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Doppelmord Mundo in Fischbach (Kelkheim)

1.169 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Mord, Frankreich, Vater ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Doppelmord Mundo in Fischbach (Kelkheim)

15.04.2020 um 17:51
Zitat von Mr.StielzMr.Stielz schrieb:Geht man davon aus, dass sich MM die Story mit den spanischen Immobilienhaien schon im Vorfeld ausgedacht hat und dass die Opfer gefunden werden sollten (denn ohne Leichen gibt es viele Fragen, aber kein Erbe), dann macht es schon Sinn, die Leichen den Haien hinterherzukarren.
Das war mir bisher nicht klar - ich habe mich immer gewundert warum der Mann das Risiko auf sich nahm, mit zwei Leichen im Wagen durch halb Europa zu fahren. Aber wenn man das so betrachtet macht es plötzlich Sinn: Einerseits mussten die Leichen gefunden werden um das Erbe zeitnah antreten zu können, andererseits sollte keine Verbindung zu Mundo hergestellt werden können.

Er war dann halt nur so dämlich durch sein sonstiges Verhalten den Verdacht auf sich zu ziehen und zur Leichenverbringung eine Route zu wählen, von der man wusste dass sie ihm durch seine Skitrips bekannt war.


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Doppelmord Mundo in Fischbach (Kelkheim)

15.04.2020 um 22:07
@falstaff
Du meinst Mountenbike nicht Ski :) Und die Leichen wegzubringen macht nur Sinn wenn der Täter aus dem nahen Umfeld kommt.


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Doppelmord Mundo in Fischbach (Kelkheim)

16.04.2020 um 09:39
Zitat von kieferkiefer schrieb:Du meinst Mountenbike nicht Ski :) Und die Leichen wegzubringen macht nur Sinn wenn der Täter aus dem nahen Umfeld kommt.
Genau, auch da hat er nicht weit genug gedacht. Räuber bringen höchst selten jemanden um, schon alleine weil das schlecht für das Geschäft ist. Wenn sie es aber doch tun, geben sie sich in der Regel nicht so viel Mühe mit der Leichenbeseitigung sondern machen sich auf dem schnellsten Wege aus dem Staub.


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Doppelmord Mundo in Fischbach (Kelkheim)

30.05.2020 um 20:04
Guten Abend in die Runde...

Ich schaue gerade mal wieder die Folge "Untergang einer Familie" aus der ZDF Doku-Reihe "Ermittler!"...

Jedenfalls habe ich sie mir schon ein paar mal angesehen und stosse immer ueber eine Sache, die da angesprochen wird, und die fuer mich keinen Sinn ergibt. Auch wenn der Fall abgeschlossen und mMn der Richtige fuer die Tat verurteilt wurde, kann ich mir keinen Reim drauf machen. Vielleicht wurde das hier bereits diskutiert und ich habe es einfach ueberlesen, aber vielleicht kann mir jemand auf die Spruenge helfen?!

Es wird in dem Beitrag mehrfach erwaehnt, dass Markus M. sehr frueh nach der Vermisstenanzeige gegenueber der Polizei ausgesagt hatte, dass sein Vater und sein Bruder zusammen mit dem Wohnmobil des Vaters Richtung Iberische Halbinsel abgereist seien, um dort zu ueberwintern (zu diesem Zeitpunkt hatten die Ermittler ihn wohl noch gar nicht als Taeter auf dem Schirm, da das ganz zu Beginn der Ermittlungen war und die Leichenfunde in D noch gar nicht bekannt waren).
Aber: dieses Wohnmobil findet dann gar keine Erwaehnung mehr. Hat es ueberhaupt je existiert?

Ich stolpere darueber immer wieder.

Denn: waere die Recherche nach dem Wohnmobil in die Ermittlungen eingeflossen und es haette gar nicht existiert, dann haette der Fall schon viel frueher an Brisanz gewinnen muessen weil die Ermittlungsbehoerden hellhoerig geworden waeren (und Markus M. waere schon ganz frueh ganz gewaltig in Erklaerungsnot geraten).

Haette das Wohnmobil existiert und Marku M.s Geschichte haette insofern gestimmt, dass Vater und Bruder damit gen Sueden gefahren und dort "von Unbekannten beseitigt und entsorgt" worden waeren, dann haette doch frueher oder spaeter dieses Wohnmobil auch irgendwo auftauchen muessen und es haette in einer Reportage ueber den Fall ganz sicher Erwaehnung gefunden. Dann waeren die Ermittlungen ja auch in eine ganz andere Richtung gegangen.

Haette jedoch ein Wohnmobil existiert, aber Markus M. hat Vater und Bruder ermordet und - wovon die Ermittler ausgehen mussten - die beiden in SEINEM Fahrzeug nach Suedfrankreich transportiert - dann haette das ominoese Wohnmobil doch am Wohnort herumstehen muessen (oder Nachbarn oder Verwandte haetten dazu etwas sagen koennen, wie "es gab da eins und irgendwann nach dem Verschwinden war es weg" oder so). Denn wie ich Markus M. einschaetze, haette er das Fahrzeug relativ schnell nach der Tat abgemeldet und versucht zu versilbern. Und auch das haette den Ermittlungsbehoerden nicht verborgen bleiben duerfen...

So, und jetzt bin ich auf eure Ueberlegungen gespannt...


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Doppelmord Mundo in Fischbach (Kelkheim)

30.05.2020 um 20:29
Zitat von spiky73spiky73 schrieb:So, und jetzt bin ich auf eure Ueberlegungen gespannt...
Es gab kein Wohnmobil und Markus M. hat nur gesagt, es könnte sein, dass sie ev. mit einem Wohmobil (das sie vorher gekauft oder gemietet haben) Richtung Süden fahren könnten. Also Konjunktiv!


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Doppelmord Mundo in Fischbach (Kelkheim)

30.05.2020 um 20:53
@meienberg

So, ich habe die Doku jetzt noch einmal auf dem PC und hier ist das Transkript dessen, was der Sprecher sagt:
"Als erstes befragen sie Markus M., den Bruder und Sohn der beiden Vermissten. Der gibt an, die beiden Familienmitglieder seien mit dem Wohnmobil im Ausland unterwegs. Er habe laenger nichts von ihnen gehoert."

und ein paar Minuten spaeter "der erfahrene Ermittler glaubt nicht daran, dass Dieter M. ohne Fuehrerschein mit dem Wohnmobil im Ausland unterwegs ist".

Und noch ein paar Minuten spaeter wird gesagt, dass Markus M. nach seiner Rueckkehr aus dem Sueden (etwa 1 Monat nach dem Verschwinden) das Auto des Vaters verkauft hatte.

Also nix Konjunktiv. Zumindest nicht in der Sendung.


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Doppelmord Mundo in Fischbach (Kelkheim)

30.05.2020 um 20:55
Zitat von spiky73spiky73 schrieb:Also nix Konjunktiv. Zumindest nicht in der Sendung.
Ich habe die vollständigen Akten über den Fall! Du darfst mir glauben! :-)


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Doppelmord Mundo in Fischbach (Kelkheim)

30.05.2020 um 21:00
Zitat von meienbergmeienberg schrieb:Ich habe die vollständigen Akten über den Fall! Du darfst mir glauben! :-)
Okayyyyyyyyyyyy...

Aber wundert mich trotzdem, dass das Wohnmobil keine Erwaehnung mehr findet.


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Doppelmord Mundo in Fischbach (Kelkheim)

30.05.2020 um 21:26
Trotzdem seltsam, dass man nicht geforscht hat.

Es ist kaum anzunehmen, dass das ominöse Wohnmobil nicht auf den Namen des Vaters zugelassen oder gemietet worden wäre. Oder hat man nur nicht geforscht, weil es ja noch keinen Mordfall gab?


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Doppelmord Mundo in Fischbach (Kelkheim)

30.05.2020 um 21:36
Zitat von AxelFAxelF schrieb:Es ist kaum anzunehmen, dass das ominöse Wohnmobil nicht auf den Namen des Vaters zugelassen oder gemietet worden wäre. Oder hat man nur nicht geforscht, weil es ja noch keinen Mordfall gab?
Man kann so ein Wohnmobil auch von privat mieten. Das dann herauszufinden, dürfte nicht ganz so einfach sein bzw. eine Menge Personal binden.


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Doppelmord Mundo in Fischbach (Kelkheim)

31.05.2020 um 18:15
@emz
Ja, das stimmt schon. Oder vom Nachbarn/Verwandtschaft leihen, aber dann gibt es halt auch mehr Leute, die evtl. wissen wollen, wo ihr Eigentum abgeblieben ist. Das wäre bei Eigentum nicht der Fall.


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Doppelmord Mundo in Fischbach (Kelkheim)

01.06.2020 um 05:55
Hier ist doch die Antwort darauf, warum das Wohnmobil in den Ermittlungen keine Rolle spielte:
Zitat von spiky73spiky73 schrieb:und ein paar Minuten spaeter "der erfahrene Ermittler glaubt nicht daran, dass Dieter M. ohne Fuehrerschein mit dem Wohnmobil im Ausland unterwegs ist".
Die Ermittler gingen also von Anfang an davon aus, dass es sich bei der Aussage um eine Lüge oder zumindest um eine sehr unwahrscheinliche Vermutung handelte. Warum hätten sie also nach einem Fantomwohnwagen fahnden sollen?


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Doppelmord Mundo in Fischbach (Kelkheim)

08.08.2020 um 10:50
Hier reißt die Diskussion, die ich seit einiger Zeit verfolge, nun offensichtlich ab. Sicher zu Recht, da fast alles gesagt und diskutiert wurde. Aus meiner Sicht kann einfach nur MM der Mörder sein. Die Indizienlage ist geradezu erdrückend.
Dennoch fehlt mir noch ein wichtiger Punkt,(auch nach dem sehr guten ZDF-Info Beitrag): Wo beschaffte sich der Täter die 7,65iger Tatwaffe, augenscheinlich gemäß der Hülsen eine Pistole? Hier wäre noch Ermittlungsbedarf, da es sich ja zwangsläufig um eine getrennte Straftat handelt.(Unerlaubter Waffenbesitz bzw. illegaler Waffenhandel).
Ich stelle mir das Besorgen so einer scharfen Pistole auf dunklen Wegen nicht ganz einfach vor. Ich kenne mich allerdings auch nicht mit dem "darknet" aus.
Ich habe mehrere gute Bekannte mit WBK und Jagdschein. Keiner von denen würde mir Zugang zu einer scharfen Waffe vermitteln. Die sind ja nicht verrückt! Also könnte sich, meiner bescheidenen Ansicht nach, der Täter die Pistole nur irgendwo im Ausland besorgt haben. In Frankreich oder Spanien? Auch dort benötigt man erst mal Kontakte zu mehr oder weniger dubiosen Kreisen. Wenn ich jetzt herumfrage: Kennt Ihr Jemnaden, der Einen kennt, der mir ne Pistole unter der Hand besoren kann? Sowas fällt doch auf, oder spricht sich herum. Das würde doch mit hoher Wahrscheinlichkeit irgendwo auffliegen.
Hier übrigend noch ein interessanter Artikel zu der absurden angeblichen Querverbindung zum NSU, was sich ja bald als Hirngespinst herausstellte: https://sicherungsblog.wordpress.com/2016/02/03/das-nsu-raster-wie-ein-phantom-an-groesse-gewinnt/

Was ist Eure Meinung zu dem Thema der fehlenden Tatwaffe? Die liegt ja (zwangsläufig) irgendwo herum. Kann sich ja nicht in Luft aufgelöst haben. Die Frage ist halt, auf dem Grund welches Gewässers entlang MM´s Fahrtstrecke? Im Müll entsorgt?


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Doppelmord Mundo in Fischbach (Kelkheim)

08.08.2020 um 11:25
@Sielmann62

Ja, eigentlich ist das Ganze ausdiskutiert. Und bzgl. der Tatwaffe muss man nicht noch einmal die Sache durchkauen.

Ich gehe davon aus, dass das im Rahmen der Ermittlungen hinreichend geklärt wurde.
Aber für den Ausgang der Geschichte ist das eigentlich unerheblich.


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Doppelmord Mundo in Fischbach (Kelkheim)

08.08.2020 um 11:37
Zitat von Sielmann62Sielmann62 schrieb:Was ist Eure Meinung zu dem Thema der fehlenden Tatwaffe? Die liegt ja (zwangsläufig) irgendwo herum. Kann sich ja nicht in Luft aufgelöst haben. Die Frage ist halt, auf dem Grund welches Gewässers entlang MM´s Fahrtstrecke? Im Müll entsorgt?
Das Fehlen der Tatwaffe ist noch nicht einmal so das Problem, sondern genau die von dir aufgeworfene Frage, wie ist Mundo an die Waffe gelangt.
Mundo hat ja Vater und Bruder in Deutschland besucht, hat er die Waffe dabei über sämtliche Grenzen geschmuggelt, was ja schon bei der Vorbereitung der Tat ein gewisses Risiko geborgen hätte. Hat er sich die Waffe erst während des Besuchs hier in Deutschland organisiert, weil Streitigkeiten vielleicht eskaliert sind und er während des Besuchs auf die Idee kam, Vater und Bruder zu töten.
Das ist meiner Ansicht nach viel zu wenig untersucht worden. Nur werden wir zu dem Punkt auch hier nicht weiter kommen, weil uns dazu zu wenig Informationen vorliegen, welche Kontakte Mundo vielleicht hatte, die dazu hätten führen können, dass er sich eine Waffe besorgen konnte.

Die Widersprüche zwischen den Feststellungen der französischen und deutschen Ermittlungsbehörden zum Todeszeitpunkt und Verbringungszeitpunkt der Opfer sind auch nie wirklich geklärt worden. Die französischen Behörden haben in der Sache selbst dann noch weiter ermittelt, als Mundo schon verurteilt war.

Von daher muss man sich nicht wundern, wenn hier trotz allem ein "komisches Gefühl" bei der Verurteilung bleibt.


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Doppelmord Mundo in Fischbach (Kelkheim)

08.08.2020 um 12:28
Am Ausgang der bisherigen Geschichte ändert die niemals gefundene Tatwaffe sicherlich nichts mehr. Trotzdem glaube ich nicht, dass die EB´s in Deutschland und in Frankreich das auf sich beruhen lassen. Tatsache ist, dass da immer noch eine illegale, vermutlich teil-geladene scharfe Pistole im Umlauf ist, wo auch immer. Wäre ja nicht das erste Mal, dass eine Tatwaffe bei mehreren Verbrechen wieder auftaucht.
Also stellt sich mir schon die Frage: Wo kann MM die wieder losgeworden sein? So arg viel Zeit blieb ja nicht nach dem Erschießen des Bruders. Gibt also eigentlich nur die Möglichkeit über den Hausmüll,(sehr leichtsinnig), oder unterwegs während der Fahrt Richtung Spanien.(Sinnvollerweise möglichst frühzeitig und sicher noch vor der Verkehrskontrolle).
Er hat ja wohl die abgefeuerten Hülsen eingesammelt, sicher gesäubert, eingesteckt und mit nach Südfrankreich transportiert, um sie dann jeweils zu den entsorgten Leichen zu legen. Dafür war er wohl immerhin abgebrüht genug.(Aber ok, wer so kaltblütig ist, den eigenen Vater heimtückisch zu erschießen, um dann im Haus auf die Rückkehr des Bruders zu warten... schaurig.)


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Doppelmord Mundo in Fischbach (Kelkheim)

08.08.2020 um 15:00
Zitat von Coconut19Coconut19 schrieb:Mundo hat ja Vater und Bruder in Deutschland besucht, hat er die Waffe dabei über sämtliche Grenzen geschmuggelt, was ja schon bei der Vorbereitung der Tat ein gewisses Risiko geborgen hätte. Hat er sich die Waffe erst während des Besuchs hier in Deutschland organisiert, weil Streitigkeiten vielleicht eskaliert sind und er während des Besuchs auf die Idee kam, Vater und Bruder zu töten.
Der Münchener Amokläufer von 2016 hatte sich damals auch eine Waffe im Darknet bestellt, die über den normalen Postweg angeliefert wurde. So schwierig scheint das also nicht zu sein und das Darknet ist auch weit weniger mysteriös, als es aufgrund des Namens erscheint. Man braucht nur den Tor-Browser und kann dann über google-ähnliche Suchmaschinen recherchieren.

Bitte nicht zuhause nachmachen...


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Doppelmord Mundo in Fischbach (Kelkheim)

09.08.2020 um 11:13
Update: Nach erneutem Querlesen habe ich Angaben gefunden,(in Kommentaren unter einem der YT-Videos), dass MM´s Vater "bis an die Zähne bewaffnet" gewesen sein soll, nach MM´s Aussagen. Das wiederum würde bedeuten, dass die Pistole aus dem Haushalt in Fischbach stammt und auch überhaupt erklären, wie der TV an eine scharfe Waffe nebst Munition gelangte. Allerdings frage ich mich dann: JEDE Waffe, sofern sie sich legal in Besitz befindet, muss auf die WBK des Jenigen eingetragen sein, muss also registriert sein. Dann wäre nichts leichter, als nachzuschauen, ob auf Dieter Mundo eine Pistole im Kaliber 7,65 eigetragen war. Warum wurde das niemals erwähnt, wenn diese Angaben stimmen sollten?


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Doppelmord Mundo in Fischbach (Kelkheim)

09.08.2020 um 13:10
Mit einer (registrierten) Waffe von seinem Vater wird M.M. sicher nicht geschossen haben...da hätte er sich dann auch gleich stellen können.

Wer weiß, ob die Aussage "bis an die Zähne bewaffnet" überhaupt den Tatsachen entspricht.

BTW: Eine Waffe zu entsorgen (die Frage kam hier ja auch auf) dürfte so schwierig nicht sein.


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Doppelmord Mundo in Fischbach (Kelkheim)

12.08.2020 um 00:51
ich bin über die doku bei zdf info gestolpert und denke, da wird einiges schlüssiger dargestellt als bei der doku mit Harbort.
es gab bei mir vorher schon keine zweifel, dass MM seinen vater und seinen bruder ermordet hat, aber danach noch nicht mal den hauch davon.


https://www.zdf.de/dokumentation/zdfinfo-doku/ermittler-untergang-einer-familie-102.html


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