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Die Isdal Frau

1.734 Beiträge, Schlüsselwörter: Mord, Frau, Mysteriös, Spionage, Kalter Krieg, Norwegen, Bergen, Nov1970, Isdal

Die Isdal Frau

26.03.2018 um 14:46
@Dennis_Aske
Ich beziehe mich auf diesen Eintrag im Diskussionsteil unter dem Zeit- Artikel. Der Eintrag ist von Frau Tanja Stelzer, der Zeit-Redakteurin und Verfasserin des Artikels (siehe Eintrag Nr. 5 unter Diskussion):

http://www.zeit.de/2018/03/isdal-frau-norwegen-tote-ermittlungen#comments

"Ich habe den Fotografen Trimboli nicht erwähnt, weil er als Begleiter der Isdal-Frau ausgeschlossen werden konnte. Zum Hintergrund: Ein Zeuge hatte angegeben, Trimboli mit der Isdal-Frau gesehen zu haben. Daraufhin wurde Trimboli festgenommen. Er sagte aus, die Frau an seiner Seite sei eine Südafrikanerin gewesen, mit der er durch Norwegen gereist war. Die Polizei konnte das damals verifizieren. Meine Kollegen von NRK sind dieser Spur vor einiger Zeit noch einmal nachgegangen und haben herausgefunden, dass die Frau noch immer lebt, und zwar in Südafrika."
Von daher denke ich, dass als Tatsache behandelt werden kann, dass dieses Treffen in Opdal nicht stattgefunden hat.
Dafür spricht auch, dass Opdal nicht in der von der Isdal- Frau angefertigten codierten Zeitleiste übereinstimmt., es findet sich kein Eintrag dazu.
Ligala schrieb am 01.03.2017:ligala
Die Isdal Frau
01.03.2017 um 18:35
Mir scheint das klar zu sein. Sollte aber jemand das nochmals überprüfen wollen, kann man sich nach wie vor mit einer Mail (auch auf Deutsch!) an das NRK wenden.


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Die Isdal Frau

26.03.2018 um 15:31
Welche Theorie(n) vertritt Dennis Aske in seinem Buch und womit belegt er sie?


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Die Isdal Frau

26.03.2018 um 18:55
Bellaso schrieb:Welche Theorie(n) vertritt Dennis Aske in seinem Buch und womit belegt er sie?
Ist das eine rhetorische Frage? ;)
Bellaso schrieb am 11.01.2018:Der Kauf des Wandspiegels, die Beate-Uhse-Streichhölzer, das Abreißen des Buchstaben "d" von der Aufschrift "Bad" in einem Hotel und dass der Vizechef der norwegischen Spionageabwehr die Isdal-Frau 2-3 Jahre zuvor in der Cafeteria des Nato-Hauptquartiers in Brüssel gesehen haben will, hiervon habe ich erstmals in der ZEIT gelesen. Kennt ihr andere Quellen?
Zum Kauf des Wandspiegels gab/gibt es einen Artikel vom NRK, in dem die Zeugin, die den Wandspiegel verkauft hatte, umfassend zu Wort kommt mit einem Foto der Dame heute.


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Die Isdal Frau

26.03.2018 um 19:39

Hallo allerseits, ich habe hier mal eine Rezension von Dennis Zacher Askes "Die Isdalfrau" aus der norwegischen Tageszeitung Verdens Gang (VG) ins Deutsche übersetzt. Wobei die VG bei Wikipedia mit dem Boulevardblatt Bildzeitung gleichgesetzt wird. Der Informationsgehalt ist denn auch leider eher gering. So wird über die neuen Theorien Askes eigentlich kein Wort verloren. Aber zumindest erfährt man etwas über den Aufbau des Buches. Na ja, einen Versuch war es wert, wobei ich keine Gewähr für die Richtigkeit der Übersetzung durch google translater übernehme. Falls hier schon detaillierte Infos aus dem Buch kursieren, wäre es schön, wenn wir sie thematisch sammeln und dem bisherigen Stand der Fakten zuordnen könnten. Mich würde sehr interessieren, wie Herr Aske seine Argumentationen entwickelt und so zu neuen Erkenntnissen kommt. Er selbst schreibt oben in seinem Post, dass er die originalen Ermittlungsakten ausgewertet hat, wobei jede/r Historiker/in natürlich weiß, dass Quellen immer interpretiert werden und historische (Nach)Erzählungen u.a. durch subjektiven Sinn strukturiert sind. Es wäre jedenfalls begrüßenswert, wenn das Buch für die Klärung des Falls neue Impulse brächte. Neugierig bin ich allemal; würde es gerne in englischer oder deutscher Übersetzung lesen.


(Quelle: https://www.vg.no/rampelys/bok/i/e1yp8R/nye-teorier-bokanmeldelse-dennis-zacher-aske-tittel-kvinnen-i-isdalen)

Buchbesprechung von Elin Brend Bjørhei

Neue Theorien: Dennis Zacher Aske "Die Isdalfrau. Neues Licht auf Norwegens größten Kriminalfall.“

Dennis Zacher Aske will die größte Kriminalgeschichte in der norwegischen Geschichte aufklären und stellt in seinem Buch dazu neue Theorien vor.

Am 29. November 1970 finden ein Familienvater und seine beiden Töchter in Isdalen in Bergen den Körper einer verbrannten Frau. Die Entdeckung ist der Ausgangspunkt für ein Rätsel, das die Menschen weit über die Grenzen Norwegens hinaus fasziniert. Es gibt viele Mythen, aber heute, 48 Jahre später, wissen wir immer noch nicht, wer die Frau war oder warum sie im Isdalen-Tal zu Tode gekommen ist.
Dennis Zacher Aske hat sich durch die originalen Polizeidokumente des Falls gearbeitet und glaubt, dass die Polizei während ihrer Ermittlungen mehrere wichtige Spuren übersehen hat. Er hat diese Spuren nun selbst untersucht.
Das Buch hat eine chronologische Struktur. Durch die Verwendung von Zitaten aus Polizeiberichten und Zeitungsartikeln schildert Aske die aufeinanderfolgenden Ereignisse in dem Fall, so wie sie sich für die Beteiligten und diejenigen, die das Rätsel als Beobachter von außen verfolgten, entwickelt haben.
Während der Ermittlungen stellte sich heraus, dass die tote Frau mit unterschiedlichen Identitäten operiert und Perücken benutzt hatte, um ihr Aussehen zu verändern. Etiketten der Kleidung waren herausgetrennt und der Name einer rezeptpflichtigen Tube war abgekratzt worden.
Die Polizei stellte fest, dass sich die Frau in mehreren Hotels an verschiedenen Orten in Norwegen aufgehalten hatte, und unter ihren zurückgelassenen Dingen fand man einen Code. Dies war die Grundlage für Spekulationen, dass die Frau eine Spionin und Mitglied eines ausländischen Geheimdienstes gewesen sein könnte. Einige meinten auch, dass sie vor etwas oder jemandem auf der Flucht war.
All dies wird in dem Buch gründlich behandelt. Dem Leser wird umfassendes Material vorgestellt. Das Buch hat auch ein gutes und transparentes Quellenverzeichnis. Aber die Vermittlung der Informationen hätte etwas schwungvoller sein können. Wörtlich gesprochen ist das Buch wenig spannend, es ist zu trocken und akademisch, die Struktur zu umständlich.
Aske schreibt absolut überzeugend, an mehreren Stellen, z.B., werden Informationen wiederholt, wenn der Autor charakteristische Merkmale beschreibt, die die Kripo aus dem Erscheinungsbild der Frau gewonnen hat, und die sich auf eine fast identische Darstellung derselben Bedeutung in Bergens Tidende bezieht.
Es löst sich im letzten und besten Teil, wenn Aske seine eigenen Untersuchungen beginnt. Er argumentiert gut und glaubwürdig, wer die Frau gewesen und was sie getan haben könnte und er weist auf Personen hin, von denen er glaubt, dass die Polizei bei ihnen weitere Nachforschungen hätte anstellen sollen.
Eindrucksvoll ist, wenn er den Code enträtselt, den die Polizei gefunden hat, und seine Sicht dazu erläutert, oder sich mit einigen der Kleidungsstücke in den Koffern der Linkshänderin (?) näher beschäftigt. Die Isdalfrau selbst hat nichts darüber hinterlassen, wer sie war. Aske bringt mehrere neue Theorien auf, die die Geschichte und die Spekulationen darüber bewahren werden. Das Buch ist für jeden interessant, der von dem Fall fasziniert ist und liefert eine gründliche Einführung in eines der größten Kriminalrätsel Norwegens.



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26.03.2018 um 20:32
Nur zur Erinnerung:

Beitrag von der_wicht, Seite 39

Im Plaza Thread klappt es doch plötzlich auch.


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27.03.2018 um 14:51
@inextenso
Danke für die Verlinkung und Übersetzung des Artikels aus vg. Die diesbezügliche Artikel aus "Bergens Tidende" kann ich leider nicht lesen, da Bezahlartikel- vielleicht habe ich das Kontingent überschritten !?

So lange das Buch nicht in Englisch oder Deutsch vorliegt, sehe ich kaum eine Möglichkeit, darüber zu diskutieren, das ist dann nämlich eher ein Stochern im Nebel ...m.M.n. :)

Sie war Linkshänderin? Ist mir neu. Hat jemand dazu schon vorher etwas gelesen? Es ist mir allerdings auch bisher nicht ganz klar, welche Bedeutung das haben könnte.
Tuxhater schrieb:Stimmt, vor allem kann ich aus dem Vorgehen der Polizei nicht erkennen, dass man den Fall relativ schnell als Selbstmord zu den Akten gelegt hätte, wie ja von manchen Quellen behauptet wird. Auch wenn der Bericht nur ein Abriss der Polizeiakte darstellt, geht für mich auch nicht daraus hervor, dass man seitens der Polizei je den Verdacht hatte, die Isdal Frau wäre für einen Geheimdienst tätig gewesen, sondern das dieses Gerücht vielmehr durch die Medien befeuert wurde.
Na ja, die eigentlichen intensiven Ermittlungen haben nach dem was ich weiß, bis zum 22.12. gedauert, also nicht mal einen Monat! Am 22.12.70 gab es dann eine Pressekonferenz, auf der Hordness, der Polizeipräsident, ( zur Überraschung vieler am Fall beteiligter Ermittler) verkündete, es sei wahrscheinlich Selbstmord gewesen.

Quelle: https://www.nrk.no/tidslinje---gaten-i-isdalen-1.13180269

Aus den Aussagen ehemaliger Ermittler wird, wie ich meine, schon deutlich, dass man der Spionage-Spur nachgehen wollte, dies aber 'nicht so gern gesehen' wurde. Es finden sich auf dieser Seite sehr viele Textdokumente, allerdings ist die Seite etwas unübersichtlich. (Wenn ich die einzelnen Dokumente wiederfinde, stelle ich sie hier noch mal ein.)

Quelle: https://www.nrk.no/dokumentar/gaten-i-isdalen-1.13182053


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27.03.2018 um 16:21
@Ligala
Da kann ich dir nur zustimmen. Solange es - zumindest - keine Kurzfassung von Askes Thesen und Belegen (das war übrigens keine rhetorische Frage 😊) auf Deutsch oder Englisch gibt, kann man ja nur im Dunkeln tappen. Soweit ich sehe, bieten auch die norwegischen Besprechungsartikel nichts Konkretes, wohl um dort niemanden vom Kauf des Buchs abzuhalten 🙁. Schön wäre es, wenn Herr Aske seine Überlegungen hier im Forum präsentieren würde.
Vielleicht kann sich jemand bei ihm melden (Morten1207?).


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27.03.2018 um 16:30
Nur ein Tipp:
Vielleicht hast du Lust, ihm eine pn zu schreiben !? Falls man die Funktion nicht unterbindet, werden pn's ja automatisch an die Mail- Adresse weitergeleitet, wenn der Adressat nicht online ist.

Gerade habe ich gesehen, dass es einen kurzen Trailer mit der Ankündigung auf den Podcast von BBC und NRK gibt, hier:

http://www.bbc.co.uk/programmes/p06242qb#play


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30.03.2018 um 15:05
I have noted that there are a number of posts referring to my book, and also that there are both misunderstandings and information that is not correct. I will therefore try to answer some of these questions and give a short summary of the relevant facts. I have no problems understanding German, but as it is easier to write in English I hope this will be OK. Doing this will require that I must search through a number of documents, but as soon as I'm done I will post it all.


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30.03.2018 um 15:31
Ich hoffe, die Moderatoren lassen das durchgehen, man könnte sich ja zum Beispiel einigen, dass die englischen Beiträge von uns deutschsprachigen usern in Deutsch zusammengefasst werden.


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31.03.2018 um 10:37
Ligala schrieb am 26.03.2018:Zum Kauf des Wandspiegels gab/gibt es einen Artikel vom NRK, in dem die Zeugin, die den Wandspiegel verkauft hatte, umfassend zu Wort kommt mit einem Foto der Dame heute.
Ich habe nochmal gesucht, konnte aber leider den NRK-Artikel nicht wiederfinden. Sollte jemand von Euch den Artikel haben, wäre es schön, wenn er hier nochmals eingestellt werden könnte.


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31.03.2018 um 11:58
Vall Mirror

https://www.nrk.no/dokumentar/xl/var-det-ein-som-visste_-1.13137949


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31.03.2018 um 12:24
@Morten1207

Danke sehr Morten, genau diesen Artikel hatte ich gesucht!
Die Sache mit dem Spiegelkauf fand ich immer seltsam.
Ist ganz klar, dass es sich um einen Wandspiegel handelte? Siri Reikvam sagt ja, sie konnte sich fast ganz darin sehen. Aber sie wohnte ja in Hotels, da gibt es doch Spiegel.


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31.03.2018 um 12:56
Yes, this i strange. Siri Reikvam says that it also was a strange language they speaked. I think spy operation and Russian or Other sovjet language??


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Die Isdal Frau

31.03.2018 um 14:37
“The Isdal woman purchased a mirror”

NRK has interviewed a woman who says she sold a mirror to the Isdal woman, and that she was accompanied by a man.

The facts are: On Thursday the 10th of December the drawings of the Isdal woman were shown on television and the following day they were published in the newspapers. On December the 12th 1970 the woman who was interviewed by NRK in 2016 contacted the police and reported that she “one day before noon, maybe a month earlier – maybe more” had sold a mirror to a woman she thought could fit the description of the Isdal woman. One of her colleagues was also interviewed by the police. She informed the police that she thought she could fix the date precisely by checking the receipts from the cash register. On December the 14th she contacted the police and informed that the day this mirror had been sold “most likely was on November the 16th”.

Fact: On December the 16th the Isdal woman was not even in Bergen. She was still in Stavanger, and only arrived in Bergen at 17.30 on December the 18th.

I can also mention that NRK have interviewed other persons whose stories differ from what they told the police in 1970. One of these gives a detailed description of how impressed she was by the Isdal woman. The first time she was interviewed by the police in 1970 she didn’t even remember her. Ten days later she told the police that she had served her fish on one occasion and on another seen her eating Corn Flakes. The investigator has noted that at this time all the employees knew that the Isdal Woman had stayed at the hotel.


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Die Isdal Frau

31.03.2018 um 14:38
Prostitution

I have noted that for some strange reason the matchbox from Beate Uhse has been given a lot of attention, and some have even suggested that this is what I have based my conclusions on. This is completely wrong.

The first thing I did was to analyze the “code”. As we know, this was not a code and the text was not encrypted. It is a list of dates and places. I suspected however that it would reveal a pattern, so that is what I searched for.

The first thing I noted was that the stays in “R” were more frequent than any other. Next, I noted that with one exception her stays in “R” were longer than any other. There is therefore something significant with “R”.

The final clue is how she has set it all up. Imagine the “code” consisting of 6 columns. The three on top we can number 1, 2 and 3. These she has filled in. The three below, we can number 4, 5 and 6. Number 4 is empty. Number 5 covers her final journey and 6 is also empty.

By studying the first three columns, I noticed that these begin and end in “R”. She has not stated this clearly in the beginning of column 1, but from the other columns we can assume that “R” is also the starting point for this journey. This reveals a pattern. What we see is that everything revolves around “R”. This is probably where she lives. She leaves “R” and travels to some other place. Here she stays a couple of days before she travels to another place. Here she stays a couple of days and then travels on etc. She then returns to “R” for a longer stay. Then the pattern repeats itself.

I then compared this pattern to different known activities. I first compared it to spying, but this could quickly be ruled out. No matter how exciting it might have been, it simply does not fit in with reality.
I compared it to drug smuggling, but also here the pattern would have been completely different. She would not have been touring Europe with suitcases full of drugs. The pattern is what we would find when travelling on business. A sales representative, purchaser, performing artist, a lecturer etc. would all have similar patterns.

That the Isdal woman had a lot of money is a myth created by a newspaper presenting her as a “rich American woman”. In fact she spent little money, and on several occasions she asked for cheaper rooms. It was her travels that was her source of income.

That’s when the pieces suddenly fell into place. What kind of business would involve travelling from place to place and staying at hotels? She was on several occasions seen with different men at the hotels, in the corridor, in the reception and in the dining room. On one occasion a man was seen in her room, and on two occasions local men even phoned the hotel and asked if she had arrived. Having pieced together information from a number of documents I have also discovered that a man stayed overnight in her room, and the next day he was alone in her room when she went out for an hour.

If her business was of an ordinary kind, why did none of these men (presuming they were business connections) ever contact the police and help the investigation. The case was known all over Norway and witnesses from all over the country did in fact contact the police, even though many of these could be ruled out.
Why did she give a false identity when she checked in? The receipts I have, are all issued with her false identity. If her business were ordinary, any receipts with a false identity would be worthless to her. They could not be used to document travel expenses. Prostitutes always give false identities.

Her behavior has been reported as suspicious. She didn’t let the chambermaids into her room. She moved a chair out of her room. In a report the investigator has noted that “even though the room is small, there should be space enough for one person unless the floor was to be used for some kind of activity”. She removed the letter “D” from the bathroom door (BAD in Norwegian and German) and placed it on her own door. Was this so that someone could identify her room? Is this what a spy in real life would do? On another occasion a chambermaid hear some loud quarreling that she thought came from her room. There is also evidence that she on a couple of occasions probably has slept overnight somewhere else than at the hotel. One of the most basic rules for a spy is to avoid attracting any attention. I can’t quote all the observations, but one can hardly say that the Isdal woman was a very anonymous person.

These are the facts that point clearly in one direction. It is only at this point the matchbox from Beate Uhse might be of some additional interest. The matchbox itself doesn’t say much, but it gave me the idea to search for an old catalogue. In this I found two things of interest.

1) I found underwear that could fit the description of what was found in her suitcases and on her body.

2) In one of the suitcases there was found a label with “LONDON” printed on it. The police probably took this as a clue pointing towards the capital of England. Here however no trace of her was ever found. In the catalogue from Beate Uhse on the other hand I found an advertisement for condoms branded “LONDON”.

Hopefully this explains that my conclusions are not based on a matchbox alone. The readers are free to draw any conclusions, but they should fit the facts. We cannot simply ignore facts just because they don’t support what we like to believe.


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Die Isdal Frau

31.03.2018 um 14:40
The Italian photographer and the woman in Oppdal

There are several issues connected to this intriguing story.

1) Was it the Isdal woman he was seen with in Oppdal?
The woman in Oppdal resembled the Isdal woman close enough for the director at the hotel to contact the police. She spent four hours at his private home so he got to study her closely.

I can give you the facts, and then you can draw your own conclusions.
A not very scientific, but nevertheless illustrating way of doing this is as follows:
Imagine drawing horizontal line on a blackboard, from one end to the other. The line represents all person in Norway at the given time. They were both women, so we can wipe out approximately half the line.

They were both foreigners. This was Norway in 1970, and there were not that many foreigners here at that time. We can probably wipe out 90-95% of what is left of the line.

The Isdal woman was 164 cm. and the woman in Oppdal was estimated at 165 cm. We can wipe out even more, and can continue:

both woman had similar hair

both have been described as having “asian features”

both were wearing similar coats

similar trousers

similar blouses

a necklace worn by the woman in Oppdal might be similar to one found in a suitcase, but here we have no detailed description

the description he gives of the woman’s nose fits the description of the Isdal woman’s nose, and also close-up photographs of her face

both women spoke English in the presence of other people. The Isdal woman was French and was
overheard speaking French with an unknown man on one occasion. I know that the woman in
Oppdal spoke French with the Italian photographer when they were on their own.

the director gave a surprisingly detailed description of the woman’s teeth, and this was before he
had been shown the pictures of the Isdal woman’s teeth. The description fits perfectly, and the
Isdal woman’s teeth had some very particular features. When the director a day later was shown the photographs, he confirmed the teeth were the same

the woman in Oppdal was given a postcard that the director had received a month or two earlier
with some other postcards as a sample from the Italian photographer. In the report the investigator
has written that this postcard “might not even have been available in shops at the time”. An identical postcard (same photographer, publisher, motive and serial number) was found in the Isdal woman’s suitcase. It shows a horse pulling a sleigh in a winter landscape. If she has purchased it herself, this means she must have found it in a shop in either Stavanger, Trondheim or Bergen during November. If a postcard with this motive could be found in shops in any of these cities at this time of year is anyone’s guess.

The question is what is the probability that these were two different woman?


2) “He met her by coincidence in Oppdal and she hitchhiked with him to Oslo”.
The documents prove that the photographer has lied on several occasions, and the overall story is rather foggy. The facts are:

On October 2nd the photographer had a woman waiting for two hours in his car in Oslo, while he was meeting with a business partner. When he left, he told the business partner that he had met the woman the same day by coincidence at the office for Tourism in Norway (Oslo). The police later found out that this was not true.

He also told his business partner that she was “Chinese”, a “student”, that she had “lots of money” and that she was going to Stockholm. As the photographer himself was driving to Stockholm the same afternoon, he said he had offered her a lift. The same evening he even phoned his business partner, informing him that they were in Oerje (on the way to Stockholm). This was also a lie.

He has phoned from a completely different location. He was nowhere near Oerje, because the same evening he arrived in Oppdal. He was now alone. Here he told the director of the hotel a completely different story, claiming he had flown from Italy to Stockholm on October 1st. He had then driven directly from Stockholm through Sweden via Trondheim to Oppdal on October 2nd. We know for certain that he had his private car parked in Stockholm, and this is the car he used when travelling through Scandinavia.

Around 05.00 on October 3rd the woman arrived in Oppdal by train from Oslo. Here she spent the entire day walking up and down the town square, and according to witnesses she was obviously waiting for someone. The photographer spent the day taking pictures, but returned to Oppdal around 16.00. Several witnesses observed the photographer meeting her, and told the police that the meeting was obviously planned.

Around 19.00 he was invited to dinner with the director of the hotel. Shortly before dinner he phoned the director claiming he by coincidence had met a woman with very little money out much money, and asked if he could bring her along for dinner. Here she told that she would be going on to Trondheim the next morning. The photographer said he would be driving to Oslo. She also said she was “Chinese” and lived in a town outside Johannesburg in South-Africa. Here she was working, but earned enough to spend half the year travelling around the world. She explained she had arrived in Oslo from Stockholm the previous day, and had travelled by train from Oslo to Oppdal. She slept in the photographer’s hotel room. Nobody observed her boarding the train to Trondheim the following morning. Instead she was now with the photographer, and was seen having lunch with him in Loen.

The police now launched an intensive investigation and collected a lot of information about his whereabouts in Norway in 1970. When he himself was interrogated in May 1971 he acknowledged having been to Oppdal on several occasions but didn’t remember specific dates. He did admit that he “also on this occasion had met an unknown woman and the he had given her a lift to Oslo”. He also mentions that his business partner in Oslo saw her sitting in his car. What he obviously is not aware of, is that the police already know he was seen in Oslo with the woman, but that this was before he arrived in Oppdal. He also reveals that they continued to Stockholm and that they parted here.

The next day he turns up at the police and wants to give some “additional information”. He now tells a completely different story and Oslo is no longer included. Instead they drove directly across the border to Sweden. He also explains that from Stockholm they travelled on to Helsinki before returning to Stockholm and parted.

It is obvious that this was not a woman he met by coincidence, It was somebody he knew.

Based on the facts, the most likely scenario is that he told the truth when claiming he did travel by plane from Italy to Stockholm on October 1st.

On October 2nd he drove from Stockholm to Oslo, but with the woman already in his car. This is when the photographer’s business partner saw her in his car.

To give the impression that the meeting in Oppdal was also a “coincidence” she travelled by train to Oppdal, while he went by car.

The next day he was out all day doing photography, but then met her in the afternoon after she had been waiting for him all day.

The following day they drove on to Sweden and from there travelled together to Helsinki and back to Stockholm.

So, contrary to the “official” story that he met a woman by coincidence in Oppdal and giving her a lift to Oslo, they have been on a 10 day journey in Scandinavia. The final and obvious question is if they even travelled together from Italy to Stockholm and then back again.

It is of interest to note that “column 4” in the “code” is empty. This could indicate that whatever the Isdal woman was doing during this period could be of a private character and not part of her usual business. It would also cover the period when this journey took place. Maps and other items found in her suitcase could also indicate that she has been in Norway on other occasions than those discovered during the investigation. She could have been together with someone, which can explain why she has not filled in the registration at the hotels. Here we can only speculate.
There is a clue that might indicate that she was seen near Bodoe in the northern part of Norway in August. The photographer was in the same area at this time.

On November the 23rd the Isdal woman exchanged Swedish Crowns in a bank so that she could pay the bill before she checked out of the hotel. We can only speculate where this money came from.

3) Was the photographer checked out of the case?
NRK has stated that he was, but this is not correct. When he turned up at the police the day after the first interview, he gave the name of the woman he claimed was the one he was in Oppdal. This is where the police made a mistake. They contacted the South-African police and asked if a woman with that name was missing. When the reply came, it said that she was not missing, that she was Chinese and that she was a student.

First of all, it is peculiar that they mentioned that she was Chinese and a student. This fits perfectly with what the photographer told his business partner in Oslo on October the 2nd, but the police never asked what she did. However it does not fit with what she told in Oppdal about working and earning enough to go on holiday half the year.

The woman in South Africa was Chinese. This I have checked, and it is correct. The two witnesses that observed her first hand both said she “did not look Chinese”, but she had “Asian features”. The Isdal woman has been described as having “Asian features”.

The South-African police must have got the information from the woman herself. Had they checked with the university they would have got a different answer. She was not a student. She had been three years earlier. I found this when checking the registry, and I also had the university confirm this information.

Finally, she did not even live near Johannesburg. She lived in Grahamstown, on the other end of the country.

Considering that the photographer was investigated closely, and that his different stories didn‘t add, what the police should have asked, was if the South-African woman had been to Norway in October 1970. If she had confirmed this, she should have been interviewed. This never happened. Instead the investigation stopped.

I tracked down her brother and told him I would like to ask his sister a couple of questions. He was more than happy to help me and asked what I needed to know. I explained that I first needed to know whether she had been to Norway in October 1970 or not. Depending on what she answered, I could send him the relevant questions. He asked me what the project was all about, so I explained this to him. I now met with a wall of silence.

A few days later, his daughter contacted me for more details. I sent her copies of the old documents and explained in further detail. Despite several reminders, I never heard from them again.

I had however found out that the woman in question lives in Auckland, so the publisher hired a person to track her down. Contact was established with the woman’s daughter, and she was also willing forward the questions to her mother. Once again, the result was silence.

The publisher then tried to contact her brother, with whom I already had been in touch. Now the answer was that she had Alzheimer’s and would not be able to assist.


To sum it all up:
If the investigation of the photographer had only been focused on identifying the Isdal woman, the question to the South-African polices makes sense. The reply should however have raised some eyebrows.

The documents show that it was himself that was the main focus of this part of the investigation. Considering the information that was dug up this is understandable. From this perspective however, the woman who was together with him in Oppdal becomes his alibi.

Apart from the obvious, regarding the photographer I have not forwarded any theories or conclusions in my book. I have presented the facts as they can be found in the documents from the investigation and leave it to the reader to draw his or her own conclusions.


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Die Isdal Frau

31.03.2018 um 19:43
Ich habe mal versucht, den vorletzten Beitrag mit der Überschrift PROSTITUTION von @Dennis_Aske zu übersetzen. Ich hoffe, es ist für euch okay und ich hoffe auch, dass es mir einigermaßen gelungen ist, obwohl mir einiges unklar vom englischen her ist. I do my best:

Ich habe bemerkt, dass die Streichholzschachtel von Beate Uhse aus irgendeinem seltsamen Grund viel Aufmerksamkeit bekommen hat, und einige haben sogar vorgeschlagen, dass dies meine Schlussfolgerung ist. Das ist jedoch völlig falsch.

Zuerst habe ich den "Code" analysiert. Wie wir wissen, war dies kein Code und der Text war auch nicht verschlüsselt. Es ist eine Liste von Daten und Orten. Ich vermutete jedoch, dass es ein Muster offenbaren würde, also habe ich danach gesucht.
Das erste, was ich entdeckte, war, dass die Aufenthalte in "R" häufiger waren als in allen anderen. Als nächstes bemerkte ich, dass mit einer Ausnahme ihre Aufenthalte in "R" länger waren als alle anderen. Es gibt also etwas Bedeutendes mit "R".
Der letzte Hinweis ist, wie sie alles aufgebaut hat. Stellen Sie sich den "Code" vor, der aus 6 Spalten besteht. Die drei oben können Nummer 1, 2 und 3 sein. Das ist es, was sie gefüllt hat. Die drei unten, wir können Nummer 4, 5 und 6. Nummer 4 ist leer. Nummer 5 beinhaltet ihre letzte Reise und 6 ist leer.

Durch das Studium der ersten drei Spalten habe ich festgestellt, dass diese in "R" beginnen und enden. Sie hat dies am Anfang von Spalte 1 nicht so deutlich gesagt, aber von den anderen Spalten können wir annehmen, dass "R" auch der Ausgangspunkt für diese Reise ist. Dies zeigt ein Muster. Was wir sehen, ist, dass sich alles um "R" dreht. Wahrscheinlich lebt sie dort. Sie verlässt "R" und bewegt sich zu einem anderen Ort. Hier bleibt sie für ein paar Tage, bevor sie an einen anderen Ort reist. Hier bleibt sie für ein paar Tage und reist dann weiter usw. Sie kehrt dann für einen längeren Aufenthalt zu "R" zurück. Dann wiederholt sich das Muster.
Ich habe dieses Muster dann mit verschiedenen bekannten Aktivitäten verglichen. Zuerst habe ich es mit Spionage verglichen, aber das konnte schnell ausgeschlossen werden. Egal wie aufregend es war, es passt einfach nicht in die Realität.
Ich habe es mit Drogenschmuggel verglichen, aber auch hier wäre das Muster völlig anders gewesen. Sie wäre nicht mit einem Koffer voller Drogen durch Europa gereist. Es ist ein Muster, was wir auf Geschäftsreisen finden würden. Ein Verkäufer, Käufer, Schauspieler, Dozent usw. haben ähnliche Muster.
Dass die Isdal-Frau viel Geld hatte, ist ein Mythos von einer Zeitung die sie als "reiche amerikanische Frau" dargestellt hat. In der Tat gab sie wenig Geld aus und sie fragte mehrmals nach billigen Zimmern. Ihre Reisen waren ihre Einkommensquelle.
Dann kamen die Teile plötzlich herein. Welche Art von Geschäft würde Reisen von Ort zu Ort und Aufenthalt in Hotels beinhalten? Sie war mehrmals mit verschiedenen Männern in den Hotels, im Korridor, an der Rezeption und im Speisesaal gesehen worden. Bei einer Gelegenheit wurde ein Mann in ihrem Zimmer gesehen, und bei zwei Gelegenheiten telefonierten einheimische Männer sogar mit dem Hotel und fragten, ob sie angekommen sei. Nachdem ich Informationen aus einer Reihe von Dokumenten gesammelt hatte, entdeckte ich auch, dass ein Mann über Nacht in ihrem Zimmer blieb und am nächsten Tag war er allein in ihrem Zimmer, als sie eine Stunde weg war.
Wenn ihre Geschäfte von gewöhnlicher Art waren, warum hatte dann keiner dieser Männer (vorausgesetzt sie hatten geschäftliche Beziehungen) jemals die Polizei kontaktiert und bei der Untersuchung geholfen. Der Fall war in ganz Norwegen bekannt und Zeugen aus dem ganzen Land kontaktierten die Polizei, obwohl viele davon ausgeschlossen werden konnten.
Warum gab sie eine falsche Identität an, als sie eincheckte? Die Quittungen, die ich habe, sind alle auf ihre falsche Identität ausgestellt. Wenn ihre Geschäfte normal wären, wären alle Quittungen mit einer falschen Identität für sie wertlos. Sie konnten nicht zur Dokumentation von Reisekosten verwendet werden. Prostituierte haben immer falsche Identitäten.
Ihr Verhalten wurde als verdächtig gemeldet. Sie hat die Zimmermädchen nicht in ihr Zimmer gelassen. Sie nahm einen Stuhl aus ihrem Zimmer. In einem Bericht sagte der Ermittler, "obwohl der Raum klein ist, sollte genug Platz für eine Person sein, es sei denn, der Boden sollte für irgendeine Art von Aktivität verwendet werden." Sie entfernte den Buchstaben "D" von der Badezimmertür (BAD auf Norwegisch und Deutsch) und brachte es an ihrer eigenen Tür an. Könnte jemand Ihr Zimmer identifizieren? Würde ein Spion das im wirklichen Leben tun? Bei einer anderen Gelegenheit hörte ein Dienstmädchen einen lauten Streit und dachte, es sei von ihrem Zimmer. Es gibt Anzeichen dafür, dass sie bei anderen Gelegenheiten wahrscheinlich nicht im Hotel war. Eine der grundlegendsten Regeln für einen Spion ist es nicht, Aufmerksamkeit zu erregen.
Ich kann nicht alle Beobachtungen zitieren, aber man kann kaum sagen, dass die Isdal-Frau eine sehr anonyme Person ist.
Dies sind die Fakten, die eindeutig in eine Richtung weisen. Zu diesem Zeitpunkt ist nur noch die Streichholzschachtel von Beate Uhse möglich. Die Streichholzschachtel selbst sagt nicht viel, aber es gab mir die Idee, nach einem alten Katalog zu suchen. In diesem fand ich zwei Dinge von Interesse.

1) Ich habe Unterwäsche gefunden, die die Beschreibung dessen sein könnte, was in Koffern und an ihrem Körper gefunden wurde.

2) In einem der Koffer ist ein Etikett mit "LONDON" aufgedruckt. Die Polizei nahm das wahrscheinlich als Hinweis auf die Hauptstadt Englands. Es gibt keine Spur von dem, was jemals hier gefunden wurde. Im Beate Uhse-Katalog fand ich dagegen eine Werbung für Kondome mit der Aufschrift "LONDON".

Hoffentlich wird es nur eine Streichholzschachtel sein. Den Lesern steht es frei, Schlüsse zu ziehen, aber sie sollten den Tatsachen entsprechen. Wir können Tatsachen nicht einfach ignorieren, weil sie nicht unterstützen, was wir gerne glauben


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Die Isdal Frau

01.04.2018 um 02:59
Was @Dennis_Aske zur Streichholzschachtel sagt, ist folgendes:

Im allerersten Absatz : "... und einige haben sogar gemutmaßt, daß das es sei, worauf ich meine Folgerungen gegründet habe. Das ist vollständig falsch."

.........................

Im Absatz vor der Ziffer 1) (2. Satz darin) : "Erst an dieser Stelle könnte die Streichholzschachtel von Beate Uhse eventuell von zusätzlichem Interesse sein."

..........................

Im allerletzten Absatz : "Hoffentlich erklärt dies, daß meine Folgerungen nicht nur allein auf eine Streichholzschachtel gegründet sind. ..."

Danke an @Bussi007 für den Einsatz! Ich habe das Obige geschrieben, weil es offensichtlich eine der Hauptabsichten von @Dennis_Aske ist, den Stellenwert der Streichholzschachtel in seiner Argumentation als sehr niedrig herauszustellen. Er bringt daher zunächst wesentlich umfassendere Argumente für seine Deutung des Falles, bevor er gegen Ende noch auf die Streichholzschachtel zu sprechen kommt. Das Wort "might" bezeichnet eine viel vagere Wahrscheinlichkeit als etwa "may" (daher von mir wiedergegeben mit "könnte eventuell").

Ich kann ihn gut verstehen, weil mir das auf allmy auch schon mehrfach passiert ist: Man bringt mehrere Aspekte in einem Beitrag unter, und nur der, den man als zusätzliche Kleinigkeit mit erwähnt hatte, wird im Thread aufgegriffen. Das hauptsächlich Gemeinte wird aber vollständig ignoriert. Ich glaube, so fühlt sich @Dennis_Aske gerade.


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Die Isdal Frau

01.04.2018 um 08:07
Danke @snowdon für die Berichtigung, Klarstellung und Zusammenfassung der wichtigen Teile des Textes von @Denni_Aske. Mein "englisch" ist einfach schon zu lange her. Ich lasse jetzt die Finger davon. Auf schwedisch wäre es besser gelaufen.


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