Evt. Fühlten sich die Geiselnehmer verarscht als zuerst die Geldabhebung am Automaten nicht richtig funktioniert hat und die Frau später vom Schalter nur einen geringen Betrag zurückbrachte und sind deshalb durchgedreht? m
Ging sie zuerst zum Automaten? Ich dachte, zuerst in die Bank, dann fuhr sie zu einem Waldstück, wo sie offenbar sogar einige Zeit gehalten hat und dann fuhr sie zum Automaten in einem anderen Ort.
Es ist offenbar, dass CS versuchte, ihre Abhebungen nicht auffallen zu lassen. Deshalb ging sie auch nicht in Rupperswill zum Schalter. Da hätte man sie angesprochen, auch auf die Höhe der Abhebung.
Aber wenn sie unterwegs einen der Täter treffen musste, um ihm zu zeigen, wie viel Geld sie bekommen hat und dann noch mal woanders hingeschickt wurde.... Dann ging es ja doch nur um Geld. Warum hat sie dann nicht noch die Bankkarten vom älteren Sohn und der 21jährigen Freundin eingesetzt? (Könnte man doch annehmen, die hatten sowas.) Dann wären noch ein paar Tausender mehr drin gewesen für die Täter.
Die Summe scheint mir so absurd gering, für diese Tat! Und ob was geraubt wurde, wurde ja auch nicht gesagt. Für auswärtige Täter wäre das doch noch eine gute weitere Einnahmequelle gewesen. Schmuck oder so.
Vielleicht war das ganze Szenario mit dem Geld nur ein Vorwand, um CS, die den Ernst und den Grund der Lage gar nicht kannte, aus dem Haus zu haben. Dann passierte dort in ihrer Abwesenheit genau das, weswegen die Täter überhaupt da waren und als sie zurück kam, wurde sie einfach als letzte Zeugin getötet und das Feuer gelegt.