Vielleicht ein Gefrierschrank,
Die Häuser der Bewohner Haut Vernets sind aber doch allesamt untersucht worden. Wäre es da nicht naheliegend, zuerst in Schränken, Truhen und ggf. eben auch Gefrierschränken nachgeschaut zu haben?
Der Gegenstand muss also laut Medienberichten größer sein, es scheint sich auch um mehrere, insbesondere aber einen größeren Ausmaßes zu handeln. Ich schätze, dass so eine Aussage nur durch vor Ort-Beobachtungen der Bewohner möglich war, der Gegenstand aber abgedeckt war. Da von "Beschlagnahmung" die Rede war, sollte es sich dann auch um Eigentum handeln, also nichts was draußen in freier Umgebung gefunden wurde? Oder wäre der Begriff der "Beschlagnahmung" auch zutreffend, wenn z.B. ein Werkzeug irgendwo im Wald gefunden worden wäre?
Was mir einfach nicht aus dem Kopf geht, ist die Schilderung des letzten Zeugen. Sie klingt ja insgesamt sehr "unaufgeregt", warum hat die Familie nicht laut nach Emile gerufen? Oder hat sie das, aber diese Schilderungen sind nicht öffentlich geworden? Der letzte Zeuge...alles steht und fällt mit seiner Aussage.
Was wäre denn, wenn z.B. der Hund dieses letzten Zeugen Emile angegriffen hätte und der Zeuge dazwischen gegangen wäre? Mit irgendeinem Gegenstand auf den Hund hätte einschlagen wollen und dabei auch Emile erwischt hätte? Diese komische Aussage, es habe keine fremden Personen im Weiler gegeben, weil sonst sein Hund angeschlagen hätte, der Hund dann aber wie sich später herausstellte gar nicht da war, sondern wie hier zuvor jemand erwähnte...beim Tierarzt? Haben die Tierarztpraxen in Frankreich denn Samstags geöffnet oder war das dann ein Termin außer der Reihe?
Leider kennen wir nur Bruchteile der letzten 15 min bzw. dieser Zeugensichtung, aber irgendwas ist doch da auch nicht ganz rund mMn.