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Regina Neudorf 1979 und Ulrike Hingkeldey 1984

872 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: DNA, Wuppertal, Phantombild ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Regina Neudorf 1979 und Ulrike Hingkeldey 1984

09.05.2017 um 21:49
@TatzFatal
Ich denke schon dass die Chefs auch ihre Fertigkeiten zeigen mussten. Wenn ich so den ein oder anderen Kommentar überdenken.  Da fiel auch schon mal der Name des ein oder anderen Chefs als tatverdächtiger  (unter der Bevölkerung)


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Regina Neudorf 1979 und Ulrike Hingkeldey 1984

09.05.2017 um 21:51
@Rieke63
Es kann schon sein, dass der Täter in einer Fleischfabrik gearbeitet hat, aber warum sollte er das Risiko eingehen, in gemeinhin zugängliche Räume eine Leiche zu schleppen. Das Risiko dort jemanden zu treffen und der Aufwand, die Leiche dorthin zu transportieren sind enorm. Dann hätte er sie auch gleich in den Straßengraben legen können. Daher muss der Ort der Tötung in unmittelbarer Nähe zum Ort des Zerlegens sein, der seinerseits nicht für Dritte zugänglich war.


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Regina Neudorf 1979 und Ulrike Hingkeldey 1984

09.05.2017 um 22:11
@Robin76
@Rieke63
Ich frage mich gerade, ob es damals noch die Tradition gab, dass Gesellen auf Wanderschaft gingen?


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Robin76 Diskussionsleiter
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Regina Neudorf 1979 und Ulrike Hingkeldey 1984

09.05.2017 um 22:19
Diese Tradition gibt es sogar heute noch. Aber mir ist es nur von Zimmerleuten bekannt 


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Regina Neudorf 1979 und Ulrike Hingkeldey 1984

09.05.2017 um 22:25
@Robin76
@Altduesseldorf
@Rieke63

Ich frage mich, ob Köche auch überprüft wurden.
Schließlich lernen auch Köche das fachgerechte Zerteilen von Wild.
Gab es dort in der Gegend Restaurants, die selbst geschlachtet haben oder selber Wurst hergestellt haben?

Mittlerweile ist das ja wieder Trend und Ende der Siebziger hat es vielleicht noch Lokale gegeben, die das aus Tradition gemacht haben.


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Regina Neudorf 1979 und Ulrike Hingkeldey 1984

09.05.2017 um 22:27
@Robin76 
Doch die gingen auch auf Wanderschaft (Quelle Internet):

"...ließ sich nach seiner Lehre und der Wanderschaft nieder. Er arbeitete als Fleischergeselle und erwarb 1890 den Titel des  "Schlachter- und Wurstmachermeisters"



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Regina Neudorf 1979 und Ulrike Hingkeldey 1984

09.05.2017 um 22:30
Zitat von Rieke63Rieke63 schrieb:Ich denke schon dass die Chefs auch ihre Fertigkeiten zeigen mussten. Wenn ich so den ein oder anderen Kommentar überdenken.  Da fiel auch schon mal der Name des ein oder anderen Chefs als tatverdächtiger  (unter der Bevölkerung)
Gab es denn einen Chef mit Sportwagen?

Wobei da das Sägemehl fehlt.
Das ist nicht rund.

@Altduesseldorf
Hab das auch nur von Zimmerleuten gehört.
Metzger auf Wanderschaft hab ich bisher noch nicht gehört.
1890 ist lange her, 1970 war das bestimmt nicht mehr aktuell.


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Regina Neudorf 1979 und Ulrike Hingkeldey 1984

09.05.2017 um 22:38
@TatzFatal
Aus dem "Wochenblatt für Landwirtschaft und Landleben", NRW: 
Allein für die Durchführung von Hausschlachtungen gibt es keine speziellen hygienischen Anforderungen. Hierin unterscheidet sich die Hausschlachtung nicht von den übrigen Vorgängen in privaten Küchen.  
So viel zur Hygiene....


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Regina Neudorf 1979 und Ulrike Hingkeldey 1984

09.05.2017 um 22:48
@Altduesseldorf
Wobei eine Hausschlachtung den privaten Bereich betrifft, und eine Weiterverarbeitung zum Lebensmittel für den Vertrieb nochmal etwas anderes ist.


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Regina Neudorf 1979 und Ulrike Hingkeldey 1984

09.05.2017 um 22:50
@Altduesseldorf
@Gennat
@TatzFatal
Keine Ahnung ob es Lokale gab, die selbst geschlachtet haben. 

Ich weiß auch nicht, ob einer der infrage kommenden Chefs einen Sportwagen hatte, nur als wir im Freundeskreis darüber sprachen,  hieß es eben: damals hatten die immer gesagt, das war bestimmt der ......(seines Zeichens metzgermeister im ort). Was eben im Dorf so gesprochen wird. Ob das Hand und fuss hatte? Wer weiss. Meine Eltern leben leider nicht mehr. Die wären eine gute Informationsquelle.  

Auf den umliegenden Bauernhöfen gab es wohl immer schon hausschlachtungen. Die Bauern mussten ja wohl auch vor der Polizei trugen,  was sie können. 


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Regina Neudorf 1979 und Ulrike Hingkeldey 1984

09.05.2017 um 23:02
Hygiene als oberstes Gebot: Schwarz und weiß
Moderne Schlachthöfe unterliegen hohen Anforderungen. Schon das Gebäude des Schlachtbetriebes ist zur Sicherstellung optimaler Hygieneverhältnisse bei der Schlachtung in einen „weißen“ und einen „schwarzen“ Bereich unterteilt. Im „schwarzen“ Bereich befinden sich die Warteställe und Räume für Teile des Schlachtkörpers, die nicht für den menschlichen Verzehr vorgesehen sind. Im einem getrennten Bereich vollzieht sich die „weiße“ Seite der Schlachtung, die eigentliche Schlachtung und Grobzerlegung. Die Ausstattung der Betriebe folgt den strengen Auflagen der Hygienevorschriften bezüglich Raum- und Personalhygiene. Sämtliche Arbeitsmittel und Maschinen werden regelmäßig strengstens kontrolliert, gewartet und desinfiziert.
Fachgerechte Grobzerlegung – eine saubere Angelegenheit
Nach der Schlachtung und den entsprechenden Kontrollen ist alles darauf ausgerichtet, jegliche Kontamination des Fleisches zu vermeiden. Die Raum- und Gerätehygiene wird daher strengstens überwacht. Die Temperatur muss so niedrig sein, dass die Bildung von Keimen verhindert wird. Diese sogenannte “Kühlkette” wird übrigens von der Schlachtung bis zur Ladentheke ununterbrochen aufrechterhalten. Sämtliche in den Hygieneverordnungen vorgeschriebenen Maßnahmen für Sauberkeit von Luft, Böden, Tischen und Gerätschaften werden konsequent befolgt, kontrolliert und dokumentiert.
http://www.fleischexperten.de/fleischerzeugung/schlachtung-und-zerlegung/schlachtung-zerlegung/ (Archiv-Version vom 07.09.2016)


Nicht alles glauben was in Zeitschriften so zu lesen ist @Altduesseldorf.


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Regina Neudorf 1979 und Ulrike Hingkeldey 1984

09.05.2017 um 23:06
@Rieke63
... derjenige, der geographisch am nächsten war? Gab es Anhaltspunkte, warum er es gewesen sein könnte? ... weil er unsympathisch wirkte? Und heute hat man ihn und seine Söhne noch nicht wieder überprüft?


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Regina Neudorf 1979 und Ulrike Hingkeldey 1984

09.05.2017 um 23:11
https://www.landwirt.com/Hausschlachten-–-Anforderungen-an-den-Schlachtraum-,,12138,,Bericht.html
Hausschlachten – Anforderungen an den Schlachtraum
Kategorien zum Thema: Braunvieh Rinder Rindermast Tipps fuer Mutterkuhhalter Mutterkuhhaltung Direktvermarktung
Alle Schlacht-, Verarbeitungs-, Kühl- und Lagerräume müssen den Vorschriften der Fleischuntersuchungs- und der Frischfleischhygieneverordnung, Verkaufsräumlichkeiten dem Lebensmittelgesetz entsprechen, wenn nicht ausschließlich für den Eigenbedarf geschlachtet wird. Kühl- und Verarbeitungsräume müssen zur Temperaturkontrolle Thermometer aufweisen.
@Altduesseldorf
In diesem Link sind alle Anforderungen einer Hausschlachtung angegeben.


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Regina Neudorf 1979 und Ulrike Hingkeldey 1984

09.05.2017 um 23:11
@TatzFatal
Deine Ausführungen bezüglich Hygiene sind interessant und sprechen dafür, dass die Tat nicht in einem Betrieb durchgeführt wurde, der so streng kontrolliert wurde. Also eher wieder für einen Bauern bzw. Hausschlachtung.


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Regina Neudorf 1979 und Ulrike Hingkeldey 1984

09.05.2017 um 23:13
Zitat von AltduesseldorfAltduesseldorf schrieb:Deine Ausführungen bezüglich Hygiene sind interessant und sprechen dafür, dass die Tat nicht in einem Betrieb durchgeführt wurde, der so streng kontrolliert wurde. Also eher wieder für einen Bauern bzw. Hausschlachtung.
Auch bei Hausschlachtungen findet das gesamte HACCP Anwendung.


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Regina Neudorf 1979 und Ulrike Hingkeldey 1984

09.05.2017 um 23:21
@TatzFatal
Dem Täter waren diese Vorschriften egal, es ging in diesem Fall nicht um Lebensmittel, sondern um die Beseitigung der Leiche. Warum sollte er sich deshalb daran halten, das macht keinen Sinn und hätte ihn nur unnötig Zeit gekostet. Die Frage ist fand die Tat an einem registrierten Ort statt, das ist entscheidend.


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Regina Neudorf 1979 und Ulrike Hingkeldey 1984

09.05.2017 um 23:22
@Altduesseldorf
Warum ausgerechnet dieser metzger Meister so in aller Munde war, weiß ich keiner nicht. Geografisch war der genauso gut oder schlecht wie die anderen.  Und überprüft wurde der bestimmt auch. Ich weiß nur von einem Sohn und der dürfte jünger sein als ich.


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Regina Neudorf 1979 und Ulrike Hingkeldey 1984

09.05.2017 um 23:27
@Rieke63
Gab es am Ort nicht nur den einen Metzger, außer der Fleischfabrik?


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Regina Neudorf 1979 und Ulrike Hingkeldey 1984

09.05.2017 um 23:32
Zitat von AltduesseldorfAltduesseldorf schrieb: Warum sollte er sich deshalb daran halten, das macht keinen Sinn und hätte ihn nur unnötig Zeit gekostet. Die Frage ist fand die Tat an einem registrierten Ort statt, das ist entscheidend.
Ganz einfach weil die Räume so sind. Betriebe dieser Art werden dauernd kontrolliert, und wenn eine solche Verunreinigung vorliegt, wird der Betrieb geschlossen bis alles in Ordnung gebracht ist.
Ohne Angestellte kann man einen solchen Betrieb auch nicht führen; und das wäre aufgefallen.
Die Räumlichkeiten hätte der Täter jedenfalls sauber vorgefunden, und die Leichenteile wären nicht mit Schweineblut und Sägemehl verunreinigt gewesen.

Es kann eigentlich nicht möglich sein das in einer solchen Räumlichkeit das ganze stattgefunden haben kann.


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Regina Neudorf 1979 und Ulrike Hingkeldey 1984

09.05.2017 um 23:32
@Altduesseldorf
Es gab mal ganz viele metzger bei uns im Ort ich glaube zu Höchstwerte waren es 7 in Wülfrath.  Bei 22000 Einwohnern ist das viel. Einige haben durch die Supermärkte aufgegeben und da bekomme ich nicht mehr zusammen,  wieviel es 1979 gab. Aber jener war schon der größte am Ort.  
Und dann gab es ja auch noch die Stadt Velbert.  Die sollten wir nicht ausser acht lassen. Das geht ja hier alles recht nahtlos ineinander über


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