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Die Isdal Frau

1.734 Beiträge, Schlüsselwörter: Mord, Frau, Mysteriös, Spionage, Kalter Krieg, Norwegen, Bergen, Isdal, Nov1970
Nepeta
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Die Isdal Frau

01.09.2018 um 09:04
raptor83 schrieb:Auch frage ich mich, aus welchem Grund sie eine der Karten mit Höhenangaben versehen hat, die teilweise sehr genau sind (nur um Zentimeter) und andere um gut 10 Meter abweichen. Ein Möglichkeit wäre, dass sich aus diesen Werten ein gewisser Eindruck über die Topographie der Bahnstrecke ergibt. Aber was will man mit diesen Informationen?
Wenn man in den Bergen wandern geht, dann steht man schon mal unverhofft vor militärischen Objekten und macht große Augen. Hier ein historisches Beispiel: Der Brocken im Harz. Eine Schmalspurbahn zum Berg gibt es auch.

Wikipedia: Brocken
Ab August 1961 wurde der Brocken, der im unmittelbaren Grenzgebiet der DDR zur Bundesrepublik Deutschland lag, zum militärischen Sperrgebiet erklärt und war somit für die Bevölkerung nicht mehr zugänglich. Der Gipfel wurde militärisch stark ausgebaut.

...

Der Brocken wurde umfangreich für Überwachungs- und Spionagezwecke genutzt. Auf dem Gipfel befanden sich zwei große und leistungsfähige Abhöranlagen....
So wie sich westliche Geheimdienste für Berge interessieren, haben dies auch östliche Dienste getan.

Meine Meinung: Die Isdal-Frau hat Norwegen nachrichtendienstlich erforscht und ist aufgeflogen.
Und da man sie nicht mehr unentdeckt außer Landes bringen konnte, wollte man sie dem norwegischen Geheimdienst nicht überlassen. Kann man nur hoffen, die Verantwortlichen machen das heute nicht mehr.


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Nepeta
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Die Isdal Frau

01.09.2018 um 10:12
Hier geht es eigentlich um den Erhalt der Brockenbahn und um den Rückbau der militärischen Objekte.

Wikipedia: Brockenbahn
Beteiligt war auch die Bundeswehr, da die Brockenbahn zum Abtransport der überflüssigen militärischen Anlagen auf dem Brocken benötigt wurde.
Ich denke, so wurden die miliärischen Objekte auch versorgt. Die Schmalspurbahn hat ihnen alles zum Brocken hinauftrabsportiert. Für Personen war ab Schierke Schluss, denn es begann militärisches Sperrgebiet.

×××

Dann wird sie auch noch im Gebiet gesichtet, in denen die Penguin getestet, die seit Mitte der 60er Jahre entwickelt wurde. Da hatte sie wieder etwas zum Gucken.

Königlich Norwegische Marine:

Wikipedia: AGM-119_Penguin
Mk

Ab 1972 wurde die Penguin bei der norwegischen Marine als von Küstenbatterien abzufeuernde Rakete eingesetzt. Sie war mit einem Infrarotsuchkopf ausgestattet. Der Gefechtskopf ist eine Weiterentwicklung des Mk.19, der auch schon in der AGM-12 Bullpup verwendet wurde. Er wiegt etwa 113 kg, wobei 43 kg nur auf den Sprengstoff entfallen. Die Mk. 1 konnte blind abgefeuert und dann in ein von einem Soldaten mit einem Infrarotstrahl markiertes Ziel geleitet werden. Daraus ergab sich für den Beschossenen eine kurze Vorwarnzeit. Ihre Reichweite betrug 20 km
So, nun Reaktion Volksmarine DDR:

Wikipedia: Kondor-II-Klasse
Kondor-II-Klasse war die Bezeichnung der NATO für eine Klasse von Minensuch- und Räumschiffen (MSR) der Volksmarine der DDR.
Gebaut wurden diese Mienensuch- und Räumschiffe in der Reederei Wolgast.
Die Planungen zum Projekt 89.0 wurden 1965 vom Institut für Schiffsbautechnik Wolgast (ISW) und der Peenewerft durchgeführt. Ab 1967 begann dann die Fertigung der Weiterentwicklung Projekt 89.1. 1968 wurde als Folge einer „operativ-taktischen Forderung“ nochmals eine Neuentwicklung auf Basis des Projekts 89.1 vorgenommen, die schließlich im etwas größeren und besser bewaffneten Projekt 89.2 mündete. 30 Schiffe wurden ab 1971 von der Peene-Werft an die Volksmarine ausgeliefert.
Operativ-taktische Forderung. Die Penguin ist eine Anti-Schiff-Rakete. Die Volksmarine lässt größere und besser bewaffnete Minensuch- und Räumschiffe bauen. Zufall oder Auswertung nachrichendienstlich gewonnener Daten?

https://www.meinanzeiger.de/erfurt/c-leute/willkommen-an-bord-die-kondor-ii-klasse-kreuzt-heute-noch-in-indonesien_a7531...
Anfang der 1970er-Jahre wurden auf der Peenewerft in Wolgast die Minensuch- und Räumschiffe (MSR) der Kondor-II-Klasse gebaut. Zu den wichtigsten Aufgaben der 30-köpfigen Besatzung - 5 Offiziere, 25 Matrosen und Maate - gehörte die Aufklärung der westlichen Ostsee, also die Beobachtung und Dokumentation der Schiffsbewegungen der NATO.
Einsatz der Kondor-Klasse: Westliche Ostsee.


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Die Isdal Frau

01.09.2018 um 10:35
raptor83 schrieb:Auch frage ich mich, aus welchem Grund sie eine der Karten mit Höhenangaben versehen hat, die teilweise sehr genau sind (nur um Zentimeter) und andere um gut 10 Meter abweichen.
Die Zahlen, die sie schrieb, waren tatsächlich korrekt.

https://www.dropbox.com/s/n09gz32lt8dk2f0/isdal-map-handwriting.jpeg?dl=0


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Die Isdal Frau

01.09.2018 um 18:28
https://www.dropbox.com/s/n09gz32lt8dk2f0/isdal-map-handwriting.jpeg?dl=0


Ich denke, dass die Isdalfrau die Höhen von den Gebirgen Anåfjället und Skarvana mit denen von Finse, Geilo u.s.w. verglichen hat. Übrigens sind Anåfjället und Skarvana in Schweden gelegen, nicht weit von Røros in Norwegen. Die Frage ist, obs die Isdalfrau selbst diese Gebirgen vom Auto her gesehen hat. Die detallierte Kartblatt umfasst ein einen Teil von Jämtland in Schweden nördlich von Funäsdalen. Gleich in der Nähe ist der Grenzübergang Norwegen -Schweden. Der Weg und der Genzübergang sind von der Karte ausgeschnitten worden.


Anåfjället
Wikipedia: An




Toptour auf dem Skarvana
Youtube: Topptur Skarvarna Funäsfjällen


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Die Isdal Frau

01.09.2018 um 21:13
Korrektion

Das Gebirge heisst Skarvarna, nicht Skarvana.


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Die Isdal Frau

01.09.2018 um 23:21
@Nepeta
Das der Brocken als Spähposten gen Westen genutzt worden ist, ist ja mitlerweile hinlänglich bekannt. Das war es auch zu Zeiten den Ostblocks schon, auch auf Westseite.

Die Frage ist für mich mehr, ob die Höhenangaben gedacht waren, um z.B. einen guten Überblick über z.B. militärische Objekte zu erhalten bzw. von welchem Ort aus. Sind dazu überhaupt alle Orte, die mit Angaben versehen worden sind, geeignet? Mit anderen Worten: Gibt es an allen Orten was zu sehen?

Wenn ich was beobachten oder meinetwegen auch ausspionieren will, brauche ich doch eigentlich keine genauen Höhenangaben. Es reicht ja eigentlich irgendeine Landmarke mit guter Sicht auf das Objekt.

Wenn sie die Karte selbst mit Höhenangaben versehen hat, dann wird es wohl keine TK (Topographische Karte) gewesen sein, denn die haben eigentlich Höhenangaben, zumindest bei prägnanten Erhebungen. Abhänge sieht man da auch sofort. Ich hatte erst gedacht, dass das eventuell am Alter der Karte gelegen haben kann. Ich habe jedoch in meinem Bücherregal eine TK von Goslar aus dem Jahr 1964 gefunden. Die hat solche Höhenangaben (neben einer dicken oragefarbenen Linien auf deren Ostseite SBZ steht).

Eine Sache zu Karten fällt mir gerade noch ein:
Zu meiner Studienzeit hat ein Prof in Kartographie mal erzählt, dass Karten verfälscht worden sind und dies teilweise auch heute noch so gemacht wird. Das ist z.B. in der DDR ebenso gemacht worden, wie auch in der UdSSR.
Als Beispiel dafür hat er Kartenausschnitte gezeigt, auf denen eine kleine Stadt oder Ort in der Sowjetunion zu sehen war, an der sich militärische Anlagen befunden haben. Die Position war auf jedem Ausschnitt anders und ist je nach Erscheinungsjahr der Karte offensichtlich verändert worden.
Auch auf DDR Karten waren militärische Objekte nicht eingezeichnet, Gebiete waren teilweise einfach weiß, sodass die Frage nach dem Sinn durchaus gestellt werden kann, da man sich ja fragen kann, aus welchem Grund da wohl ein weißer Fleck ist. Man kann eingentlich sagen, dass die einzigen vollständigen Karten militärische Karten waren, auf die die normale Bevölkerung keinen Zugriff hatte.
Ich denke mal, dass das im Westen, speziell auch bei den NATO Staaten möglicherweise ähnlich gehandhabt worden ist. Dann machen die Eintragungen eventuell doch wieder Sinn. Bei heutigen Spionagemöglichkeiten ist das wohl nicht mehr so zielführend.

@turducken
Ah, danke für den Kartenausschnitt. Sie hat die Höhenangaben über die Karte geschrieben und nicht in der Karte eingezeichnet. Die Karte enthält darüber hinaus Höhenangaben, nicht aber die von eingezeichneten Orten. Woher hatte sie die Höhenangaben der Orte? Hatte sie die vorher schon oder ist sie in die Orte gefahren? In vielen solcher Orte finden sich ja auch Schilder mit der Meereshöhe. Einfach mal Tante Google fragen war ja damals noch nicht.


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Die Isdal Frau

02.09.2018 um 00:46
raptor83 schrieb:Woher hatte sie die Höhenangaben der Orte? Hatte sie die vorher schon oder ist sie in die Orte gefahren?
Wikipedia: File:Finse_trainstation_Norway.jpg

Wikipedia: Bergensbanen


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Die Isdal Frau

02.09.2018 um 01:59
@turducken
Aha, dann ist das auch geklärt.

Also wird sie die Bahn definitiv benutzt haben. Auf dem Fahrplan steht das ja nicht unbedingt.


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Die Isdal Frau

02.09.2018 um 11:35
Das Kartenblatt von der Isdalfrau zeigt Flon, Skarvarna und Anåfjället in Schweden. Google Map unten zeigt Funäsdalen Bushaltestelle und Flon. Die Strecke von der Haltestelle nach Flon ist 12.8 km. Auf der Karte kan man auch den Grenzübergang Norwegen -Schweden sehen.

https://www.google.no/maps/dir/Flon,+Sverige/Fun%C3%A4sdalen+busstation,+Fun%C3%A4sdalen,+Sverige/@62.5720636,12.4690242...

Dennis Aske hat hier im Forum behauptet, dass der italienische Fotograf zusammen mit der Isdalfrau von Loen nach Schweden gefahren seien. Die Strecke von Loen nach Funäsdalen ist 468 km, 6 Stunden 48 Minuten infolge Google Map.

Ich finde es interessant, dass die Isdalfrau uns das Kartenblatt mit Flon, Skarvarna und Anåfjället gezeigt hat.


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Die Isdal Frau

02.09.2018 um 13:21
Daniel18 schrieb:Dennis Aske hat hier im Forum behauptet, dass der italienische Fotograf zusammen mit der Isdalfrau von Loen nach Schweden gefahren seien. Die Strecke von Loen nach Funäsdalen ist 468 km, 6 Stunden 48 Minuten infolge Google Map.
Die Story mit Trimboli ist mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit eine Verwechslung. Die Frau hatte Ähnlichkeit mit der Isdal-Frau, gab sich Trimboli gegenüber aber als Südafrikanerin aus. Er konnte der Polizei auch deren Adresse in Südafrika nennen. Zwar hat die Polizei diese Spur nie bis ins letzte verfolgt, höchstwahrscheinlich hatte die Frau und Trimboli sowieso nichts mit dem Fall zu tun.


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Die Isdal Frau

03.09.2018 um 18:41
Tuxhater schrieb:Die Story mit Trimboli ist mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit eine Verwechslung. Die Frau hatte Ähnlichkeit mit der Isdal-Frau, gab sich Trimboli gegenüber aber als Südafrikanerin aus. Er konnte der Polizei auch deren Adresse in Südafrika nennen. Zwar hat die Polizei diese Spur nie bis ins letzte verfolgt, höchstwahrscheinlich hatte die Frau und Trimboli sowieso nichts mit dem Fall zu tun.
Vorausgesetzt dass die Südafrikanerin damals in Norwegen war, hat sie bei der Grenzkontrolle wahrscheinlich der verantwortlichen Behörde einen Pass vorlegen müssen. Eine Bestätigung dieses Ausweises durch die Polizei würde für Aufklärung sorgen.


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Die Isdal Frau

17.09.2018 um 12:49
Moin,

mal ne kurze Frage in die Runde. Die Dame soll ja nach dem 01.04.1970 von Hirtshals nach Hamburg gekommen sein. Vgl Beitrag vom 24.02.2017 um 11:28
yasumi schrieb am 24.02.2017:yasumi: Ab oder am 1.4. Reise mit folgenden Stationen:
Bergen >Stavanger>Kristiansand>Hirtshals>Hamburg>Basel
Ist eigentlich bekannt wie sie nach Hamburg gekommen ist und wo sie in Hamburg abgestiegen ist?

Gruß

Rorschach


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Die Isdal Frau

17.09.2018 um 13:04
Ich hatte das in einer Zeitleiste ( siehe 1.3.2017 17.14 Uhr) geschrieben:
Ligala schrieb am 01.03.2017: Ab dem 1.4. Reise mit dem Zug lt. Quittung NSB-Reisebüro Stavanger:
Route Stavanger> Kristiansund >Hirtshals > Hamburg >Basel
Sie ist also mit dem Zug (bzw Fähre) gefahren, das war den NRK-Dokumenten zu entnehmen.Ob und wo sie in Hamburg abgestiegen ist, ist m.W. nicht bekannt.


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17.09.2018 um 13:07
@Ligala

Moin und Danke. Also mit dem Zug über Dänemark. Schade das man nicht weiss ob sie ein Übernachtung in Hamburg hatte oder direkt nach Basel weitergereist ist.


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Die Isdal Frau

20.09.2018 um 21:41
@Tuxhater, die Sache mit der (angeblichen?) Südafrikanerin die mit Trimboli reiste, hätte man eigentlich schon frühzeitig klären können, indem man den Zeugen, z.B. den Hotelangestellten, ein Photo der Frau vorgezeigt hätte.


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Die Isdal Frau

24.09.2018 um 11:13
Morten:"Dennis Aske tells a little about his book."



Im Programm werden zwei Bücher der True Crime- Gattung besprochen, und zwar “Da Tina ble drept”/ (Als Tina getötet wurde) von Erlend Frafjord und “Isdalkvinnen” (Die Isdalfrau) von Dennis Aske. Mich interessiert vor allem, was Aske über den italiensichen Fotografen Trimboli berichtet.

Min 04.35-06.00
Die Polizei hat eine parallele Ermittlung gegen einen italienischen Fotografen durchgeführt. Er wurde zusammen mit einer Frau in Oppdal gesehen. Sie könnte die Isdalfrau gewesen sein. Vielleicht nicht. Sehr wahrscheinich war es sie. Der Fotograf hat eine merkwürdige Geschichte mit vier Versionen erzählt. Der Kripo hat er er den Namen einer Südafrikanerin genannt. Die Polizei hat gefragt , ob sie vermisst war. In der Tat war sie sein Alibi. Die Kripo hätte lieber fragen sollen, ob sie in Oppdal gewesen ist. Darum wurde nicht gefragt, sondern wurde die Ermittlung beendet.

Min 44.00-46.00
Für Aske erscheint der italiensiche Fotograf rätselhaft. Der Autor hat aufklärende Information über ihn hervorgebracht, die nicht sehr flattierend ist; unendlich viel hat er gefunden. Der Fotograf wird namentlich nicht genannt , denn er hat Hinterbliebene in Norwegen.


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Die Isdal Frau

24.09.2018 um 12:09
Morten1207 schrieb:Dennis Aske tells a little about his book. .
Leider ist der Ton zeimlich schlecht, und Aske nuschelt.
Daniel18 schrieb:Für Aske erscheint der italiensiche Fotograf rätselhaft. Der Autor hat aufklärende Information über ihn hervorgebracht, die nicht sehr flattierend ist; unendlich viel hat er gefunden. Der Fotograf wird namentlich nicht genannt , denn er hat Hinterbliebene in Norwegen.
Was hat Aske denn alles über den italienischen Fotografen gefunden? Das geht wohl nicht aus dem Video hervor!?


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24.09.2018 um 13:18
borchert: «Was hat Aske denn alles über den italienischen Fotografen gefunden? Das geht wohl nicht aus dem Video hervor!?»

Sorry. Ich habe mich unpräzis ausgedruckt. Das geht aus dem Video nicht hervor, da hast du recht. Jedenfalls sagte er, er habe aufklärende Information über ihn gefunden, die nicht sehr flatirend ist; uendlich viel habe er gefunden. -Er hat es in seinem Buch dokumentiert, so habe ich ihn verstanden.

Ich habe nicht empfunden, dass Aske undeutlich redet. Er spricht einen gänigen Stavangerdialekt.


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Die Isdal Frau

25.09.2018 um 19:56
@Daniel18, das ist eine normale Verkaufsstrategie. Er hat offenbar gerade so viel gesagt, um das Interesse zu wecken, und wer mehr wissen will, muß das Buch kaufen. Was ich aber schon oben geschrieben habe, man hätte doch den Zeugen, z.B. den Hotelangestellten, ein Photo der bewußten Südafrikanerin zeigen können.


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