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Die mutmaßlichen Taten des Kurt-Werner W.

Die mutmaßlichen Taten des Kurt-Werner W.

11.04.2018 um 22:07
@heideblume
Naja, in den norddeutschen Zeitungen stand seit 2016 einiges über die Ermittlungen und den Mordverdacht gegen Kurt W. Wichmann. Daher könnten die Leute schon Bescheid wissen.


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Die mutmaßlichen Taten des Kurt-Werner W.

11.04.2018 um 23:23
@Alex0503
Gut 200 Quadratmeter Wohnfläche und ein 1300-Quadratmeter-Grundstück direkt am Wald

Der heutige Bewohner des in den 50er Jahren gebauten Gebäudes lädt die MOPO freundlich zur Hausbesichtigung. Nach dem Freitod des mutmaßlichen Mörders 1993 hatte er das gut 200 Quadratmeter große Haus für 300.000 D-Mark (circa 150.000 Euro) von der Witwe des Friedhofsgärtners gekauft. Sie ist inzwischen verstorben. Der Bewohner (71) lebt allein hier. Er hatte wenig Kontakt zu Kurt-Werner W., sagt: „Das war so ein Schönling, aber auch ein Bandit.“ Sehr eitel sei der Mann gewesen: „Der trug nur tolle Klamotten und fuhr bevorzugt Mercedes.“

Wir werden ins Haus gebeten, gehen eine steile Treppe ins Obergeschoss und stehen vor einer schallisolierten Tür. Sie führt ins „geheime Zimmer“. Der mutmaßliche Serienmörder hatte selbst seiner Frau verboten, es jemals zu betreten. Jetzt nutzt es der Bewohner als Abstellraum. „Ich hab’ mich schon gewundert, als ich das Haus kaufte. Was sollte beispielsweise der zur Schlinge geknüpfte Strick im Türrahmen?“

Noch unheimlicher: Die Tür führte ins Nichts. Wer sie öffnete, blickte von oben in die Garage. „Keine Ahnung, was das sollte“, sagt der aktuelle Hausbewohner. Er zeigt ein Geheimversteck in einer Wand und öffnet einen Schrank. Nimmt man hier eine Holzblende ab, kommt auch hier ein Geheimfach zum Vorschein.
– Quelle: https://www.mopo.de/24130236 ©2018

Hier hast Du ein paar Antworten auf Deine Fragen.

Ich kenne die Ortschaft und das Haus. Von außen sieht man dem Haus und dem Gelände nichts an.

Es ist die Kopfsache, wenn man um den vorherigen Bewohner und Taten Kenntnis hat.

Und manche Menschen sind hart im Nehmen, die interessiert sowas nicht, auch wenn sie die Kenntnisse haben.


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Die mutmaßlichen Taten des Kurt-Werner W.

12.04.2018 um 00:15
@Alex0503
@Wüstensonne

Der in dem von Wüstensonne zitierten Zeitungsartikel genannte Bewohner ist der Herr Rudloff. Die Ehefrau von KWW hieß Alice. Nach dem Tod von KWW verkaufte Alice das Haus an Rudloff und heiratete ihn dann später.

Alice starb 2006, ihr zweiter Ehemann erst im Januar 2017. Geerbt hat Haus offenbar eine/die Tochter von Rudloff, die aber anscheinend nicht die Tochter von Alice ist. Dieser Tochter Daniela W. gehört das Haus heute. Es ist also "in der Familie" geblieben.

Diese Fakten lassen sich durch Googeln und Kombinieren der Quellen erschließen, z. B. aus Online-Todesanzeigen oder auch dieser Quelle:

http://www.zeit.de/2016/43/serienmorde-aufklaerung-ermittlungen-kurt-werner-wichmann/komplettansicht


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Die mutmaßlichen Taten des Kurt-Werner W.

12.04.2018 um 08:18
Meine Güte...was veranstalten die da ?

Eine Frau steht vor einer Erdwand, die sie um einen halben Meter überragt und kratzt mit einem Werkzeug an der Wand. Wenn die Wand nachgibt und sie unter ihr begraben wird, ist sie mindestens schwer verletzt.

Haben die Beamten sich etwa Mietbagger geholt, spielen "Bob der Baumeister" und haben keine Tiefbauexperten vor Ort ?


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Die mutmaßlichen Taten des Kurt-Werner W.

12.04.2018 um 09:24
Die Spur führt in den Schuppen

Lüneburg – Als sich der Belgische Schäferhund im Holzschuppen hinlegt, die Nase flach auf dem Boden, schrillen bei den Polizisten die Alarmglocken: Er hat offenbar Verwesung im Boden gerochen!

Tag 6 der Leichensuche beim Göhrde-Mörder in Adendorf.

Morgens steht erst mal schweißtreibende Arbeit an: Die Beamten räumen alle Kaminscheite aus dem Schuppen, stecken rote Fähnchen in den Boden.

Anschließend wird einer der vier kroatischen „Cadaver Dogs“ hingeführt, legt sich hin. Wird wieder herausgeführt. Kommt erneut rein – und legt sich erneut hin.

Eindeutiger geht es kaum.

Später Nachmittag. Eine Gerichtsmedizinerin, Beamte von BKA und Kripo knien im Schuppen, kratzen mit Kellen vorsichtig die Erde heraus. Sie scheinen sich auf einen langen Abend einzustellen, Scheinwerfer werden herangeschafft.

[...]

Auch vorm Küchenfenster, ein paar Meter weiter, wird gearbeitet. An dieser Stelle seines Grundstücks hatte Kurt-Werner Wichmann († 43) in den 80er-Jahren eine Tanne gepflanzt. Verdacht: Darunter könnte eine Leiche liegen.

Das Bäumchen von damals ist inzwischen ein großer Baum, der jetzt gefällt und dessen Wurzelballen herausgerissen wurde. Und auch hier legt sich einer der Hunde hin!
https://www.bild.de/regional/hamburg/hamburg/goehrde-kuechenfenster-55362224.bild.html

- „Cadaver Dogs“ schlagen im Schuppen und an einer Stelle im Garten mehrfach an
- ob bisher etwas gefunden wurde unklar - keine offizielle Stellungnahme
- anscheinend (wegen der Scheinwerfer) wurde bis in den späten Abend hinein gearbeitet

Warten wir die heutigen Tag ab. Mal sehen ob es seitens der Kripo veröffentlicht wird oder ob sie sich noch in Schweigen hüllen. Die BILD scheint wieder sehr nah am Geschehen zu sein, doch was die Kripo jeweils immer fand oder nicht fand, ist den BILD-Journalisten offenbar auch unbekannt oder sie dürfen dies nicht veröffentlichen, damit der mögliche Komplize nicht gewarnt wird.


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Die mutmaßlichen Taten des Kurt-Werner W.

12.04.2018 um 09:43
@heideblume
@Rotmilan
@Wüstensonne
Danke für Eure Informationen!


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Die mutmaßlichen Taten des Kurt-Werner W.

12.04.2018 um 15:59
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/56836/3915029
Auch in der Garage (Bild 1) sowie in den sog. Geheimzimmern (Bild 2) wird intensiv durch die Tatortgruppe des BKA sowie Kriminaltechnikern aus Buchholz i.d.N. und Soltau nach Spuren gesucht. Das gleiche gilt für den nun abgetragenen Hang, in dem seinerzeit ein Ford Probe gefunden wurde (Bild 3)


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Die mutmaßlichen Taten des Kurt-Werner W.

12.04.2018 um 16:44
Wahnsinn, jetzt nach 30 Jahren dieser Riesenaufwand, wobei sozusagen jeder Krümel Erde gedreht wird! Wenn man bedenkt, dass die ganzen Jahre gar nichts geschehen ist und erst nach der beharrlichen Arbeit von Herrn Sielaff und den DNA-Funden wieder neu angefangen wurde ... Ich bin echt gespannt, was da noch rauskommt und hoffe, dass die Polizei auch mal Zwischenergebnisse rausgibt.


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Die mutmaßlichen Taten des Kurt-Werner W.

12.04.2018 um 17:37
heideblume schrieb:Wahnsinn, jetzt nach 30 Jahren dieser Riesenaufwand, wobei sozusagen jeder Krümel Erde gedreht wird! Wenn man bedenkt, dass die ganzen Jahre gar nichts geschehen ist und erst nach der beharrlichen Arbeit von Herrn Sielaff und den DNA-Funden wieder neu angefangen wurde
Ja, das ist sehr bemerkenswert.

Was da wohl im Hintergrund gelaufen ist? Entschieden wurde?
Neu bewertet?
Einfach nur andere Entscheider?

Ich verstehe es nicht, halte dieese Maßnahmen für längst überfällig.


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Die mutmaßlichen Taten des Kurt-Werner W.

12.04.2018 um 19:00
Wer weiß, wie viel Beweismaterial inzwischen verschwunden oder nicht mehr als solches zu erkennen ist. Einfach, weil es so lange gedauert hat und das Haus in der Zwischenzeit Jahrzehnte lang bewohnt war.


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Die mutmaßlichen Taten des Kurt-Werner W.

12.04.2018 um 20:21
Man weiß ja tatsächlich auch nicht, welche Leichenteile man überhaupt finden würde/könnte, nach einem Vierteljahrhundert und länger. Selbst wenn er da komplette Leichen verbuddelt haben sollte, hat er diese ja offenbar gründlich eingegraben. Inwiefern man dann überhaupt noch Knochen und verwertbare DNA findet, müsste man abwarten.

Wenn man jedenfalls tatsächlich Leichen/Leichenteile auf dem Grundstück finden sollte, und nach den Reaktionen der Hunde wäre das ja tatsächlich doch zu vermuten, müsste es sich ja um jahrzehntelang vermisste Personen handeln.

KWW wohnt seit Ende der achtziger wieder in dem Haus, als er es erbte. Welchen Zugang und welche Möglichkeiten er zuvor dort hatte, weiß ich nicht. Er zog ja Anfang der achtziger wieder nach Lüneburg. Wohnte er da schon wieder in dem Haus und inwiefern war er dort unbeobachtet bzw. fragte niemand, was er dort macht?

Hier sind noch weitere Fotos:

https://www.abendblatt.de/region/niedersachsen/article213996079/Goehrde-Morde-Polizei-veroeffentlicht-neue-Fotos.html

Und hier der aktuelle Sachstand von heute Nachmittag aus dem polizeilichen Presseportal:

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/56836/3915029

da steht aber nix wesentlich Neues drin


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Die mutmaßlichen Taten des Kurt-Werner W.

13.04.2018 um 19:45
Es wird ja mittlerweile die Mordserie an Anhalterinnen im Heidelberger Raum mit Kurt Werner Wichmann in Verbindung gebracht.
Mich würde mal interessieren, ob KWW schon im April 1975 wieder auf freiem Fuß war.

Denn dort ereignete sich im Raum Achern (ca. 20 Minuten Autobahn von Karlsruhe entfernt) ein Anhaltermord der bis heute ungeklärt ist. Gemeint ist der Mord an Carmen Fuchs vom 25/26 April 1975, der sogenannte Fautenbachmord.
Dieser Mord wurde auch in der xy Sendung vom 16. Januar 1976 behandelt.



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Die mutmaßlichen Taten des Kurt-Werner W.

13.04.2018 um 20:08
würde zeitlich passen, habe gerade gesehen, dass er bereits 1974 aus der Haft entlassen wurde.

Auch zum Rhythmus der Anhalter Morde würde der Mord von Carmen Fuchs vom 25. April 1975 passen. Die weiteren Morde geschahen:
Mitte September 1975, Ende April 1976, Oktober 1976 und Ende April 1977.


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Die mutmaßlichen Taten des Kurt-Werner W.

13.04.2018 um 20:37
https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/lueneburg_heide_unterelbe/Goehrde-Morde-Suche-am-Wichmann-Haus-geht-weiter,...

Auf dem 1.300 Quadratmeter großen einstigen Grundstück des Mannes, der sich 1993 das Leben nahm, haben die Ermittler in dieser Woche buchstäblich jeden Stein umgedreht - offenbar durchaus mit Erfolg. Deshalb soll die Suche in der kommenden Woche fortgesetzt werden.

Eine Reihe von vielversprechenden Spuren und Beweismitteln wurde gemeinsam mit Kollegen der niederländischen Polizei und unterstützt von kroatischen Spürhunden gefunden. Einen Durchbruch hat es dabei wohl noch nicht gegeben.

Es gibt keine Infos zu den Spuren, die von den Hunden angezeigt wurden.


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Die mutmaßlichen Taten des Kurt-Werner W.

13.04.2018 um 20:47
@darkstar69

Dann hoffen wir mal, dass nächste Woche endlich der Durchbruch erfolgt, obwohl ich daran meine Zweifel habe. Nach etwa 25 Jahren noch entscheidende Spuren und Hinweise zu finden, gestaltet sich als sehr schwer.

Reintheoretisch hätte der Bruder von KWW, der ja im Fokus der Ermittlungen ist, auch schon seit 2016 Beweise manipulieren oder verschwinden lassen können. Denn bei so einem großen Grundstück hätte er bestimmt auch mal - wenn die Eigentümerin bspw. im Urlaub ist - etwas unbemerkt verändern können auf dem Grudnstück.

Dass erneut eine Leiche gefunden wird, hielt ich ja sowieso für unwahrscheinlich, auch wenn man es sich wünschen würde, um jahrzehntelange Vermisstenfälle zu klären.

Warum hätte sich KWW auch die Mühe machen sollen, seine Opfer in seinem eigenen Garten zu vergraben, wenn er sie auch an Ort und Stelle hätte liegen lassen können. In dem ihm angelasteten Mordfällen wurde keine Leiche sonderlich groß versteckt.

Die Leiche von Birgit M. befand sich lediglich auf seinem Grundstück, da sie durch die verunglückte Entführung schließlich auch auf seinem Grundstück ermordet worden ist.


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Die mutmaßlichen Taten des Kurt-Werner W.

13.04.2018 um 21:05
@Gartenbauer
Denkbar wäre ja, dass man tatsächlich Knochenreste gefunden hat. Oder Kleidungsreste. Dann würde man sicherlich nur von vielversprechenden Fundstücken und Beweismitteln sprechen und diese zunächst darauf prüfen, ob sie menschlich sind, ob man DNA findet, ob sie Opfern gehört haben könnten, nach Alter usw. Vorher würde sicherlich nichts weiter gesagt werden. Und der Aufwand würde dann mglw auch nicht getrieben, wenn man nicht erfolgreich gewesen wäre. Aber es heißt ja im Text auch, es gebe keinen Durchbruch. Das könnte für den möglichen Mittäter zur Beruhigung gesagt worden sein. Dennoch hört es sich für mich alles so an, als sei da nix wirklich zu entdecken gewesen. Es wird ja sicherlich irgendwann eine Pressekonferenz geben, in der man uns aufklärt.


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Die mutmaßlichen Taten des Kurt-Werner W.

13.04.2018 um 21:19
Die ganze Suche, Haus und Hof auseinander nehmen wäre für heute am Freitag zu beenden gewesen. Wieso sollte die Polizei weitermachen, wenn nichts weiteres gefunden wäre. Diese ganze Aktion geht auf Staatskosten.
Der Raum unterm Dach: acht Regalböden. In ihnen fanden die Ermittler der „Einsatzgruppe Göhrde“ Bücher und Gegenstände, über die die Polizei noch nicht sprechen möchte. Die Abseite rechts in der Ecke nutzte Wichmann als Versteck.
https://www.bild.de/regional/hamburg/mord/die-folterkammer-des-goehrde-morders-55371136.bild.html

KWW wird sicher nicht alle seine Taten auf dem eigenen Grundstück entsorgt haben, aber es kann durchaus gut sein, dass er sich ein Sammelsurium diverser Dinge angelegt hatte.

Wenn man sich die Bilder der letzten Tage ansieht, was da an Müll und Gegenstände aus dem Haus getragen wurde, sieht es fast so aus, als haben Alle nach dem Tod KWW das Haus jahrzehntelang so übernommen, ohne jegliche Entrümpelung und Erneuerungen.


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Die mutmaßlichen Taten des Kurt-Werner W.

13.04.2018 um 22:11
Wüstensonne schrieb:In ihnen fanden die Ermittler der „Einsatzgruppe Göhrde“ Bücher und Gegenstände, über die die Polizei noch nicht sprechen möchte. Die Abseite rechts in der Ecke nutzte Wichmann als Versteck.
Könnte man sich vorstellen, dass er Zeitungsausschnitte gesammelt hat?
Das würde seiner Eitelkeit wahrscheinlich entsprechen.


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Die mutmaßlichen Taten des Kurt-Werner W.

13.04.2018 um 22:16
Gibt es in diesem Forum auch User, die sich nicht nur über ergebnisoffene Grabungsarbeiten unterhalten möchten sondern über die mutmaßlichen Taten des Kurt Werner W.

Wenn ich Friedhofsgärtner wäre, wüsste ich, wo ich die Leichen vergrabe. Sollten noch Leichen vermisst werden, kann man ja vielleicht mal erörtern, welche Begräbnisse zu diesen Zeitpunkten stattgefunden haben.

Interessant wäre auch zu wissen, ob es einen konkreten Auslöser für KWWs Selbstmord gab. Die Sozialarbeiter bzw. Psychologen, die sicherlich auch sein persönliches Umfeld erörtert haben, evtl. auch Mithäftlinge, könnten wichtige Bausteine bei den Ermittlungen sein.

Auch das Verhältnis zu seinem Bruder erscheint sehr interessant und die merkwürdigen Abschiedsbriefe ergeben sicherlich Sinn. Jeder Insasse weiß, dass Briefe nach Außen von Dritten gelesen werden, also formuliert man Dinge anders.

Am für mich Interessantesten sind wohl die Taten, die nun mit KWW in Verbindung gebracht werden. Sollte es Souveniers geben, liegen die eher auf dem Speicher, bzw. lagen im verbotenen Zimmer, als dass er sie vergraben hat. Gibt es außer mir noch jemanden, der den Mord an Carmen Fuchs als Teil der Anhalter Mordserie nicht ausschließt?


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Die mutmaßlichen Taten des Kurt-Werner W.

13.04.2018 um 22:29
ist bekannt welche Schuhgröße Kurt-Werner W. hatte?

der Täter im fall Carmen Fuchs hat ja größe 40/41...eher klein für einen mann.


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