Rätselhafter Mord an Norbert Stolz, 23. Juni 1989
um 16:17Das Szenario "nächtlicher Ausflug" würde das Risiko von Zeugen desselbigen ziemlich wahrscheinlich machen.
Wie Mitforisten bestätigten, war im Umkreis gar nichts, wo man am Wochenende großartig hingegen konnte. Keine Discos, Kneipen etc.
Eine Fahrt mit dem Bus oder S-Bahn in die Stadt wäre eine ganz schöne Strecke gewesen - halbe Stunde (?) bis Zentrum, Köln-Süd mit seinen ganzen Kneipen noch weiter
Von Kumpel oder Freundin abgeholt? Auch hier gäbe es Zeugen, die dichthalten müssten. Und das über Jahrzehnte.
Er war also im GvD Zimmer und etlichen Stuben, vermutlich sogar in der Gästestube, in der das Fenster am Morgen offen stand. Und wg dem Knall wurde geschaut, ob die Fenster alle geschlossen sind. Also auch hier logisch erklärbare Fingerabdrücke.
Und dann mal nachweisen, ob jemand nachts nicht nur gepennt hat. Das dürfte schwierig werden. Da kommt man schnell zu viel "könnte sein, könnte auch ganz anders sein".
DNA Spuren Auswertung etc gab es damals nicht wie heute, die Spur ist sowieso eine Mischspur
Im Endeffekt kann man nicht sagen, wer der Täter ist.
Hätte sich ein fremder Täter, der nichts mit dem Block zu tun gehabt hätte, in einer Stube versteckt - hätte man da Spuren finden müssen? Diese müssen ja frisch gewesen sein. Auch darüber wissen wir hier nichts. Somit bleibt nur das Diskutieren von x Varianten.
Wie Mitforisten bestätigten, war im Umkreis gar nichts, wo man am Wochenende großartig hingegen konnte. Keine Discos, Kneipen etc.
Eine Fahrt mit dem Bus oder S-Bahn in die Stadt wäre eine ganz schöne Strecke gewesen - halbe Stunde (?) bis Zentrum, Köln-Süd mit seinen ganzen Kneipen noch weiter
Von Kumpel oder Freundin abgeholt? Auch hier gäbe es Zeugen, die dichthalten müssten. Und das über Jahrzehnte.
Zustimmung - der Täter hatte ja nun kein kleines Aggroproblem, egal wer es war.Volvic schrieb:Wer in Rage ist wird unüberlegt
Auch hier Zustimmung - er hat an gleichen Tag mehrere Stunden den GvD Dienst übernommen,war also am gleichen Tag dort. Er hat lt Eigenaussage die Stuben im Erdgeschoss und im ersten Stock kontrolliert, wobei im ersten Stock vermutlich nur eine (oder mehrere) Gästestube/n waren - die Dienstzimmer dürften abgeschlossen gewesen sein. Die Stuben scheinbar alle nicht.Volvic schrieb:Außer seiner Anwesenheit zur Tatzeit am Tatort gab es, nach damaliger Bewertung, keine Umstände, die ihn in einen zwielichtigen Bereich brachten…
Er war also im GvD Zimmer und etlichen Stuben, vermutlich sogar in der Gästestube, in der das Fenster am Morgen offen stand. Und wg dem Knall wurde geschaut, ob die Fenster alle geschlossen sind. Also auch hier logisch erklärbare Fingerabdrücke.
Und dann mal nachweisen, ob jemand nachts nicht nur gepennt hat. Das dürfte schwierig werden. Da kommt man schnell zu viel "könnte sein, könnte auch ganz anders sein".
DNA Spuren Auswertung etc gab es damals nicht wie heute, die Spur ist sowieso eine Mischspur
Im Endeffekt kann man nicht sagen, wer der Täter ist.
Hätte sich ein fremder Täter, der nichts mit dem Block zu tun gehabt hätte, in einer Stube versteckt - hätte man da Spuren finden müssen? Diese müssen ja frisch gewesen sein. Auch darüber wissen wir hier nichts. Somit bleibt nur das Diskutieren von x Varianten.
