Émile (2) in Haut-Vernet (F) tot aufgefunden
22.12.2025 um 19:52Werde den Artikel von La Depeche nochmals raussuchen. Auch Le Parisien war lt dem Bericht von Anfang an informiert.
Vielleicht ein Gefrierschrank, da sich das Kind laut Ermittlungen wahrscheinlich dort aufgehalten hat. Wir kommen der Wahrheit näher ...
Vielleicht ein Gefrierschrank,Die Häuser der Bewohner Haut Vernets sind aber doch allesamt untersucht worden. Wäre es da nicht naheliegend, zuerst in Schränken, Truhen und ggf. eben auch Gefrierschränken nachgeschaut zu haben?
Das wird in F nicht viel anders sein als in D. Manche Tierärzte und Tierkliniken sowieso haben Samstagssprechstunden. Im nächstgrößeren Ort Digne-Les-Bains gibt es eine Tierklinik.LillyLego schrieb:der Hund dann aber wie sich später herausstellte gar nicht da war, sondern wie hier zuvor jemand erwähnte...beim Tierarzt? Haben die Tierarztpraxen in Frankreich denn Samstags geöffnet oder war das dann ein Termin außer der Reihe?
„Wir freuen uns, dass die Ermittlungen zielführend und effektiv verlaufen “, sagte Julien Pinelli, der Anwalt von Émiles Großmutter
Diese Vermögenswerte waren bereits vorhanden, als meine Mandantin inhaftiert wurde. Es wurde damals nicht als notwendig erachtet, sie einzuziehen, obwohl dies problemlos möglich gewesen wäre. Wir tun es nun neun Monate später.“Quelle:
So verstehe ich es auch.LillyLego schrieb:Es klingt so, als ob man bereits zu früherem Zeitpunkt die Ermittler auf diese Gegenstände aufmerksam gemacht hätte, sie aber niemand hätte untersuchen wollen?
Gibt es noch Statements von den Anwälten des Großvaters, oder der zwei Kinder?GrafOskar schrieb:Laut dem Anwalt der Großmutter wurden Gegenstände aus ihrem Haus beschlagnahmt.
gezielten Schlag, vermutlich mit einem Gegenstand .
Die restlichen Knochen wurden anschließend vermutlich bewegt und in der Umgebung verstreut. Ein solches Vorgehen wäre nur mit der Beteiligung einer dritten Person möglich gewesen.Habe das heute Morgen gelesen.
Es ist nur ein sehr kurzes Video und mein Kommentar dazu sagt das Wesentliche dazu aus.LillyLego schrieb:Kannst Du vielleicht etwas genauer darauf eingehen? Nicht jeder versteht hier ein Video in französischer Sprache.
„Im Januar werden wir den Ermittlungsrichtern Unterlagen vorlegen“, versicherte Julien Pinelli ebenfalls. Die Anwältin von Émiles Großvater wollte sich gegenüber BFMTV nicht zu diesem Fall äußern.https://www.femmeactuelle.fr/actu/news-actu/mort-d-emile-de-nouveaux-elements-saisis-au-haut-vernet-par-les-enqueteurs-dont-un-objet-volumineux-2202555
Weil die Familienmitglieder überwacht wurden?Suppengespenst schrieb:Und wieso wäre zum Verteilen der restlichen Knochen eine dritte Person nötig gewesen?
LillyLego schrieb:Kannst Du vielleicht etwas genauer darauf eingehen? Nicht jeder versteht hier ein Video in französischer Sprache.
Bei BFMTV hat sich u.a. auch der Anwalt von Anne Vedovini geäußert. Man kann sich das Video auch untertiteln lassen. Auf Deutsch ist es ein ziemliches Hickhack, Englisch ist die bessere Wahl.Suppengespenst schrieb:Gibt es noch Statements von den Anwälten des Großvaters, oder der zwei Kinder?

Nein, nein. Das meine ich nicht.Manatee schrieb:Weil die Familienmitglieder überwacht wurden?
Die DNA wurde mWn an der Kleidung von Emile gefunden, nicht am Schädel.Suppengespenst schrieb:Gab es nach der Untersuchung des Schädel nicht eine Meldung, dass man DNA gefunden hätte, die aber nicht von der Familie stammt und auch nicht von der Finderin?
Oder bringe ich was durcheinander?
Die Telefone wurden sicherlich überwacht, vermutlich auch ihre Bewegungen via GPS und evtl auch die Wohnung verwanzt.Manatee schrieb:Weil die Familienmitglieder überwacht wurden?
Danke.karajana schrieb:Die DNA wurde mWn an der Kleidung von Emile gefunden, nicht am Schädel.
Das kann dann theoretisch auch durch irgendeinen Kontakt vor seinem Tod passiert sein.
ein gewalttätiges Gesichtstrauma am Schädel, genauer am Unterkieferbezeichnet.
Gutachten des IRCGN, u. a. zu Pflanzen, Pollen und Erdresten an Kleidung und Knochen, zu anderen relevanten, ungenannten Elementen,
Ergebnisse:
• Kleidung und Knochen wurden kurz vor ihrer Entdeckung transportiert und deponiert
• ein gewalttätiges Gesichtstrauma am Schädel, genauer am Unterkiefer
• Wahrscheinlichkeit des Eingreifens eines Dritten in Verschwinden und Tod des Kindes steigt
• Leichnam wurde an drei Orten gelagert, darunter in Bas-Vernet und zuletzt in der Fundzone
• keine Verwesung in der Kleidung, getrennte Lagerung von Knochen und Kleidung
- Gutachten des Privatinstituts von Prof. Christian Doutremepuich, zu Spuren von DNA an Kleidung und Knochen,
Ergebnisse:
• zwei unbekannte, familienfremde DNA-Spuren, die "partiell" sind, da die DNA nur in geringen Mengen vorliegt und stark abgebaut ist
• diese zwei unbekannten DNA-Spuren sollen von einem Mann und einer Frau sein und sollen auf der Kleidung des Kleinkindes gefunden worden sein (keine inoffizielle Quelle nahe der Ermittler, Basis: zwei Artikel vom 18./19. März 2025).
Es ist von drei Lagerorten die Rede, der Tatort gehört da nicht unbedingt dazu (ausser es gab direkt am Tatort einen ersten Lagerort).Suppengespenst schrieb:Wenn das mit den drei Orten noch stimmt, wäre es Tatort, Lagerort und Fundort?
Wie BFMTV erfuhr, wurden bei der Durchsuchung des Hauses von Émiles Großeltern, die am 8. Juli 2023 verschwanden, am 16. Dezember zwei Fahrräder von Ermittlern der Kriminalpolizei Marseille sichergestellt. Sie werden nun forensisch untersucht.Quelle:
Insgesamt waren sechs Ermittler dieser Abteilung in Haut-Vernet (Alpes-de-Haute-Provence) im Einsatz, dem Ort, an dem der zweieinhalbjährige Émile verschwand. Dieselbe Gruppe von Ermittlern kehrte am Montagmorgen, dem 22. Dezember, zweimal innerhalb von acht Tagen zum Tatort zurück.
Ziel der Ermittler ist es, Beweismittel für die forensische Analyse zu sichern.
„Die in ihrer Garage sichergestellten Gegenstände waren zum Zeitpunkt der Festnahmen bereits vorhanden, ihre Sicherstellung war also nicht notwendig. Wir können daher davon ausgehen, dass diese Gegenstände nicht von besonderer Bedeutung sind“, erklärte Julien Pinelli, der Anwalt der Großmutter des Jungen, gegenüber BFMTV
Habe nichts über den Schwimmbadbesuch gefunden. Es gibt wohl eine Zeugenaussage über Besuche im Schwimmbad, bezogen sich aber nicht auf den Tattag.JamesRockford schrieb am 21.11.2025:Drei der Kinder waren nach meiner Erinnerung im Schwimmbad
Blicke da auch überhaupt nicht mehr durch.JamesRockford schrieb am 21.11.2025:Ich lese das jetzt auch zum ersten Mal, dass die vier Tatverdächtigen angaben, im Haus gewesen zu sein.
Innerhalb eines sehr kurzen Zeitraums von wenigen Minuten habe derselbe Zeuge anschliessend den Grossvater, den Onkel und die Tante des Buben gesehen, wie sie ebenfalls die Gasse hinabgingen. Kurz darauf habe der Zeuge beobachtet, wie die drei Familienmitglieder rasch wieder umkehrten.Auch eigenartig. Die Vedovinis sind mit Sicherheit dazu befragt worden. Einzige was mir einfällt ist eine Nachricht, "er ist wieder hier".
Raspelbeere schrieb:Was ich mich frage: Die Schädelverletzung - inwieweit kann man sagen, ob Émile in diese Gesichtshälfte geschlagen wurde (eher mit der linken Hand ausgeführt), oder auf die andere Seite geschlagen wurde, und dann gegen einen harten, scharfkantigen Gegenstand stürzte?
Inwieweit dürfte ein Schlag, der bei nachfolgendem Sturz ein solches Verletzungsbild ergeben würde, auch eine Verletzung auf der anderen Seite ergeben
In französischen Foren wird sich auch mit der Frage bedchäftigt, Schlag mit Schädelberletzung oder 2. Verletzung von einem Gegenstand, der infolge des ersten Gedichtskontakt entstanden ist. Anscheinend ist es möglich, wenn es besondere Merkmale an der Verletzung gibt. stumpf, spitz, Stärke, usw.Raspelbeere schrieb:Eher: Schlag auf die eine Gesichtshälfte, stürzt mit der andere auf eine Tischkante, Werkbank, Schubkarren (aus Metall, haben vorstehende Teile) o.ä. Gegenstand. Derartiges ist noch leicht in Kopfhöhe eines Kindes dieses Alters.
Vedovinis oder eine Gruppe aus dem Dorf halten dicht. An den unbekannten (Dorf)Fremden glaube ich persönlich nicht.jeandArc schrieb:Alle Zeitungen schweigen sich über die Zeit von 17.30 Uhr bis 18:15 Uhr aus. So oft wie manche Journalisten mit den Einwohnern gesprochen haben, kann mir niemand erzählen, dass über diesen Zeitraum keine Informationen vorliegen
Ich auch. In den Rheindörfern nennt man die Zugezogenen " Angeschwemmte'. Sind alle komisch und werden nie Einheimische.JamesRockford schrieb:Du schreibst selbst, dass es Dörfer gibt, in welchen man nach der 3. Generation noch zugereist ist. Das kenne ich auch.