LadyWhiteRose schrieb:Das einzige was dafür sprechen würde ist, dass der Zeuge sich in der Zeit vertan hat und die Familie länger weg war.
Konnte er eigentlich eine genaue Uhrzeitangabe machen?
Ansonsten ist das Zeitgefühl eines Einzelnen oft sehr unterschiedlich.
Bei meinem Mann kann gleich schon mal 15 oder 30 Minuten dauern, bei mir ist gleich auch gleich, sofort, demnächst usw....
LillyLego schrieb:Anne Vedovini will nochmal mit dem Untersuchungsrichter sprechen, der Text klingt fast so, als ob sie etwas wisse bzw. etwas vermute, worüber sie Klarheit haben wolle?
https://www.midilibre.fr/2025/12/24/mort-demile-nouveau-rebondissement-la-grand-mere-du-petit-garcon-a-des-elements-a-transmettre-a-la-justice-13129388.php
Und was könnte die Großmutter an Informationen haben?
LillyLego schrieb:Mal heißt es, der Körper wurde an 3 Orten gelagert, dann wieder, dass er Le Haut Vernet nicht verlassen hat.
Mal schließen sie Unfall explizit aus, nur um wenige Tage später wieder ein Unfallgeschehen einzuschließen.
Das ist mir auch aufgefallen.
Es ist wie mit dem Schwimmbadbesuch am Tag des Versch,wo ich eigentlich dachte es sei relativ sicher gewesen, dass ein paar der Kinder der Großeltern dort waren.
Scheint ja auch nicht belegt.
Beitrag von Philipp54 (Seite 425).
JamesRockford schrieb:So ganz in Stein gemeißelt scheint das auch nicht zu sein.
Man kann heute ja wirklich unglaublich viel herausfinden.
Was die Ermittler irgendwann sagen, zu welchem Schluss sie kommen ist mit Sicherheit nicht aus den Fingern gesaugt.
Nur jetzt mal mit einem einfachen Beidpiel:
°Ich hacke Holz und dabei mir leider auch einen Teil eines Finger ab/ fast ab etc.
°Ich möchte die Versicherung betrügen und hacke mir dazu absichtlich einen Finger ab
Wie lässt sich das jetzt beides unterscheiden,wenn ich beim absichtlichen Abhacken nicht ein oder mehrere Fehler gemacht habe?
Wurde Émile z.B.mit einem spitzen Gegenstand attackiert, welcher auch zu der Verletzung am Jochbein geführt hat, müsste doch ganz, ganz sicher gesagt werden, dass es keine zweite Möglichkeit gäbe, wie es dazu kam.
Geht das tatsächlich zu 100 Prozent?
Und noch was.
Wenn ich jemanden mit einem Gegenstand absichtlich erschlagen möchte, wähle ich dann keine andere Stelle vom Kopf/ Schädel?
Würde diese Stelle bei Émile dann nicht doch auf Körperverletzung mit Todesfolge hindeuten?
Wo ich dann wieder zur Maßregelung komme, dass das Werkzeug/ Gegenstand was auch immer vielleicht nicht aus der Hand gelegt wurde, während man Émile geschlagen hat?