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Der Fall Birgit A. aus Lohmar

5.183 Beiträge, Schlüsselwörter: Vermisst, April 2015, Lohmar + 2 weitere

Der Fall Birgit A. aus Lohmar

gestern um 15:58
Zitat von MissMaryMissMary schrieb:Klarmann schrieb:
Guter Gedankengang. Ich persönlich fände das durchaus nachvollziehbar. Auch wenn es nur Cents sind, ich z.B. werfe nie eine Pfandflasche in einen Glascontainer. Vielleicht nur "aus Prinzip".

Miss Mary schrieb:
Aber man fährt dann nicht extra los, um diese eine Flasche abzugeben. Ich könnte verstehen, dass man Altglas etc. im Container entsorgt, aber nicht, dass man wegen der einen Flasche so einen Aufwand betreibt. Die würde man halt ausspülen und mit nach Hause nehmen.
Wieso soll BA denn wegen einer Milchflasche losgefahren sein? Das tat sie natürlich nicht.
Du schreibst es doch selbst. Man würde die Flasche ausspülen und mit nach Hause nehmen.
Die Flasche kam ja aus ihrem zu Hause, dem Apartment.

Wir sprechen, glaube ich, von zwei unterschiedlichen Ausgangslagen. Du meinst, BA hat sich eine Milch gekauft, die sie gerade trinken wollte und stellte die Flasche auf den Beifahrersitz.

Ich gehe von was anderem aus. Die Flasche war bereits leergetrunken. Sie war ausgespült.
Bitte meine "Vermutung" nochmal genau lesen.

BA hat die Milchflasche versehentlich ( in ihrem Apartment ) mit in die Altglasbox getan
( Klappkiste, die nun fehlt ) Als sie die blaue Box zum Container bringen wollte, fiel ihr auf, dass die Milchflasche, auf die es Pfand gibt, in der Box war.

BA legt die Flasche deswegen zur Seite ( auf den Beifahrersitz weil die Box im Fußraum stand ), um sie zu gegebener Zeit mit anderen Flaschen z.B. bei Rewe abzugeben.


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Der Fall Birgit A. aus Lohmar

gestern um 15:59
Zitat von autor77autor77 schrieb:Also ich würde da am Rad drehen, egal zu welcher Uhrzeit, und versuchen meine Frau bze. ihr Umfeld zu erreichen.
Ich würde da auch am Rad drehen. Zumal es Temperaturen um den Gefrierpunkt hatte und das Fahrzeug der BM sicher keine Standheizung. Wenn sich eine sonst zuverlässige Ehefrau dann gar nicht meldet und ich sie am Handy nicht erreichen kann, würde ich mir sehr große Sorgen machen und zunächst mal den Bruder anrufen. Wenn der auch nichts weiß, über den Verbleib der Schwester würde ich auch Nachts die Polizei rufen und meine Frau vermisst melden.
Bei einer 2 Stunden Autofahrt kann immer etwas passieren und wenn es nur eine Autopanne ist. Womöglich steht meine Frau nun mit leerem Handy Akku und einer Panne alleine bei Kälte, in der dunklen Wallachei- kein sehr angenehmer Gedanke. Die Polizei hätte dann schon mal die Infos welchen Fahrzeugtyp meine Frau fährt und welches Kennzeichen das Auto hat.


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Der Fall Birgit A. aus Lohmar

gestern um 16:02
Erinnert ihr euch an den Polizisten, der aus Habgier seine Ex und deren neuen Freund umbrachte, weil er an das Erbe der Ex wollte? Er gaukelte ihr vor, man suche einen Anlageberater auf. Auf der Fahrt dort hin betäubte er sie mit einem mitgebrachten süßen Kakao und brachte sie in der Pampas um.

So ähnlich könnte es hier gewesen sein.

BA wurde durch Besuch aus der Heimat überrascht, der ihr anbietet, sie heimzufahren und nach Ostern auch wieder zum Hahn zu bringen. Sie könne auf der Fahrt schlafen, weshalb ,an gleich aufbrach.

Der Pkw von BA wird auf dem Parkplatz abgestellt, weil davon ausgegangen wird, dass er dort über Ostern nicht auffallen wird.
Die durch den fehlenden Schlaf gewonnene Zeit investiert man in irgendeine Aktivität, bei der man eher nicht auf Leute trifft. BA hat Tasche und Jacke dabei.

Im Verlauf der Aktion drrinkt BA aus der mitgebrachten Thermosflasche und wird bewusstlos/versinkt in Tiefschlaf. Jetzt kehrt der Täter zum Parkplatz zurück. Das Risiko hält sich in Grenzen, weil BA noch lebt und der Täter nicht seinen eigenen Pkw benutzt.

Er schaltet das Handy in den Flugmodus und legt Jacke und Tasche in den Kofferraum. Er fährt mit Ba in den Wald.


In den Einzelheiten lässt sich die Geschichte beliebig umgestalten.


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Der Fall Birgit A. aus Lohmar

gestern um 16:05
Zitat von MissMaryMissMary schrieb:Wenn man aber extra deswegen losfährt ... und wenn es passiert, dann ist es doch einfacher, umzudrehen und kurz vorm Container zu halten, als Flaschen und eine Box durch die Gegend zu tragen, zumal es ja kalt und regnerisch war. Zudem: Vermutlich stand die Box im Kofferraum, da ist es auch nicht sinnvoll, rückwärts einzuparken, wenn ich da dran möchte.
Bitte meinen Text, auf den Du Dich beziehst, genau lesen. Da steht alles drin. In meiner Vorstellung stand die Box im Fußraum des Beifahrersitzes. Daher resultiert mein Post.
Wetter oder Einparken spielten in meiner Überlegung keine Rolle.


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Der Fall Birgit A. aus Lohmar

gestern um 16:05
Zitat von PalioPalio schrieb:Das ist die logische Folgerung daraus, dass die Ermittler keine Erklärung für das Verschwinden haben. Nach dem Verschwinden von BA wird der Bereich, an dem sie zuletzt gesehen wurde, sorgfältig abgesucht worden sein, und Ermittler wühlen da auch im Müll.
Es findet sich nirgends ein Anhaltspunkt oder ein Beleg dafür, das auch nur z.B. das gesamte Gebäude 669 abgesucht wurde.
Und dann im Müll wühlen? Der kann lange abgeholt worden sein.


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Der Fall Birgit A. aus Lohmar

gestern um 16:06
Zitat von RotmilanRotmilan schrieb:Profil anzeigen
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Der Fall Birgit A. aus Lohmar
um 15:59
autor77 schrieb:
Also ich würde da am Rad drehen, egal zu welcher Uhrzeit, und versuchen meine Frau bze. ihr Umfeld zu erreichen.
Ich würde da auch am Rad drehen. Zumal es Temperaturen um den Gefrierpunkt hatte und das Fahrzeug der BM sicher keine Standheizung. Wenn sich eine sonst zuverlässige Ehefrau dann gar nicht meldet und ich sie am Handy nicht erreichen kann, würde ich mir sehr große Sorgen machen und zunächst mal den Bruder anrufen. Wenn der auch nichts weiß, über den Verbleib der Schwester würde ich auch Nachts die Polizei rufen und meine Frau vermisst melden.
Bei einer 2 Stunden Autofahrt kann immer etwas passieren und wenn es nur eine Autopanne ist. Womöglich steht meine Frau nun mit leerem Handy Akku und einer Panne alleine bei Kälte, in der dunklen Wallachei- kein sehr angenehmer Gedanke. Die Polizei hätte dann schon mal die Infos welchen Fahrzeugtyp meine Frau fährt und welches Kennzeichen das Auto hat.
Das stimmt alles. Aber aus irgend welchen Gründen scheint das der Ehemann nicht gemacht zu haben. Wäre interessant zu wissen, warum.


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Der Fall Birgit A. aus Lohmar

gestern um 16:10
Zitat von KlarmannKlarmann schrieb:Das stimmt alles. Aber aus irgend welchen Gründen scheint das der Ehemann nicht gemacht zu haben. Wäre interessant zu wissen, warum.
Weil man nach 30 Jahren Ehe mit einer zuverlässigen Frau davon ausgeht, dass sie gute Gründe hat, später zu kommen? Weil man vielleicht selbst nicht zu Hause ist?
Die Krankenhäuser sollen übrigens durchaus abtelefoniert worden sein.

Allerdings schienen die beiden wenig zu kommunizieren. Das letzte Telefonat soll BA mit ihrer Tochter zwei Tage vor ihrem Verschwinden geführt haben.

Und man fragt sich auch, was dei Tochter veranlasst, zu äußern, der Täter müsse sehr gut organisiert gewesen sein..?


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Der Fall Birgit A. aus Lohmar

gestern um 16:12
Zitat von DubiosxxxDubiosxxx schrieb:Gemäss Aufzeichnungen sei Birgit Ameis bereits am 19. März die Strecke gewandert.

Folgende Theorie:
Während der Wanderung entdeckte sie den Bereich des späteren Fundorts und fand dort etwas interessantes, was sie gerne mit nach Hause nehmen würde ( wurde schon einige Male erwähnt, vielleicht sogar die jungen Bäume?).
Sie hatte u.a. Fotos von Blumen auf ihrem Handy. Also hatte sie ein gewisses Interesse an Natur. Und an einer stillgelegten Straße (es gibt dort auch Fledermäuse, schrieb hier jemand) mag ja für einen Naturfreund durchaus Interessantes und Seltenes wachsen. Wenn sie aber dorthin gegangen wäre - es muss ja nicht bis ans Ende der stillgelegten Straße sein, bis zum Fundort kann sie auch transportiert worden sein - müsste sie unterwegs, vielleicht schon auf dem Rückweg zum Parkplatz - dem großen Unbekannten begegnet sein. Den gibt es zwar, statistisch aber recht selten, und schon gar am Karsamstagmorgen gegen 9:00 Uhr?

Da fällt mir ein: Hatten wir hier schon die Theorie, dass sie von einem Auto angefahren worden ist und der Unglücksfahrer das aus irgendeinem Grund verdecken wollte?


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Der Fall Birgit A. aus Lohmar

gestern um 16:14
Zitat von PalioPalio schrieb:en

Der Fall Birgit A. aus Lohmar
um 15:36
Klarmann schrieb:
Etwas weiter oben, wo sie sich mit dem "Unbekannten" trifft und der dort vielleicht schon auf sie wartet, steigt sie dann in sein Fahrzeug um. Freiwillig. Sie nimmt die Box mit und bittet die Person, kurz am Container nochmal anzuhalten damit sie das Altglas einwerfen kann. Oder die Person sagt:"Komm, steig kurz ein, ich fahr Dich schnell runter zum Container."
Das wäre dann so um 8.30 Uhr morgens. Ihre Verabredung fährt sie zum Container. Wie geht es weiter? Hat sie Jacke und Tasche dabei? Ihr Auto abgeschlossen? Ihre Verabredung tötet sie, bringt sie in den Wald, aber ihr Handy, ihre Tasche und ihre Jacke bringt er zu ihrem Auto? Oder sind die Sachen bereits im Auto und der Täter geht nur zum Auto, um da nochmal das Handy in den Flugmodus zu stellen?
Nein, es ist alles so, wie uns durch die Polizei bekannt. Sie wollte ja nur ganz kurz mit der Person sprechen. Daswegen schloss sie kurz ihr Auto ab. ALLES war so in ihrem Auto, wie wir es wissen.

Gehen wir mal davon aus, dass der Mann ihr wegen das Wetters die Version "komm, steig ein, ich fahr dich schnell hin" anbot. Dann könnte ich mir vorstellen, dass er dann einfach weitergefahren ist ohne sie rauszulassen.

Oder sie brachte das Altglas weg, stieg wieder ein in dem Gedanken, er führe sie zurück zu ihrem Auto. Tat er aber nicht.

Wir wissen nicht, welchen Inhalts das Gespräch gewesen ist. Der "Mann" tickt aus. Lässt sie vielleicht nicht aus dem Auto raus. Zentralverriegelung. Er fährt ein Stück außerhalb des Dorfes. Dort eskaliert der Streit..... usw.

Bitte nicht festnageln. Jedenfalls glaube ich, dass an BAs Auto nichts verändert wurde. Das mit dem Flugmodus muss eine andere technische Erklärung haben.


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Der Fall Birgit A. aus Lohmar

gestern um 16:16
Zitat von MettMaxMettMax schrieb:Es findet sich nirgends ein Anhaltspunkt oder ein Beleg dafür, das auch nur z.B. das gesamte Gebäude 669 abgesucht wurde.
Und dann im Müll wühlen? Der kann lange abgeholt worden sein.
Zur Durchsuchung:
Neben den Gebäuden am und um den Flugplatz, zu denen insbesondere der Tower und das Haus Nr. 669 gehörten, in dem Frau Ameis arbeitete bzw. sich während ihrer Freistunden aufhielt, wurde die Umgebung eng- und großflächig abgesucht
https://buerger-kurier.de/?p=87086

Auch die Abholungstermine überprüft die Polizei. Wenn sie von einer Entsorgung der Kiste durch Frau A ausgingen, würde das Fehlen nicht erwähnt werden. Die Möglichkeit besteht, aber ich gehe nicht davon aus, dass die Box weggeworfen wurde.

1. wird sie als verschwunden erwähnt,
2. hat sie diese bis zur Abfahrt jedenfalls aufbewahrt,
3. ist die Milchflasche auf dem Beifahrersitz unpassend deponiert und könnte mit der verschwundenen Kiste zusammen hängen.


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Der Fall Birgit A. aus Lohmar

gestern um 16:17
Zitat von AndanteAndante schrieb:Hatten wir hier schon die Theorie, dass sie von einem Auto angefahren worden ist und der Unglücksfahrer das aus irgendeinem Grund verdecken wollte?
Hatten wir schon 13 mal.


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Der Fall Birgit A. aus Lohmar

gestern um 16:19
Zitat von RaissaRaissa schrieb:Klarmann schrieb:
Das stimmt alles. Aber aus irgend welchen Gründen scheint das der Ehemann nicht gemacht zu haben. Wäre interessant zu wissen, warum.
Weil man nach 30 Jahren Ehe mit einer zuverlässigen Frau davon ausgeht, dass sie gute Gründe hat, später zu kommen? Weil man vielleicht selbst nicht zu Hause ist?
Die Krankenhäuser sollen übrigens durchaus abtelefoniert worden sein.

Allerdings schienen die beiden wenig zu kommunizieren. Das letzte Telefonat soll BA mit ihrer Tochter zwei Tage vor ihrem Verschwinden geführt haben.

Und man fragt sich auch, was dei Tochter veranlasst, zu äußern, der Täter müsse sehr gut organisiert gewesen sein..?
Raissa, ich gehe absolut konform mit Dir. Hatte vor einigen Seiten ähnliches geschrieben.

Ich bin zu 100% der Meinung, dass es in der einen Ehe so und in der anderen eben anders läuft.

Meine o.g. Frage "wäre zu wissen, warum?" war eigentlich mehr eine Antwort auf einen Post. Blöde, dass man manchmal nicht so genau schriftlich ausdrücken kann, was man sagen möchte.

Ich kann nur von mir ausgehen. Bin viel beruflich unterwegs gewesen. In- und Ausland. Manchmal monatelang am Stück. Da muss man Vertrauen haben. Ich bin auch niemand, der ständig telefoniert. Ich setze auf Vertrauen. Will auch nicht permanent angerufen werden, weil mich das nervt ganz einfach.


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Der Fall Birgit A. aus Lohmar

gestern um 16:19
Zitat von MettMaxMettMax schrieb:Hatten wir schon 13 mal.
Ah danke. Bei der Frequenz, in der hier geschrieben wird, entgeht einem halt ab und zu etwas.....


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Der Fall Birgit A. aus Lohmar

gestern um 16:20
Zitat von KlarmannKlarmann schrieb:Das mit dem Flugmodus muss eine andere technische Erklärung haben.
Habe ich anfangs auch drauf spekuliert, aber die gibt es fürchte ich nicht und das Umstellen um 14.00 Uhr kann daher nicht außen vor gelassen werden.


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Der Fall Birgit A. aus Lohmar

gestern um 16:23
Zitat von PalioPalio schrieb:Zur Durchsuchung:
@Palio

Aus dem zitierten Artikel geht ebenso hervor, das die Suche nach dem Auffinden des Wagens begann. Also eine gute Woche später. Das beinhaltet also immer noch, das der Müll bereits geholt wurde.


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Der Fall Birgit A. aus Lohmar

gestern um 16:27
Zitat von autor77autor77 schrieb: Also ich würde da am Rad drehen, egal zu welcher Uhrzeit, und versuchen meine Frau bze. ihr Umfeld zu erreichen.
Ich denke, es gibt in jeder Ehe/ Beziehung individuell gestaltete Zeitkorridore, die sehr eng bis sehr großzügig sein können. Gerade, wenn man lange zusammen ist. Ich kann mir bei geregelten Abläufen nicht vorstellen, dass man um Mitternacht ins Bett geht, wenn der Ehepartner grundlos nicht heimgekommen ist.

Es gibt doch in jeder Beziehung so ein ungeschriebenes Gesetz, ab wann man anruft und sagt, wo man ist und wie viel Verspätung toleriert werden. Sogar bei uneinheitlichen Abläufen. Ist es denn gesichert, dass es so war?
Zitat von PalioPalio schrieb: Die Klappbox war also bis zuletzt im Apartment, sie wurde nicht im Müll gefunden (ich gehe davon aus, dass danach gesucht wurde).
Okay, danke. Das ist dann in der Tat ... seltsam.
Zitat von MettMaxMettMax schrieb:Warum sollte der eventuelle Mörder auch 5 Stunden später da vorbei gehen müssen ?
Der Bäckerzeuge sagt, dass das Auto um 9 da stand. Das Handy war im Auto. Das Handy wurde um 14 Uhr in den Flugmodus gestellt. Also muss ja jemand zu dem Auto zurückgekehrt sein, das schon seit fünf Stunden auf dem Parkplatz stand.
Zitat von KlarmannKlarmann schrieb: Wir sprechen, glaube ich, von zwei unterschiedlichen Ausgangslagen. Du meinst, BA hat sich eine Milch gekauft, die sie gerade trinken wollte und stellte die Flasche auf den Beifahrersitz.
Ich gehe von was anderem aus. Die Flasche war bereits leergetrunken. Sie war ausgespült.
Bitte meine "Vermutung" nochmal genau lesen.
Sorry, mein Fehler, da gehen wir d'accord.
Zitat von RotmilanRotmilan schrieb:Ich würde da auch am Rad drehen. Zumal es Temperaturen um den Gefrierpunkt hatte und das Fahrzeug der BM sicher keine Standheizung. Wenn sich eine sonst zuverlässige Ehefrau dann gar nicht meldet und ich sie am Handy nicht erreichen kann, würde ich mir sehr große Sorgen machen und zunächst mal den Bruder anrufen. Wenn der auch nichts weiß, über den Verbleib der Schwester würde ich auch Nachts die Polizei rufen und meine Frau vermisst melden.
Die suchen dann auch. Zumindest in der Regel. Wir hatten kürzlich so einen Fall im Bekanntenkreis - Mann steigt mit Arbeitskollege in den Zug, Arbeitskollege steigt früher aus und Mann sitzt nicht mehr im Zug, als Ehefrau ihn an einer späteren Haltestelle abholen wollte. Per Handy nicht mehr erreichbar. Polizei ist sofort angesprungen. Ging gut aus und war eine harmlose Erklärung :-). Aber er wurde sofort gesucht ... D.h, es wurde noch ein Zug abgewartet, ob er versehentlich ausgestiegen war und in den nächsten Zug wieder eingestiegen. Dann wurde aber gesucht.
Zitat von RaissaRaissa schrieb: BA wurde durch Besuch aus der Heimat überrascht, der ihr anbietet, sie heimzufahren und nach Ostern auch wieder zum Hahn zu bringen. Sie könne auf der Fahrt schlafen, weshalb ,an gleich aufbrach.
Würde ich persönlich eher unwahrscheinlich einstufen, zumal du ja nach Dienstende dein Auto mit nachhause nehmen willst - du willst ja nicht, dass es am Flughafen steht. Plus: Erklärt nicht, warum das Auto da steht, wo es steht. Dann hätte sie auch Jacke und Hausschlüssel etc. mitgenommen.
Zitat von AndanteAndante schrieb:Den gibt es zwar, statistisch aber recht selten, und schon gar am Karsamstagmorgen gegen 9:00 Uhr?
Erklärt auch nicht alles ... der "normale" Ablauf wäre vermutlich gewesen: Sie redet mit dem Bruder - geht ins Apartment - belädt das Auto - schläft - steht auf - duscht eventuell noch. Packt die restlichen Sachen, setzt sich ins Auto und fährt heim.

Warum sie gegen 9 Uhr im Nachbarort das Auto verlässt - keine Jacke anhat - Ausweis und Schlüssel sichtbar hinterlässt - eine Klappkiste verschwindet - um 14 Uhr nochmal zum Auto kommt (oder jemand anders) - irgendwann nach 9 Uhr verstirbt oder umgebracht wird ...

Wo hat Mr. X - wenn es ihn gab, dann zugegriffen? Beim Beladen des Autos?
Zitat von AndanteAndante schrieb:Da fällt mir ein: Hatten wir hier schon die Theorie, dass sie von einem Auto angefahren worden ist und der Unglücksfahrer das aus irgendeinem Grund verdecken wollte?
Die gab es schon - aber auch da ... wie passen Flugmodus, Klappkiste und anderes ins Bild?


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Der Fall Birgit A. aus Lohmar

gestern um 16:28
8D897432-F76E-4A48-84B0-AA0001C1903B Bild 86 von Maine-Coon

http://www.hahn-airport.de/sycomax/files/512551_Exposee Gebaeude 669 deutsch 06.05.11.pdf

Laut Exposés des Gebäudes 669 hat das Gebäude 4 Etagen und offenbar auf jeder Etage 12 Einheiten mit je zwei Apartments. Es ergibt sich damit eine Anzahl von 48 Doppelapartments im gesamten Gebäude, wenn alle Etagen gleich aufgebaut sind,
Interessant finde ich auf dem Plan den Aufenthaltsraum, der im vorliegenden Grundriss die Raumnummer 228 hat und ca. 41,3 qm groß ist.
Außerdem hat die zweite Etage ein Abstellraum und ein kleines Lager.
Ich vermute, dass alle Etagen gleich aufgebaut sind.

Die Tatsache, dass das Gebäude einen Aufenthaltsraum, wahrscheinlich sogar mehrere hat, finde ich deshalb interessant, weil es dafür spricht, dass die Bewohner dieses Gebäudes sich ab und zu in diesem Raum (in diesen Räumen) getroffen haben.
Damit wäre die Möglichkeit gegeben, dass BA regelmässig auf eine oder mehrere Personen getroffen ist, mit denen sie einen gewissen Kontakt haben konnte, ohne sich extra dafür verabreden zu müssen.

Im STERN Artikel heißt es, dass im zweiten Stock VERDI ihr Büro hatte und dass 40 Flugbegleiter wegen einer Schulung zu dieser Zeit dort einquartiert waren.

Weiterhin war dort zum Zeitpunkt des Verschwindens von BA der Sitz der Firma Nordwacht mit 19 Mitarbeitern, die für „die Bestreifung des Flughafengeländes" und „der Bewachung der Fluggastkontrollstelle mit bewaffneten Mitarbeitern" zuständig waren.

Offenbar war das Gebäude 669 zum damaligen Zeitpunkt recht gut vermietet.
Nordwacht Sicherheitsdienst GmbH
Bestreifung des Flughafengeländes nach § 5 Luftsicherheitsgesetz und der Bewachung der Fluggastkontrollstelle mit bewaffneten Mitarbeitern
Dokument Homepage Nordwacht Sicherheitsdienst GmbH
Dokument Nordwacht Sicherheitsdienst GmbH gewinnt Ausschreibung für Sicherheitsdienst am Flughafen Frankfurt-Hahn 01.12.2014
18.01.2016 Dokument Flugplatz Hahn: Sicherheitsfirma meldet Insolvenz an
Gegen die am Flugplatz Hahn für die Bestreifung des Flughafengeländes nach § 5 Luftsicherheitsgesetz und der Bewachung der Fluggastkontrollstelle mit bewaffneten Mitarbeitern zuständige Nordwacht Sicherheitsdienst GmbH wurde am 14.01.2016 beim Amtsgericht Flensburg unter dem Aktenzeichen 56 IN 4/16 ein Insolvenzantrag eröffnet.
22.01.2016 Dokument Sicherheitsfirma am Hahn insolvent
Flughafen 19 Mitarbeiter betroff
Quelle:


https://hahn.fluglaerm.de/firmen_titel.html#inmq
Nordwacht Sicherheitsdienst GmbH
Gebäude 669
55483 Hahn-Flughafen
Quelle:

https://branchenbuch.meinestadt.de/lautzenhausen/company/14313100


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Der Fall Birgit A. aus Lohmar

gestern um 16:31
Zitat von MissMaryMissMary schrieb:Ich kann mir bei geregelten Abläufen nicht vorstellen, dass man um Mitternacht ins Bett geht, wenn der Ehepartner grundlos nicht heimgekommen ist.
War das in unserem Fall so?


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gestern um 16:31
Zitat von MissMaryMissMary schrieb:Das Handy war im Auto.
Das Handy war im Auto, als man es gefunden hat. Eine Woche später.

Oder hast du einen Beleg dafür, das es sich an dem Tag schon morgens im Auto befand?


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Der Fall Birgit A. aus Lohmar

gestern um 16:32
Zitat von MettMaxMettMax schrieb:Oder hast du einen Beleg dafür, das es sich an dem Tag schon morgens im Auto befand?
Natürlich nicht. Aber es hat ja die Funkzelle nicht verlassen. Es gäbe für einen potentiellen Mörder auch keinen Grund, es später wieder ins Auto zu legen, oder? Wenn er das Handy an sich hat, gäbe es doofe Fragen. Er hätte es ja ausschalten und verschwinden lassen können. Das ist aber nicht passiert.


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