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Vermisste Susanne Fontaine in Berlin tot aufgefunden

833 Beiträge, Schlüsselwörter: Vermisst, Berlin, Ermordet, Susanne Fontaine

Vermisste Susanne Fontaine in Berlin tot aufgefunden

08.04.2018 um 22:42
Oh ein besonders schlauer, der die Gesetze zitieren kann.
willst Du mich hier verscheissern oder was.?
Wie bringt das die Diskussion hier voran . Wortklaubereien in Paragraphen verpackt.


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Vermisste Susanne Fontaine in Berlin tot aufgefunden

09.04.2018 um 02:23
Nightrider64 schrieb:Wie bringt das die Diskussion hier voran . Wortklaubereien in Paragraphen verpackt.
Hast ja Recht, was bringt die StPO in einer Diskussion zu einem stattfindenden Prozess

Nun werde aber doch bitte wieder ein bisschen lockerer. Ich würde es doch nie wagen, dich zu verscheißern.

Natürlich deckt sich deine Aussage:
Man muss ihm beweisen, das seine Aussage seine DNA sei an die Leiche gekommen, weil er die Frau erst ausraubte als sie schon tot war, nicht stimmen kann.
Man muss ihm die Täterschaft bei dieser einen Tat zweifelsfrei beweisen.
exakt mit dem, was auch Juristen sagen:
Der Richter ist bei der Beweiswürdigung frei. Er entscheidet – im Hinblick auf die Schuld oder Unschuld des
Angeklagten – allein nach seiner eigenen persönlichen Überzeugung, d.h. insbesondere auch danach, ob er dem Angeklagten oder den Zeugen glaubt oder nicht.


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Vermisste Susanne Fontaine in Berlin tot aufgefunden

12.04.2018 um 00:23
https://www.berliner-zeitung.de/berlin/polizei/tiergarten-mord-warum-die-polizei-erst-keine-spur-von-susanne-fontaine-fa...


Sie haben Susanne Fontaine überall gesucht auf dem Weg vom Schleusenkrug zum Hardenbergplatz. Schon kurz nachdem der Ehemann die 60-Jährige vermisst gemeldet hatte. Sie habe die Tochter und den Ehemann kontaktiert, erzählt die damals mit dem Vermisstenfall beauftragte Kriminalbeamtin an diesem Mittwoch im Prozess um den Mord an Susanne Fontaine.

Eine Hundertschaft der Polizei suchte den 500 Meter langen Weg ab, den Susanne F. gegangen sein muss. Krankenhäuser wurden abtelefoniert, das Personal des Lokals Schleusenkrug befragt, Obdachlose, die im Tiergarten kampierten, wurden aufgesucht und Videos aus Überwachungskameras gesichtet. Vermisstensuchhunde liefen den Weg und die anliegenden Gebüsche ab.
Keine Leichensuchhunde im Einsatz

Doch die Polizei fand keine Spur von Susanne Fontaine. Leichensuchhunde seien nicht im Einsatz gewesen, sagt die Zeugin. Man habe zwar nach einer vermissten, aber einer lebenden Frau gesucht.


...


Für mich neu ist die Information, dass der Weg mit einer Hundertschaft abgesucht wurde und sie trotzdem nicht gefunden wurde. Wie kann so etwas passieren?


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Vermisste Susanne Fontaine in Berlin tot aufgefunden

12.04.2018 um 00:25
@eldec

Hundertschaft ist mir auch neu
Außerdem erinnere ich mich ganz genau, dass nur von EINEM Hund die Rede war.


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Vermisste Susanne Fontaine in Berlin tot aufgefunden

12.04.2018 um 02:03
eldec schrieb:Eine Hundertschaft der Polizei suchte den 500 Meter langen Weg ab, den Susanne F. gegangen sein muss.
eldec schrieb:Für mich neu ist die Information, dass der Weg mit einer Hundertschaft abgesucht wurde und sie trotzdem nicht gefunden wurde. Wie kann so etwas passieren?
ist mir auch neu.

vielleicht sind die hintereinander gelaufen und immer schön auf dem Weg geblieben.

ein Foto eines übliches Vorgehen bei einer GEländeabsuche (viele Personen bilden eine Such-Kette) hatte ich irgendwann schon mal eingestellt.

das hätte , zieht man den relativ schmalen Bereich in Betracht, eigentl zum Fund der Frau S. F. führen müssen.

hats aber nicht.
woran es gelegen hat? wird wohl nicht aufgeklärt werden. schade.0


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Vermisste Susanne Fontaine in Berlin tot aufgefunden

12.04.2018 um 06:39
lawine schrieb:das hätte , zieht man den relativ schmalen Bereich in Betracht, eigentl zum Fund der Frau S. F. führen müssen.
hats aber nicht.
woran es gelegen hat? wird wohl nicht aufgeklärt werden. schade.0
man hat sich vorher gedanken gemacht, die suche koordiniert.
der schwerpunkt lag bei den anderen suh-aktvitäten, z.b. sichtung der filmaufnahmen.

die ermittler haben nicht damit gerechnet, dass ihr (fast) unmittelbar nach verlassen des lokals, in sichtweite der belebten straße etwas zugestoßen sein könnte.
mein eindruck war, dass dort pro forma auch nachgeguckt wurde, weil der weg dazugehörte, aber man hat sich nicht vorgestellt, dass sie da liegen könnte.

in den artikeln, die ich gelesen habe stand: Ein Hundeführer mit Hund.
Jedenfalls ist das meine erinnerung.

Aber wenn wir ehrlich sind, wir hätten auch so gedacht. Ich glaube, dass ist mal wieder eine Situation, in der man sich sagen muss: Hinterher ist man schlauer.


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Vermisste Susanne Fontaine in Berlin tot aufgefunden

16.04.2018 um 11:32
https://www.bz-berlin.de/tatort/menschen-vor-gericht/mord-an-schlossherrin-verteidiger-lenkt-verdacht-auf-19-jaehrigen
Der Angeklagte Ilyas A. (18) schweigt weiterhin im Prozess ... Am Mittwoch belastete sein Anwalt konkret einen anderen Mann.

Geht es nach dem unschuldig lächelnden Mann auf der Anklagebank in Saal 700, läuft der Mörder von Schlossherrin Susanne Fontaine (60) noch immer frei herum, irgendwo da draußen.
...
Sein Verteidiger lenkt im Prozess den Verdacht auf einen heute 19-Jährigen, der sich in der Tatnacht vor eine Obdachlosen-Einrichtung in der Fasanenstraße auffällig und aggressiv verhielt, nur 500 Meter vom Tatort entfernt.
...
... Beim Haftprüfungstermin hatte er behauptet, dass er die tote Kunsthistorikerin für eine Obdachlos gehalten habe, ...

Der Prozess geht am 18. April weiter. Das Urteil soll am 20. Juni fallen. Dem Angeklagten droht die Höchststrafe.


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Vermisste Susanne Fontaine in Berlin tot aufgefunden

18.04.2018 um 18:57
https://www.tagesspiegel.de/berlin/prozess-um-tiergarten-mord-witwer-von-susanne-f-spricht-ueber-seinen-verlust/21189150...

Der Prozess ging heute weiter.

Unter anderem mit einem Altersgutachten, das den Angeklagten auf über 18 aber unter 21 Jahre einschätzt, also als Heranwachsenden. Es könnte also das Jugendstrafrecht angewendet werde.

....

Regungslos sitzt der mutmaßliche Täter auf der Anklagebank, während der Witwer berichtet, dass „die Tränen vergossen sind“, die „Wunden verheilen werden“, aber Narben bleiben werden, für immer. Nicken und Zustimmungen des Angeklagten erst, als der Richter Papiere von Ämtern vorliest, die Aufschluss über seinen Aufenthalt in Berlin geben: Anträge ihn auszuweisen und Widersprüche dagegen sind darunter. Schreiben des Landesamtes für Flüchtlingsangelegenheiten über Ansprüche auf Unterkünfte und „Vollverpflegung“. Jugendeinrichtungen vermerken, dass sie A. nicht mehr begleiten würden, weil der Mann aus der russischen Konföderation kaum Bereitschaft zur Kooperation zeige, keine „Einmischung in seine Angelegenheiten“ wünsche und erklärt habe, nur da zu sein, „weil er eine eigene Wohnung“ wolle.

Es ist das Bild eines widerspenstigen, gewieften Menschen, der seine Rechte kennt und einfordert. Einer, der nach der ersten Ausweisung seiner ganzen Familie aus Deutschland allein zurückkehrt und geschickt Mittel und Zuwendungen des Rechtsstaates beansprucht, der, wo es ihm nicht selbst gelingt, Paten oder Einrichtungen findet, die für ihn die Kosten der Unterkunft einfordern und „Taschengeld“. Gegen den Vortrag des Richters im Gericht, mit vielen Freunden des Opfers, hatten A.s Verteidiger Bedenken, ließen die Verhandlung unterbrechen. Wendeten sich gegen die Anhörung des Altersexperten, weil ein Teil des Gutachtens unüblich abgeheftet war


...

Manche Verteidiger lassen aber wirklich nichts aus ...


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Vermisste Susanne Fontaine in Berlin tot aufgefunden

25.04.2018 um 11:36
https://www.morgenpost.de/berlin/article214093045/Warum-Susanne-Fontaines-Mann-den-Prozess-so-genau-verfolgt.html

Ein sensibel geschriebener Artikel, den es sich lohnt, komplett zu lesen.

Warum das Opfer, obwohl an der Auffindestelle sowohl vom Ehemann als auch der Polizei gesucht wurde, nicht gefunden wurde, bleibt vermutlich ein ungelöstes Rätsel.
Was sich Rasch bis heute nicht erklären kann, ist der Ort, an dem der Leichnam gefunden wurde. "Ich war absolut überrascht, als ich hörte, wo genau sie gefunden wurde." Der Witwer ist hundertprozentig sicher und wiederholt das vor Gericht mehrfach, auch angesichts einer Lageskizze, dass er "auch durch dieses Gebüsch gekrochen" sei. "Das ist wirklich rätselhaft", sagt Richter Vogl. Auch eine Staffel der Polizei hatte dieses Gebiet abgesucht, ohne Erfolg. Ebenso Beamte mit Suchhunden – die allerdings nicht für die Suche nach Leichen ausgebildet sind. Bei Zuschauern aus dem Bekanntenkreis von Rasch gibt es sogar schon die Vermutung, dass die Leiche erst später an diesen Platz gebracht wurde. Aber diese Spekulationen machen keinen Sinn. Auch nicht für die engagierten Verteidiger, die Entlastendes dankbar aufgreifen würden. Es bleibt ein Rätsel, das wohl nicht mehr gelöst werden kann, Rasch aber wohl sein Leben lang beschäftigen wird.


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Vermisste Susanne Fontaine in Berlin tot aufgefunden

27.04.2018 um 18:06
https://www.tagesspiegel.de/berlin/prozess-um-mord-im-berliner-tiergarten-die-zwei-gesichter-des-mutmasslichen-moerders/...
... Die zwei Gesichter des mutmaßlichen Mörders

... Er sei ein freundlicher, zurückhaltender Mann, sagen Betreuer.
Vor Gericht offenbart sich das Psychogramm eines verschlossenen Einzelgängers.
...
... Er schweigt. Aber mit dem, was über die polizeiliche Vernehmungen in der Verhandlung und auf den Fluren vor Saal 700 zu erfahren ist, verstrickt er sich immer tiefer in Widersprüche zu den Aussagen von Zeugen – auch an diesem Tag.

... Angela Plaksei ist seit sieben Jahren Lehrerin einer „Willkommensklasse“ ... Sie lehre vor Flüchtlingen im Alter zwischen 11 bis 18 Jahren – „Buben bis erwachsene Männer“. Zu letzteren zählt sie den Angeklagten. ... Und auch keinen Kontakt mit anderen Schülern gesucht. Mit einer Ausnahme: ein Jugendlicher aus Tschetschenien wie er, der ihm Anfangs aushalf. Aber auch dieser habe später den Kontakt mit A. gemieden, ...

Im Unterricht habe sich A. nie von selbst gemeldet und wenn sie ihn befragte, habe er keine Antwort gewusst. Sofern er überhaupt in die Schule kam, ... dann zwischen 9 und 10 Uhr, „weil er seinen Morgenkaffee“ noch einnehmen müsse, habe er erklärt ...

Gewalttätig sei er nicht gewesen, aber ihre Ermahnungen nur mit „diesem Blick“ und einem Grinsen begegnet, „dass ich Angst bekam“, sagt die Lehrerin. ... Schülerinnen, die kein Kopftuch trugen: Diese habe A. als „Schlampen“ beschimpft. Beklagt hätten sich die Schülerinnen bei ihr und gefragt, warum A. nicht der Schule verwiesen werde. Zumal der Angeklagte mit den Worten zitiert werde: „Ich gehe zum IS oder den Taliban, wenn ich mit der Schule fertig bin.“

Aus ihrer Verzweiflung machte die Lehrerin keinen Hehl, ... „Ich habe es gewusst“, sagt sie, dass etwas passieren würde. ... Die Lehrerin hatte A.s Betreuer, das Jugendamt und alle im wohl gestrickten Netz der Hilfe- und Aufnahme-Einrichtungen Berlins um Rat und Hilfe gebeten – vergeblich.

Weil A., wenn es darauf ankam, ein anderer war? „Ruhig, zurückhaltend und eher freundlichen junger Mann.“ So wird der Tschetschene von Renate Tautz-Heims aus der „Kontakt- und Beratungsstelle Sleep In“ (Kub) beschrieben – ... Weil der Mann ohne festen Wohnsitz auf das Obdach mit gesicherten Mahlzeiten angewiesen war? Im Kub hatte A. öfter übernachtet, auch die drei Abende vor dem Tötungsdelikt am 5. September und die zwei Nächte danach war er dort.

Er selbst hatte Ermittlern zufolge erklärt, bereits vor der Tat nach Polen ausgereist zu sein. Und bevor er tatsächlich den Zug bestieg, um zu seiner Familie zu reisen, hatte er Betreuerinnen im Kub signalisiert, jetzt einen festen Platz in einer anderen Einrichtung gefunden zu haben. Warum nur?

Zum Widersprüchlichen zählt auch A.s auffälliges, weil ungewöhnliches Verhalten einen Tag nach dem Tiergarten-Mord: Am 6. September vergangenen Jahres sei er im Kub „schwankend reingekommen“. Ein Zimmer neben der Toilette hätten sie ihm gegeben, ... „Es war das einzige Mal, dass ich ihn betrunken gesehen habe“, sagt eine Betreuerin.

Eine Flasche Wodka und ein paar Bier will A. in jener Nacht in einem Späti in Moabit getrunken habe. Doch die Verkäuferin erinnert sich daran nicht. Und die Verkaufslisten bestätigten nach Angaben von Ermittlern deren Aussage: ... Auch die Verkäuferin erzählt von einem zurückhaltenden, aber freundlichen Kunden, ... Alkohol habe der nicht getrunken ...

Erstmals kommen vor Gericht die Straftaten des Angeklagten zur Sprache, dass er eine Haftstrafe verbüßt hatte. Auf den Fluren vor Saal 700 erzählen Prozessbeobachter davon, dass A. erst durch Fahrrad-Diebstahl, später Handtaschen-Raub und schließlich durch Gewalttaten an älteren Frauen auffällig geworden sei. Der Mord wird in dieser Lesart gleichsam als grausamer Höhepunkt einer sich steigernden Enthemmung unterstellt ...

So bleibt das verstörende Bild eines verschlossenen Einzelgängers, der im besten Falle – und immer wenn es darauf ankam – freundlich reagierte, aber zurückhaltend, und sich so seinen Weg durch die Hilfseinrichtungen Berlins ebnete. ...







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Vermisste Susanne Fontaine in Berlin tot aufgefunden

02.05.2018 um 20:30
Heute wird in Stern TV auf RTL über den prozess berichtet

um 22:15


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09.05.2018 um 10:14
https://www.stern.de/tv/berliner-tiergarten-mord--stern-tv-begleitet-witwer-klaus-rasch-zum-prozess-gegen-ilyas-a--79648...

Der Artikel greift auch die Problematik der Abschiebepraxis auf.


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Vermisste Susanne Fontaine in Berlin tot aufgefunden

09.05.2018 um 18:40
eldec schrieb am 12.04.2018:Für mich neu ist die Information, dass der Weg mit einer Hundertschaft abgesucht wurde und sie trotzdem nicht gefunden wurde. Wie kann so etwas passieren?
Erinnert massiv an die Szene der Hausdurchsuchung bei Matthias in "Leben des Brian".
Schon eigenartig.
frauzimt schrieb am 31.03.2018:Der Angeklagte behauptet, er hätte die Tote gefunden und sie beraubt. Mit ihrem Tod hat er nichts zu tun.
Kann trotz seiner Vorgeschichte wahr sein. Wurde denn seine DNA ausschließlich oder unter anderem an ihrer Hand gefunden?
Nightrider64 schrieb am 08.04.2018:Die Stadt ist für "Otto Normalbesucher" keinesfalls gefährlicher als andere Städte wie z.B. Mailand.
Das war ironisch gemeint, nehme ich an.


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Vermisste Susanne Fontaine in Berlin tot aufgefunden

09.05.2018 um 19:35
tobak schrieb:eldec schrieb:
Für mich neu ist die Information, dass der Weg mit einer Hundertschaft abgesucht wurde und sie trotzdem nicht gefunden wurde. Wie kann so etwas passieren?
Hundertschaft?
Für mich auch neu.
Wo steht das?

Da ist ein Beamter mit einem Hund durchgelaufen, der kein Leichenspürhund war.

Ich erinnere mich an eine Meldung, dass der Tiergarten an anderer Stelle intensiv abgesucht wurde.
Wenn eine Hundertschaft im Einsatz war, dann war das an einer anderen Stelle des Tiergartens.

Man hat sich schlicht nicht vorgestellt, dass ihr auf diesem kurzen Weg zur Straße etwas passiert sein könnte.

Sie hätte trotzdem gefunden werden müssen.
Aber so ist das manchmal.


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Vermisste Susanne Fontaine in Berlin tot aufgefunden

09.05.2018 um 21:07
frauzimt schrieb:Da ist ein Beamter mit einem Hund durchgelaufen, der kein Leichenspürhund war.
Hast du dafür eine Quelle?

In der Morgenpost wird das anders geschildert. Beitrag von emz, Seite 40
Danach haben sowohl eine Polizeistaffel als auch der Ehemann nach ihr gesucht.


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09.05.2018 um 21:11
emz schrieb:Hast du dafür eine Quelle?

In der Morgenpost wird das anders geschildert. Beitrag von emz, Seite 40
Danach haben sowohl eine Polizeistaffel als auch der Ehemann nach ihr gesucht.
Dass der Ehemann intensiv gesucht hat-und mehr als nur einmal, hat er ja öffentlich erklärt.

Wo ich das gelesen habe?
Ich hab damals so viel über den Fall gelesen. Ich kenne die Gegend gut.
Ich müsste nochmal suchen.

edit:
Das ist nicht ganz was ich suchte, aber hier wird die Polizeisuche gar nicht erwähnt.
Und das in der Morgenpost:

Drei Tage später fanden zwei Passanten gegen Mittag den Leichnam einer Frau in einem Gebüsch; gleich neben einer Mauer, hinter der sich die Bahngleise ziehen. Es war sehr schnell klar, dass es sich um die als vermisst gemeldete promovierte Kunsthistorikerin Susanne Fontaine handelte, Kastellanin im Schloss Glienicke und im Jagdschloss auf der Pfaueninsel.

Nur wenige Meter entfernt hatte ihr Mann Klaus Rasch am Tag zuvor einen Zettel mit einem Foto der Vermissten und der verzweifelten Frage "Wo ist meine Frau Susanne?" befestigt. Ein Rechtsmediziner konnte noch vor Ort feststellen, dass Susanne Fontaine mit hoher Wahrscheinlichkeit erwürgt wurde. Ein paar Meter weiter fanden Beamte ihre geplünderte Handtasche. Die Ermordete soll etwa 50 Euro dabei gehabt haben. Auch das Handy war nicht mehr da – es sollte in diesem Fall noch eine große Bedeutung bekommen.

https://www.morgenpost.de/berlin/article213841531/Entsetzliche-Chronik-eines-Mordes.html


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09.05.2018 um 21:16
@tobak
Wieso sollte das ironisch gemeint sein?
Ich meinte das schon vollkommen ernst.
Es gibt in Europa gefährlichere Städte als meine Heimat und Geburtsstadt.
Nur, das es wie in jeder Grossstadt „finstere Ecken „ und Gegenden gibt, die man zu bestimmten Zeiten lieber meidet.

@emz
Also vor einem halben Jahr war noch von einer Polizeistreife mit einem Suchhund die Rede in der Presse.
Der Suchhund war kein Leichenspürhund so hieß es
Eine Polizeistaffel wäre,da ein wenig übertrieben gewesen . Die hätten sich ja gegenseitig auf den Füßen gestanden bei dem kurzen Weg.


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09.05.2018 um 21:18
Nightrider64 schrieb:Also vor einem halben Jahr war noch von einer Polizeistreife mit einem Suchhund die Rede in der Presse.
Der Suchhund war kein Leichenspürhund so hieß es
Eine Polizeistaffel wäre,da ein wenig übertrieben gewesen . Die hätten sich ja gegenseitig auf den Füßen gestanden bei dem kurzen Weg.
Ja, das hab ich auch so gelesen und ist auch nachvollziehbar.

Ohne jetzt die Quelle nennen zu können.
Ich habe gelesen, dass sehr intensiv im Tiergarten nach ihr gesucht wurde,- nur eben woanders.
Der Tiergarten ist ein großer Park.


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Vermisste Susanne Fontaine in Berlin tot aufgefunden

09.05.2018 um 21:19
@Nightrider64
@frauzimt

Wenn ihr das beide gelesen habt, wird das wohl stimmen.
Dann wird man in der Morgenpost offensichtlich gelogen haben.


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09.05.2018 um 21:20
emz schrieb:@Nightrider64
@frauzimt

Wenn ihr das beide gelesen habt, wird das wohl stimmen.
Dann wird man in der Morgenpost offensichtlich gelogen haben.
Wir müssen uns darüber nicht streiten.

Wenn so intensiv gesucht wurde, warum wurde sie nicht gefunden?
Später dort abgelegt?
Das glaube ich persönlich nicht.


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