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Émile (2) in Haut-Vernet (F) tot aufgefunden

8.174 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Vermisst, Kind, Frankreich ▪ Abonnieren: Feed E-Mail
Zu diesem Thema gibt es eine von Diskussionsteilnehmern erstellte Zusammenfassung im Themen-Wiki.
Themen-Wiki: Émile (2) in Haut-Vernet (F) tot aufgefunden

Émile (2) in Haut-Vernet (F) tot aufgefunden

24.12.2025 um 00:43
Zitat von LillyLegoLillyLego schrieb:Aber ist dieser Wasserfall denn in der Nähe der Ravin des Auches? Ich glaube nicht, oder?
Das ist kein Wasserfall. Die "Ravin de l'Ubac" liegt südöstlich von Haut Vernet, also ganz andere Richtung wie die "Ravin des Auches". Die Ubac-Berge sind das Felsmassiv wo sich der Absturz der Germanwings-Maschine ereignet hat.


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Émile (2) in Haut-Vernet (F) tot aufgefunden

24.12.2025 um 15:33
Zitat von CorvusCoraxCorvusCorax schrieb:
Zitat von Philipp54Philipp54 schrieb:
Zitat von Philipp54Philipp54 schrieb:Einzige was mir einfällt ist eine Nachricht, "er ist wieder hier".
Dann könnte man ergänzen: *wir haben ihn gefunden." Von denen, die mit dem Fahrrad suchen waren.
Aufs Fahrrad setzen und suchen fahren, hat nmM eine gewisse Logik.
Das ist eine Annahme deinerseits, was die kurze Suche begründen würde "er ist wieder hier", oder wie ist das zu verstehen?
Ja, ein Gedankengang.

Mir fällt nichts ein, wieso ein Suche nach 7-10 Minuten nach Emilé beendet wird. Für mich unvorstellbar.
Daher der Gedankengang eines Anrufs, "er ist wieder hier" oder "er ist gefunden" und Abbruch der Suche. Nachdem das mit den Fahrrädern aufkam, eine Suche im weiteren Umkreis mit einem Fahrzeug/fahrbaren Untersatz von anderen Familienmitgliedern zwischenzeitlich als 2. Gedankengang.

Eine weiteres normales Vorgehen wäre nmM gewesen, alle Familienmitglieder zu benachrichtige, "Emilé ist verschwunden. "
Gleich wo sich die Familienmitglieder zum Zeitpunkt des Verschwindens aufhielten. Außerhalb von Haut Vernet möglicherweise mit einem fahrbaren Untersatz.
Zuhause sitzen und eine Familienkonferenz mit dem Ergebnis abhalten, die Polizei zu benachrichtigen, kanns doch nicht alleine gewesen sein.

Euch auch ein gesegnetes Weihnachtsfest.


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Émile (2) in Haut-Vernet (F) tot aufgefunden

25.12.2025 um 09:45
Zitat von CorvusCoraxCorvusCorax schrieb:Das ist kein Wasserfall. Die "Ravin de l'Ubac" liegt südöstlich von Haut Vernet, also ganz andere Richtung wie die "Ravin des Auches"
Zitat von SMSSMS schrieb am 09.07.2024:
Zitat von MisetraMisetra schrieb am 12.07.2024:
Zitat von SMSSMS schrieb am 09.07.2024:Dieser soll nämlich allein in Richtung Ubac, einem Wasserlauf in den Bergen, aufgebrochen sein
Stimmt, ich hatte falsch gelesen, es hieß "Wasserlauf". Also dann hätte er bei seiner Suche nach Emile ein ganz anderes Gebiet als den späteren Fundort angepeilt. Warum vermutete er, dass Emile in diese Richtung verschwunden wäre? Gab es da etwas, was den Jungen hätte interessieren können? Lag in dieser Richtung die Hütte, die die Onkel gebaut hatten oder die Pferdekoppel des Großvaters?

Es gibt Neuigkeiten:

Anne Vedovini will nochmal mit dem Untersuchungsrichter sprechen, der Text klingt fast so, als ob sie etwas wisse bzw. etwas vermute, worüber sie Klarheit haben wolle?

https://www.midilibre.fr/2025/12/24/mort-demile-nouveau-rebondissement-la-grand-mere-du-petit-garcon-a-des-elements-a-transmettre-a-la-justice-13129388.php
Am 24. Dezember 2025 teilte Anne Vedovini, die Großmutter des kleinen Emile, über ihren Anwalt mit, dass sie Informationen habe, die sie mit den Behörden teilen wolle. Eine neue Entwicklung?
gab Emiles Großmutter über ihren Anwalt bekannt, dass sie beabsichtigt , Beweise bei der Justiz einzureichen .
„Was sie antreibt, ist die Suche nach der Wahrheit. Sie will es wissen. Sie darf sich nicht überwältigen lassen, wenn sie vorankommen will “, erklärt Anne Vedovinis Anwalt Julien Pinelli.
Quelle:


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Émile (2) in Haut-Vernet (F) tot aufgefunden

25.12.2025 um 13:17
Also ich habe mir das gerade nochmal auf Google angeschaut. Wenn man als Startpunkt Le Haut Vernet eingibt und als Ziel Ravin de l'Ubac muss man grob gesehen auch erstmal Richtung des Parks Demontzey laufen, von welcher Richtung aus wohl auch Sabia, die Wanderin, kam. Man kann dann diesen Weg beschreitend irgendwann zur Ravin des Auches abzweigen. Somit hätte der Onkel sich schon in Richtung des späteren Fundortes bewegt @CorvusCorax


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Émile (2) in Haut-Vernet (F) tot aufgefunden

25.12.2025 um 14:11
Zitat von LillyLegoLillyLego schrieb:Also ich habe mir das gerade nochmal auf Google angeschaut. Wenn man als Startpunkt Le Haut Vernet eingibt und als Ziel Ravin de l'Ubac muss man grob gesehen auch erstmal Richtung des Parks Demontzey laufen, von welcher Richtung aus wohl auch Sabia, die Wanderin, kam. Man kann dann diesen Weg beschreitend irgendwann zur Ravin des Auches abzweigen. Somit hätte der Onkel sich schon in Richtung des späteren Fundortes bewegt @CorvusCorax
Nö. Direkter Weg zur Ravin de L´Ubac verläuft hier. Und das Ubac-Massiv liegt nun mal östlich von Haut Vernet.


emileravindelubac

Quelle:
https://www.geoportail.gouv.fr/carte


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Émile (2) in Haut-Vernet (F) tot aufgefunden

25.12.2025 um 14:46
Es hieß "in Richtung", also nicht dass er komplett dorthin ging. Und wenn du von Le Haut Vernet aus startest gibt es einen Fußweg dorthin, startend von der Eglise Saint Martin über die Chapelle Saint Pancrace , der aber dann vorher abgabelt und dann auch zur Ravin des Auches läuft.

Ich komme leider mit dieser Karte nicht zurecht bzw. kann mir den Ausschnitt auch nicht kleiner zoomen, aber über google sieht man es ganz deutlich, wenn man den Fußweg auswählt. Insofern passt das für mich schon.

Wie ich schon oben schrieb, habe ich als Start Le Haut Vernet eingegeben und als Ziel Ravin de L'Ubac. Google läuft da per Fußweg anders.


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Émile (2) in Haut-Vernet (F) tot aufgefunden

25.12.2025 um 15:43
@LillyLego
@CorvusCorax
Vielleicht könnt ihr mit dieser Seite/Karte etwas anfangen? Kartenlesen gehört absolut nicht zu meinen Stärken.
https://www.randoaix.com/randonnees/alpes-de-haute-provence/la-montagne-de-lubac/#


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Émile (2) in Haut-Vernet (F) tot aufgefunden

25.12.2025 um 21:29
Zitat von LillyLegoLillyLego schrieb:Wie ich schon oben schrieb, habe ich als Start Le Haut Vernet eingegeben und als Ziel Ravin de L'Ubac. Google läuft da per Fußweg anders.
Google zeigt als Fußweg exakt diesen Weg an, den ich auf geoportail Rot eingezeichnet habe.
Zitat von jeandArcjeandArc schrieb:Vielleicht könnt ihr mit dieser Seite/Karte etwas anfangen? Kartenlesen gehört absolut nicht zu meinen Stärken.
Wie oben. Das ist derselbe Weg, wie ich ihn bei geoportail eingezeichnet habe.


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Émile (2) in Haut-Vernet (F) tot aufgefunden

25.12.2025 um 23:23
Zitat von JamesRockfordJamesRockford schrieb am 21.12.2025:Die Forensiker können errechnen, wieviel Joule nötig sind, um eine solche Fraktur herzustellen, und im Umkehrschluss ausschließen, dass ein Sturz bei einem Kind mit einem Gewicht von soundso viel Kilos eine solche Fraktur auslösen könnte.

Deswegen wurde die Unfalltheorie ad acta gelegt.
So ganz verstehe ich aber nicht, warum man deshalb einen Unfall ausschließen kann. Es kann ja auch ein Auto mit höherem Tempo in Emile hineingefahren sein. Oder sogar ein Geier, wie es dort in den Alpen gibt, das Kind hochgehoben haben und wieder fallengelassen weil zu schwer, und er fiel mit dem Kopf auf einen kantigen Fels. Der zweite Fall käme nicht in Frage wenn es stimmt, dass der Schädel vorher anderswo gelagert sein musste bevor er an den Ort nahe den Kleiderresten kam. Außer es hat ein Tier den Körper später zB aus einer Höhle, einem Stollen oder ähnlichem geschleppt.


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Émile (2) in Haut-Vernet (F) tot aufgefunden

26.12.2025 um 00:32
Zitat von Silberstreif.Silberstreif. schrieb:o ganz verstehe ich aber nicht, warum man deshalb einen Unfall ausschließen kann.
So ganz in Stein gemeißelt scheint das auch nicht zu sein.

Hier ein Auszug aus einem brandaktuellen Artikel
Die beschlagnahmten Objekte – wie diese Fahrräder – werden ins Labor geschickt. Das Ziel ist es, mögliche DNA-Spuren des Kindes zu finden. Wenn Spuren gefunden werden, müssen diese dann erklärt werden. Sind diese Spuren das Ergebnis eines einfachen Kontakts zwischen Kind und Objekt? Oder spiegeln sie einen Aufprall wider, vielleicht zufällig? Ein Fahrrad, das zum Beispiel auf den Kopf eines kleinen Kindes fällt, kann einen Bruch verursachen. Alles, was direkt oder indirekt mit der Verletzung am Schädel des Kindes in Verbindung gebracht werden kann, wird bewertet.
Quelle: https://www.ladepeche.fr/2025/12/25/entretien-mort-demile-apres-la-saisie-des-velos-ou-va-lenquete-la-these-de-laccident-est-toujours-a-letude-13129362.php

Ich kann mir zwar nicht vorstellen, warum die Familie einen Unfall mit großem Aufwand vertuschen müsste. Aber es hört sich inzwischen nicht mehr so an. als sei der Tod von Émile ausschließlich durch menschliches "Zutun" geschehen sein.

Und weiter im Interview mit General François Daoust, ehemaligem Kommandeur der Justizabteilung der nationalen Gendarmerie:
Die Hypothese, dass ein Dritter versehentlich den Tod des Kindes verursacht und dann den Körper versteckt hat, bleibt ebenfalls offen.
Quelle: https://www.ladepeche.fr/2025/12/25/entretien-mort-demile-apres-la-saisie-des-velos-ou-va-lenquete-la-these-de-laccident-est-toujours-a-letude-13129362.php


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Émile (2) in Haut-Vernet (F) tot aufgefunden

26.12.2025 um 00:42
Zitat von LillyLegoLillyLego schrieb:Anne Vedovini will nochmal mit dem Untersuchungsrichter sprechen, der Text klingt fast so, als ob sie etwas wisse bzw. etwas vermute, worüber sie Klarheit haben wolle?
Der Artikel deutet an, die Familie habe mehrfach versucht ihre "eigenen Nachforschungen" an die Behörden zu bringen.
Die werden sich dann vermutlich NICHT auf die eigenen Mitglieder beziehen.
Auf jeden Fall wird das eine extrem belastende Situation sein, die nun schon fast 2,5 Jahre andauert.


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Émile (2) in Haut-Vernet (F) tot aufgefunden

26.12.2025 um 00:46
Langsam glaube ich die wissen selbst nicht mehr, was sie noch glauben. Oder dieses ständige Ausschließen von Theorien und dann doch wieder Zurückrudern ist Teil einer ermittlungstaktischen Strategie, die wir nicht verstehen.

Mal heißt es die Spur zur Familie sei nun, nachdem die Familienmitglieder in Gewahrsam genommen wurden, so gut wie ausermittelt oder erledigt und es werden jetzt neue Spuren jenseits eines familiären Geschehens untersucht, dann wieder sichern sie uralte Fahrräder der Familie.

Mal heißt es, der Körper wurde an 3 Orten gelagert, dann wieder, dass er Le Haut Vernet nicht verlassen hat.

Mal schließen sie Unfall explizit aus, nur um wenige Tage später wieder ein Unfallgeschehen einzuschließen.

Sorry, aber ich verstehe diesen Zickzack-Kurs nicht, genauso wie ich schon diese komische Blumenkübelsache mit der achtlos liegengelassenen Erde nicht verstand.


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Émile (2) in Haut-Vernet (F) tot aufgefunden

26.12.2025 um 01:05
Zitat von LillyLegoLillyLego schrieb:Sorry, aber ich verstehe diesen Zickzack-Kurs nicht, genauso wie ich schon diese komische Blumenkübelsache mit der achtlos liegengelassenen Erde nicht verstand.
Es ist ein Zickzack-Kurs der Presse. Von offizieller Seite kam ja bislang so gut wie nichts. Deswegen habe ich mich aus der jüngsten Diskussion weitestgehend rausgehalten.


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26.12.2025 um 01:23
Zitat von LillyLegoLillyLego schrieb:Mal heißt es, der Körper wurde an 3 Orten gelagert, dann wieder, dass er Le Haut Vernet nicht verlassen hat.
Das habe ich verpasst. Ist das also nicht gesichert, dass der Schädel den Ort gewechselt haben muss? Ich hab mich von Anfang an gefragt, ob unterschiedliche Einflüsse an Mikroben etc. womöglich einfach am Witterungs- oder Jahreszeiten- Wechsel liegen konnten.


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Émile (2) in Haut-Vernet (F) tot aufgefunden

26.12.2025 um 06:44
@JamesRockford
Stimmt genau. Die Presse nutzt ihre eigenen Experten und ihr Hintergrundwissen.
Ist bei uns nicht anders. Ohne weitere Aussagen von offiziellen Ermittlern kann man all diese Aussagen, auch die über die Unfalltheorie mit den Fahrrädern, erst mal getrost ignorieren.

Ich schalte innerlich auch immer ab, wenn irgendein ehemaliger Ermittler, Staatsanwalt oder pensionierter Detektiv als "Experte" befragt wird.
Man erhält zwar oft gute Informationen über Vorgehensweisen und Fragestellungen, aber keiner dieser Personen hat Zugang zu den Ermittlungen.
Leider werden in der Presse dann oft diese Aussagen als Tatsachen verkauft.
Stand der Ermittlungen ist bisher: ganz klar Mord durch einen Schlag ins Gesicht, kein Unfall


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Émile (2) in Haut-Vernet (F) tot aufgefunden

26.12.2025 um 17:12
Ich komme zu der Aussage des Zeugen der die Familie gesehn hat die Gasse runterzulaufen und wieder umzukehren zu keinen Nenner mit den Hundespuren am den Wassertrögen , die für eine Schuld spricht gegenüber der Familie.
Wäre etwas am Brunnen passiert/ oder hätten sie ihn dort gefunden hätte doch der Nachbar gesehn, dass der Großvater oder einer der Jugendlichen Èmile wieder zurückträgt. Hätten sie ihn irgendwo in der Nähe versteckt wäre er doch bestimmt bei der Suche gefunden worden.
Irgendwie kommt bei mir die Gedanke ob die Hunde diesmal richtig lagen.
Irgendwie geht mir die Rechnung Sichtung des Zeugen und die Hundespur nicht auf, die für eine Täterschaft seitens der Familie spricht.


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26.12.2025 um 17:42
Zitat von AlteTanteAlteTante schrieb am 21.12.2025:Ein zumindest sporadisches Versteck in der nahen Kirche wäre durchaus möglich gewesen.
Aber innerhalb von paar Minuten, der Zeuge hat den Großvater und die Jugendlichen zeitnah wieder umkehren gesehn.
Das einzige was dafür sprechen würde ist, dass der Zeuge sich in der Zeit vertan hat und die Familie länger weg war.


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26.12.2025 um 18:12
Zitat von LadyWhiteRoseLadyWhiteRose schrieb:Das einzige was dafür sprechen würde ist, dass der Zeuge sich in der Zeit vertan hat und die Familie länger weg war.
Konnte er eigentlich eine genaue Uhrzeitangabe machen?
Ansonsten ist das Zeitgefühl eines Einzelnen oft sehr unterschiedlich.
Bei meinem Mann kann gleich schon mal 15 oder 30 Minuten dauern, bei mir ist gleich auch gleich, sofort, demnächst usw....
Zitat von LillyLegoLillyLego schrieb:Anne Vedovini will nochmal mit dem Untersuchungsrichter sprechen, der Text klingt fast so, als ob sie etwas wisse bzw. etwas vermute, worüber sie Klarheit haben wolle?

https://www.midilibre.fr/2025/12/24/mort-demile-nouveau-rebondissement-la-grand-mere-du-petit-garcon-a-des-elements-a-transmettre-a-la-justice-13129388.php
Und was könnte die Großmutter an Informationen haben?
Zitat von LillyLegoLillyLego schrieb:Mal heißt es, der Körper wurde an 3 Orten gelagert, dann wieder, dass er Le Haut Vernet nicht verlassen hat.
Mal schließen sie Unfall explizit aus, nur um wenige Tage später wieder ein Unfallgeschehen einzuschließen.
Das ist mir auch aufgefallen.
Es ist wie mit dem Schwimmbadbesuch am Tag des Versch,wo ich eigentlich dachte es sei relativ sicher gewesen, dass ein paar der Kinder der Großeltern dort waren.
Scheint ja auch nicht belegt.
Beitrag von Philipp54 (Seite 425).
Zitat von JamesRockfordJamesRockford schrieb:So ganz in Stein gemeißelt scheint das auch nicht zu sein.
Man kann heute ja wirklich unglaublich viel herausfinden.
Was die Ermittler irgendwann sagen, zu welchem Schluss sie kommen ist mit Sicherheit nicht aus den Fingern gesaugt.
Nur jetzt mal mit einem einfachen Beidpiel:

°Ich hacke Holz und dabei mir leider auch einen Teil eines Finger ab/ fast ab etc.

°Ich möchte die Versicherung betrügen und hacke mir dazu absichtlich einen Finger ab

Wie lässt sich das jetzt beides unterscheiden,wenn ich beim absichtlichen Abhacken nicht ein oder mehrere Fehler gemacht habe?

Wurde Émile z.B.mit einem spitzen Gegenstand attackiert, welcher auch zu der Verletzung am Jochbein geführt hat, müsste doch ganz, ganz sicher gesagt werden, dass es keine zweite Möglichkeit gäbe, wie es dazu kam.
Geht das tatsächlich zu 100 Prozent?

Und noch was.
Wenn ich jemanden mit einem Gegenstand absichtlich erschlagen möchte, wähle ich dann keine andere Stelle vom Kopf/ Schädel?
Würde diese Stelle bei Émile dann nicht doch auf Körperverletzung mit Todesfolge hindeuten?
Wo ich dann wieder zur Maßregelung komme, dass das Werkzeug/ Gegenstand was auch immer vielleicht nicht aus der Hand gelegt wurde, während man Émile geschlagen hat?


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Émile (2) in Haut-Vernet (F) tot aufgefunden

26.12.2025 um 18:37
Zitat von SuppengespenstSuppengespenst schrieb:Konnte er eigentlich eine genaue Uhrzeitangabe machen?
Es wurde wohl eine Zeitspanne von höchstens 10 min angegeben.
So wie ich es verstanden habe decken sich die Zeitspanne mit der Aussage des Zeugen und der Familie selbst.
Zitat von rattichrattich schrieb am 22.12.2025:Hier ist nur vom „Großvater“ (le grand-père) die Rede, also NICHT von seinen beiden Kindern Maximin und Marthe, die kurz zuvor mit ihm hinuntergelaufen waren. Die beiden gingen demnach nicht wieder mit zurück. [Daraus folgt natürlich die Frage: Was taten sie stattdessen?]
Vielen Dank für das einstellen der Zeitleiste.
In den von dir einstellen Artikel wird dargestellt, dass der Großvater alleine wiederkehrte und die Jugendlichen nicht, in einen anderen dass alle drei zurück gingen.
Würde mich auch interessieren wenn die Jugendlichen zurück blieben was sie in der Zeit machten sollten der Artikel die Worte des Zeugen wiedergeben.
Bin jetzt verwirrt, welcher Bericht richtig ist.


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Émile (2) in Haut-Vernet (F) tot aufgefunden

27.12.2025 um 06:59
Zitat von Silberstreif.Silberstreif. schrieb:
Zitat von LillyLegoLillyLego schrieb:Mal heißt es, der Körper wurde an 3 Orten gelagert, dann wieder, dass er Le Haut Vernet nicht verlassen hat.
Das habe ich verpasst. Ist das also nicht gesichert, dass der Schädel den Ort gewechselt haben muss?
Was gesichert ist und was nicht, wissen tatsächlich nur die Ermittler und nicht die Medien, wie auch schon JamesRockford anmerkte. Da zu jedem Originalartikel immer ca. 10-15 weitere Medien noch nachberichten, kann ich dir das bei der Fülle der Artikel tatsächlich nicht mehr per Quelle belegen.

Ich lese in der Regel immer alle Artikel, auch wenn ja quasi fast immer das Gleiche drin steht und so fallen mir zeitweise eben auch Widersprüchlichkeiten auf. Oder eben auch mal Neuigkeiten, die ich zuvor noch nicht gelesen hatte. Aber wie zuverlässig sind dann diese kleineren Medien? Haben Sie mehr Kenntnisse, weil ihnen auch mal was durch den Tratsch der Dorfbewohner zugetragen wurde oder sind es letzen Endes nur Ausschmückungen und nicht gesicherte Fakten?

Ich gebe mal ein Beispiel: Wusstet ihr, dass das zweite gefundene Knochenfragment z.B. ein Schienbein gewesen sein soll? Las ich gestern tatsächlich zum allerersten Mal, mir war das bisher neu.
Tatsächlich ergaben erste Untersuchungen des Schädels postmortale Risse und Bissspuren, die vermutlich von Tieren stammten. In den folgenden Tagen bargen die Ermittler außerdem ein Schienbeinfragment und Kleidungsstücke, die das Kind am Tag seines Verschwindens getragen hatte.
Quelle: https://www.voici.fr/faits-divers/mort-d-emile-la-grand-mere-maternelle-mene-son-propre-complement-denquete-pour-faire-eclater-la-verite-816972


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