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Mord in Kehrsatz - ungelöstes Tötungsdelikt in der Schweiz

Mord in Kehrsatz - ungelöstes Tötungsdelikt in der Schweiz

30.01.2019 um 15:38
@otternase

Könntest Du mal noch auch so ein Distanzbild von der Tramstation Wabern (Endstation) zur Gurtenstrasse in Kehrsatz machen?


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Mord in Kehrsatz - ungelöstes Tötungsdelikt in der Schweiz

30.01.2019 um 15:48
@Mark_Smith
wie gewünscht:

Screenshot-2019-01-30-Google-Maps

Als "Verkehrsmittel für die Routenwahl habe ich "Fahrrad" gewählt, die Strecke sollte also so auch mit dem Mofa möglich gewesen sein. Google gibt zwei Fahralternativen aus.


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Mord in Kehrsatz - ungelöstes Tötungsdelikt in der Schweiz

30.01.2019 um 15:49
Wenn das stimmt:

"Später entwickelte der Berner Gerichtsmediziner Michael Thali eine computergestützte Methode namens Virtopsy, mit der aufgrund des Verletzungsbilds nach einem Schlag auf die Tatwaffe geschlossen werden kann. «Thali kam zum Schluss, dass die Kopfverletzung von C. Z. durch den originalen Radmutterschlüssel eines VW Golfs verursacht wurde.» "

https://www.bernerzeitung.ch/region/bern/er-weiss-wer-seine-frau-umgebracht-hat/story/28461320

Worauf auch in Wiki hingewiesen wird:

"Der Leiter des Gerichtlich-medizinischen Instituts (GMI) Bern musste zurücktreten. Für die Bestimmung der Tatwaffe wurde ein neues Programm entwickelt, um den Radmutternschlüssel Jahre nach der Tat virtuell an die Wunde legen zu können."

Wikipedia: Mord_in_Kehrsatz#Auswirkungen

Dann hatte der Mörder Zugriff auf den Golf. Und wenn B.Z. den auch mit C.S. benutzte, dann hatte auch sie Zugriff darauf. Was jetzt nicht heißen soll, dass ich C.S. verdächtige. Aber dass mehrere Personen mit Zugriff in Frage kommen.


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Mord in Kehrsatz - ungelöstes Tötungsdelikt in der Schweiz

30.01.2019 um 15:56
otternase schrieb:Als "Verkehrsmittel für die Routenwahl habe ich "Fahrrad" gewählt, die Strecke sollte also so auch mit dem Mofa möglich gewesen sein. Google gibt zwei Fahralternativen aus.
Super! Vielen Dank!


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Mord in Kehrsatz - ungelöstes Tötungsdelikt in der Schweiz

30.01.2019 um 15:58
T68 schrieb:Dann hatte der Mörder Zugriff auf den Golf.
das ist aber sehr spekulativ. Ein Radkreuz findet sich in jedem Auto. Ob man das Radkreuz eines Golf von dem eines anderen Fahrzeugs allein anhand der dadurch verursachten Verletzungen beweissicher unterscheiden kann, wage ich zu bezweifeln, aber selbst wenn dem so wäre, so ist ein Golf damals ja ein sehr verbreitetes Fahrzeug gewesen, das schränkt den Kreis der möglichen Täter nur extrem grob ein.
Dass der Täter daher ausgerechnet auf den Golf des Ehepaars Zugriff gehabt haben muss, kann man definitiv daraus nicht schliessen!


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Mord in Kehrsatz - ungelöstes Tötungsdelikt in der Schweiz

30.01.2019 um 15:59
T68 schrieb:Dann hatte der Mörder Zugriff auf den Golf. Und wenn B.Z. den auch mit C.S. benutzte, dann hatte auch sie Zugriff darauf.
Wer ist C.S.?


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Mord in Kehrsatz - ungelöstes Tötungsdelikt in der Schweiz

30.01.2019 um 16:01
Mark_Smith schrieb:Wer ist C.S.?
die Geliebte des Mannes.


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30.01.2019 um 16:25
@otternase
Richtig. Aber im Golf von B.Z. wurde der Radmutternschlüssel ausgewechselt. Es war nicht mehr der Originale. Und er passte auch nicht.
Das kann bedeuten, dass er hastig und/oder in Unwissenheit ausgewechselt wurde. Oder von Beginn an der falsche im Auto war, sofern B.Z. das Fahrzeug gebraucht gekauft hatte und nie einen Radmutternschlüssel benutzen musste, um Reifen zu wechseln, weshalb es nicht auffiel.

C.S. war laut Wiki eine "Tochter wohlhabender Eltern des Dorfes".
Wikipedia: Mord_in_Kehrsatz#Der_Mord

Und dann, laut Wiki:
"B.Z. heiratete nach seiner Freilassung seine ehemalige Geliebte und machte sich beruflich selbständig."
Wikipedia: Mord_in_Kehrsatz#Auswirkungen

Wäre doch eine Theorie, oder?
Ehemann fährt mit Geliebter zum eigenen Haus, in dem die Ehefrau ist. Vielleicht will er nur schnell was holen, es kommt zum Streit. Die Geliebte hört das, ist aus irgendeinem Grund stinksauer/aufgebracht, nimmt den Radmutternschlüssel aus dem Heck und geht ebenfalls rein, wo dann alles eskaliert. Und der Ehemann deckt später die Geliebte und deren wohlhabende Familie...und eine berufliche Selbständigkeit kostet auch Geld...
Als Beispiel. Zerlegt mich jetzt bitte nicht - aber ich bin der Meinung, und das wollte ich zum Ausdruck bringen, dass hier wirklich nicht in alle Richtungen ermittelt wurde.


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30.01.2019 um 16:45
T68 schrieb:Wäre doch eine Theorie, oder?
Ehemann fährt mit Geliebter zum eigenen Haus, in dem die Ehefrau ist. Vielleicht will er nur schnell was holen, es kommt zum Streit. Die Geliebte hört das, ist aus irgendeinem Grund stinksauer/aufgebracht, nimmt den Radmutternschlüssel aus dem Heck und geht ebenfalls rein, wo dann alles eskaliert. Und der Ehemann deckt später die Geliebte und deren wohlhabende Familie...und eine berufliche Selbständigkeit kostet auch Geld...
Als Beispiel. Zerlegt mich jetzt bitte nicht - aber ich bin der Meinung, und das wollte ich zum Ausdruck bringen, dass hier wirklich nicht in alle Richtungen ermittelt wurde.
Interessante These. Lies mal diesen Bericht hier:

«Er weiss, wer seine Frau umgebracht hat»
Peter Beutler hat den noch immer ungelösten Mord von Kehrsatz an C. Z. in einem Krimi verarbeitet. Für ihn steht fest, dass der Ehemann des Opfers, B. Z., mindestens die Wahrheit kennt. Im Roman stellt er eine eigene These auf.
https://www.bernerzeitung.ch/region/bern/er-weiss-wer-seine-frau-umgebracht-hat/story/28461320


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30.01.2019 um 16:51
T68 schrieb:Richtig. Aber im Golf von B.Z. wurde der Radmutternschlüssel ausgewechselt. Es war nicht mehr der Originale.
Ja... aber dazu muss man einige Anmerkungen hinzufügen:
- der Golf 1 war Baujahr 1984, dürfte also wahrscheinlich von dem Ehepaar als Neuwagen gekauft worden sein
- aber dass dort ein nicht-originales Radkreuz vorhanden war, wurde erst festgestellt von der Anwältin Trix Ebeling, nachdem sie 1993 (!), also acht Jahre nach dem Mord, den Wagen als Gebrauchten erworben hatte.
- ob sie den Wagen direkt vom BZ erworben hat oder es Zwischenbesitzer gab, kann man leider der Quelle nicht entnehmen
- in acht Jahren dürften die Räder des Wagens mit Sicherheit mehr als einmal ab- und angeschraubt worden sein, allein für Wechsel zwischen Winter- und Sommerreifen, aber auch für Erneuerung von Reifen. Mag sein, dass der Besitzer den Wagen dafür immer in die Werkstatt gegeben hat, wo dann natürlich das werkstatteigene Werkzeug und nicht das Radkreuz aus dem Golf benutzt wurde, aber trotzdem ist es etwas irritierend zu glauben, dass acht Jahre lang es nicht auffiel, dass das Radkreuz nicht passte
- man müsste ausserdem prüfen, ob die Radmuttern original waren. Es wäre ja auch gut denkbar, dass irgendwann in den acht Jahren auch die Werkstatt bei einem Radwechsel die Muttern gewechselt hat und daher die Inkompatibilität herrührt.

Kurz: daraus so weitreichende Schlüsse zu ziehen, ist sehr "bold"


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Mord in Kehrsatz - ungelöstes Tötungsdelikt in der Schweiz

30.01.2019 um 17:03
@all
Es befand sich eine Werkstatt im Haus Z.. Diese gehörte dem Vater E. Diese Werkstatt befand sich im Kellergeschoss, hat zum Keller und zum Garten direkten Zugang.


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Mord in Kehrsatz - ungelöstes Tötungsdelikt in der Schweiz

30.01.2019 um 17:15
otternase schrieb:Kurz: daraus so weitreichende Schlüsse zu ziehen, ist sehr "bold"
Das sehe ich auch so. Eigentlich kann man fast überhaupt keine Rückschlüsse führen.
Man müsste mal zuerst wissen, ob dieser Radmutterschlüssel überhaupt bereits im Original vorhanden war, als BZ das Auto gekauft hat. Dann kann es gut sein, dass er diesen verloren hat und schon vorher einen anderen gekauft hat. Das konnte die Buchautorin sicherlich auch nicht herausfinden, zumal sie dann Informationen von BZ hätten haben müssen, was sicherlich nicht der Fall sein wird.

Ausserdem sehen Radmutterschlüssel vermutlich alle sehr ähnlich aus. Also da kann fast jeder Radmutterschlüssel in Frage kommen.


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Mord in Kehrsatz - ungelöstes Tötungsdelikt in der Schweiz

30.01.2019 um 18:35
T68 schrieb:"Der Leiter des Gerichtlich-medizinischen Instituts (GMI) Bern musste zurücktreten. Für die Bestimmung der Tatwaffe wurde ein neues Programm entwickelt, um den Radmutternschlüssel Jahre nach der Tat virtuell an die Wunde legen zu können."
Im Herbst 1988 leitete die Justizdirektion den Kantons Bern gegen Porf. Z. ein Disziplinarverfahren ein. (Bei der Untersuchung ging es nicht um das Gutachten im Fall Z.) Noch vor Ablschuss des Verfahrens beschloss [...] einstweilen zu suspendieren. Die Regierung begründet den Bescheid unter anderem: "Die Spannungen im GMI, die Kritik an der Erfüllung des Institutsauftrags und das Schwinden des Vertrauens in die Gutachtertätigkeit liessen nur noch diesen Schritt zu."
Mord in Kehrsatz, Hanspeter Born, Weltwoche-AbC-Verlag 1989, S. 284


@Mark_Smith
@otternase
@T68

Wahrscheinlich erfährt man genaueres aus dem Buch "Das Ende der Tage des Zweifels", welches sie geschrieben hat.

Leider sind die Bücher mittlerweile "kleine Schätze", wenn man sie haben möchte.


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Mord in Kehrsatz - ungelöstes Tötungsdelikt in der Schweiz

30.01.2019 um 19:04
@jada
Dabei sollte man beachten:
- das Disziplinarverfahren stand (wie dort auch erwähnt) nicht in Zusammenhang mit diesem Fall
- die Kritik an dem GMI im Kontext dieses Falls betraf nicht die Untersuchung hinsichtlich der Tatwaffe, denn dieses Thema kam erst mehrere Jahre nach dem ersten Prozess in eine öffentliche Diskussion
- die Kritik betraf das Gutachten zum Mageninhalt des Opfers: der Beschuldigte BZ hatte in einer ersten Befragung Angaben zur letzten gemeinsamen Mahlzeit mit dem Opfer vor ihrem Verschwinden gemacht und das Ergebnis des ersten Gutachten der Gerichtsmedizin bestätige das. Als der Beschuldigte dann aber seine Aussage zur letzten Mahlzeit änderte (und wohl auch belegen konnte, dass er sich bei der ersten Aussage geirrt hatte), bestätigte ein neues Gutachten der Gerichtsmedizin auch diese Aussage!
Mit anderen Worten: das gutachterliche Ergebnis der Untersuchung passte sich quasi der äußeren Erkenntnislage an. Sowas darf natürlich nicht sein.
Relevant war die Frage des Mageninhalts hinsichtlich der Bestimmung des Todeszeitpunkts.


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Mord in Kehrsatz - ungelöstes Tötungsdelikt in der Schweiz

30.01.2019 um 19:31
otternase schrieb: der Beschuldigte BZ hatte in einer ersten Befragung Angaben zur letzten gemeinsamen Mahlzeit mit dem Opfer vor ihrem Verschwinden gemacht und das Ergebnis des ersten Gutachten der Gerichtsmedizin bestätige das. Als der Beschuldigte dann aber seine Aussage zur letzten Mahlzeit änderte (und wohl auch belegen konnte, dass er sich bei der ersten Aussage geirrt hatte), bestätigte ein neues Gutachten der Gerichtsmedizin auch diese Aussage
Er hat seine Aussagen geändert?
Relevant war die Frage des Mageninhalts hinsichtlich der Bestimmung des Todeszeitpunkts.
Ich schreibe nachher den groben Ablauf zu dem Zeitablauf am Abend des 26.7.


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30.01.2019 um 19:56
@jada
So habe ich es in Erinnerung und so etwa steht es auch im Artikel des SPIEGEL zum Fall:
Daß aber die Polizei ausschließlich gegen ihn ermittelte, daß die Sachverständigen allzu hilfreich waren, damit es zum gewünschten Lebenslang kam, das ist vorwerfbar.
Zwahlen behauptete, seine Frau habe am Abend des 26. Juli 1985 "Toast Hawaii" mit Ananas gegessen. Also wurde das Gerichtsmedizinische Institut der Universität Bern beauftragt, im Mageninhalt der Toten "Toast Hawaii" mit Ananas zu suchen. Prompt fand sich "Toast Hawaii" mit Käse und Ananas.
Als Zwahlen sagte, es könne statt Ananas auch Birne gewesen sein, fand sich im Mageninhalt auch Birne. Dieses Gutachten konnte, durfte nicht Grundlage zur Bestimmung des Todeszeitpunkts von Christine Zwahlen sein.
Die renommierten Rechtsmediziner der Universität München hingegen, die Professoren Wolfgang Eisenmenger (der zur Verblüffung der deutschsprachigen Prozeßbeobachter nicht nur sein Metier, sondern auch das Schwyzerdütsch beherrscht) und Wolfgang Spann, die im zweiten Verfahren gegen Zwahlen zugezogen wurden, fanden weder Ananas noch Käse und schon gar nicht "Toast Hawaii".


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Mord in Kehrsatz - ungelöstes Tötungsdelikt in der Schweiz

30.01.2019 um 20:10
otternase schrieb:fanden weder Ananas noch Käse und schon gar nicht "Toast Hawaii".
Warum sollte man das auch finden? Die letzte Mahlzeit wurde ja viele Stunden (oder Tage) vorher gegessen und war sicherlich längst verdaut. ^^


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Mord in Kehrsatz - ungelöstes Tötungsdelikt in der Schweiz

30.01.2019 um 20:29
Mord in Kehrsatz, Hanspeter Born, Weltwoche-AbC-Verlag 1989 S. 252 (Anmerk. von mir)
Laut GMI-Gutachten vom 25.09.1985 starb C.Z, mit aller Wahrscheinlichkeit zwischen einer halben und zwei Stunden nach Einnahme ihrer Letzten Mahlzeit. (Anm. Toast Hawaii). Im Gerichtsverfahren sprach selbst Herr Prof. Z. von "vermutlich zwei Stunden", auch wenn er eine obere Grenze von 6 Stunden nicht ausschloss. (Anmerk. Standardwerke für Rechtsmediziner wie hier Herr Tröger: https://www.lehmanns.de/shop/medizin-pharmazie/4965134-9783795006228-mageninhalt-und-todeszeitbestimmung gehen von einer Verweildauer von 1 bis 3 Stunden bei leichter Mahlzeit, bis zur Entleerung des Magens aus.)
Bei C.Z. war der Magen nicht entleert.
26.07.85:

- 19.30 bis 20.00 Uhr: Abendessen C.Z. Toast Hawaii
- 21.35 Uhr: Polizeibeamte holen im Hause Z. einen zugelaufenen Hund ab
- 21.45 Uhr: Frau E. sah C.Z.auf dem Balkon (vor dem Schlafzimmer, Haus Z.) als diese Wäsche einholte
- 22.30 Uhr: Besuch B.Z. im Restaurant "Jägerheim". Aufenthalt: ca. 5 bis 10 Min. nach Zeugenaussagen


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30.01.2019 um 20:35
otternase schrieb:So habe ich es in Erinnerung und so etwa steht es auch im Artikel des SPIEGEL zum Fall:
Im Buch ist es anders geschildert. B.Z. hat seine Aussage zum Abendessen von C.Z. nie geändert: Seine Frau habe Toast Hawaii gegessen, meist mit Ananas oder auch mit Birne.

Im Haus wurde auch eine leere Dose Birnen gefunden.

Zum zweiten Verfahren, kann ich leider nichts sagen.


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30.01.2019 um 20:37
SirMarvel schrieb:Warum sollte man das auch finden? Die letzte Mahlzeit wurde ja viele Stunden (oder Tage) vorher gegessen und war sicherlich längst verdaut.
Der Mageninhalt war tiefgefroren.

Im Gerichtsprozess war es das große Indiz, wann und welche letzte Mahlzeit das Opfer zu sich genommen hatte. Das Gericht ging davon aus, dass die letzte Mahlzeit das Abendessen war und das Opfer daraufhin getötet worden ist.
B.Z. hatte ausgesagt, dass er in der Nacht vom 26.7. zum 27.7. mit C.Z. alleine im Haus war und sie am Morgen des 27.7. mit dem Töffli weggefahren ist.


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