die 78 Banknoten mit 1.000 Kronen zu zeigen, die er vor zwei Monaten von 1949 gekauft hat. Die meisten sind in gutem Zustand und er strebt danach, sie für 4.500 bis 8.000 Kronen zu verkaufen.

Es stellt einen Gesamtwert zwischen 350.000 und 624.000 Kronen dar.

"Normalerweise verkaufe ich im Laufe eines Jahres zwischen fünf und zehn dieser Banknote, daher kann es Jahre dauern, bis ich all diese Banknoten verkauft habe. Aber ich denke, das war so eine besondere Geschichte, dass ich mich nicht loslassen konnte, lächelt er.

Zwei Banknoten haben ein Datum mit Stift in einer Ecke geschrieben. Auf einer der Notizen steht "4 in 10.51" und zwei Buchstaben.

Alle Notizen haben Wasserzeichen
DER SCHATZ AUF FLØYEN
Ende September gab es 85.000 Flaps von 1949 auf Fløyen. Die Banknoten haben keine Nummern in der Reihenfolge und alle werden benutzt.

Insgesamt 677.000 Noten dieser Art wurden 1949 gesammelt. Die nächste Ausgabe erfolgte 1951.

Die Banknote war von 1949 bis 1975 in Umlauf, sie wurde 1999 für ungültig erklärt.

Insgesamt wurden im Umlaufzeitraum fast sechs Millionen dieser Art von tausend Klappen gedruckt.

Sie können bei der Norges Bank gegen eine Gebühr von 250, - NOK zum Nennwert umgetauscht werden.

Die Norges Bank hat keine Aufzeichnungen darüber, wie viele Banknoten dieser Art noch existieren.

Die Banknote hat ein Bild von Henrik Ibsen und wurde vom Vorstand (Zentralbankchef) Gunnar Jahn und Chefbanker Erik Thorp unterzeichnet.

Im Jahr 1949 betrug das durchschnittliche Jahresgehalt weniger als 7.000 Kronen.

Umgerechnet auf den heutigen Kronenwert wurde ein Wert von NOK 85.000 im Wert von 1,7 Millionen Kronen gefunden.

Der Gesamtwert von tausend Stück aus dem Jahr 1949 variiert heute zwischen 4.000 und 13.000, abhängig von der Qualität der Noten.

Sæthre hat sich auch darauf konzentriert, woher das Geld auf Fløyen stammt. Er war in Kontakt mit mehreren Anwälten, die bestätigt haben, dass er die Banknoten sicher kaufen kann, ohne befürchten zu müssen, etwas Illegales zu tun.

"Ohne etwas zu wissen, ist es sehr nahe zu denken, dass dies auf einen Raub zurückzuführen ist. Nichtsdestotrotz ist dies eine sehr ungewöhnliche Geschichte, die ich nicht für mich selbst sehe, die ich jemals wieder erleben werde, lächelt Sæthre.

- Wie können Sie sicher sein, dass die Entdeckung real ist?

- Es gibt nichts an dieser Geschichte, das mir Grund gibt, an etwas anderes zu glauben. Alle Noten haben ein Wasserzeichen und sind garantiert authentisch. Nach 22 Jahren in der Branche weiß ich, wovon ich rede. Außerdem hat der Verkäufer viele Bilder vom Fund und scheint sehr glaubwürdig zu sein, also ist das einfach eine wunderbare Geschichte aus der Realität, lächelt Sæthre.

Die Daumen sind in sehr gutem Zustand.
Die Daumen sind in sehr gutem Zustand. Foto: PRIVAT

- Joe!
Therese Riiser Wålen ist Kommunikationsmanagerin bei der Norges Bank. Sie sagt, sie wissen nicht, wie viele tausend Stoßzähne von 1949 noch existieren.

- Von den letzten Notizen haben wir die Kontrolle darüber, wie viele zerkleinert werden, aber wir kennen nicht so alte Banknoten. Es gibt genug Münzhändler, die am besten mit alten Rechnungen umgehen, sagt Wålen.

Sie beteiligt sich an dem Fall aus Bergen.

- Joe! Was für eine unglaublich lustige Geschichte. So etwas habe ich noch nie gehört, sagt sie.


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Die Isdal Frau

23.03.2018 um 23:22
@Morten1207
Could you please link the original article? The German translation is quite strange, some words don't make sense in this context (e.g."Stoßzähne").


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