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Die mutmaßlichen Taten des Kurt-Werner W.

3.638 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Serienmörder, 1989, 1993 ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Die mutmaßlichen Taten des Kurt-Werner W.

08.03.2026 um 12:02
Muss natürlich Autoafficionado heißen 😉


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Die mutmaßlichen Taten des Kurt-Werner W.

08.03.2026 um 13:48
Zitat von dukeofaragondukeofaragon schrieb:Ob ein Auto mit einem relativ regionalen Kennzeichen
Oldendorf und Himbergen haben die gleichen Kennzeichen wie KWW -> LG-xx-xxx
Daran wird es weniger liegen, wenn erkennen die Bewohner ein fremdes Auto. Vor 30 Jahren vielleicht noch eher wie heute, aber nicht sicher.
Sind denn Busfahrer damals befragt worden, die diese Route gefahren sind? Weil viele Fahrgäste fahren da nicht und zu damaligen Zeit wohl auch nicht.
Wenn man die Strecke fährt, dann sieht man selten wartende Busgäste.


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Die mutmaßlichen Taten des Kurt-Werner W.

08.03.2026 um 16:49
@Röhrich
Nein, das ist nicht richtig. Himbergen gehört zum Landkreis Uelzen und die PKWs dortiger Einwohner haben das KFZ Kennzeichen UE-xx-xxx.

Am unauffälligsten könnte man in Richtung Kellerberg, Forsthaus Röthen noch in Dahlenburg parken. Dahlenburg gehört zum Landkreis Lüneburg und hat das KFZ Kennzeichen LG-xx-xxx.
Allerdings sind dann noch ca. 7 km bis Röthen zurück zu legen. Über B 216 und K13.
Mit etwas über 6000 Einwohnern ist es auch kein so kleines Dorf mehr, wo jeder jeden direkt beobachtet.

Mit einem protzigen PKW würde man aber überall auffallen.
Ich persönlich schliesse aber eine Anreise mit dem ÖPNV, bei den Göhrde Morden so gut wie aus.


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Die mutmaßlichen Taten des Kurt-Werner W.

08.03.2026 um 17:01
Zitat von RotmilanRotmilan schrieb:Nein, das ist nicht richtig. Himbergen gehört zum Landkreis Uelzen
Bin von Oldendorf ausgegangen.
An Uelzen (Himbergen) habe ich im Süden eher nicht gedacht, wenn östlich Dannenberg, die wieder ein eigenes KfZ Kennzeichen haben.
Zitat von RotmilanRotmilan schrieb:noch in Dahlenburg parken
Meine Theorie wäre da eben eher Lüneburg und eben nicht in Dahlenburg oder woanders zu parken.
Dann würde eben eine Nutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln einen Sinn ergeben und er hätte sein Fahrzeug nicht erst später wieder abholen müssen, eventuell mit Dritten.
Wo sollte der Unterschied sein aus Dahlenburg zu Lüneburg?


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Die mutmaßlichen Taten des Kurt-Werner W.

08.03.2026 um 20:06
Zitat von RöhrichRöhrich schrieb:Wo sollte der Unterschied sein aus Dahlenburg zu Lüneburg?
Die öffentliche Verkehrsanbindung.

Ich bin gebürtig von dort. Und es gab werktags 3 bis 4 Bustouren, aus Richtung Dannenberg über Dahlenburg bis LG HBF. Frühmorgens kurz vor 6 Uhr. Mittags eine Verbindung, dann ab 17 Uhr eine und die letzte ab ca. 19 Uhr - für Dahlenburg.

Sonn- und Feiertage gab es nur frühmorgens und abends jeweils eine Busverbindung.

Was es damals bis in die 1980er Jahre gab, eine Bahnverbindung von Lüneburg, mit Halt in Dahlenburg und dann bis nach Dannenberg. Wie oft der Zug fuhr, weiß ich nicht mehr. Wurde dann irgendwann eingestellt, wann genau das war, weiß ich auch nicht mehr. Meine aber Ende der 80er, Anfang der 90er Jahre.

Von Uelzen in die Göhrde per Bus, die fuhren auch nicht öfters als woanders im Landkreis LG. Damals waren wir auf PKWs angewiesen, vor allem die Erwerbstätigen.


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Die mutmaßlichen Taten des Kurt-Werner W.

09.03.2026 um 00:01
Damals ist man mit dem Auto gefahren. Ein fremder Gast im Bus wäre dem Busfahrer aufgefallen, besonders, wenn er in Oldendorf ausgestiegen wäre. Ich wohne in der Gegend und kenne alle Orte (+Tatorte) und weiteren Gegebenheiten sehr genau.

Es sind die örtlichen Jäger von der Polizei befragt worden, ob ihnen ein geparktes Auto oder eine zugehörige Person östlich der Göhrde aufgefallen ist. Von dort (Neetzendorf, Boitze) wäre es nämlich sehr gut möglich gewesen, die späteren Tatorte zu erreichen.

KWW wird mit großer Wahrscheinlichkeit eines seiner Autos genommen haben. Und sein Mittäter war mit dabei. Beim ersten (geglückten) Versuch hat es viele Wochen gedauert, bis die Leichen gefunden wurden.
Mit dem eigenen Auto ist es viel einfacher in der Göhrde herumzufahren und potenzielle Opfer dann zu verfolgen.

Es hat so lange gedauert, dass er sich offenbar sicher war und eine zweite „Jagd“ organisierte, die genau am Tag der Leichenfunde des ersten Mordes stattfand.

Wohlmöglich hat ihm das so viel Angst gemacht, dass er es nicht mehr dort probiert hat.

Dies alles unter der Voraussetzung, dass er und ein möglicher Mittäter für die Doppelmorde verantwortlich sind.


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Die mutmaßlichen Taten des Kurt-Werner W.

09.03.2026 um 11:24
Zitat von WüstensonneWüstensonne schrieb:Die öffentliche Verkehrsanbindung.
...war für KWWs Zwecke wirklich mäßig geeignet: Am ehesten per Bahn von Lüneburg nach Neetzendorf und dann ca. 4 km zu Fuß (bis Forsthaus Röthen). Der Zug fährt heute alle drei Stunden. Wie es 1989 war, kann ich nicht sagen, aber ich vermute, eher nicht besser, gerade am Wochenende, wo die Bundesbahn auf ausgesprochenen Nebenstrecken wirklich einen Sparbetrieb fuhr und - heute kaum noch denkbar - es zwischen Samstagmittag und Sonntagnachmittag oder gar Montag oft eine Betriebspause gab.

Der Bus fuhr am Wochenende wie folgt: Sonntag nur 3x nachmittags/abends von Lüneburg nach Oldendorf und nur einmal abends zurück. Am Samstag ab Lüneburg nur vormittags und in Gegenrichtung noch dazu einmal am späten Nachmittag. Von Bad Bevensen nach Himbergen ging es samstags nur vormittags und Sonntag gar nicht.

Quelle: Buskursbuch 1988/89


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Die mutmaßlichen Taten des Kurt-Werner W.

25.03.2026 um 15:44
Es ist wieder ruhig geworden um die Verdachtsfälle von KWW und Mittäter. Aber egal, was am Ende dabei herauskommt, leisten Chedor und Team schon jetzt wertvolle Arbeit, auch für diejenigen, die von KWW verfolgt wurden, sich zum Beispiel im Wald versteckten und dann von KWW (oder Mittäter?) hören mussten:
Junge, komm raus oder ich reiße dir mit dem Stemmeisen den Arsch auf
Quelle: https://mordserie.de/verdachtsfaelle/mordserie-hannover-osnabrueck/

So etwas vergisst niemand. Das Schlimme an solchen Erlebnissen ist auch, dass man sie kaum mit jemandem teilen kann. Das Mädchen, das mit 14 Jahren verfolgt wurde und nur knapp dem Tod entrann, weil sie genau das Richtige im brenzligsten Moment getan hat, wird zeitlebens an dieses Erlebnis denken und alles Weitere im Leben wird sich am Erlebten ausrichten. Vielleicht musste sie sich dann und wann anhören: „Was du immer hast! Kommt doch mal auf die Erde zurück!“

Erst nach 40 Jahren erhielt sie die Bestätigung der Kripo durch Chedor, dass sie richtig gehandelt hat. Der Spruch mit dem Stemmeisen kam nicht von ungefähr*!
Im Umkreis von zwei Kilometern um dieses Waldstück herum werden zwei Mädchen ermordet, eine davon ist im selben Jahr Ulla Lilienthal.
Quelle: s.o.

Ich habe bisher noch nirgends gelesen, dass im Umkreis von 2 Kilometern 2 Mädchen ermordet wurden und eine drittes Mädchen verfolgt wurde. Es handelt sich um das
Waldstück westlich des Parkplatzes Sprillgehege
Quelle: s.o.

_______

* Andere Variante von Feedback beim Erzählen des Erlebten: „Vielleicht hast du dich verhört, weil du dich so aufgeregt hast. Vielleicht war er besorgt und wollte dir nur helfen! Und du machst aus allem ein Drama!“


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25.03.2026 um 21:04
@Füchschen

das mit den beiden anderen Mädchen habe ich auch mal gehört. Leider so gar nichts dazu gefunden. Vielleicht weiß hier jemand etwas mehr ???


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Die mutmaßlichen Taten des Kurt-Werner W.

25.03.2026 um 23:02
@Kiepenkerl
Zu Ulla bzw.Ulrike Lilienthal findest Du 16 Seiten in diesem Thread:

Cold Case: Tötung der Ulrike Lilienthal bei Hannover (1985) (Beitrag von 1899Ost)


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Die mutmaßlichen Taten des Kurt-Werner W.

26.03.2026 um 12:11
Hallo alle zusammen
Ich muss sagen das ich das Thema Kurt-Werner W. und seine mutmaßlichen Taten nur am Rande mitverfolge kurz gesagt ich habe keine Ahnung von dem Komplex und möchte den Fachleute eine Frage stellen die ich seit ein paar Tagen nicht aus dem Kopf bekomme.

Ich fange mal so an, vor ein paar Tagen habe ich beim Surfen im Internet verschieden Dokumentationen um die damaligen Kämpfe und Morde in und um St.Pauli angesehen 70 - 80 Jahre ( Kurt-Werner W. kam darin nicht vor ).
Wolfgang Sielaff war damals ja einer der maßgeblichen Personen für die Bekämpfung der organisierten Kriminalität in Hamburg viele Morde in dem Umfeld wurden angeblich von verschiedenen bezahlten Auftragsmördern ausgeführt einige wurden nie aufgeklärt , auch seltsame Selbstmorde und Unglücksfälle sind in der Zeit öffentlich gemacht geworden.

- organisierten Kriminalität in Hamburg " beschäftigt Auftragsmörder "
- Wolfgang Sielaff eine der Hauptpersonen zur Bekämpfung der OK
- Wolfgang Sielaff Bruder von Birgit Meier
- Birgit Meier Personalausweis wurde im Hautpostamt Hamburg gefunden
- Brigit Meier Leichnam im ehemaligen Haus von Kurt-Werner W. gefunden
- einer der Göhrde-Morde könnte oder steht bei manchen im verdacht ein Auftragsmord sein
- Der mutmaßliche Täter bei mindestem einem der Göhrde-Morde soll Kurt-Werner W. sein
- Bei Kurt-Werner W. besteht der verdacht das er nicht nur aus " persönlichen Interessen " gemordet haben soll , sprich ein Auftragsmörder gewesen sein könnte.

Das sind jetzt meine Gedanken, ich weis es sind viele " könnte , vielleicht oder wenn " aber mich beschleicht der verdacht das der Mord an Birgit Meier ein Auftragsmord gewesen sein könnte.

Was haltet Ihr von dieser Theorie ?


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Die mutmaßlichen Taten des Kurt-Werner W.

26.03.2026 um 12:43
Zitat von Harald111Harald111 schrieb:aber mich beschleicht der verdacht das der Mord an Birgit Meier ein Auftragsmord gewesen sein könnte.

Was haltet Ihr von dieser Theorie ?
Ich hatte die Verbindung von W. Sielaff zu KWW über Birgit Meier eigentlich immer für einen (zugegeben merkwürdigen) Zufall gehalten (und tue es noch immer).
Nachgewiesen ist ja, dass KWW von den damaligen Nachbarn der Meiers in Brietlingen als Gärtner angeheuert wurde. Während der Arbeit im Garten ist ihm dabei Birgit Meier aufgefallen und er soll sie dem Vernehmen nach wohl auch angebaggert haben (oder Tuchfühlung aufgenommen haben oder wie auch immer man das jetzt bezeichnen möchte...). Birgit Meier hat ihm aber zu Verstehen gegeben, dass sie kein Interesse hatte.
Aus meiner Sicht sieht das (immer noch) so aus, dass KWW Birgit Meier begehrte, sie aber auf normalem Wege nicht bekommen konnte und deshalb die Verschleppung organisierte und durchführte (evtl. mit Beteiligung eines Dritten). Nachdem er dann mit Birgit Meier das machte, wofür er für andere Taten auch vorbestraft war, tötete und verbuddelte er sie zur Verdeckung des Ganzen.
Für einen Auftragsmord spricht mMn nicht so viel. Dass es einerseits einen Auftrag bzgl. Birgit Meier gab und dass er sie andererseits (vor der Tat) aber bereits kannte, wäre für mich ein Zufall zu viel.
Keine Ahnung wie die anderen das hier sehen / bewerten.


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Die mutmaßlichen Taten des Kurt-Werner W.

26.03.2026 um 13:02
Zitat von Apo_AndreasApo_Andreas schrieb:Ich hatte die Verbindung von W. Sielaff zu KWW über Birgit Meier eigentlich immer für einen (zugegeben merkwürdigen) Zufall gehalten (und tue es noch immer).
Zitat von Apo_AndreasApo_Andreas schrieb:Für einen Auftragsmord spricht mMn nicht so viel. Dass es einerseits einen Auftrag bzgl. Birgit Meier gab und dass er sie andererseits (vor der Tat) aber bereits kannte, wäre für mich ein Zufall zu viel.
Danke für die Antwort .
Mir sind nach den Dokumentationen nur irgendwie die seltsamen zusammenhänge aufgefallen und mir ist der Gedanke ein paar Tage nicht aus dem Kopf gegangen und ich dachte ich frage mal die Fachleute die sich mit dem Komplex Kurt-Werner W. auskennen , aber es sind dann wahrscheinlich nur Zufälle und ich kann mein Hirngespinst vergessen .


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Die mutmaßlichen Taten des Kurt-Werner W.

26.03.2026 um 13:31
Es ist ja im Grunde genommen auch nicht verkehrt, auch mal in andere Richtungen zu denken, insbesondere wenn man sich in einer Sackgasse befindet. Gegen einen Auftragsmord der org. Kriminalität an Birgit Meier (und um Herrn Sielaff zu betrafen bzw. dahingehend zu beeinflussen, die "Füße still zu halten") sprechen neben den oben angesprochenen Punkten mMn auch noch die folgenden Punkte:

1. Birgit Meier wurde nicht an Ort und Stelle (im Wohnhaus) ermordet. So wie die Tat durchgeführt wurde, gab es ja zu Beginn doch die Überlegung(en), ob Birgit Meier Suizid begangen haben könnte (wegen der anstehenden Scheidung o. ä.) oder einfach weggefahren/weggelaufen ist, um ein neues Leben zu beginnen. Bei einem Auftragsmord hätte man so aber recht viel Raum für Spekulationen gelassen, anstatt eine klare Botschaft zu senden, und zudem hätte Herr Sielaff diese Botschaft ja verstehen müssen.

2. Herr Sielaff hat meines Wissen nie geäußert, dass er die org. Kriminalität für das Schicksal seiner Schwester verantwortlich hält oder dass er einen Brief / eine Postkarte o. ä. im Nachgang des Verschwindens seiner Schwester erhielt, die eine eindeutige Botschaft erhielt (bspw.: "Füße still halten, sonst ergeht es Dir genauso..."). Er hat von Beginn an - im Gegensatz zu den stümperhaften Polizisten aus Lüneburg - ein Verbrechen vermutet, aber die org. Kriminalität hat er in diesem Zusammenhang nie erwähnt, auch nicht jetzt, im Ruhestand.

3. Die org. Kriminalität hätte erstmal wissen müssen, dass Herr Sielaff und Birgit Meier Geschwister sind und dass sich hierüber theoretisch ein Druckmittel ergeben könnte. Gemeinsame öffentliche Auftritte der Beiden wird es vor dem Verschwinden von Birgit Meier wohl kaum gegeben haben.

Aber vielleicht haben andere zu dem Gedankengang "Auftragsmord" noch ein paar Ideen / Meinungen.


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Die mutmaßlichen Taten des Kurt-Werner W.

26.03.2026 um 14:10
Zitat von Apo_AndreasApo_Andreas schrieb:3. Die org. Kriminalität hätte erstmal wissen müssen, dass Herr Sielaff und Birgit Meier Geschwister sind und dass sich hierüber theoretisch ein Druckmittel ergeben könnte. Gemeinsame öffentliche Auftritte der Beiden wird es vor dem Verschwinden von Birgit Meier wohl kaum gegeben haben.
Ein sehr guter Punkt, umso mehr das Mordopfer auch dank ihres absolut generischen Nachnamens in der damaligen Zeit sicherlich nicht irgendwie groß gesellschaftlich exponiert gewesen sein dürfte.

Außerdem wurde relativ lange der Nochehemann verdächtigt.


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Die mutmaßlichen Taten des Kurt-Werner W.

26.03.2026 um 14:33
Zitat von Apo_AndreasApo_Andreas schrieb:anstatt eine klare Botschaft zu senden, und zudem hätte Herr Sielaff diese Botschaft ja verstehen müssen.
In die Richtung Herrn Sielaff durch den Mord an seiner Schwester so zu beeinflussen das er bestimmte Ermittlungen einstellen lässt oder seinen damaligen Posten ganz aufgibt sind meine Gedanken jetzt nicht gegangen, so größenwahnsinnig waren die maßgeblichen Verbrecher der organisierten Kriminalität auf St.Pauli jetzt meine Meinung nach damals nicht, aber einige der beteiligten waren meiner Meinung nach sehr rachsüchtig. Die Sonderkommision die Herr Sielaff damals leitete hat der OK. auf St.Pauli ja schwere Schläge versetzt, ich dachte mehr Richtung Rache, bei einigen Morden damals weiß man ja bis heute nicht wer die Auftraggeber und Mörder waren und wem es genützt hat. Morde sind ja aus Rachsucht erfolgt andere offensichtlich um "Geschäftsanteile zu erben ". Bei manchen Morden ist es ja nachgewiesen das der Mordauftrag nur erfolgte weil einer der Zuhälter das " Gesicht " verloren hat also vollkommen unverhältnismäßig und nur aus Rache .
Also der Mordauftrag für Birgit Meier an Kurt-Werner W nicht um Herrn Sielaff zu Manipulieren sondern aus hinterhältiger Rachsucht so in der Art du schädigst mich ich dich.


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Die mutmaßlichen Taten des Kurt-Werner W.

26.03.2026 um 15:19
Zitat von Apo_AndreasApo_Andreas schrieb:Die org. Kriminalität hätte erstmal wissen müssen, dass Herr Sielaff und Birgit Meier Geschwister sind
Ich glaube das herauszufinden dürfte für die OK. kein größeres Problem gewesen sein, die Sonderkommision der Polizei wurde ja extra in einem eigenen Stockwerk im Polizeipräsidium untergebracht und nur deshalb hermetisch abgeriegelt weil der begründete Verdacht bestand das nicht nur ein Beamter Verbindungen zur organisiert Kriminalität hatte. Bis heute gibt es Andeutungen das der damals höchste Polizeibeamte Hamburgs enge Kontakte zu einer bestimmten Person der organisiert Kriminalität hatte , was nie bewiesen werden konnte.
Zitat von Apo_AndreasApo_Andreas schrieb:Er hat von Beginn an - im Gegensatz zu den stümperhaften Polizisten aus Lüneburg - ein Verbrechen vermutet, aber die org. Kriminalität hat er in diesem Zusammenhang nie erwähnt, auch nicht jetzt, im Ruhestand.
Das bestätigt mich darin das meine Gedanken nur ein Hirngespinst sind und ich vollkommen falsch gelegen bin.

Wie oben geschrieben ich kenne mich im Komplex Kurt-Werner W. nicht aus mir sind nur die seltsamen Zufälle aufgefallen und habe Sie tagelang nicht aus dem Kopf bekommen, aber offensichtlich sind die Zufälle wirklich wirklich nur merkwürdige Zufälle.
Danke für die Antworten von den Fachleuten .


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Die mutmaßlichen Taten des Kurt-Werner W.

26.03.2026 um 16:12
Zitat von Harald111Harald111 schrieb:einige der beteiligten waren meiner Meinung nach sehr rachsüchtig
Das mit Sicherheit, ja. Bei sowas spielt nicht zuletzt auch das Thema Ehre ein Rolle oder wie Du es nennst "das Gesicht verlieren".
Zitat von Harald111Harald111 schrieb:das meine Gedanken nur ein Hirngespinst sind
Ob nun "Hirngespinst" oder nicht, unterschätzen würde ich die org. Kriminalität nicht (weder damals noch heute); mich würde dennoch interessieren, wie diese Leute das mit den damals zur Verfügung stehenden Mitteln hätten herausfinden können...
Internet gab es nicht, auch Computer waren zu der Zeit sehr rar. Ob Informationen dieser Art (Verwandtschaftsverhältnisse) damals bei der Polizei im Computer standen (oder in der jeweiligen händischen Personalakte)? Ich weiß es nicht. Herr Sielaff kommt mir auch sehr professionell vor, weshalb ich vermute, dass er Arbeit und Privates relativ strikt voneinander trennte. Ob er in der Mittagspause den Kollegen gegenüber zufällig mal erwähnte "Gestern Nachmittag war ich bei meiner Schwester, der Birgit Meier, zu Besuch...da gab es wieder lecker Apfelkuchen"? Jemand schnappt die Info auf und leitet sie weiter? Dann guckt man ins Hamburger Telefonbuch und stellt fest, dass es mehrere hundert, wenn nicht sogar mehrere tausend Meiers in Hamburg gibt, denn Meier ist wie @anthe schon sagte, einer dieser generischen Namen wie Müller und Schulz.
Engmaschige Beschattung könnte ich mir evtl. vorstellen, d. h. Herrn Sielaff in Hamburg quasi "abfangen" und auf dem Weg nach Brietlingen zur Schwester verfolgen. Wenn man aber schon so relativ nah an Sielaff herankommt, warum nicht gleich ihn selbst aus dem Wege schaffen und nicht erst den "Umweg" über seine Schwester gehen. Insgesamt wenig plausibel für meinen Geschmack.


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Die mutmaßlichen Taten des Kurt-Werner W.

26.03.2026 um 16:22
Zitat von Apo_AndreasApo_Andreas schrieb:warum nicht gleich ihn selbst aus dem Wege schaffen und nicht erst den "Umweg" über seine Schwester gehen
"warum nicht gleich ihn selbst aus dem Wege schaffen und erst den "Umweg" über seine Schwester gehen", soll es heißen.

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