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Der Mord an Sonja Hurler (13), Kempten 1981

545 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Mord, 1981, Kempten ▪ Abonnieren: Feed E-Mail
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Der Mord an Sonja Hurler (13), Kempten 1981

21.04.2026 um 22:08
Zitat von RetsiemfohRetsiemfoh schrieb:Das der acht Jahre sozusagen die Füße stillgehalten hat, das glaube ich auch nicht. Zumal er ja schon eine Hemmschwelle überwunden hatte. Wer weiß was der noch auf dem Kerbholz hat.
Spontan kommt mir der Gedanke, dass der Täter während dieser Zeit entweder in einer Beziehung gewesen, oder aber inhaftiert gewesen sein könnte, wobei es mMn kein einschlägiges Delikt gewesen sein muss.

Acht Jahre, da passt z.B. eine Haftstrafe wegen eines bewaffneten Raubüberfalls, oder wegen eines anderen Gewaltdelilktes hinein.


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Der Mord an Sonja Hurler (13), Kempten 1981

21.04.2026 um 22:24
Zitat von sallomaeandersallomaeander schrieb:Spontan kommt mir der Gedanke, dass der Täter während dieser Zeit entweder in einer Beziehung gewesen, oder aber inhaftiert gewesen sein könnte, wobei es mMn kein einschlägiges Delikt gewesen sein muss.

Acht Jahre, da passt z.B. eine Haftstrafe wegen eines bewaffneten Raubüberfalls, oder wegen eines anderen Gewaltdelilktes hinein
Da könnte ich mir dann eher eine Beziehung vorstellen. Das ein Sexualstraftäter auch noch zum Bsp. ein Bankrauber ist, das hab ich eigentlich noch nie gehört Was aber nicht heißen soll das es das nicht gibt, alles ist möglich. Aber das er vielleicht wegen Körperverletzung inhaftiert war.


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Der Mord an Sonja Hurler (13), Kempten 1981

gestern um 00:25
Zitat von Der_SchwabeDer_Schwabe schrieb:Was macht Dich hier so sicher? Sie hätte doch theoretisch ihrem Mörder auch zufällig in die Arme laufen können.
Hallo @Der_Schwabe! Ja, es gibt die Möglichkeit, daß ein "Mister X" der täter war, aber aufgrund der Gesamtsituation halte ich einen Täter aus dem zumindest weiteren Bekanntenkreis für viel wahrscheinlicher.
Marion Baier wurde von Leuten die sie nicht kannten, sowohl von Aussehen als scheinbar auch Verhalten her eher auf 16 denn auf 12/13 geschätzt. Sie hatte sich seit einiger Zeit vor der Tat häufig mit einem auf 18 geschätzten, jungen Mann namens "Chris" getroffen. Ob oder wie weit dieser Chris in die Tat verwickelt ist, wird bei uns im Marion Baier Thema eifrig und intensiv diskutiert. :-) Fakt ist auch, daß dieser junge Mann unmittelbar nach der Tat abgetaucht ist und sich trotz Aufrufes bei XY 1974 nie als Zeuge gemeldet hat. Kann man jetzt nehmen wie man will.
Marion hat am Mordtag "geflunkert", sie gab zuhause an, die Oma besuchen zu wollen, ist aber dann mit einer Freundin auf das Fischerfest gegangen. Warum können wir nur vermuten. Marion, die recht viele Freiheiten für ihr Alter hatte, wäre der Besuch des Fischerfestes nie untersagt worden, es gab keinen Grund, die Oma "vorzuschieben", außer um mehr Zeit herauszuschinden.(Aber da kommen wir noch hin)
Marion war dann auf dem Fest und es ist kein Zufall, daß sie im XY-Film von 1974 an einem Tisch zusammen mit "motorradaffinen" Leuten, vulgo Rocker, sitzt. Nebenbei, Chris wurde oft mit einem schwarzen Moped motorisiert gesehen, wobei eine der bis heute offenen Fragen zu ihm ist, ob es wirklich ein Moped war oder wie @Dew bestimmt gerne bestätigen kann, viele Motorradfahrer ihre Maschinen liebevoll als Moped verniedlichen.

Gegen 19 Uhr verläßt Marion das Fest und sagt zu ihrer Freundin, sie wolle jetzt zur Oma gehen. Sie wollte offensichtlich zur Oma auf einen Kurzbesuch. Ich persönlich vermute, daß das Schicksal da tragisch zugeschlagen hat. Die Oma hat ihre Enkelin nie wiedergesehen. Ich nehme an, da der Oma nicht bekannt war, daß Marion kommen wollte, sie sich verpasst haben. Die Großmutter war vielleicht eingeschlafen, im Garten, bei Freunden oder sogar selbst auf dem Fest. Denn die Zeitspanne von rund einer Stunde zwischen dem Abschied von ihrer Freudin und dem letzten Gespräch mit einer Klassenkameradin um 20 Uhr auf dem Fischerfest passt recht gut für Hin- und Rückweg, gepaart mit etwas Suchzeit.
Man geht davon aus, daß sich Marion in der Zeit zwischen 20 und 21 Uhr auf den Heimweg gemacht hat, ob in Begleitung oder ob sie den Täter unterwegs getroffen hat, ist bis heute unklar.
Ihr Heimweg betrug gerademal 1,5 Kilometer. In den 70ern, wo noch viel mehr und weitere Strecken gelaufen wurden, keine wirkliche Entfernung. Darum halte ich auch die Idee, Marion wäre bei einem Wildfremden ins Auto gestiegen, für äußerst gering. Ihr Heimweg war kurz und auf dem Fest gab es mit Sicherheit noch genügend Bekannte und Freunde, die man zuerst hätte fragen können. Was ist wahrscheinlicher, daß Marion einen Wildfremden gefragt hat sie heimzufahren oder das Chris/Bekannter XY/Nachbar XY zu ihr etwa gesagt haben: "Heh Marion, kein Problem. Steig ein/auf, ich fahre dich schnell rüber."
Zumal wir nicht einmal genau sagen können ob der Täter motorisiert war. Wahrshceinlich war er es, aber ein Zusammentreffen auf dem Fußweg ist auch denkbar!
Der Tatort befindet sich "hinter"(!) Marions Zuhause, nur einen knappen halben Kilometer entfernt! Der Tatort im damaligen Neubaugebiet war gerade so Stadtrand, die nächsten bewohnten Häuser (z.B. nordöstliche Hainbergstr.) noch in Sichtweite. Hätte jemand von dort aus dem Fenster geschaut oder gerade den Hund rausgelassen, wären sie Zeugen geworden.
Die Tatsache, daß der Täter, falls motorisiert, nicht einfach weiter rausgefahren ist, denn die Hainbergstraße weiter gibt es mehrere Örtlichkeiten an denen man ganz ungestört iwar, spricht eher für einen Bekannten und das bis dahin noch alles in Ordnung war.
Ein Fremder hätte genauso gut noch in Oberasbach selbst den nahen Zubringer zur Südwesttangente nutzen können (den gab es damals schon), ohne das die Beifahrerin etwas dagegen hätte tun können.

Mein Vermutung ist, daß Chris oder ein uns namentlich nicht geläufiger Bekannter Marion noch zu etwas "Quatschen und Knutschen" überedet hat, da sie das schlecht vor Marions Haustür durchziehen konnten, sind sie die Straße etwas weiter runter in die anschließende Hainbergstr. gefahren. Ich gehe auch davon aus, daß zu Beginn noch alles im Lot war, Chris/Bekannter aber später, womöglich von Alkohol vom Fest mutig gemacht, mehr wollte als Marion zu geben bereit war. Danach lief es dann komplett aus dem Ruder, heftiger Kampf und Mord inklusive.

Der Polizei ist Marions Todeszeitpunkt bekannt, uns nicht. Irgendwann im Laufe des Abends oder der Nacht, denn sie wird morgens von eintreffenden Bauarbeitern aufgefunden. Es gibt zwei Zeugenaussagen, ein Autofahrer sah nahe des Tatorts um etwa 23 Uhr einen leeren, geparkten VW mit US-Kennzeichen stehen. Ein weiterer Autofahrer sah um 2.30 Uhr einen erleuchteten, geparkten Porsche 911 nahe des Tatorts stehen, in dem ein Pärchen entweder Spaß hatte oder miteinander kämpfte.
Klingt interessant und ist es auch, aber mit Vorsicht zu genießen.
Denn der 2.30Uhr Zeuge hätte bei seinem angegebenen Fahrziel überhaupt nicht die Hainbergstraße nehmen müssen, es war ein echter Umweg.(Aber das ist eine andere Diskussion) Was mich an dieser Aussage irritiert, der Zeuge beschreibt im Detail eine extrem seltene Variante des 911 (davon dürfte es 1973 höchstens ein halbes Dutzend in ganz Süddeutschland gegeben haben), den er nur im Halbdunkel und Vorbeifahren sieht, aber zu den Insassen im erleuchteten Innenraum kamen nur Allgemeinplätze.
Aber egal was man persönlich von dieser Aussage hält, sollte sie mit dem Mord in Verbindung stehen, wäre es ein weiterer Hinweis auf eine wie auch immer geartete Bekanntschaft. Denn könnte ein Fremder Marion wirklich 6 1/2 Stunden am Stadtrand ruhig gehalten haben, um sie dann in einer Baugrube zu vergewaltigen und zu töten?
Aber zurück zu den beiden Autos. Keiner der Fahrer/das Pärchen hat sich je gemeldet, auch die Fahrzeuge selbst wurden soweit bekannt ermittelt. Was besonders bei dem Porsche überrascht. Wie gesagt eine sehr seltene Variante. Ein gelber 911 Targa mit 4 Zusatzscheinwerfern und der große Knackpunkt, Dachantenne vorne! Dazu muß man wissen, daß bei den bis Mitte der 70er erhältlichen Targa keine Dachantenne vorne vorgesehen war. Es war möglich, aber Fummelarbeit, instabil und sehr störungsanfällig. Porsche selbst hat Verstärker- und Funkantennen bei Targas immer in den Kotflügeln oder als Dachantenne hinten(!) eingebaut. Wie selten diese Eigenbaunummer Dachantenne vorne war, sieht man daran, daß im XY-Film 1974 eine Fotomontage gezeigt wird, denn Porsche hat die damaligen Targas nie mit dieser Art Dachantenne ausgeliefert.
Es dürfte niemanden geben der genau weiß wieviel alte Targas mit Dachantenne vorne ausgerüstet wurden. Ich weiß das 1973 maximal 6000 Targas in Deutschland zugelassen waren. Ich wage zu behaupten, daß die Anzahl der Targas mit Dachantenne vorne nicht einmal 100 Exemplare ereicht hat. Dazu noch 4 Extrascheinwerfer, was auch nicht gerade unmäßig oft bestellt wurde und gelber Lack. Die Farbe war zwar nicht so selten damals, aber in Kombination mit 4 Sonderscheinwerfern und Dachantenne vorne, wie oft kann es das wohl gegeben haben? Ich schätze niedriger zweistelliger Bereich für ganz Deutschland, womöglich sogar einstelliger Bereich.

Soviel als Info soweit für das Sonja Hurler Thema! :-)


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Der Mord an Sonja Hurler (13), Kempten 1981

gestern um 13:30
@Höhenburg

Du hast hier eine perfekte Zusammenfassung des Falles Marion Baier eingestellt, die es jedem, der bislang nur in diesem Thread unterwegs war, ermöglicht, sofort im Thread von Marion Baier mitzudiskutieren. Auf jeden Fall Danke dafür. Allerdings hat es die Suche nach der Antwort auf meine Frage deutlich erschwert... :D

Naja, ich bin ja noch durchaus fündig geworden, um Deine Überlegung,
Zitat von HöhenburgHöhenburg schrieb:Im Fall von Marion deutet sehr viel auf a) einen Täter aus dem Bekanntenkreis
nachvollziehen zu können.
Zitat von HöhenburgHöhenburg schrieb:Der Tatort befindet sich "hinter"(!) Marions Zuhause, nur einen knappen halben Kilometer entfernt! Der Tatort im damaligen Neubaugebiet war gerade so Stadtrand, die nächsten bewohnten Häuser (z.B. nordöstliche Hainbergstr.) noch in Sichtweite.
Ich verstehe Deine Gedanken hierzu gepaart mit dem Gedanken
Zitat von HöhenburgHöhenburg schrieb:Ihr Heimweg betrug gerademal 1,5 Kilometer. In den 70ern, wo noch viel mehr und weitere Strecken gelaufen wurden, keine wirkliche Entfernung. Darum halte ich auch die Idee, Marion wäre bei einem Wildfremden ins Auto gestiegen, für äußerst gering.
für durchaus plausibel.

Aber anders herum gedacht: Ein Bekannter liest Marion auf, will mehr als sie bereit ist zu geben, es läuft aus dem Ruder und er tötet sie (wahrscheinlich sogar im Affekt). Unabhängig davon, was in der Zwischenzeit war, tritt dieselbe Person acht Jahre später erneut in Erscheinung, und missbraucht und tötet eine ihm völlig Unbekannte. Dabei scheint er den Verdeckungsmord von Beginn an einzuplanen oder zumindest billigend in Kauf zu nehmen. Passt das wirklich so zusammen?

Klar, es gibt nichts, was es nicht gibt, aber diese Person hat dann in dieser Zeit schon eine sehr große Entwicklung zu seinem Nachteil durchgemacht.
Zitat von sallomaeandersallomaeander schrieb:Spontan kommt mir der Gedanke, dass der Täter während dieser Zeit entweder in einer Beziehung gewesen, oder aber inhaftiert gewesen sein könnte, wobei es mMn kein einschlägiges Delikt gewesen sein muss.

Acht Jahre, da passt z.B. eine Haftstrafe wegen eines bewaffneten Raubüberfalls, oder wegen eines anderen Gewaltdelilktes hinein.
Zitat von RetsiemfohRetsiemfoh schrieb:Da könnte ich mir dann eher eine Beziehung vorstellen. Das ein Sexualstraftäter auch noch zum Bsp. ein Bankrauber ist, das hab ich eigentlich noch nie gehört Was aber nicht heißen soll das es das nicht gibt, alles ist möglich. Aber das er vielleicht wegen Körperverletzung inhaftiert war.
Ich tendiere bei dieser Überlegung auch eher in Richtung Beziehung, zumal es damals ja schon eine Bestrafung nach dem Jugendrecht für Heranwachsende gab. Und um sechs oder sieben Jahre nach Jugendrecht aufgebrummt zu bekommen, da musste man sich schon einiges zu Schulden kommen lassen. Es sei denn, der Täter war zur Zeit des ersten Mordes an Marion Baier bereits 21 Jahre oder älter. Das ist ja nicht ausgeschlossen.


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Der Mord an Sonja Hurler (13), Kempten 1981

gestern um 14:54
Zitat von Der_SchwabeDer_Schwabe schrieb:Du hast hier eine perfekte Zusammenfassung des Falles Marion Baier eingestellt, die es jedem, der bislang nur in diesem Thread unterwegs war, ermöglicht, sofort im Thread von Marion Baier mitzudiskutieren. Auf jeden Fall Danke dafür. Allerdings hat es die Suche nach der Antwort auf meine Frage deutlich erschwert... :D
Hallo @Der_Schwabe und danke schön! v:-) Keine Ursache!
noch erwähnenswert, um die Diskussion bei uns im Marion Baier Thema einfacher zu gestalten: ES gibt einen Schuhabdruck, Größe 43, ein Adidas Turnschuh und keiner der ganz Billigen der Marke, am Tatort. Des weiteren gibt es einen Christopherus-Anhänger aus Silber, mit einem relativ raren Christopherusmotiv, den Marion ihrem Mörder im Kampf abgerissen hat. Foto ist im Marion Baier Thema einsehbar.
Der Tatort ist auch Fundort mit Kampfspuren. Dieser Tatort war weder wirklich abgelegen (nur einige Meter von der Straße weg, etwas tiefer liegend und noch in Sichtweite von bewohnten Häusern) noch sichtgeschützt, eine stehende Person ist problemfrei sehbar gewesen.


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Der Mord an Sonja Hurler (13), Kempten 1981

gestern um 15:09
Hallo @Der_Schwabe und @alle !

Um noch einen besseren Einblick in den Fall Marion Baier zu erhalten, sollte man sich vielleicht auch unbedingt noch den alten Filmfall bei XY vom 13.12.1974 anschauen.

Marion Baier am 01. oder 02.07.1973 in Oberasbach (LK Fürth) ermordet (Beitrag von HolzaugeSHK)


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Der Mord an Sonja Hurler (13), Kempten 1981

gestern um 15:46
@HolzaugeSHK

Der alte Filmfall von 1974 wäre sicherlich interessant. Leider kann ich ihn nirgendwo abrufen. Gibt es dazu einen Link?


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