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Der Mord an Sonja Hurler (13), Kempten 1981

512 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Mord, 1981, Kempten ▪ Abonnieren: Feed E-Mail
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Der Mord an Sonja Hurler (13), Kempten 1981

13.04.2026 um 14:04
Zitat von Der_SchwabeDer_Schwabe schrieb:Die waren übrigens auch bei den "Stadtkindern" sehr beliebt.
Eben deswegen hätte ich gedacht, dass mir die 'Disco' irgendwie geläufig gewesen wäre. Aber wahrscheinlich war ich zu jung.


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Der Mord an Sonja Hurler (13), Kempten 1981

13.04.2026 um 18:06
Zitat von BlackCat70BlackCat70 schrieb:Eben deswegen hätte ich gedacht, dass mir die 'Disco' irgendwie geläufig gewesen wäre. Aber wahrscheinlich war ich zu jung.
Ich war erstens zu jung und der Thingers wäre von mir aus auch ein bisschen weit gewesen. In den 80ern war es bei solchen Veranstaltungen aber doch so, dass spätestens um 1.00 Uhr Schicht im Schacht war, oder? Außerdem kann ich mir nicht vorstellen, dass die Gruppe (Jugendlicher?) das Mädchen (Sonja?) dorthin gezerrt hätten, wenn da etwas los gewesen wäre, bzw. dann müsste es da doch Zeugen geben, die Angaben machen hätten können, wie es bei Thingers Treff weiter gegangen ist.


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Der Mord an Sonja Hurler (13), Kempten 1981

13.04.2026 um 18:37
@Der_Schwabe
@BlackCat70
Ich halte es auch recht unwahrscheinlich, dass im thingers treff an diesem Abend eine Veranstaltung war. Aber tatsächlich nur deshalb weil dies in den öffentlichen Ermittlungen gar keine Rolle spielt und zum Beispiel nicht nach Besuchern gefragt wird.

Von Interesse scheinen ja nur die drei Gruppen von Personen zu sein ( die auch teilweise identisch sein können, siehe mein Beitrag vor einigen Stunden). Die Rocker wiederum dürften draußen sein.


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Der Mord an Sonja Hurler (13), Kempten 1981

13.04.2026 um 18:59
Zitat von vorsichtfallevorsichtfalle schrieb:Ich halte es auch recht unwahrscheinlich, dass im thingers treff an diesem Abend eine Veranstaltung war. Aber tatsächlich nur deshalb weil dies in den öffentlichen Ermittlungen gar keine Rolle spielt und zum Beispiel nicht nach Besuchern gefragt wird.
Damit dürftest Du Recht haben. Allerdings hat die Polizei auch vom Schulfest, bzw. von diesem Grillfest der Siebenbürger Sachsen erst viele Jahre später Kenntnis erlangt.

Ich denke, dass die Polizei durch den Spur-Spur-Treffer mit dem Fall Marion Baier nun auch erstmal andere Ermittlungsansätze fokussiert.

Die Rocker wurden ja scheinbar nochmals erfolglos zum DNA-Test vorgeladen. Somit hast Du damit Recht, dass die erstmal raus sein dürften.


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Der Mord an Sonja Hurler (13), Kempten 1981

13.04.2026 um 21:39
Hallo @alle !


Die Ermittlungsarbeiten wurden mit Sicherheit erheblich behindert, weil man am Anfang davon ausging sie sei ausgerückt. Ihre Leiche hat man erst Monate später gefunden und wer kann sich noch Monate später daran erinnern ob man eine junge Frau um die Tageszeit auf der Straße gesehen hat.

Es gibt da aber einen Gedanken, der unterwegs irgendwie "verhungert" ist.

Ich halte es durchaus für möglich das Sonja Hurler nicht die Absicht hatte diese Strecke zu laufen und auch nicht per Autostop zu fahren, sondern das sie einen erwachsenen Bekannten aufgesucht hat, der sie dann fahren sollte. Bei einer normalen 13 - Jährigen würde ich so etwas ausschließen, hier geht es aber um ein Mädchen aus sehr problematischen Verhältnissen. Manche "Problemkinder" suchen dann Anschluß an andere Erwachsene als eine Art Bezugsperson. So wie die Mutter beschrieben wird, hätte sie das auch nicht mitbekommen.

Im Mordfall Marion Baier spricht einiges dafür das es eine Art Vorbeziehung gab, das könnte in diesem Mordfall ähnlich gewesen sein.


Gruß, Gildonus


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Der Mord an Sonja Hurler (13), Kempten 1981

gestern um 11:33
Zitat von GildonusGildonus schrieb:Es gibt da aber einen Gedanken, der unterwegs irgendwie "verhungert" ist.

Ich halte es durchaus für möglich das Sonja Hurler nicht die Absicht hatte diese Strecke zu laufen und auch nicht per Autostop zu fahren, sondern das sie einen erwachsenen Bekannten aufgesucht hat, der sie dann fahren sollte. Bei einer normalen 13 - Jährigen würde ich so etwas ausschließen, hier geht es aber um ein Mädchen aus sehr problematischen Verhältnissen. Manche "Problemkinder" suchen dann Anschluß an andere Erwachsene als eine Art Bezugsperson. So wie die Mutter beschrieben wird, hätte sie das auch nicht mitbekommen.

Im Mordfall Marion Baier spricht einiges dafür das es eine Art Vorbeziehung gab, das könnte in diesem Mordfall ähnlich gewesen sein.
Hallo @Gildonus, Grüße! Die Idee ist nicht übel und könnte sie mir vorstellen. Auch die Variante, daß Sonja unterwegs diesen Bekannten getroffen hat, da er womöglich selbst auf dem Stadtfest gewesen war.
Ich denke, die Polizei hat diesen Gedankengang ebenfalls auf dem Schirm, denn Kommisar Bernhard von der Kemptener Kripo erwähnte das kaum fassbare Pech von Sonja an diesem Abend. Erst das weggefahrene Taxi, dann die Rabauken im Thingers, um schließlich in Sichtweite(!) ihres Ziels, wenige Gehminuten entfernt, auf ihren Mörder zu treffen, sowas strapaziert selbst die Wahrscheinlichkeit einer Pechsträhne.

Vor allen Dingen existiert eine weitere Parallele zum Fall Marion. Der Tatort in Oberasbach ist kaum weiter, ebenfalls nur ein paar Minuten Gehweg, in Sichtweite von Marion Baiers Zuhause, entfernt gelegen.
Falls der Täter in Zirndorf motorisiert war (was man bis heute nur aus Hinweisen ableiten kann), hätte er problemfrei einen anderen Weg oder etwas weiter aus Zirndof hinaus fahren können um komplett ungestört zu sein. Das damalige Neubaugebiet war gerade einmal Ortsrand und die nächsten bewohnten Häuser nicht wirklich weit weg, daß kann man auf alten Fotos sehen.
Warum ist er dieses Risiko eingegangen? Hätte jemand in den bewohnten Häusern in der Nähe zufällig rausgeguckt oder den Hund Gassi geführt, wäre er Zeuge geworden.
Meine Theorie ist, der Täter wollte Marion in Sicherheit wiegen und noch zu etwas Quatschen und Knutschen übereden. Was daraufhin komplett aus dem Ruder lief.

Ich glaube nicht an Mister X, einen zufälligen Besucher des Fischerfestes, als Täter in Zirndorf. Selbst wenn es nicht Chris war (der unmittelbar nach dem Mord komplett abgetaucht ist), bin ich überzeugt aufgrund der Gesamtlage, daß Marion den Täter mindestens flüchtig gekannt hat und deswegen auch Sterben mußte. Ihr Heimweg war nicht lang, besonders nicht nach Maßstäben der 70er, wo viel mehr und längere Wege gelaufen wurden.
Angesichts dessen, was ist wahrscheinlicher: Das Marion zu einem Wildfremden ins Auto/aufs Motorrad steigt oder zu Chris/Bekannter xy/Nachbar xy, der sagt: "Heh Marion, ich fahr auch heim. Soll ich dich ein Stück mitnehmen? Ach komm, ich fahr dich schnell rüber."

Ähnliches könnte ich mir gemäß deiner Theorie auch bei Sonja vorstellen. Das sie unterwegs diesen älteren Bekannten angetroffen oder bei ihm zuhause vorbeigeschaut hat und er sie dann nach Heiligkreuz brachte.


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Der Mord an Sonja Hurler (13), Kempten 1981

gestern um 12:06
@Der_Schwabe
@HolzaugeSHK


Bzgl der DNA-Testung der 300 Jugendlichen (mit drei Ausnahmen) bleibt für mich nach dem Podcast aber eine wichtige Frage offen: Will man denn nicht weiter testen?
Denn mit der Kreuzspur im Fall MB hat sich ja wie bereits breit diskutiert ergeben, dass man mit der Fokusierung auf die Gruppe der 14-18 Jährigen daneben lag bei SH. Kein Vorwurf an die Ermittler, sind eben neue Erkenntnisse. aber die Ergebnisse der Tests der 300 sind ja nun für die Tonne. Müsste dann nicht der nächste Schritt sein eine weitere DNA Testung zu starten im Bereich Thingers und zwar bei der Gruppe der sagen 22-35 jährigen zum Tatzeitpunkt? Das wäre aus meiner Sicht nun der logische Schritt. Klar, gibt es Möglichkeit, dass ein Auswärtiger für den Mord verantwortlich war, aber alleine um diese Gruppe auszuschließen müsste man sich doch an die nächste Alterskohorte machen.


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Der Mord an Sonja Hurler (13), Kempten 1981

gestern um 15:17
Hallo @vorsichtfalle!
Zitat von vorsichtfallevorsichtfalle schrieb:Müsste dann nicht der nächste Schritt sein eine weitere DNA Testung zu starten im Bereich Thingers und zwar bei der Gruppe der sagen 22-35 jährigen zum Tatzeitpunkt?
Ich weiß nicht wer das entscheiden kann mit einem Massengentest, es kommen da ja auch etliche Kosten zusammen. Kann man denn noch alle damaligen Bewohner von Thingers oder sogar Heiligkreuz ausfindig machen? Wäre jetzt nur Pech, wenn der Täter in der Zwischenzeit verstorben ist oder sich ins Ausland abgesetzt hat.

Ich verfolge gerade einen Fall, den Mord an Marlis Sappelt. Dort werden im Moment 1.800 Männer im Alter von 17 bis 75 Jahren in und um Tangermünde zu einem Massengentest eingeladen.
Knapp 1.800 Männer in und um Tangermünde sollen sich demnächst einem Gentest unterziehen. Die Polizei hofft damit, den Tatverdächtigen in einem Mordfall zu finden, der seit zwei Jahren nicht aufzuklären war.
Quelle:
Spoiler https://www.ardmediathek.de/video/mdr-sachsen-anhalt-heute/polizei-in-tangermuende-setzt-auf-massen-gentest/mdr/Y3JpZDovL21kci5kZS9iZWl0cmFnL2Ntcy82MGI1MjIwYy1hMmMxLTQ0YWUtYTJhNS1jZTU0ZDE4NWUwMTY

Hat Jemand Kenntnis davon was so eine Testung/Person etwa kosten könnte?


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Der Mord an Sonja Hurler (13), Kempten 1981

gestern um 18:11
Zunächst einmal möchte ich allen hier im Forum ein großes Danke sagen fürs Mitdenken und für die zahlreichen interessanten Überlegungen und Theorien. Insbesondere meine Hochachtung gegenüber der Ermittler, die seit vielen Jahren alles daransetzen, den Fall zu lösen. Gerade auch nach dem neuen Podcast bin ich wieder einmal aufs Äußerste über deren fortwährendes Engagement beeindruckt.
Als eifriger Mitleser möchte ich mich nun auch zu Wort melden, da ich als gebürtiger Kemptener alle genannten Örtlichkeiten kenne und mich der Fall sehr berührt, auch wenn ich zur Tatzeit noch ein Kind war und damals davon nichts mitbekommen hatte.
Seit einiger Zeit geht es hier in den Diskussionen ja vor allem um den möglichen Täterkreis. Ich habe das Gefühl, dass sich trotz aller Knobelei keine tragfähige Entwicklung abzeichnet und wir uns im Kreis drehen.
Woran ich jedoch immer wieder hängenbleibe, ist etwas ganz anderes: der Auffindeort! Der passt meiner Meinung einfach nicht zur Situation und macht überhaupt keinen Sinn. Denn egal ob Jugendgruppe, Zeltlager, Motorradgang oder Motorradfahrer: der Schwabelsberger Weiher mit all seinem Dickicht, Schlamm, Büschen, Schilf liegt direkt hinter dem Thingers-Treff bzw. der heutigen Tom-Mutters-Schule und auch nicht weit entfernt vom damaligen Motorrad-Club. Und damals, als das Areal noch weniger bebaut war, war der Zugang zum Weihergebiet sicherlich sogar noch einfacher als heute und daher auch naheliegender. Zudem liegt der Weiher auch direkt neben der Hauptstraße nach Heiligkreuz.
Weshalb also in aller Welt legt jemand ausgerechnet am Stadel direkt an der Hauptstraße sein Opfer ab? Der Auffindeort liegt zwar offenbar auf der Rückseite des Stadels, aber man muss ja samt Opfer erstmal dort hinkommen und dann selbst wieder von dort flüchten. Das bedeutet auf jeden Fall in Richtung Heiligkreuz mind. 250 m und in Richtung Thingers 450 m Bewegung auf offener Straße. Da konnte auch damals schon mitten in der Nacht in jedem Moment ein Auto vorbeikommen und die Situation mit seinem Scheinwerferlicht erfassen.
Den Weg samt Opfer zum Stadel hin über die Wiesen halte ich für nicht plausibel, da - wie bereits beschrieben - der Weiher mit seinem Dickicht naheliegender ist. Der Rückweg, also weg vom Stadel könnte hingegen theoretisch über die Wiesen erfolgt sein.
Der Stadel spricht folglich dafür, dass das Opfer nicht aus der Nähe, sondern mit einem Fahrzeug von weiter weg dorthin verbracht worden ist. Und zwar von einem Ort aus, von dem das dichte Weiher-Areal nicht naheliegender und logischer gewesen wäre. Und von einem Täter, dem der Weiher nicht oder nur unzureichend bekannt war. Das Ablegen des Opfers müsste zudem äußerst hastig erfolgt sein. Interessant wäre daher zu wissen, ob die Auffinde-Situation dies bestätigt oder dem eher widerspricht. Dazu werden wir allerdings aus ermittlungstaktischen Gründen wohl eher leider nichts erfahren.
Nach diesen Überlegungen bin ich der Meinung, dass der Auffindeort der entscheidende Punkt ist, über den man weitere Theorien zum Tathergang und damit zum Täter entwickeln kann.
Den Ermittlern wünsche ich so sehr, dass der Fall gelöst und abgeschlossen werden kann.


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Der Mord an Sonja Hurler (13), Kempten 1981

gestern um 18:28
Zitat von HolzaugeSHKHolzaugeSHK schrieb:Hat Jemand Kenntnis davon was so eine Testung/Person etwa kosten könnte?
das hat mich auch interessiert. habe mal die ki gefragt. angeblich zwischen 50-100 euro pro person je nach aufwand. find dna testung eh ein sehr interessantes thema.


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Der Mord an Sonja Hurler (13), Kempten 1981

gestern um 18:36
@Dr.Durchblick
Das sind sehr interessante Gedanken.

Im lichte deiner Schilderungen ist der Ablageort tatsächlich nicht naheliegend (im wahrsten Sinne des Wortes). Ich hätte gesagt, dass in vergleichbaren Fällen das Opfer entweder an Ort und Stelle abgelegt wird oder weiter weg. Die Ablage beim Stadel ist nichts halbes und nichts ganzes. Paradoxerweise war die Ablage aber doch ganz erfolgreich aus Tätersicht (sorry, etwas makaber).

Im podcast wird übrigens die Variante, dass der Übergriff am Haus der Oma bzw in der Nähe des Stadels geschah nicht ausgeschlossen und explizit als denkbar erwähnt.


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Der Mord an Sonja Hurler (13), Kempten 1981

gestern um 19:15
@Dr.Durchblick

Dazu sind mir auch ein halbes Dutzend Ideen durch den Kopf gegangen.

Erstens müssen Tat und Ablage nicht zeitnah geschehen sein.
Die Ablage könnte auch Tage später erfolgt sein.

Und dann kann die Ablage dort auch eben zur Ablenkung geschehen sein, damit die EB denken, der Fundort war auch Tatort.

Also bei angenommener Tat durch Jugendliche oder Rocker in Thingers brächten diese den Leichnam die Strecke weiter, so dass man dann denken muss, Sonja war ja schon an Rockern und Jugendlichen vorbei.

Andersrum bei angenommenen Täter und Tat in Heiligkreuz. Da wäre Sonja schon in Heiligkreuz angekommen und dort getötet worden und der Täter legt die Leiche noch vor Heilgkreuz auf die Strecke, damit angenommen wird, dass Sonja noch nicht im Ort angekommen war.
(Ich hatte mal mit Leuten aus dem Sportheim Heilgkreuz als Täter erachtet, weil das Sportheim nur 200m vom Fundort weg ist.)


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Der Mord an Sonja Hurler (13), Kempten 1981

gestern um 19:51
Zitat von Dr.DurchblickDr.Durchblick schrieb:Woran ich jedoch immer wieder hängenbleibe, ist etwas ganz anderes: der Auffindeort! Der passt meiner Meinung einfach nicht zur Situation und macht überhaupt keinen Sinn. Denn egal ob Jugendgruppe, Zeltlager, Motorradgang oder Motorradfahrer: der Schwabelsberger Weiher mit all seinem Dickicht, Schlamm, Büschen, Schilf liegt direkt hinter dem Thingers-Treff bzw. der heutigen Tom-Mutters-Schule und auch nicht weit entfernt vom damaligen Motorrad-Club. Und damals, als das Areal noch weniger bebaut war, war der Zugang zum Weihergebiet sicherlich sogar noch einfacher als heute und daher auch naheliegender. Zudem liegt der Weiher auch direkt neben der Hauptstraße nach Heiligkreuz.
Weshalb also in aller Welt legt jemand ausgerechnet am Stadel direkt an der Hauptstraße sein Opfer ab
Hallo @Dr.Durchblick, schön das weitere Mitdiskutanten einsteigen!
Die Ermittler teilen offensichtlich deine Gedankengänge, denn laut Podcast deutet die Auffinde/Verstecksituation auf eine gehörige Portion Ortswissen hin. Anders als zuvor in Zirndorf, wohl sein erster Mord damals, hat der Täter sich Gedanken um die Leichenverbringung gemacht. Und nicht die Gedankengänge eines in Kempten/Heiligkreuz völlig Ortsfremden.


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Der Mord an Sonja Hurler (13), Kempten 1981

gestern um 20:41
Hallo @Dr.Durchblick , hallo @alle !
Zitat von Dr.DurchblickDr.Durchblick schrieb:der Auffindeort! Der passt meiner Meinung einfach nicht zur Situation und macht überhaupt keinen Sinn.
Wie man es nimmt !

Im Mordfall Marion Baier war der Fundort ziemlich eindeutig auch der Tatort. Im Mordfall Sonja Hurler könnte es genau so gewesen sein. Ihre Leiche war aber zu sehr verwest um da eine Aussage treffen zu können.


Gruß, Gildonus


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