Menschen Wissenschaft Politik Mystery Kriminalfälle Spiritualität Verschwörungen Technologie Ufologie Natur Umfragen Unterhaltung

USA 1978. Rätselhafter Tod einer kompletten Gruppe

USA 1978. Rätselhafter Tod einer kompletten Gruppe

19.09.2018 um 20:29
Hallo,
@Falstaff
Ich muss mathias in den ablauf einbauen. Nur so macht für mich die Situation von weiher Sinn. Wäre mathias gegangen zu beginn hätte jemand anderes aus der gruppe sich um weiher kümmern müssen. Deren "einschränkungen" hätten es ihnen erlaubt die nahrung zu finden, fenster dicht...
An einen fremden glaube ich nicht.

Lg loisel


melden
Anzeige

USA 1978. Rätselhafter Tod einer kompletten Gruppe

20.09.2018 um 10:55
Falstaff schrieb:Vielleicht haben ihm die die ihn versorgt haben ja tatsächlich eine Wasserkanister hingestellt, von dem er sich versorgen konnte. Oder er hat mehr als eine Kugel Schnee gefuttert. Erstaunlich dass kein Bericht auf das Trinken eingeht.
Wahrscheinlich war die Sache mit dem Trinken sehr offensichtlich, daher hielt das niemand für besonders erwähnenswert.
Praline schrieb:Ja, wer hätte schon vermutet, dass es ein ca. 30 Kilometer langer Bergweg wird, der zur nächsten Hütte von der Hauptstraße führt.
Die Distanzen -dort in der Sierra- können von A nach B offenbar sehr sehr lang werden.
Der Trailer selbst stand ja keine 500 Meter von der 162 entfernt im Wald. Aber die fünf Männer wählten den denkbar schlechtesten Weg dorthin, nämlich kreuz und quer durch den Wald, immer der Spur des Räumfahrzeuges folgend.
loisel schrieb:... Ich muss mathias in den ablauf einbauen. Nur so macht für mich die Situation von weiher Sinn. Wäre mathias gegangen zu beginn hätte jemand anderes aus der gruppe sich um weiher kümmern müssen. Deren "einschränkungen" hätten es ihnen erlaubt die nahrung zu finden, fenster dicht ...
Es macht auch Sinn, wenn es Weiher ganz allein zum Trailer geschafft hat. Und zwar nach einem tagelangen, sehr beschwerlichen Marsch bei dem er nach und nach alle seine Freunde verloren hat. Zum Schluss gab er Mathias seine Schuhe, aber auch Mathias ging irgendwo verloren und Weiher blieb zurück. Dann fand er den Trailer. Er war bereits stark geschwächt. In seinem Zustand aß er zu wenig, vielleicht eine Dosenmahlzeit pro Tag. Er hat also zu wenig gegessen und wurde immer schwächer und schwächer bis er gar nichts mehr essen konnte oder wollte. Die ganze schreckliche Situation hat sicher nicht geholfen, dazu die Einsamkeit, Schmerzen, Ungewissheit, usw.


melden

USA 1978. Rätselhafter Tod einer kompletten Gruppe

20.09.2018 um 11:27
Hallo @alle !
Ahmose schrieb:Der Trailer selbst stand ja keine 500 Meter von der 162 entfernt im Wald. Aber die fünf Männer wählten den denkbar schlechtesten Weg dorthin, nämlich kreuz und quer durch den Wald, immer der Spur des Räumfahrzeuges folgend.
Ich denke die Gruppe ist der Straße 162 gefolgt, damit hätten sie nicht 30 km zurückgelegt, sondern nur rund die Hälfte.
Sie wären die ganze Nacht durchgewandert und hätten am nächsten Morgen erschopft und ausgehungert praktisch vor der Schutzhütte gestanden. Sie wären dann, der Not gehorschent, dort eingebrochen und hätten sich etwas erholt.

Die Überlegung, sie seien der Raupenspur gefolgt, ergibt sich aus den Fundorten der Leichen (meine Meinung). Möglicherweise sind sie, nachdem sie die Schutzhütte verlassen haben, dieser gefolgt und dabei in ihr Verderben gelaufen. Die Hütte hatten sie aber alle vorher "unbeschadet" erreicht. (meine Meinung)


Gruß, Gildonus


melden

USA 1978. Rätselhafter Tod einer kompletten Gruppe

20.09.2018 um 12:06
Wäre auch möglich. Aber da fragt sich warum sie nicht einfach auf die 162 zurückkehrten. Der Schneesturm begann erst ein paar Tage später. Es macht so oder so wenig Sinn in den Wald zu gehen, egal ob sie nun zuerst die Hütte bzw. den Trailer erreichten oder nicht.


melden

USA 1978. Rätselhafter Tod einer kompletten Gruppe

20.09.2018 um 12:28
@Ahmose


Wie gesagt, die 30 km Wanderung halte ich aufgrund der vorliegenden Karten für Unsinn. Selbst wenn man durch den Wald geht, kommt man nicht auf diese Distanz.

Und es gibt kein wirkliches Indiz, dass sie durch den Wald gegangen sind. Die Nummer mit der Schneeraupe ist auch pure Spekulation.

Was zudem verwundert, ist, dass die Schneeraupe, wenn sie doch immer bis zum Trailer fuhr, diesen Weg nach dem Schneesturm dann offenbar nicht freiräumte? Sonst wären die Einbruchsspuren ja bestimmt aufgefallen.


melden

USA 1978. Rätselhafter Tod einer kompletten Gruppe

20.09.2018 um 14:30
Huett, Madruga und Sterling lagen aber tot im Wald. Die Gegend ist abseits der Waldwege unzugänglich, bergig und eben stark bewaldet. Es lag bereits Schnee. Zudem hatte die Gruppe keine Wanderausrüstung (warme Kleidung, Stiefel, usw) dabei. Direkt an der 162 hat man keine Leichen gefunden. Auch Mathias muss also mit hoher Wahrscheinlichkeit irgendwo im Wald gestorben sein.

Es ist also schon sehr wahrscheinlich das zumindest die vier genannten Männer den Waldwegen folgten. Wie lange sie im Wald unterwegs waren und wieviele Kilometer sie zurücklegten ist natürlich unklar. Aber es dürften eher minimal 20 Kilometer im Wald gewesen sein, eher mehr, wenn sie sich verirrt hatten und im Kreis liefen.


melden

USA 1978. Rätselhafter Tod einer kompletten Gruppe

20.09.2018 um 15:37
Gildonus schrieb:Ich denke die Gruppe ist der Straße 162 gefolgt, damit hätten sie nicht 30 km zurückgelegt, sondern nur rund die Hälfte.
Ahmose schrieb:Huett, Madruga und Sterling lagen aber tot im Wald.
Bitte bezieht auch die Stoffreste mit ein, die an Zweigen gefunden wurden.
Aus wessen Jacke wurde dafür das Futter herausgerissen? Und wo genau hat man die Markierugen gefunden?

Das muss ja jemand mit Pfadfinderhintergrund gemacht haben.
Ich weiss, auch Brüderchen in "Hänsel und Gretel" hiniterließ Spuren. Darauf könne auch Kinder kommen.
Aber eben nicht im Stress des Verlaufes (Panik-Angst, kein kühler Kopf). Pfadfindern ist so etwas antrainiert worden.
Ich vermute einer der beiden Männer mit Armeehintergrund hat die Stofffetzen angemacht.
Bedeutet nicht, dass die Gruppe da noch zusammen war.


melden

USA 1978. Rätselhafter Tod einer kompletten Gruppe

20.09.2018 um 17:24
Wenn es teilweise sogar sehr stark bergauf und bergab geht, kann man Entfernungen nicht auf der Karte nachmessen, da die tatsächliche Wegstrecke auf der Karte nicht dargestellt wird.
frauzimt schrieb:Aus wessen Jacke wurde dafür das Futter herausgerissen? Und wo genau hat man die Markierugen gefunden?
Man war sich letztenendes nicht sicher, ob die Stoff-Fetzen überhaupt von der Gruppe stammten.
Ich habe keine Angaben dazu gefunden, wo genau sich diese Markierungen befunden haben sollen.


melden

USA 1978. Rätselhafter Tod einer kompletten Gruppe

20.09.2018 um 17:26
@frauzimt

ich meinte gelesen zu haben, dass die Stofffetzen von Matthias Trikot stammten...


melden
Falstaff
Diskussionsleiter
anwesend
dabei seit 2018

Profil anzeigen
Private Nachricht
Lesezeichen setzen

USA 1978. Rätselhafter Tod einer kompletten Gruppe

20.09.2018 um 17:30
frauzimt schrieb:Ich vermute einer der beiden Männer mit Armeehintergrund hat die Stofffetzen angemacht.
Bedeutet nicht, dass die Gruppe da noch zusammen war.
Ich vermute dass die Stofffetzen nicht von "unserer" Gruppe stammen. Wenn man ohnehin schon schlecht bekleidet in der Kälte unterwegs ist, wäre es doch ein aberwitziger Irrsinn mit dem bisschen was man am Leibe trägt auch noch Bäume zu markieren. Fehlentscheidungen hin oder her, aber schon rein instinktiv trennt sich niemand von Kleidung, wenn er friert. Und im "Kältedelirium" würde man sich vielleicht ausziehen, aber nicht Bäume mit der Kleidung markieren.

Das passt einfach nicht.


melden

USA 1978. Rätselhafter Tod einer kompletten Gruppe

20.09.2018 um 18:15
Tajna schrieb:frauzimt schrieb:
Aus wessen Jacke wurde dafür das Futter herausgerissen? Und wo genau hat man die Markierugen gefunden?
Man war sich letztenendes nicht sicher, ob die Stoff-Fetzen überhaupt von der Gruppe stammten.
Ich habe keine Angaben dazu gefunden, wo genau sich diese Markierungen befunden haben sollen.
Ventil schrieb:ich meinte gelesen zu haben, dass die Stofffetzen von Matthias Trikot stammten...
Falstaff schrieb:Ich vermute dass die Stofffetzen nicht von "unserer" Gruppe stammen. Wenn man ohnehin schon schlecht bekleidet in der Kälte unterwegs ist, wäre es doch ein aberwitziger Irrsinn mit dem bisschen was man am Leibe trägt auch noch Bäume zu markieren. Fehlentscheidungen hin oder her, aber schon rein instinktiv trennt sich niemand von Kleidung, wenn er friert. Und im "Kältedelirium" würde man sich vielleicht ausziehen, aber nicht Bäume mit der Kleidung markieren.

Das passt einfach nicht.
o.k.
Ich dachte immer, dieses Indiz hätte einen Platz in der Geschichte.
@Falstaffs
Einwand ist richtig. Man zerreisst in der Kälte nicht seine Jacke.- Und bei Kälteidiotie zieht man sich alles aus, weil einem heiss ist.
Diese Fetzen könnten in dem Fall nur eine Rolle spielen, wenn es sich bei der Jacke um das Kleidungsstück eines Verstorbenen handeln würde.
Und das kann ich mir auch nicht vorstellen.


melden

USA 1978. Rätselhafter Tod einer kompletten Gruppe

20.09.2018 um 20:14
@frauzimt
@Falstaff
Die Zuordnung der Stofffetzen zu der Gruppe stammt aus einem Zeitungsbericht der San Bernardino Sun, der hier im Beitrag von @sarkanas vom 1.9.18, 12:05 reinkopiert ist, und der auch als Bild Nr. 11 unter "Bilder" zu finden ist. Demnach sollen die Fetzen wohl vom Innenfutter der Jacke eines der Männer gestammt haben. Es wird nicht gesagt, wessen Jacke genau, und auch nicht, wie die Zuordnung begründet wurde.

Der erste Fetzen wurde demnach ziemlich nah am Auto gefunden, nämlich nur ca. 1 1/4 Meilen entfernt.


melden

USA 1978. Rätselhafter Tod einer kompletten Gruppe

20.09.2018 um 20:37
Corydalis schrieb:Der erste Fetzen wurde demnach ziemlich nah am Auto gefunden, nämlich nur ca. 1 1/4 Meilen entfernt.
@Corydalis
Vielen Dank
Wenn der Bericht auf Wahrheit beruht, ist das interessant.


melden
Falstaff
Diskussionsleiter
anwesend
dabei seit 2018

Profil anzeigen
Private Nachricht
Lesezeichen setzen

USA 1978. Rätselhafter Tod einer kompletten Gruppe

20.09.2018 um 20:44
Corydalis schrieb:Die Zuordnung der Stofffetzen zu der Gruppe stammt aus einem Zeitungsbericht der San Bernardino Sun, der hier im Beitrag von @sarkanas vom 1.9.18, 12:05 reinkopiert ist, und der auch als Bild Nr. 11 unter "Bilder" zu finden ist. Demnach sollen die Fetzen wohl vom Innenfutter der Jacke eines der Männer gestammt haben. Es wird nicht gesagt, wessen Jacke genau, und auch nicht, wie die Zuordnung begründet wurde.

Der erste Fetzen wurde demnach ziemlich nah am Auto gefunden, nämlich nur ca. 1 1/4 Meilen entfernt.
Danke für die Richtigstellung. Auf dem ersten Teil der Strecke dürften sie ja noch einigermaßen bei Sinnen gewesen sein und da konnten sie auch noch nicht wissen, dass sie sich auf einem Marsch ohne Wiederkehr befanden. Trotzdem muss man sich fragen warum sie zwar Vorkehrungen getroffen haben den Weg zurück zu finden, dann aber trotzdem nicht zurückgegangen sind.

Vielleicht stellen wir uns das Ganze zu geordnet vor? Sie kannten ja kein Ziel, wussten nicht wo sie waren und in welche Richtung sie gingen. Die Vorstellung dass sie den direktesten Weg zur Hütte genommen haben und zielstrebig in diese Richtung gegangen sind, ist sicher zu einfach gedacht.

Wahrscheinlich muss man sich vielmehr ein Blair-Witch-Szenario vorstellen, das von zunehmender Ratlosigkeit, Angst, Erschöpfung und Irrationalismus geprägt war. Später auch von körperlichen Beeinträchtigungen.

Ich ziehe als Vergleich auch immer meine Pfadfindererfahrungen im Schwarzwald heran - aber ich denke selbst dieser Vergleich ist irreführend. Im Schwarzwald kann man sich sicher sein, dass man nach 10,20 km irgendwann mal auf einen anderen Menschen trifft. Auch im tiefsten Winter. In der Regel hat man sogar Sichtkontakt zu Häusern, Höfen, Dörfern oder Städten. In diesen Naturparks in USA und Canada hat man es mit komplett anderen Dimensionen zu tun.


melden

USA 1978. Rätselhafter Tod einer kompletten Gruppe

20.09.2018 um 21:02
@Falstaff

Wenn sie wirklich Fetzen an Bäume gebunden haben, dann eher nicht, um zurückzufinden, sondern um eine Spur für jemanden zu hinterlassen, der sie sucht.

Eine andere Möglichkeit noch, warum sie in die Berge gefahren sein konnten.

Vielleicht wollten sie eine Art "Glücksritual" für das Spiel durchführen? Zu irgendeinem Ort an dem sie doch vorher schon mal waren? Und wo man gewesen sein muss, damit man gewinnt oder so? Es gibt keine konkreten Anzeichen dafür, aber es wäre immerhin denkbar und das würde erklären, warum es dann ein Geheimnis wäre und niemand davon wusste.
Das einzige was diese These stützen könnte, wäre noch die Milch die sie gekauft haben. Sowas wird manchmal bei schamanischen Ritualen verwendet. Es kann aber auch sein, das einer von denen einfach Durst auf Milch hatte.


melden

USA 1978. Rätselhafter Tod einer kompletten Gruppe

20.09.2018 um 21:03
@frauzimt
@Corydalis
@Falstaff

Bei den Textilresten dachte man das sie zum Innenfutter des Ledermantel von William Sterling gehörten, man fand vier Textilstreifen an Bäume gebunden entlang der Straße (in Abständen vom Auto), aber ein Sprecher der Familie sagte am Morgen der PK das man nun daran zweifelt das sie von ihm stammten.

Rescuers found four separate orange strips tied to trees along the old highway [...] about five miles north of where the car was found, he said Yuba County Undersheriff [...] Jack Beecham contacted the families of the men over the weekend about the discovery of the material and at first it was believed the cloth may have come from the lining of a leather coat worn by one of the five lost men, William Sterling of Yuba City. But a family spokesman said this morning they now doubt the origin of the cloth. The strips were found at regular intervals
from where the auto was found empty, stuck in snow, but in working condition.
Appeal Democrat 20.03.1978


melden

USA 1978. Rätselhafter Tod einer kompletten Gruppe

20.09.2018 um 21:03
@Falstaff

Wir wissen nicht, wie groß diese Fetzen waren.
Mal angenommen, sie stammen wirklich von einem der Männer.
Vielleicht waren dieFetzen nicht so groß-gerade so groß, um tagsüber gesehen zu werden.
Ich meine, die Kacke wird nicht deshalb zerfallen sein.

Dein Beitrag, die Dimensionen betreffend:

Ich kenne beides ein wenig: Schwarzwald und Teile von Nordamerika.
Bei letztem ist man wirklich erstaunt, über die grenzenlos wirkende Weite

Im Schwarzwald kann man sich auch verlaufen, wird aber wieder irgendwo rauskommen.
Die Chancen stehen zumindest nicht schlecht. Darum sind Pfadfinderübungen eben nur Übungen.
Und der Ernstfall wäre dann so ein Areal in den USA zB.
(gibt ja noch andere große Flächen auf der Welt)
Darum finde ich gerade hier ein paar Zeichen am Weg sinnvoll.
Und als die angebracht wurden, war vielleicht die Meinung der Männer:
Wir laufen mal ein Stück rein - ein paar km- und wenn das nicht Hoffnung macht, kehren wir um.
Und zwar zu unserem Wagen.

Man kann soweit Vernünftiges konstruieren.
Und wie jemand postete, waren sie vielleicht der Ansicht, dass dieser Autofahrer (der ihnen Angst machte?), wollte da hoch.
Der wohnt da irgendwo.

(Ich hab immer noch keine Ahnung, warum sie nicht zu ih hingingen, mit ihm sprachen.


melden
Falstaff
Diskussionsleiter
anwesend
dabei seit 2018

Profil anzeigen
Private Nachricht
Lesezeichen setzen

USA 1978. Rätselhafter Tod einer kompletten Gruppe

20.09.2018 um 21:07
frauzimt schrieb:Man kann soweit Vernünftiges konstruieren.
Und wie jemand postete, waren sie vielleicht der Ansicht, dass dieser Autofahrer (der ihnen Angst machte?), wollte da hoch.
Der wohnt da irgendwo.
Das war ich.
frauzimt schrieb:(Ich hab immer noch keine Ahnung, warum sie nicht zu ih hingingen, mit ihm sprachen.
Und hier war meine Vermutung sie hätten verstanden dass Schons ihnen zurief "Ich war gerade auf dem Weg zu meiner Hütte und habe einen Herzinfarkt" und hätten sich deshalb auf dem Weg nach oben gemacht.

Es wäre ja durchaus möglich dass sie ihn verstanden haben und ihm auch helfen wollten und daher direkt in die Richtung gegangen sind, in dem sie fälschlicherweise sein Wohnhaus vermuteten - ohne direkt mit ihm zu sprechen. Oder sie haben sogar versucht mit ihm zu kommunizieren und er war grade in einem Dämmerzustand.


melden

USA 1978. Rätselhafter Tod einer kompletten Gruppe

20.09.2018 um 21:49
Tajna schrieb am 11.09.2018:als der Sprit alle war.
Genau damit habe ich ja so ein Problem. Laut Bericht war der Tank nicht leer und hätte leicht für den Rückweg gereicht.


melden
Anzeige

USA 1978. Rätselhafter Tod einer kompletten Gruppe

20.09.2018 um 21:53
Praline schrieb am 12.09.2018:Vermutest Du eine gefahrene Strecke über die Enterprise Bridge in Verbindung mit einem möglichen Falschabbiegen auf dem Weg nach Forbestown bzw. von dort zurückfahrend? Auf welchem Weg könnten sie denn nach der Enterprise Bridge gefahren sein, um nach Merrimac zu gelangen?
Das wäre die Frage, woher kamen sie denn überhaupt? Wenn das Fahrzeug dort in der "Wildnis" mit Fahrtrichtung "Norden" stand, wüsste ich nicht, warum sie diesen Umweg fahren, um dann genau dort wieder umzudrehen... und hinzu käme, der Tank noch nicht leer, wieder zurück fahren würden. Egal welchen Weg man wählt, dieses: "Warum dort?" kriege ich schon nicht auf die Kette.


melden
199 Mitglieder anwesend
Konto erstellen
Allmystery Newsletter
Alle zwei Wochen
die beliebtesten
Diskussionen per E-Mail.

Themenverwandt
Der Rombachmord197 Beiträge