Achtjährige war jahrelang in Attendorn eingesperrt
10.01.2026 um 10:28Da weder Du noch ich die genaue Situation kennen, kann ich dir wohl keine Lösung liefern die dich zufrieden stellt.emz schrieb:Von welchen Mustern sprichst du? Magst du konkret werden? Mit solchen Allgemeinplätzen kann ich rein gar nichts anfangen.
Dennoch kann man sich ja denken dass ein Kind, das die Außenwelt nicht kannte und somit vor allem keine anderen Menschen außer die eigene Mutter und die Großeltern, kaum Sozialkompetenz aufweisen wie ein Kind dass "normale" soziale Kontakte gewohnt ist und dementsprechend andere Verhaltensmuster aufweisen wird.
Es ist die gewohnt Welt gewesen und gab ihr bis dahin Sicherheit. Das neue Leben bietet ihr zwar von außen betrazmegr Freiheiten, stellt aber für das Kind mit Sicherheit erstmal eine Bedrohung dar.emz schrieb:Dass das Kind gegen die derzeitigen Lebensumstände rebellieren könnte, also wieder zusammen mit Mama in einem Zimmer leben möchte, ohne Kontakt zu anderen Menschen, das halte ich für ausgeschlossen.
Man darf nicht vergessen in diesem acht Jahren sind prägende Jahre dabei und das verankert sich tief.
Viele die schlimme Erfahrungen in der Kindheit gemacht haben können sich trotzdem nicht losmachen davon und die eigenen Eltern bleiben oft unantastbar.
Naja also wenn man sowas abzieht dann sollte das schon psychologisch näher betrachtet werden. Da braucht man kein gerichtliches Urteil, wofür denn auch? Der Richter ist ja kein Mensch mit psychologischem Hintergrund.emz schrieb:Wobei braucht sie denn jetzt psychologischen Beistand? Warten wir doch erst mal das Urteil ab und was sich dann für sie ergibt. Im Knast wird es sicherlich gute Angebote geben.





