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Rätselhafter Mord an Norbert Stolz, 23. Juni 1989

3.948 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Mord, Köln, Cold Case ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Rätselhafter Mord an Norbert Stolz, 23. Juni 1989

20.07.2026 um 20:30
aber ja, die löcher im zaun sowie die offene türe hören sich wie ein empfangsraum an. trotz meldung verschliesst niemand die türe. man könnte schon vermuten, dass da jemand reingelassen werden sollte. und ich könnte mir auch ein kampfgeschehen im gebäude vorstellen, dort bekommt norbert den faustschlag ins gesicht, der versucht sich in das uvd zimmer zu retten und an das telefon zu gelangen. in dem moment, als der abheben will zerschneidet der täter die telefonschnur (weil? kam er nicht an norbert heran?) dann fängt der zu brüllen an und der täter sticht in seiner panik zu. immer öfters, bis norbert endlich still ist… so ein mord kann dauern, bei einem unerfahrenen täter… aber das muss alles unendlich geknallt und gescheppert haben, trotzdem hat weber nichts gehört? weil er gar nicht da war?


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Rätselhafter Mord an Norbert Stolz, 23. Juni 1989

20.07.2026 um 23:37
Zitat von pannettonepannettone schrieb:aber das muss alles unendlich geknallt und gescheppert haben, trotzdem hat weber nichts gehört? weil er gar nicht da war?
Es stellt sich natürlich die Frage, warum das dann heute nicht thematisiert wird. Dass "Weber" damals, als er noch im aktiven Dienst bei der Bw. war, kein Dienstvergehen zugeben wollte, selbst um den Preis nicht, dass man ihn vielleicht verdächtigte, ist ja irgendwo noch nachvollziehbar.

Aber heute würden ihm ja keine Konsequenzen mehr drohen, würde er zugeben, zur Tatzeit gar nicht in der Kaserne gewesen zu sein.


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Rätselhafter Mord an Norbert Stolz, 23. Juni 1989

20.07.2026 um 23:47
Zitat von sallomaeandersallomaeander schrieb:Aber heute würden ihm ja keine Konsequenzen mehr drohen, würde er zugeben, zur Tatzeit gar nicht in der Kaserne gewesen zu sein.
Er muss auch nicht zwahgsläufig was gehört haben. Daher wär halt interessant zu wissen, wo seine Stube war. Erster Stock vermutlich, denn den hat er ha angeblich überprüft. Ganz hinten? Walkman auf?
Hatte er während seiner GvD Zeit nachmittags einen Rundgang (also beide Stockwerke) oder war der Dienst dafür zu kurz?


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Rätselhafter Mord an Norbert Stolz, 23. Juni 1989

21.07.2026 um 00:06
Zitat von abberlineabberline schrieb:Er muss auch nicht zwahgsläufig was gehört haben.
Richtig. Wie hier bestimmt schon einmal geschrieben wurde, werden die Ermittler die akustischen Verhältnisse des Tatorts empirisch überprüft haben.

Da muss auch nicht unbedingt sofort ein aufwändiges Gutachten erstellt werden - vielleicht stand ein Krimibalbeamter in der UvD-Loge, der andere in "Webers" Stube, und hat gerufen: "Karl, hörst du mich?"

Nicht ohne Grund wird beim Wecken der Einheit ja vom Flur aus "Kompanie aufstehen" gebrüllt, und nicht aus dem UvD-Zimmer heraus. Es muss ja in den Stuben auch gehört werden.


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Rätselhafter Mord an Norbert Stolz, 23. Juni 1989

21.07.2026 um 00:13
eben @sallomaeander, und was ist wohl lauter, ein „kompanie aufstehen“ oder todesschreie? und wir wissen ja inzwischen, dass man damals nicht all zu genau gesucht haben kann.
aber ich halte weber nach wie vor für ausgeschlossen und zwar aus einem grund: wie wir wissen hat die kripo mind. 2 dna spuren, am fensterrahmen und nun auch am kampfanzug von norbert. und die scheinen nicht zu weber zu passen


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Rätselhafter Mord an Norbert Stolz, 23. Juni 1989

21.07.2026 um 00:30
Warum kontrollierte "Weber" nach dem "Knall", den er während seines Telefonats mit der Freundin angeblich "von oben kommend" gehört hatte, laut Ermittler in der ZDF-Doku die Räume im ERDGESCHOSS? So jedenfalls nach der neuesten Version. In 'XY-ungelöst" und im Podcast "Licht ins Dunkel" (Episode 107 und 108) war noch die Rede vom Obergeschoss.

https://www.zdf.de/play/dokus/true-crime-ermittler-spektakulaere-kriminalfaelle-100/wahre-verbrechen-koeln-1989-mord-in-der-kaserne-bundeswehr-soldat-wehrdienst-100


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Rätselhafter Mord an Norbert Stolz, 23. Juni 1989

21.07.2026 um 00:36
also für die, die das nie erlebt haben: ich zb bin ja eher nicht ängstlich, dennoch empfand ich meinen einzigen uvd dienst damals als maximal gruselig. du bist mutterseelenalleine in einem recht grossen gebäude, du bist unbewaffnet, und du hörst jede maus husten… und ich war wirklich froh, als es vorbei war.


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Rätselhafter Mord an Norbert Stolz, 23. Juni 1989

21.07.2026 um 00:41
Zitat von pannettonepannettone schrieb:und du hörst jede maus husten… und ich war wirklich froh, als es vorbei war.
Und wenn eine Maus oben hustet, schaust du dann oben oder unten nach?


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Rätselhafter Mord an Norbert Stolz, 23. Juni 1989

21.07.2026 um 00:57
ich denke man kann solche geräusche schlecht orten, aber ich gebe dir recht, das war gerade in dem neuerlichen film auch komisch, als „weber“ sagte, es hätte oben „gescheppert“ und er kontrolliert dann das eg.
aber ich frage mich eher, warum bleibt norbert im uvd zimmer in der situation sitzen?! es ist nachmittags, es ist hell und man ist über jede abwechslung dankbar. also sehe ich doch mit meinem kameraden nach. das macht umso mehr stutzig, da er ja eigentlich die meldung der offenen türe von der wache am tisch haben müsste. sorry, aber für mich will scholz in dem moment weder etwas hören noch nachsehen, was sache war/ist.


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Rätselhafter Mord an Norbert Stolz, 23. Juni 1989

21.07.2026 um 01:09
den neuen tv- beitrag fand ich übrigens in zweierlei hinsicht spannend:
a) die gezeigten bilder zeigen eher einen anderen typus mann als der, der bisher publiziert wurde sowie
b) es betont befremdlich die 3 anderen uvds auf dem kasernengelände…


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Rätselhafter Mord an Norbert Stolz, 23. Juni 1989

21.07.2026 um 01:12
Zitat von pannettonepannettone schrieb:sorry, aber für mich will scholz in dem moment weder etwas hören noch nachsehen, was sache war/ist.
Das wurde halt so dargestellt von "Weber".

"Weber" widersprach sich anscheinend öfter.

Mal schaute er angeblich im Obergeschoss nach dem "Knall von oben" nach, mal im Erdgeschoss.

Mal hörte er durch die Kopfhörer Norbert Stolz von unten nach ihm rufen (Szene in "XY", Telefonat 19:30 Uhr), mal bekam er durch die Kopfhörer angeblich überhaupt nichts mit.

Mal sah er gegen 22 Uhr Norbert Stolz vor dem Fernseher sitzen, als "Weber"am UvD-Zimmer vorbeikam und ohne dass "Weber" und Stolz miteinander sprachen, mal gab es angeblich ein Gespräch über die 22 Uhr-Unterschrift.

Zu viele unterschiedliche Versionen ....


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Rätselhafter Mord an Norbert Stolz, 23. Juni 1989

21.07.2026 um 01:15
da bin ich absolut bei dir @shiloh. wäre dem wirklich so gewesen wäre weber 1989 in u-haft gewandert. wenn er heute aussagt kann ich mir allerdings gut vorstellen, dass die erinnerungen verschwimmen


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Rätselhafter Mord an Norbert Stolz, 23. Juni 1989

21.07.2026 um 13:49
Zitat von pannettonepannettone schrieb:naja, @Höhenburg, aber das war eine normalo nachschubkompanie, was sollen die bitte geschmuggelt haben? panzerkekse? epas? kampfsocken?
klar hat jeder sowas mal zweckentfremdet, aber das interessierte doch niemanden. ich könnte das ja bei waffen oder drogen verstehen, aber bei konserven? jetzt könnten die aus holland konserven geschuggelt haben, ne kiste fällt von stapler und schwups kommt ein 1/2 kilo koks zum vorschein… das haben dann aber mehrere als nur ns gesehen…
Hallo @pannettone! Lies mal bitte meinen frührern Beitrag richtig durch, denn deine Vorstellungen vom Schmuggel früher und heute, sind leider nicht realistisch.
Wenn Schmalspurschmuggler 1989 nur ein paar Beutel/Stangen/Packete z.B. Drogen, Alkohol, Rohdiamanten, Zigaretten, technische Geräte (weißt du das damals die Gewinnspanne von unverzollten Floppylaufwerken garnicht so übel war?) auf eine Handvoll Transportkisten verteilten, kam ein üppiges Zubrot für diese Kriminellen rum!
Dabei war das Risiko überschaubar, sowas fiel nur bei groben Fehlern der Schmuggler oder dem bekannten Kommissar Zufall auf. Darum etwas mehr Ernst bitte, der Spruch mit den EPAs und Panzerkeksen mag zwar witzig sein, aber du unterschätzt ein mögliches Mordmotiv sehr.

Ich halte es nach wie vor für sehr wahscheinlich, daß da jemand im Keller des U5-Gebäudes an jenem Wiochenende mal wieder Schmuggelware aus ein paar Kisten austauschen wollte, diesmal aber von Stolz bei einem Rundgang dabei überrascht wurde oder daß der/die Schmuggler ins Gebäude hoch mußten, weil im Keller etwas schiefgegangen war.
Und Norbert Stolz war keine keine Person die Schmuggler gedeckt hätte. Und mußte deswegen sterben.


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Rätselhafter Mord an Norbert Stolz, 23. Juni 1989

21.07.2026 um 14:21
Danke@Höhenburg, aber ich bin des Lesens durchaus mächtig.
Natürlich gab es zu gewissen Zeiten immer auf diversen Schmugglerwaren spannende Gewinnmargen. Und der Schmuggel in einem Bundeswehr LKW ist sicherlich extrem unauffällig und wird wenig kontrolliert. Wie gesagt, wir haben einige äußerst verdächtige Punkte, die Löcher im Zaun und die offene Tür der Unterkunft und beides wurde nicht abgestellt. Auch die schlagende Türe von Weber nicht zu vergessen. aber noch einmal, warum reagiert Norbert nicht? Er musste als UVD die Meldung haben, dass eine Türe der Unterkunft offen stand – er reagiert nicht. Er reagiert nicht auf den Hinweis von Weber, dass eine Tür geschlagen hat, und er reagiert nicht, als Weber um 22:00 Uhr eine Unterschrift haben wollte (Unterstellt, die Aussage von Weber ist korrekt)


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Rätselhafter Mord an Norbert Stolz, 23. Juni 1989

21.07.2026 um 21:16
Also mit diesen Schmigglertheorien kann ich nichts anfangen.
Weder, dass Stolz nun den OG Müller und FW Meier mit BW-Schmugglerware im Keller überrascht, noch dass die OK hier die Finger im Spiel hatte und Stolz einem KokainSchmuggel o.ä. grösserem auf die Spur gekommen wäre, das passt doch nicht zum Tatgeschehen.
Im ersten Fall hätte man Stolz gleich im Keller oder an Ort und Stelle gemeuchelt, vorausgesetzt die „Schmuggler“ hätten die Situation nun wirklich nicht anders an Stolz verkaufen können, im mindesten hätte es aber Kampfspuren gegeben. Im zweiten Fall wäre sicher eine Schusswaffe zum Einsatz gekommen.
Und in beiden Fällen hätte man sich konkrete Ermittlungsansätze gefunden.


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Rätselhafter Mord an Norbert Stolz, 23. Juni 1989

21.07.2026 um 23:54
ich habe mich vorhin mit einem kriminalanalysten (nennt man das so?) unterhalten. der meinte, wir haben alle vielleicht den falschen focus auf den fall. für ihn liegt der entscheidende punkt im durchschnittenen telefonkabel.
fragestellung 1: wann wurde das kabel durchschnitten?
nach dem mord war es sinnlos, weil überflüssig.
während des mordes war keine zeit dafür.
bleibt also nur VOR dem mord.
heisst aber der täter muss vor der tatausführung gelegenheit gehabt haben, das kabel zu durchschneiden.
und die dinger waren biestig zu durchschneiden, ich benützte telefonkabel für meine modeleisenbahnanlage. das ging mit einem 11 cm wmf tafelmesser ehr mau bis gar nicht.
also entweder ein seitenschneider (der für den maschendrahtzaun?) oder ein kampfmesser.
heisst aber der täter war davor erst mal alleine bei stolz im zimmer, wäre stolz präsent gewesen, hätte er ihn gehindert. aber warum lässt norbert den täter in die uvd stube? und lässt ihn dann alleine im raum? oder wie soll das abgelaufen sein?


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Rätselhafter Mord an Norbert Stolz, 23. Juni 1989

21.07.2026 um 23:56
fragestellung 2: wozu überhaupt durchschneidet er das telefonkabel. das ist eigentlich komplett überflüssig. denn wenn er an stolz so herankommen konnte um ihn zu metzeln, wozu hat er überdies das telefonkabel durchschnitten?


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Rätselhafter Mord an Norbert Stolz, 23. Juni 1989

22.07.2026 um 08:27
@pannettone Der Fokus auf das Telefonkabel hört sich interessant an- wenn man es so erklärt bekommt, fragt man sich unwillkürlich, warum man selbst nicht darauf gekommen ist.

Vermutlich ist das der Unterschied zwischen Profis und uns - wobei wir natürlich zunächst Empathie für das Opfer empfinden, und von daher immer ein wenig Vorbehalte haben, uns in die Rolle des Täters zu versetzen.

In der Tat sind die damaligen, PVC- ummantelten Telefonkabel nicht mal eben so durchzuschneiden. Ich meine zu erinnern, dass wir das sogar schon einmal hier angesprochen hatten.

Ginge es in erster Linie darum, das Telefon so schnell und einfach wie möglich außer Gefecht zu setzen, würde man vielleicht einfach das Kabel samt Anschlussdose aus der Wand reißen - unter der Annahme, dass das Anschlusskabel, wie früher vielmals üblich, fest installiert war, und nicht über einen Stecker mit der Anschlussdose verbunden war.

Wenn das Kabel hingegen durchschnitten war, stellt sich nicht nur die Frage, wer das getan hat, sondern auch wann. Und warum.

Ein durchtrenntes Kabel eines analogen Telefons fällt sowohl technisch, als auch optisch, zunächst einmal gar nicht auf - erst, wenn der Anschluss angerufen wird, oder jemand von dem Anschluss aus telefonieren möchte, wird es möglicherweise (?) entdeckt - der Anrufer erhält vermutlich ein Freizeichen, und derjenige, der irgendwann abhebt, keinen Wählton- er bemerkt, dass die Leitung "tot" ist, kommt aber vielleicht nicht sofort darauf, weshalb.

Niemand, der damit nicht rechnet, schaut sofort nach, ob vielleicht jemand die Leitung durchtrennt hat. Der Verlauf der Leitung ist ja oft nicht einsehbar.

Hier hatte also jemand das Telefon zu einem unbekannten Zeitpunkt sabotiert. Eventuell bereits vor der Tat; da der Soldat, der es bediente, auch auf Kontrollgang oder auf Toilette sein konnte, war bei einmaligen Nicht-Abheben auch nicht damit zu rechnen, dass dies sofort Folgen hatte. Umgekehrt war der entsprechende Soldat nicht in der Lage, z.B. die Wache anzurufen.

Beim Gespräch mit "Webers" Freundin scheint der Anschluss jedenfalls noch intakt gewesen zu sein.


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Rätselhafter Mord an Norbert Stolz, 23. Juni 1989

22.07.2026 um 08:51
Zitat von pannettonepannettone schrieb:fragestellung 2: wozu überhaupt durchschneidet er das telefonkabel. das ist eigentlich komplett überflüssig. denn wenn er an stolz so herankommen konnte um ihn zu metzeln, wozu hat er überdies das telefonkabel durchschnitten?
Es ist denkbar, dass NS etwas (z.B. ein Vergehen) in Gegenwart des Betroffenen der Wache melden wollte. Dieser durchtrennte geistesgegenwärtig das Kabel und erst danach kam es zum Angriff auf NS. Die andere Option ist natürlich die, dass sich der Täter nicht ganz sicher war ob NS wirklich tot war.


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Rätselhafter Mord an Norbert Stolz, 23. Juni 1989

22.07.2026 um 09:14
Zitat von pannettonepannettone schrieb:nach dem mord war es sinnlos, weil überflüssig.
Hallo @pannettone

Mir fallen hierzu zwei Möglichkeiten ein:

1. Der Mörder war sich nicht sicher, ob Norbert wirklich tot ist, bevor er geflohen ist und damit der schwer Verletzte sich nicht doch noch aufrappelt und Hilfe anfordert, solange er in der Nähe ist, schneidet er das Kabel durch.

2. Der Mörder wusste, dass Weber im Gebäude ist.


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