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Der Fall Valerie v. M. aus Lauben

872 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Mord, Vermisstenfall, Allgäu ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Der Fall Valerie v. M. aus Lauben

gestern um 11:39
https://www.allgaeuer-zeitung.de/memmingen/fall-valerie-von-m-aus-lauben-eine-leiche-ein-gestaendnis-und-viele-offene-fragen-110667337#

In dieser Zeitung wird berichtet, dass Valeries Leiche einige Hundert Meter von ihrem Wohnhaus entfernt lag. Bisher ist nicht bekannt, was die Todesursache ist. Interessant wird sein, ob der Fundort auch der Tatort ist. Bislang sind wir davon ausgegangen, dass sie ihre Wohnadresse verlassen hat. Ob das tatsächlich so stattgefunden hat, bleibt abzuwarten. Eventuell war sie nach dem Telefonkontakt zu Hause ermordet worden, wenn sich der Verdacht gegen den TV erhärtet.


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Der Fall Valerie v. M. aus Lauben

gestern um 11:40
Zitat von talkaboutittalkaboutit schrieb:Evtl. wollte die Schwester mit dem Geld Privatdetektive engagieren o.ä. Weil sie nach 2 Woche ohne Ergebnisse seitens der Polizei nächste Schritte einleiten wollte…
Dann hätte es sie so klar im Spendenaufruf formulieren sollen. Die Mittel entgegen dem kommunizierten Spendenaufruf zu verwenden, ist nicht fair den gutgläubigen Spendern gegenüber. Und dass mit solchen Aufrufen auch Schindluder getrieben wird, ist keine Seltenheit.

Ansonsten darf doch hier jeder äußern was er will, solange es nicht unter die Gürtellinie geht oder gegen die Regeln verstößt. Finde dieses Moralisieren, besonders von sonst stillen Mitlesenden, immer schwierig. Einfach ggf. entsprechende Beiträge melden und fertig, den Rest erledigen dann bei Bedarf die Mods.


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Der Fall Valerie v. M. aus Lauben

gestern um 12:09
Was hat diese ganze Diskussion um den Spendenaufruf mit dem Kriminalfall zu tun? Der Aufruf an sich wäre ggf. noch interessant, wenn er vom vermutl. Täter gekommen wäre, aber so?


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Der Fall Valerie v. M. aus Lauben

gestern um 12:26
Leider rückte dadurch die Vermisstmeldung in den Hintergrund.


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Der Fall Valerie v. M. aus Lauben

gestern um 12:35
Zitat von CurlySue_CurlySue_ schrieb:Es ging eher um Spritkosten für etwaige Helfer bei einer privaten Suche, die nie stattgefunden hat (wundert das niemanden?).
Das wundert niemanden, weil es schlichtweg nicht stimmt.

Wer den Fall von Anfang an verfolgt hat, weiß, dass die Medien im Rahmen der initialen Suchmaßnahmen nach Eingang der Vermisstenanzeige von der Unterstützung durch freiwillige Helfer berichteten.

Z.B. hier:
Die Polizei überprüfte daraufhin das Freizeitgrundstück und stellte dabei den Wagen der Vermissten sicher. Mit Spürhunden suchten die Beamten das Areal nach der 36-Jährigen ab, jedoch ohne Erfolg. Auch Helikopter, Drohnen und unzählige Helfer beteiligten sich an der Suche. Bislang ohne Ergebnis.
Quelle: https://www.merkur.de/bayern/frau-aus-bayern-seit-wochen-vermisst-kripo-ermittelt-93894896.html

Der Spendenaufruf war zeitlich eng verbunden mit der Übernahme der Kripo. Dass es dann keine privaten Suchen mehr gab, könnte meines Erachtens ermittlungstaktische Gründe gehabt haben; das konnte die Schwester aber bei Erstellung des Aufrufs vermutlich nicht abschätzen.
Der zitierte Beitrag von Darknesswithin wurde gelöscht. Begründung: Soziale Medien wie Facebook sind hier nicht gestattet
Wir wissen ja gar nicht, ob sie wirklich "abgehauen" ist; das beruht letztlich ja nur auf der Aussage des jetzigen TV. Er kann das Auto selbst zur Koppel gefahren haben, um diese Darstellung zu unterstützen. Die Tat kann sich auch im Wohnhaus zugetragen haben.


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Der Fall Valerie v. M. aus Lauben

gestern um 12:49
Zitat von FraumitHutFraumitHut schrieb:Was hat diese ganze Diskussion um den Spendenaufruf mit dem Kriminalfall zu tun? Der Aufruf an sich wäre ggf. noch interessant, wenn er vom vermutl. Täter gekommen wäre, aber so?
Der Kriminalfall (bzw. damals noch Vermisstenfall) wurde zum Anlass genommen, um Geld zu betteln. Wofür dieses letztendlich verwendet wird, bleibt schleierhaft. Einfach nur widerlich.


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Der Fall Valerie v. M. aus Lauben

gestern um 13:05
Zitat von ManateeManatee schrieb:Der Kriminalfall (bzw. damals noch Vermisstenfall) wurde zum Anlass genommen, um Geld zu betteln. Wofür dieses letztendlich verwendet wird, bleibt schleierhaft. Einfach nur widerlich.
Sehe ich genauso. Keine Ahnung wie man das gut heißen kann.


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Der Fall Valerie v. M. aus Lauben

gestern um 13:22
Wenn man sich von heute auf morgen um die Nichte und ggf um den Neffen kümmern muss, dann kann man das normalerweise nicht so einfach wuppen, wenn man voll berufstätig ist.

Wie stellt ihr euch das vor? Jetzt in den Sommerferien sind auch viele Kindergärten/Kitas wochenlang zu, in anderen Ferien oftmals genau so. Die Schwester von Valerie wird aber wahrscheinlich nicht einfach jedes man frei nehmen können, wenn die Kita zu hat oder Ferien sind. Also muss weitere Betreuung her, die ja auch bezahlt werden muss.

Und ob die Schwester wohlhabend ist, wissen wir nicht. Die Zahlen der Reitschule sind offen einsehbar, das sah alles andere als gut aus, weshalb diese wahrscheinlich ja mittlerweile auch dicht gemacht hat.

Die Schwester kann in der GoFundMe Beschreibung ja schlecht schreiben: hallo ich brauch Kohle, weil der LG meiner Schwester sie getötet hat, die Kinder wohnen nun bei mir, sobald alles geklärt ist.


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Der Fall Valerie v. M. aus Lauben

gestern um 13:26
Zitat von ManateeManatee schrieb:Der Kriminalfall (bzw. damals noch Vermisstenfall) wurde zum Anlass genommen, um Geld zu betteln. Wofür dieses letztendlich verwendet wird, bleibt schleierhaft. Einfach nur widerlich.
Einfach widerlich finde ich Menschen, die ohne irgendeinen Einblick in die finanzielle Situation der Schwester (muß sie vielleicht Sonderurlaub beim Arbeitgeber beantragen, um sich um die kleine Nichte kümmern zu können ? Fixe Kosten wie Miete
, Versicherungen, etc. wird sie wohl auch haben…. Großeltern, die mal eben einspringen könnten, scheint es ja auch nicht mehr zu geben) meinen, den Spendenaufruf verurteilen zu müssen. Freut mich für alle, die jederzeit ungeplant einfach mal eben so ein Kind aufnehmen können/sich um ein Kind ganztägig kümmern können, ohne sich um finanzielle oder räumliche Dinge Gedanken machen zu müssen. Ich könnte das nicht ohne (finanzielle) Unterstützung.

Und ich würde beim Spendenaufruf auch nicht jede Ausgabe aufführen, für die ich Geld bräuchte in einer Notsituation (die voraussichtlich länger andauert…). Das hat Außenstehende überhaupt nicht zu interessieren.


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Der Fall Valerie v. M. aus Lauben

gestern um 13:27
Den Spendenaufruf finde ich auch seltsam. Es bestand ja noch keine akute Hilfsbedürfdigkeit und Helfer kommen freiwillig
und unentgeltlich. Die Kinderbetreuung sollte auch geregelt gewesen sein, sonst wäre eine Berufstätigkeit ja nicht möglich.


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Der Fall Valerie v. M. aus Lauben

gestern um 13:33
Mein Vorschlag wäre das Thema Spendenaufruf ruhen zu lassen. Ich glaube die Positionen sind ausgetauscht und ein direkter Bezug zur Tat besteht nicht. Der Aufruf hat anscheinend nicht zur Aufklärung beigetragen, noch findet sich darin ein Motiv oder ähnliches.


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Der Fall Valerie v. M. aus Lauben

gestern um 13:49
@vorsichtfalle
Das sehe ich exakt genauso.

Es macht imho keinen Sinn diesen Spendenaufruf weiter zu diskutieren, da er mit der Tat und mit den Ermittlungen direkt nichts (mehr) zu tun hat.


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Der Fall Valerie v. M. aus Lauben

gestern um 14:04
Zitat von ManateeManatee schrieb:Der Kriminalfall (bzw. damals noch Vermisstenfall) wurde zum Anlass genommen, um Geld zu betteln. Wofür dieses letztendlich verwendet wird, bleibt schleierhaft. Einfach nur widerlich.
Naja, das kann man merkwürdig bis geschmacklos finden, aber ich sehe jetzt nicht, warum das so ein Aufreger sein soll. Es kann doch jede(r) selbst entscheiden, ob er/sie etwas spendet oder es bleiben lässt. Ich persönlich käme nie auf die Idee, bei einem solchen Aufruf zu spenden, weil mi die Sicherheit fehlt, dass das Geld wirklich a) benötigt wird und b) dass es am Ende auch für den angegebenen Zweck verwendet wird.

Aber die Angehörigen werden ihre Gründe haben, und verboten ist sowas nicht - also was soll's? Manchmal kann man Dinge auch einfach ignorieren, denn:
Zitat von ForesterForester schrieb:Es macht imho keinen Sinn diesen Spendenaufruf weiter zu diskutieren, da er mit der Tat und mit den Ermittlungen direkt nichts (mehr) zu tun hat.
Dann macht doch konsequenterweise einen Thread auf "Spenden an Angehörige von Verbrechensopfern - Ja oder Nein?" Da kann man das Thema dann ausführlich und allgemein (d. h. auch bezogen auf anderen Fälle) angehen.


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Der Fall Valerie v. M. aus Lauben

gestern um 14:16
Zitat von ManateeManatee schrieb:Der Kriminalfall (bzw. damals noch Vermisstenfall) wurde zum Anlass genommen, um Geld zu betteln. Wofür dieses letztendlich verwendet wird, bleibt schleierhaft. Einfach nur widerlich.
Kennst Du die Vermögensverhältnisse der Schwester?
Wahrscheinlich nicht und deshalb sollte man auch nicht darüber urteilen. Es könnte tatsächlich sein, dass sie nicht das Geld beiseite hat um Suchen und Betreung der Kinder zu finanzieren. Bekannt ist, sie hatte mal einen Reiterhof den sie schließen musste, da er unrentabel war. Wer eeiß ob da nicht auch noch Schulden geblieben sind.


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Der Fall Valerie v. M. aus Lauben

gestern um 14:18
Warum geht ihr davon aus, die Kinder sind bei ihr?


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Der Fall Valerie v. M. aus Lauben

gestern um 14:18
Zitat von brigittschebrigittsche schrieb:aja, das kann man merkwürdig bis geschmacklos finden, aber ich sehe jetzt nicht, warum das so ein Aufreger sein soll. Es kann doch jede(r) selbst entscheiden, ob er/sie etwas spendet oder es bleiben lässt. Ich persönlich käme nie auf die Idee, bei einem solchen Aufruf zu spenden, weil mi die Sicherheit fehlt, dass das Geld wirklich a) benötigt wird und b) dass es am Ende auch für den angegebenen Zweck verwendet wird.
Sehe ich genauso. Ich stehe diesen gofundme-Spendenaktionen generell kritisch gegenüber, egal, um welchen Fall es sich handelt.
Aber es ist ja keiner gezwungen zu spenden; ich würde halt nicht auf gofundme spenden. Basta.

Geschmacklos finde ich es, sich jetzt in Anbetracht dessen, dass die Frau tot ist, sich über die geflossenen Spendengelder das Maul zu zerreisen. Aber echt!

Denkt mal an die Kinder, die nun keine Mutter mehr haben, umgebracht vom eigenen Vater und Stiefvater, und deren häusliches Umfeld von einem Tag auf den anderen zusammengebrochen ist und nicht mehr existiert. Wie kann man da über das Scheißgeld diskutieren?!


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Der Fall Valerie v. M. aus Lauben

gestern um 14:19
Zitat von Sternenklar11Sternenklar11 schrieb:Warum geht ihr davon aus, die Kinder sind bei ihr?
Ich würde jetzt an Valeries Stelle nicht wollen, dass meine Kinder bei den Eltern meines Mörders sind.

Sie hat keine Eltern mehr und als nächste Verwandte kommt dann eben die Schwester in Frage.


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Der Fall Valerie v. M. aus Lauben

gestern um 14:21
Wahrscheinlicher ist es das beide Kinder bei ihrem Exehemann untergekommen sind.


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