Rätselhafter Mord an Norbert Stolz, 23. Juni 1989
um 14:01Ich denke eher ,die Unterschrift von Stolz zu fälschen wäre das Dümmste gewesen was er hätte machen können, denn die wäre evtl. doch überprüft worden ob sie wirklich von Stolz stammt, und wenn das rausgekommen wäre, dann hätte Weber ein echtes Problem gehabt. So sagt er, das er sie am nächsten Morgen holen sollte, wer wollte ihm da das Gegenteil beweisen das es nicht die Wahrheit war.?Serval69 schrieb:.
Ein weiteres gewichtiges Argument, dass gegen eine Täterschaft Webers spricht, ist in meinen Augen die fehlende 22 Uhr-Unterschrift. Weber müsste klar gewesen sein, dass diese fehlende Unterschrift Fragen aufwerfen wird und dann nur schwer zu erklären ist. Die logische Konsequenz wäre gewesen, die Unterschrift zu fälschen. Er hatte ja die 18 Uhr-Unterschrift als Vorlage und da Stolz tot war, hätte er nicht damit rechnen müssen, dass die Fälschung auffliegt. Jedenfalls wäre es für die Ermittler nicht möglich gewesen, zweifelsfrei zu belegen, dass die 22 Uhr-Unterschrift von Weber imitiert wurde. Aber die Unterschrift fehlte und dies spricht meines Erachtens dafür, dass Weber die Wahrheit sagte, als er angab, dass Stolz ihn bei der letzten Begegnung gegen 22 Uhr auf den nächsten Morgen vertröstete und er (Weber) sich damit zufrieden gab
Also ich sehe das nicht als Argument für seine Unschuld.




