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Rätselhafter Mord an Norbert Stolz, 23. Juni 1989

3.544 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Mord, Köln, Cold Case ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Rätselhafter Mord an Norbert Stolz, 23. Juni 1989

gestern um 08:52
Zitat von HolzaugeSHKHolzaugeSHK schrieb:Ein wirklich sehr sympathischer junger Mann!
Die äußere Erscheinung von Norbert auf den Privatfotos und die vorherigen Beschreibungen seiner Art, also ein sehr unauffälliger, unrebellischer junger Mann, eben so der Typ "Schwiegermutterliebling", passen gut zusammen.
Für mich kann deswegen ausgeschlossen werden, dass Norbert in irgendwelchen kleinkriminellen Machenschaften im Zusammenhang Bundeswehr oder auch Privat vertsrickt war.

Die neuen privaten Bilder und der Fall gehen mir nahe, weil ich im Herbst 1989, als Reservist, auch Soldat war und der Mordfall absolut sinnlos erscheint.


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Rätselhafter Mord an Norbert Stolz, 23. Juni 1989

gestern um 09:06
Zitat von ZaunköniginZaunkönigin schrieb am 13.11.2024:Ich kenne mich mit der Bundeswehr bzw. Kasernen und den dortigen Gepflogenheiten überhaupt nicht aus. Ist so eine Tür ausschließlich von innen zu öffnen und nicht von außen?
Wenn die Tür nur von innen zu öffnen ist, warum könnte Norbert Stolz die Tür geöffnet haben?
In den Kasernen sind Schlaf- und Aufenthaltsräume offen, in der Regel sogar die Bauten. Ich fand das als Wehrpflichtiger nachts, wenn ich mal alleine war, immer gruselig.


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Rätselhafter Mord an Norbert Stolz, 23. Juni 1989

gestern um 09:17
Zitat von Student1980Student1980 schrieb:In den Kasernen sind Schlaf- und Aufenthaltsräume offen, in der Regel sogar die Bauten. Ich fand das als Wehrpflichtiger nachts, wenn ich mal alleine war, immer gruselig.
@Student1980

Der von dir zitierte Beitrag bezog sich aber auf die Tür der Wachstube:
Zitat von ZaunköniginZaunkönigin schrieb am 13.11.2024:
Ein Bett und ein Tisch stehen in dem engen Zimmer, in der Ecke ein Fernseher. Die Tür muss immer verschlossen bleiben. Niemand – auch kein Soldat – darf die Stube betreten. Nur über ein kleines Schiebefenster hat Stolz Kontakt nach draußen.
Quelle: https://www.ksta.de/koeln/cold-case/cold-cases-koeln-norbert-stolz-mord-in-der-kaserne-472583

Ich kenne mich mit der Bundeswehr bzw. Kasernen und den dortigen Gepflogenheiten überhaupt nicht aus. Ist so eine Tür ausschließlich von innen zu öffnen und nicht von außen?
Wenn die Tür nur von innen zu öffnen ist, warum könnte Norbert Stolz die Tür geöffnet haben?



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Rätselhafter Mord an Norbert Stolz, 23. Juni 1989

gestern um 09:19
Bei uns war das GvD-Zimmer ein ganz normales Zimmer mit normaler Tür, wie in jedem Büro. Mit Schlüssel von beiden Seiten zu öffnen.


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Rätselhafter Mord an Norbert Stolz, 23. Juni 1989

gestern um 09:46
Der zitierte Beitrag von Shiloh wurde gelöscht. Begründung: Auf Wunsch des Erstellers
Es gab halt nicht nur die s.g. "Heimschläfer" Bei uns sind genug Kameraden aufgrund der Entfernung nur am Wochenende nach Hause gefahren. Offene Schlaf- und Aufenthaltsräume sind da Pflicht. Das Gebäude selbst wurde ab einer gewissen Uhrzeit verschlossen. Aber jeder Angehörige der im Block untergebrachten Einheit hätte eingelassen werden müssen.


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Rätselhafter Mord an Norbert Stolz, 23. Juni 1989

gestern um 09:54
Bei uns hatten jeder einen eigenen Schlüssel für die Stube. Selbstverständlich haben wir dann immer abgeschlossen, wenn der letzte raus ist.


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Rätselhafter Mord an Norbert Stolz, 23. Juni 1989

gestern um 09:56
Zitat von Student1980Student1980 schrieb:den Kasernen sind Schlaf- und Aufenthaltsräume offen, in der Regel sogar die Bauten. Ich fand das als Wehrpflichtiger nachts, wenn ich mal alleine war, immer gruselig.
Bei uns waren alle geschlossen, die Schlüssel der Stuben hingen im GvD Gebäude und man musste sich eintragen, wenn man einen Schlüssel wollte . In der Kaserne in Köln waren die Stuben halt offen. War überall anders.
Zitat von Gast_01Gast_01 schrieb:Das Gebäude selbst wurde ab einer gewissen Uhrzeit verschlossen. Aber jeder Angehörige der im Block untergebrachten Einheit hätte eingelassen werden müssen.
Das kenn ich auch so. Daher hätte ein Tätet in Zivil auch bequem nachts aus dem Gebäude spazieren können, wenn es ein Soldat aus dem Block war sowieso. Die Wache kannte ja scheinbar die Löcher im Zaun.
Zitat von MayorQuimbyMayorQuimby schrieb:ausgeschlossen werden, dass Norbert in irgendwelchen kleinkriminellen Machenschaften im Zusammenhang Bundeswehr oder auch Privat vertsrickt war.
Das glaub ich auch nicht. Höchstens was gesehen, was auch immer. Aber ein eskalierter Streit scheint mir wahrscheinlicher als eine geplante Tat. Bleibt die Frage, was ein Täter dort wollte bzw was so eskalieren konnte. Und da komm ich nicht weiter


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Rätselhafter Mord an Norbert Stolz, 23. Juni 1989

gestern um 09:57
Zitat von Gast_01Gast_01 schrieb:Offene Schlaf- und Aufenthaltsräume sind da Pflicht
Ja, offen im Sinne von nicht abgeschlossen wg. z.B. Brandschutz. Aber man konnte die Türen nachts zumachen.
Zitat von Gast_01Gast_01 schrieb:Das Gebäude selbst wurde ab einer gewissen Uhrzeit verschlossen. Aber jeder Angehörige der im Block untergebrachten Einheit hätte eingelassen werden müssen.
Eben.

Und nicht
Zitat von Student1980Student1980 schrieb:In den Kasernen sind
....
Zitat von Student1980Student1980 schrieb:in der Regel sogar die Bauten
...
Zitat von Student1980Student1980 schrieb:offen



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Rätselhafter Mord an Norbert Stolz, 23. Juni 1989

um 10:32
Zitat von Gast_01Gast_01 schrieb:Bei uns sind genug Kameraden aufgrund der Entfernung nur am Wochenende nach Hause gefahren. Offene Schlaf- und Aufenthaltsräume sind da Pflicht. Das Gebäude selbst wurde ab einer gewissen Uhrzeit verschlossen.
In meiner Buwe-Zeit (1999/2000 Glückstadt) war das Manschaftsgebäude nie!!! abgeschlossen. Ich kam meistens Sonntags zwischen 22 und 4 Uhr in die Kaserne, aber in den letzten Monaten wo man ja täglich raus durfte (auch unter der Woche) zu allen möglichen Zeiten und es war immer offen.
Die "Wachsoldaten" saßen anber auch immer in Sichtweite der Tür. Aber andere Zeit auch wenn nur wenige Jahre zwischen liegen war es ja doch ein Wor und Nach dem kalten Krieg.


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