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Der Fall Birgit A. aus Lohmar

10.871 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Vermisst, 2020, Frankfurt ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Der Fall Birgit A. aus Lohmar

14.02.2017 um 13:35
Zitat von Robin76Robin76 schrieb:Aufgefallen ist dieses Auto einem Postboten aber erst eine Woche danach. Da frägt man sich schon, ob sich der Zeuge geirrt hat, ob der Postbote bis dahin den Wagen einfach nicht wahrgenommen hat oder ob er tatsächlich erst eine Woche später dort abgestellt wurde.
Naja, aber mit solchen Fällen sind wir auf der Arbeit immer mal wieder konfrontiert:

Die amerikanischen Soldaten sind "Spezialisten" im entsorgen alter KFZ.
Es gibt die Regelung, daß sie beim Clearing alle hier in D alle auf sie zugelassenen Kraftfahrzeuge abmelden und ordnungsgemäß entsorgen, veräußern oder mit nach Amiland nehmen müssen. Trotzdem tauchen immer mal wieder wild geparkte Autos auf, manchmal ohne Kennzeichen, oft aber auch mit. Teilweise unverschlossen, manchmal noch mit Hinweisen auf den ehemaligen Eigentümer.

In einem Fall stand ein KFZ irgendwo verlassen im Wald im Nachbardorf (des Stützpunkts), einmal auf einem öffentlichen Parkplatz in einem Ort ca. 50 km entfernt, einmal auf dem Parkplatz eines Altersheims (Privatgelände) ein paar km entfernt, und ein weiteres mal auf dem Kundenparkplatz eines Geschäftshauses...
Diese Autos wurden früher oder später alle von Anwohnern oder den Ladeninhabern der dt. Polizei gemeldet, die sich dann wiederum an uns wandte.
Wobei die Ladeninhaber oder Heimbetreiber natürlich einen weniger langen Atem haben, die wollen ihre Stellplätze frei von Nicht-Kunden oder Schrottautos, ein sonstwo geparkter Pkw wird vielleicht erst nach Wochen gemeldet nachdem der Melder wiederholt daran vorbei lief und irgendwann stutzig wurde. In einem Fall hätte die meldende Person das Auto gerne gekauft...

Und dann gab es diesen Januar an einem Wochenende noch die beiden Fälle, wo amerikanische Kfz-Besitzer ihre Autos unabhängig voneinander mit herunter gekurbelten Fenstern (und einmal noch offenes Sonnendach) bei starkem Schneefall geparkt haben, noch mit persönlichen Gegenständen im Wagen.
Beide Male sind die Autos vorbei kommenden Polizeistreifen aufgefallen.


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Der Fall Birgit A. aus Lohmar

14.02.2017 um 14:08
Die Ermittler sagen, dass keine Fremdspuren(außer der Familie) im Auto gesichert werden konnten und dass definitiv nichts abgewischt wurde, wovon man aber ausgehen müsste, wenn eine fremde Person im Auto gesessen hätte. Okay, es war kalt. Eine andere Person könnte Handschuhe getragen haben. 

Der Sitz war ebenfalls auf Birgit A. eingestellt, was natürlich nicht unbedingt etwas sagen muss. Gehen wir also davon aus, dass Birgit A. den Wagen selbst dort hinfuhr. Dann müsste sie mit der Klappbox in einen anderen Wagen umgestiegen sein bzw. dort in der Nähe mit der Klappbox jemanden besucht haben. Ihr Handy war zumindest immer im Sendemast der Flughafenumgebung eingeloggt. Wenn sie umgestiegen wäre, so dürfte man davon ausgehen, dass sie ihr Handy bei sich gehabt hätte. In diesem Fall hätte der andere Wagen die Flughafenumgebung ebenfalls nicht verlassen dürfen. Anders wenn sie ihr Handy zurückgelassen hätte. Dann hätte diese Person zurück in den Wagen gemusst, um das Handy auf den Flugmodus zu stellen. Aber hätte diese andere Person daran gedacht?

Ich könnte mir viel eher vorstellen, dass sie mit der Klappbox irgendwem etwas vorbeibringen wollte und es dann dort zu einer Affekthandlung, Unfall mit Todesfolge, Totschlag oder Mord gekommen ist. Da diese Person Angst hatte, dass es einen Zeugen für dieses Treffen geben könnte, hat er ihr eventuell das Handy abgenommen, den Flugmodus eingegeben und ins Auto zurückgelegt. Somit hätte diese Person - wie bereits oben erwähnt - ein Alibi. Birgit müsste nach dem Treffen gem. Flugmodus eben noch gelebt haben. 

Dagegen spricht aber eigentlich wieder, dass eine Person, die in der Nähe wohnte, den Wagen voraussichtlich umgeparkt hätte, damit die Polizei keine Verbindung zu  ihm/ihr ermitteln hätte können. 


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Der Fall Birgit A. aus Lohmar

14.02.2017 um 14:49
@Robin76

Irgendwo stand zu lesen, daß das Handy die zum Flughafen gehörige Funkzelle nicht verlassen hat. Da ist halt die Frage, wie weit diese Funkzelle reicht...

Daß sie mit der Klappbox in den Wald gestapft ist, mag ich mir auch nicht vorstellen.
Aber genauso wenig will mir in den Kopf, daß jemand einfach so in ein fremdes Auto steigt. Oder sich einfach so ohne Anhaltspunkte in Luft auflöst.

Die Situation mit einer Affekttat/Unfall wäre denkbar. Aber wie? Und wo? Und weshalb?


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14.02.2017 um 15:18
@spiky73

Tja die Büchse der Pandora. Zumindest reichte die Zelle bis zum Parkplatz am Gemeindehaus.

Wikipedia: Funkzelle

mindestens 35 Kilometer dürfen wir vermutlich annehmen. Demnach eine Person die sie kannte und nicht nur einmal getroffen hat ? Doch jemand aus dem beruflichen Umfeld ? Hier wurde kürzlich erwähnt, dass der deutsche Wetterdienst sein Büro im Tower Ende April auflöste ? Vielleicht erwähnte Birgit A dieses gegenüber einer Bekanntschaft ? Sie verschwand am 4.4.15. Hatte diese Person Angst/Panik Frau Ameis dann nicht mehr zu sehen ?


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Der Fall Birgit A. aus Lohmar

14.02.2017 um 15:29
@Enterprise1701

Welche Art Bekanntschaft meinst du? Das muß dann ja schon jemand mit deutlichen Besitzansprüchen gewesen sein.

Auch wenn ich die Frage nach möglichen Freizeitaktivitäten/-kontakten vor einigen Tagen hier aufgeworfen habe, fällt es mir schwer zu glauben, daß BA bei Schichtdienst und ständigen Pendelfahrten nach Hause noch Zeit und Energie für so eine besitzergreifende Beziehung (jeglicher Art) gehabt hätte.
(Ich gehe von meinen eigenen Erfahrungen aus: Meine Freunde sehe ich oft wochen- und monatelang nicht, nur meine Familie und Kollegen, Kontakt hält man per elektronischer Medien. Schichtarbeit killt jedes Sozialleben, das bestätigen auch meine Kollegen...)...


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Der Fall Birgit A. aus Lohmar

14.02.2017 um 15:41
@spiky73

Eine Freundschaft oder lockere Bekannschaft kann eine Seite schon anders gesehen haben. Es muss seitens BA keine richtige Beziehung gewesen sein. Wanderfreund, Plauderfreund...nix ernstes.


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Der Fall Birgit A. aus Lohmar

14.02.2017 um 16:01
@Enterprise1701

Wobei sie ja gerade eine solche Person offenbar der Familie gegenüber nicht erwähnt hat.
Das hatte ich auch schon mal geschrieben...

Vielleicht ist meine Denkweise ja falsch. Aber wenn ich annehme, daß sie einen recht eintönigen Alltag am Arbeitsplatz hatte, dann hätte sie doch erst recht solche Highlights gegenüber der Familie erwähnt.

Es sei denn, es wäre eine nicht ganz unverfängliche Bekanntschaft gewesen. Aber selbst dann hätte es doch irgendwelche Hinweise geben müssen...
Ich meine, man hat doch hoffentlich nicht nur die Anrufliste im Handy kontrolliert, sondern auch mit dem Verbindungsnachweis des Telefonanbieters gegengecheckt.
Und die Telefonate von ihrem Arbeitsplatz aus (während ihrer Dienstzeiten)...


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Der Fall Birgit A. aus Lohmar

14.02.2017 um 22:42
Zitat von zweiterzweiter schrieb am 28.01.2017:birgit könnte einen ihrer spaziergänge gemacht haben und wollte dabei pilze sammeln ,oder ähnliches.(dazu der korb)
pilze sammelt man normalerweise im september oder oktober aber niemals im april.


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Der Fall Birgit A. aus Lohmar

15.02.2017 um 00:18
Zitat von SupertruperSupertruper schrieb:pilze sammelt man normalerweise im september oder oktober aber niemals im april.
...und vor allem nicht in einem Autokorb (ich bin bisher davon ausgegangen, daß damit so eine Kunststoff-Klappkiste gemeint ist). Der wäre dazu zu sperrig und unhandlich...


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Der Fall Birgit A. aus Lohmar

15.02.2017 um 05:00
vielleicht war es doch Suizid und sie hat im Korb ein Selbsttötungs- "Werkzeug" transportiert. Vielleicht dachte sie zuerst an einen Strick (deshalb das Abschleppseil), was ihr dann vielleicht aber dann eher nicht behagte.

Das Auto stand deshalb so geparkt da, weil sie vielleicht dachte, dass es dadurch besser identifizierbar wäre, wer weiß was in einem Kopf vor sich geht, der ev. die Selbsttötung plant.
z.B. der Satz, dass sie sich auf mehr Zeit freut, kann auch einfach so gesprochen sein, dass man sagt was andere hören wollen, aber im Kopf ganz andere Szenen hat.
Es heißt überhaupt nichts, ob sie am nächsten Tag etwas geplant hat oder ob niemand ihr das zutrauen würde. Gerade
Selbsttöter scheinen oftmals nach außen genau das Gegenteil.
Die dreiviertel Stunde Gespräch mit dem Bruder war vielleicht ihr Abschiedsgespräch. 
Wir wissen ja nicht - und das ist auch gut so - ob es nicht doch einen Auslöser gegeben hat.
Familiär oder beruflich (wenn das dort sowieso aufgelöst wurde).

Ich könnte mir vorstellen, dass sie durch Zufall von einem Spaziergänger gefunden wird.
So recht an einen Mord glaube ich inzwischen nicht mehr. Keine Spuren und auch sonst deutet ja eigentlich gar nichts auf einen fremden Menschen hin.
Weder im Telefon waren Namen, noch sonstige Anzeichen, dass sie jemand kennengelernt hat oder wie auch immer befreundet war und ein völlig fremder Unhold, der ihr zufälligerweise genau an diesem Tag über den Weg lief, na ja.


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Der Fall Birgit A. aus Lohmar

15.02.2017 um 05:06
Bez. Telefon und Mitteilungen und Kontakte.
Kann man hinterher nachvollziehen, wenn ev. viel gelöscht worden ist.
Beim Iphone kann man Daten wiederherstellen...z.B


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Der Fall Birgit A. aus Lohmar

15.02.2017 um 06:26
@Bluelle
@spiky73
Es hieß ja, dass es keine Anzeichen für einen Selbstmord gäbe. Aber das muss ja auch nicht der Fall sein. Aber trotzdem würde mich interessieren, ob sie im Fall eines Suizides mit Klappbox und ohne Jacke losgelaufen wäre? Das kann ich mir irgendwie nicht vorstellen. Abgesehen davon muss ihre Outdoorjacke auch nicht die einzige Jacke sein, die sie bei sich hatte. 

Ich persönlich schließe nach wie vor einen Unfall nicht aus. Es war Samstagmorgen. Wer weiß, ob nicht ein Partygänger mit Restalkohol auf der Straße war und sie angefahren hat und anschließend verschwinden ließ,. Ich frage mich immer noch, wohin sie von diesem Parkplatz aus gegangen sein könnte. Gab es in der Nähe ein Geschäft mit schlechten Parkmöglichkeiten oder wollte sie nur im Gemeindeamt irgendetwas einwerfen? Aber wo wäre dann die Klappbox geblieben. Könnte sie diese schon auf dem Flughafengelände jemandem übergeben oder überlassen haben? Ich persönlich entsorge mit so einer Klappbox mein Leergut oder transportiere meine Lebensmittel. Aber ich laufe mit dieser Klappbox nicht durch die Gegend. 


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Der Fall Birgit A. aus Lohmar

15.02.2017 um 06:39
Zitat von BluelleBluelle schrieb:Wir wissen ja nicht - und das ist auch gut so - ob es nicht doch einen Auslöser gegeben hat.
Zitat von BluelleBluelle schrieb:vielleicht war es doch Suizid und sie hat im Korb ein Selbsttötungs- "Werkzeug" transportiert.
Du gehst also von Suizid aus?
Das wäre dann aber eine sehr kurze Kurzschlusshandlung gewesen.

Du hast natürlich insofern recht, daß man den Menschen nur auf die Stirn und nicht dahinter gucken kann (in manchen Fällen vielleicht schade, überwiegend aber ein großes Glück), daher sollte man auch niemals nie sagen...

Nur: Ganz offensichtlich hat aber niemand Anhaltspunkte dafür gehabt, daß dem tatsächlich so war, denn für gewöhnlich äußert die Polizei auch in Suchmeldungen den Verdacht, daß "Gefahr für Leib und Leben" besteht.

Und von dem, was veröffentlicht wurde, läßt sich jetzt auch nichts ableiten, was ein offensichtlicher Grund für Suizid hätte sein können.
Beruflich würde ich die Standortschließung auch eher als positiv für BA begreifen. Sie arbeitete im ÖD und war wohl verbeamtet, in diesem Fall hätte sie zumindest keinen Anlaß gehabt Angst zu haben, daß sie demnächst auf der Straße stehen wird.
Der einzige, für mich als Frau einigermaßen nachvollziehbare Grund wären (so doof es sich vielleicht vor allem für Männer anhören mag) die Hormone... Vom Alter her dürfte sie gerade mitten in den Wechseljahren stecken und ich kann mir lebhaft vorstellen, daß manche Frauen in dieser Lebensphase depressive Phasen bekommen... (Das hab ich zwar noch vor mir, kenne aber solche depressiven Schübe einmal im Monat seit ich vierzehn, fünfzehn bin. Da stört frau uU die Mücke an der Wand und angenehm ist das auch für die Betroffenen nicht. Dauert etwa ne Woche - und schon tickt frau wieder normal, gottseidank...)


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15.02.2017 um 07:06
@Robin76

So intensiv habe ich mir den Ort vor ein paar Wochen leider nicht angeguckt, war ja am fahren...

Lautzenhausen ist halt ein typisches Hunsrückdorf, Fachwerk und Schiefer wohin das Auge blickt, und je nachdem, wann man da durchfährt, erwartet man im nächsten Moment ein paar trockene Büsche, die über die Straße wehen, und ein paar Hühner oder Kühe, die hinterher rennen...

Wir waren damals (Fr., 30.12.) so um die Mittagszeit da, und die Leute waren alle am essen, denn es war keine Menschenseele im Ort unterwegs. Geschäfte gibt es keine nennenswerten im Ort, der hat ja auch keine 400 Einwohner. Das ist wirklich ein ganz kleines Nest.
Ich hab nur ein oder zwei Schilder an der Straße gesehen, daß man Stellplätze/Parkplätze mieten kann, angeboten von einer KFZ-Werkstatt oder so.

Da der Ort so klein ist, hätte irgendwer im Ort vielleicht auch mitbekommen können wenn BA zu jemandem dort freundschaftliche Kontakte geknüpft hätte. Vor allem die alten Frauen schielen in so kleinen Dörfchen doch gerne durch ihre Gardinen. Die sind oftmals effektiver als jeder Wachhund und schneller als jede Nachrichtenagentur. (Außer es ist zwölf Uhr mittags, da wird gegessen.)

[Diese Abgeschiedenheit und mangelhafte Infrastruktur ist übrigens auch eins der größten Probleme der Region: Die jungen Leute wandern ab, die alten bleiben zurück, viele Häuser stehen leer - und man bekommt sie für nen Apfel und nen Knopf nachgeworfen... Ich kann mir vorstellen, daß BA da auch gar keine Veranlassung sah, über einen dauerhaften Umzug in die Gegend mit Mann und Maus nachzudenken. Für sie könnte das Einsatzende ja auch eine "Erlösung" gewesen sein. Ganz egal, wie pittoresk die Örtchen sind und wie schön man dort in der Gegend auch wandern kann...]


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Der Fall Birgit A. aus Lohmar

15.02.2017 um 07:12
Zitat von spiky73spiky73 schrieb:Die jungen Leute wandern ab, die alten bleiben zurück, viele Häuser stehen leer - und man bekommt sie für nen Apfel und nen Knopf nachgeworfen.
Viele Häuser stehen leer? Da stellt sich die Frage, ob auch in der Nähe des Gemeindezentrums so ein leerstehendes Haus stand und ob man diese nach Birgit A. durchsucht hat. Möglicherweise gibt es ja auch minderbemittelte Menschen, die in solchen Häusern billig oder illegal leben und denen Birgit A. Selbstgestricktes oder übrig gebliebene Lebensmittel vorbeibringen wollte. 


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Der Fall Birgit A. aus Lohmar

15.02.2017 um 07:41
@Bluelle

Nur wo rennt man hin ? Die Suizidthese ist immer möglich. Ich habe mir die Map auch angeschaut, eigentlich kommt nur ein kleines Waldstück in Frage, ist nicht weit vom Parkplatz. Direkt an der Flughafenstraße , südwestlich vom Parkplatz. Das Wetter war aber an dem Tag sehr schlecht, sehr kalt und Graupelschauer. Ich kann mir kaum vorstellen bei dem Wetter noch 5 oder Kilometer zu wandern. Besagtes Waldstück ist näher, aber andere Waldgebiete weiter weg. Aber klemmt man sich dann noch eine Klappbox unter dem Arm ? Wie kam das Handy am frühen Nachmittag in den Flugmodus ? Warum sollte aber ein möglicher Fremdtäter die persönlichen Dinge wie Ausweise, Geldbörse und Handy im Auto lassen ? Das macht doch die Identifikation des Fahrzeughalters viel leichter.


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Der Fall Birgit A. aus Lohmar

15.02.2017 um 07:43
Zitat von Enterprise1701Enterprise1701 schrieb:Das macht doch die Identifikation des Fahrzeughalters viel leichter.
Den Fahrzeughalter hätte man auch anhand des Nummerschildes bzw. der Fahrgestellnummer herausbekommen. Also an dem hätte es nicht gescheitert. 


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15.02.2017 um 07:48
@Robin76

Ich glaube daß in dem Ort selbst das Problem mit dem Leerstand nicht so groß ist, eben wegen dem direkt daneben liegenden Flughafen. Das habe ich eher auf die gesamte Region bezogen.

Die Vermutung bzgl. Handarbeiten hatte ich auch schon in Verbindung mit möglichen Kontakten im Ort geäußert, viele der alten Frauen stricken doch noch für den guten Zweck, Lepradecken und so. Weil sie so eine begeisterte Strickerin war, könnte sie ja durchaus in ihrer freien Zeit auch so etwas angefertigt haben...


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15.02.2017 um 07:56
@Robin76

Ich denke Du weißt wie ich es gemeint habe. Parkausweise, Perso, Führerschein war alles im Auto. Der Halter muss ja nicht der Fahrer sein :).  Besonders das Handy ist für mich ein Rätsel...vielleicht haben wir es mit einem sehr cleveren ausgebufften Täter zu tun ? Aber spricht das dann für einen Ersttäter ? In der Gegend gibt es keinen ähnlichen Fall.

@spiky73

Dann hätte sie dort soziale Kontakte haben müssen, darüber ist aber nichts bekannt.


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Der Fall Birgit A. aus Lohmar

15.02.2017 um 08:22
Zitat von Robin76Robin76 schrieb:Es hieß ja, dass es keine Anzeichen für einen Selbstmord gäbe. Aber das muss ja auch nicht der Fall sein. Aber trotzdem würde mich interessieren, ob sie im Fall eines Suizides mit Klappbox und ohne Jacke losgelaufen wäre? Das kann ich mir irgendwie nicht vorstellen. Abgesehen davon muss ihre Outdoorjacke auch nicht die einzige Jacke sein, die sie bei sich hatte. 
Was heisst das schon. Keine Anzeichen..... ich denke gerade ohne Jacke ist sie los, da denkt man nicht mehr ans Frieren, im Gegenteil, vielleicht will man das auch, also irgendwie leiden oder sich extrem vorher schon schaden.


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