Rätselhafter Mord an Norbert Stolz, 23. Juni 1989
um 08:34Genau.Xsinenomine schrieb:Um zu schauen ob draußen alles rein ist, muss man auch kein Febster aufmachen, das fällt draußen dann ja auch auf, zumal auf Stuben (Dienstzimmern), die eigentlich leer sind. Mehr auffallen, als am offenen Fenster mit Blut an der Hand und wo noch alles, geht ja gar nicht.
Nur um zu schauen ob jemand draussen geht, da reicht ein Blick durchs geschlossene Fenster.
Und selbstverständlich würde gerade ein offenes Erdgeschoßfenster auffallen, eben weil es eine Sicherheitslücke ist.
Ich gehe auch davon aus das die Streifen nicht nur an der äusseren Umzäunung gelaufen sind, die Schließerposten waren nur für die Innenbereiche zuständig.
Neben der Eingangstür ist die Mauer die den Sichtbereich sehr einschränkt nach der rechten Seite hin.abberline schrieb:Da gibt es halt auch diverse Möglichkeiten. Wie gesagt, der Haupteingang ist normal beleuchtet und wenn Norbert den Schlüssel in der Tasche hatte (wissen wir nicht, ist nur theoretisch), hätte der Täter selbige durchwühlen müssen und das Risiko für Spuren wär halt hoch
Zur Gästestube raus, kann einfacher gewesen sein. Nur warum keine Spuren am Türgriff dort? Oder gab es die? Oder stand die Tür offen? Und woher wusste der Täter, was in dem Zimmer war und dass da niemand schlief? Vermutlich, wenn er sich auskannte?
Es ist auf jeden Fall eigenartig das die Tür zu dem Raum, wo das offene Fenster festgestellt wurde anscheinend unverschlossen war.
Stolz hatte am Abend gegenüber "Weber" noch extra erwähnt, das er alles zweimal kontrolliert hatte und zwar jeden Raum.
Unsicher ob das der Realität entsprach.
Dieses leicht offen stehende Fenster fällt womöglich im Dunkeln gar nicht auf, das sind auf dem Foto ein paar wenige Zentimeter.
Wenn es für das Foto nicht sogar bewegt wurde, aber das wäre dann ein fast wertloses Foto.



