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Marion Baier am 01. oder 02.07.1973 in Oberasbach (LK Fürth) ermordet

386 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Mord, Cold Case, Aktenzeichen Xy ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Marion Baier am 01. oder 02.07.1973 in Oberasbach (LK Fürth) ermordet

um 18:36
Zitat von HolzaugeSHKHolzaugeSHK schrieb:Ich habe mein Holzauge 🧐 sehr bemüht, kann allerdings nicht Alles entziffern.
Ich habe auch vergrößert und gerätselt und konnte es nicht wirklich lesen. Doch der User @321meins scheint echte Argusaugen zu haben. Er konnte tatsächlich (unter Vorbehalt natürlich) den Rest entziffern. Respekt an dich und danke dafür!
Zitat von 321meins321meins schrieb:Ich habe den Film auch nochmal angehalten und hatte vielleicht Glück, es war gut zu lesen (natürlich Text trotzdem unter Vorbehalt)

Bild 3 "Zeigt den engeren Bereich der Fundortstelle-von Norden nach Süden in Richtung Kreutles aufgenommen. An der Westseite der Verbindungsstraße (Hainbergstraße) verläuft ein Gehsteig, Breite 1.60m.
Es ist eine Straßenbeleuchtung vorhanden, und zwar mit Peitschenmasten, die entlang des Gehwegs stehen. Einige von ihnen sieht man in der linken Bildhälfte."
Den Rest hattest Du @HolzaugeSHK ja schon entziffert.
Zitat von HolzaugeSHKHolzaugeSHK schrieb:Ich frage mich gerade welchen Beruf der Mörder haben könnte. Wenn er diese Kette besaß, der Christophorus ja Schutzpatron der Reisenden und Autofahrer ist, war er vielleicht als Berufskraftfahrer tätig?
Diese Frage habe ich mir auch schon gestellt. Wegen der Fahrzeugsichtungen habe ich an Selbstständigkeit oder einen leitenden Vetriebsmitarbeiter gedacht, es könnte aber auch ein Offizier sein oder ein Architekt...Was auch immer. Schwer zu sagen. Sollte eines der Fahrzeuge involviert sein, fallen für mich eher durchschnittliche oder gering bezahlte Tätigkeiten aus. Dazu passt dann entweder der Porsche oder die amerikanischen Kennzeichen nicht. Sollten kein Auto involviert sein -was ich persönlich momentan als eher unwahrscheinlich ansehe- dann kommen theoretisch alle Berufstätigkeiten oder auch eine Ausbildung in Frage.
Zitat von HöhenburgHöhenburg schrieb:Die Baugrube ist nicht wirklich tief. Jemand der steht, konnte problemlos gesehen werden.
Ja das stimmt. Ich hätte es auch tiefer erwartet. Noch ein Grund mehr, sie nicht für einen Liebesakt aufzusuchen.
Zitat von HöhenburgHöhenburg schrieb:Das Detail ist weniger belanglos als du annimmst, da es Einfluß auf die Anzahl der Verdächtigen hat. Marion könnte problemfrei auf dem Soziussitz eines Mopeds oder Motorrades mitgefahren sein. Persönlich halte ich die Tatsache, daß in beiden Fällen, Baier wie Hurler, Zweiradbesitzer eine Rolle spielen, für keinen Zufall.
Es geht so. Allerdings halte ich ein Zweirad als Transportmittel für eher wenig wahrscheinlich was den Tatabend von Marion Baier angeht. Die mögliche Affinität des Täters für Zweiräder allerdings nicht. Das könnte tatsächlich wichtig sein. Aber selbst wenn der Täter diese Affinität hatte, heißt das noch nicht, dass er an diesem Abend auch ein Zweirad benutzte. Viele Biker die ich in meinem Leben getroffen habe nutzten das Zweirad sehr oft nicht als primäres Fortbewegungsmittel, sondern hatten auch immer Zugriff auf ein Auto. Schon um mal etwas transportieren zu können.
Zitat von HöhenburgHöhenburg schrieb:Wir wissen nicht, wie stark der Sprachfehler war. Eine leichte Ausprägung muss bei flüchtigen Begegnungen, z.B. Einkaufen, nicht direkt auffallen.
Ich gebe dir Recht, dass die genaue Ausprägung des Sprachfehlers nicht exakt bekannt ist. Dennoch fällt ein sog. "Lispeln" für gewöhnlich schon sehr auf. Es wurde ja bestimmt auch nicht ohne Grund im Xy-Beitrag von 1974 so explizit erwähnt. Von daher gehe ich schon davon aus, dass diese Eigenschaft jenen Chris(sy) ausreichend gekennzeichnet hat und -zusammen mit den anderen Eigenschaften- einen recht hohen Wiedererkennungswert hat. Wer mit ihm mal zu tun hatte, sollte ihn da mMn schon erkennen können.
Zitat von HöhenburgHöhenburg schrieb:So wunderbar plakativ du die möglichen Veränderungen beschreibst, schießt du doch über das Ziel hinaus.
Ich habe das bewusst etwas überspitzt dargestellt. :) Aber ich bleibe trotzdem dabei, dass die Änderung von 1-2 Details nicht automatisch dazu führt nicht wiedererkannt zu werden und ein anonymes Leben als untergetauchte Person führen zu können. Dazu gehört -denke ich- schon weit mehr.
Zitat von HöhenburgHöhenburg schrieb:Der Mensch ist deutlich weniger gut darin, Detailunterscheidungen auf Anhieb zu erkennen, da dies für eine jagende Spezies weniger wichtig ist. Zum Beispiel Wildschwein bleibt Wildschwein, egal ob das Fell dunkelgrau oder hellgrau ist.
Chris(sy) bleibt aber auch Chris(sy), ob die Haare nun hellblond oder dunkelblond sind. Die Summe der Eigenschaften, aber auch das Umfeld, Job, Wohnort, Hobbys, Eigenheiten, Individualmerkmale machen eine Person aus. Da kann er sich die Haare abschneiden und Färben oder auch andere Kleidungsstile tragen. Sein Umfeld und die Leute die ihn von vorher kennen, werden ihn wiedererkennen. Ich bezweifle deshalb sehr stark, dass er nach dem Mord einfach von der Bildfläche verschwinden und bis heute abtauchen konnte.
Zitat von HöhenburgHöhenburg schrieb:leider gibt es neben den netten Menschen eine gehörige Ladung A... Darum habe ich den Fall Aichele erwähnt, einer der bekanntesten ungelösten Fälle im Land. Es gibt gesichert familiäre Mitwisser dieses brutalen Mordes, die seit Jahrzehnten bis heute schweigen und ein Falschalibi decken. Das ist kein Einzelfall, weder in Deutschland noch anderswo.
Diese gehörige Ladung A... habe ich schon zu genüge erleben müssen. Bleibt in meinem Job nicht aus. Insofern volle Zustimmung. Allerdings sprechen wir hier nicht von einer verschworenen Dorfgemeinschaft wo jeder eine Leiche im Keller hat oder einer mafiösen Struktur, deren angehörige eine Schweigepflicht (Omertà) abgelegt haben. Da sehe ich schon genug Potenzial, dass man jenen Chris(sy) hätte erkennen/ermitteln können oder sogar müssen.


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Marion Baier am 01. oder 02.07.1973 in Oberasbach (LK Fürth) ermordet

um 18:56
Zitat von BundesferkelBundesferkel schrieb:Wer hat eigentlich erstmalig ins Gespräch gebracht, im Fall Marion Baier wären mit Marion und deren Freundin junge Männer in Lederkluft (Motorradkluft) im Bierzelt gemeinsam am Tisch gesessen, wo es danach mit ebenjenen zu Unruhen kam?

Man konnte wohl nicht eruieren, woher diese Gruppe kam.
Dazu ist meine Theorie, dass die beiden 21 jährigen Festgenommenen, welche bereits kurz nach dem Tötungsdelikt in Verdacht gerieten, ( der Fabrikarbeiter und sein Kumpel) zu dieser Gruppe gehört haben könnten.

Dafür könnte auch sprechen, dass in xy die Marion da keineswegs mit den "Rockern" gesprochen hatte, denn, soweit ich das erinnere, war der Fabrikarbeiter "nur" in Verdacht geraten, da man ihn zusammen mit Marion gesehen hatte und nicht weil die da irgendwie was gemeinsam gemacht hatten.

Mir war vor Kenntnis über die Festnahmen sowieso in xy 74 dieses "stille und recht egalisierte" Verhalten der Marion aufgefallen und jetzt nehme ich an dass dies Gründe aus der Historie des Falles gehabt haben wird.

Allerdings bin ich da nicht so fokussiert drauf, da ich mir auch vorstellen kann, dass aufgrund des aggressiven GESICHTETEN Verhaltens der Rocker, diese Situation vom eigentlichen Täter (ggfs. Ja der verdächtige Fabrikarbeiter ganz ohne Rockerzugehörigkeit) in der Tatplanung und Opferauswahl genutzt war, weil nun mit Marion als Opfer, würde die Polizei hinterher ja erstmal schön die bösen bösen Rocker abchecken wollen.
Hat ja jeder gesehen dass die voll Aggro waren.

Also sozusagen Unterschieberitis schon vor der Tat mit eingebaut.

Naja, Thesen über Thesen...


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Marion Baier am 01. oder 02.07.1973 in Oberasbach (LK Fürth) ermordet

um 20:20
Zitat von BundesferkelBundesferkel schrieb:Wer hat eigentlich erstmalig ins Gespräch gebracht, im Fall Marion Baier wären mit Marion und deren Freundin junge Männer in Lederkluft (Motorradkluft) im Bierzelt gemeinsam am Tisch gesessen, wo es danach mit ebenjenen zu Unruhen kam?
Hallo @Bundesferkel, hallo @alle! Das war XY selbst, @HolzaugeSHK hat auf, ich glaube, Seite 14 sogar ein Bild davon eingestellt. Im Film hat Marion mit einem Rocker/Motorradfahrer am Tisch gesessen und sowohl sie als auch ihre Freundin gingen mit raus. Das halte ich nicht für zufällig eingestreut. Marion hätte man mit xbeliebigen Banknachbarn ins Zelt setzen können, um dem Zuschauer zu verdeutlichen, daß sie das Fischerfest besuchte. Aber nö, sie saß im Film mit einem langhaarigen Typen in Lederkluft am Tisch. Der Film wurde Jahre vor dem Mord in Kempten gedreht, kann also keine bewußten Ähnlichkeiten darstellen.
In Zirndorf haben wir eine Gruppe Rocker und den ebenfalls Zweiradfahrenden Chris (womöglich besteht da die Verbindung) im weiteren Umfeld des Opfers, in Kempten liegt(lag) das Vereinshaus des schwer kriminellen Motorradclubs nicht weit von Sonjas Fundort entfernt. Das mag Zufall sein, aber ist dem wirklich so? Der Zufall verträgt nur eine bestimmte Menge Zufall, bevor er aufhört einer zu sein.

@Ahn-Dung Weißt du, ob dieser alten Verdächtigen, Fabrikarbeiter und Kumpel, Marion zumindest flüchtig gekannt haben könnten?


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Marion Baier am 01. oder 02.07.1973 in Oberasbach (LK Fürth) ermordet

um 20:54
Ich möchte mich noch zu den Zweirädern äußern. Es gab früher eine 4tlg. Fernsehserie (70er Jahre), die "PS - Feuerreiter" hieß:

https://www.fernsehserien.de/ps-feuerreiter/episodenguide/0/4486

Was in den XY-Filmen als "Rocker" vorkommt, können durchaus so genannte Moped -Rocker gewesen sein.

Anders als die heutigen 50er, die, je nach Baujahr, 40, 45 oder 50 km/h bauartbedingte Höchstgeschwindigkeit haben ( ehem. DDR, Schwalbe etc., 60 km/h), gab es auch "große" 50er, mit Klasse IV ab 16 J. zu fahren, die für 85 km/h zugelassen waren, ein (kleines) Kennzeichen hatten, und sogar auf Autobahnen fahren durften.

Diese 50er waren für zwei Personen zugelassen, und nicht ganz billig, vor allem die Haftpflicht war teuer. Sie entsprechen den heutigen 125er Maschinen, die man ja teils auch bereits mit 16 Jahren fahren darf.

Für den Fall heißt das, dass die Lederjackenträger im Festzelt nicht gar so viel älter als Marion gewesen sein müssen.


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Marion Baier am 01. oder 02.07.1973 in Oberasbach (LK Fürth) ermordet

um 21:06
Zitat von HöhenburgHöhenburg schrieb:In Zirndorf haben wir eine Gruppe Rocker und den ebenfalls Zweiradfahrenden Chris (womöglich besteht da die Verbindung) im weiteren Umfeld des Opfers, in Kempten liegt(lag) das Vereinshaus des schwer kriminellen Motorradclubs nicht weit von Sonjas Fundort entfernt. Das mag Zufall sein, aber ist dem wirklich so? Der Zufall verträgt nur eine bestimmte Menge Zufall, bevor er aufhört einer zu sein.
Da wir ja eigentlich nichts wissen, nehme ich auch immer wieder zusätzlich zu den besprochenen ortsansässigen Tatverdächtigen in Betracht, dass es sich um einen Ortsfremden mit mehr oder minder guten Ortskenntnissen handeln könnte.
So meine ich, dass jemand der da zufällig beruflich durch die Orte musste, täglich, wöchentlich oder in anderen Abständen, dann auch von dem Fischerfest einfach von Plakaten oder Vorbeifahrt erfahren hatte.

Und dann war die erste "Rockerverdächtigung" im Fall Marion Tatsache Zufall und bei Sonja dann eben eher nicht, jedoch ggfs. vom sich entwickelden Täter die Ablage als Unterschiberitis in Richtung Rockerbande in Thingers gedacht, weil er hatte ja xy 74 gesehen und weiß wie gut das für ihn sein kann, wenn die EB in einer ganzen Gruppe von Halbstarken ermitteln muss.
Zitat von HöhenburgHöhenburg schrieb:@Ahn-Dung Weißt du, ob dieser alten Verdächtigen, Fabrikarbeiter und Kumpel, Marion zumindest flüchtig gekannt haben könnten?
Nein, weiß ich leider nicht.
Mir ist nur bekannt, dass er mit ihr auf dem Fest gesehen war ( ohne Angaben ob zusammengesessen oder geredet) und das er kein Alibi hatte.
Letzteres ließ mich darauf schließen, dass die EB noch am Tatort die Körpertemperatur von Marions Leichnam gemessen hatten und so ein recht festes und enges Zeitfenster bezüglich des Todeszeitpunkt von Marion haben.

Naja Thesen über Thesen und solange andere Thesen weiterhin denkbar sind, bastel ich gerne auch an allen anderen Thesen mit.

Ach so, apropos These.....
Die Obduktion ergab, Marion war gewürgt worden und dann mit dem Stein erschlagen worden.
Dazu ist mir dann eingefallen, dass wir ja auch noch nicht wissen, ob Marion nicht erst woanders gewürgt worden war und dann bewusstlos transportiert wurde.

Aus diesem Hintergrund gesehen könnte das dann auch ein Grund für komisch abgestellte Fahrzeuge auf der Hainberger sein, wenn sie nämlich während der Verbringung wieder zu sich kam und es dann zu Kampf oder Fluchtversuch kam.


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Marion Baier am 01. oder 02.07.1973 in Oberasbach (LK Fürth) ermordet

um 21:32
Zitat von HöhenburgHöhenburg schrieb:im weiteren Umfeld des Opfers, in Kempten liegt(lag) das Vereinshaus des schwer kriminellen Motorradclubs nicht weit von Sonjas Fundort entfernt. Das
Da muss ich halbes Veto ohne Beleg in diesem Beitrag einlegen.

Anders als gedacht, ist dass heutige MC-Häuschen zum Tatzeitpunkt SH noch nicht existent gewesen.

Ohne Beleg, da man dazu sich die entsprechenden Luftbilder nördlich Thingers ansehen muss.
Und lass mich "lügen" auf Bildern von 82 oder 83, welche ich sichtete, ist da oben definitiv kein Gebäude des MC.
Das muss also später erbaut sein als 82 oder 83.

Alleine die Hütte des Sportvereins Heiligkreuz steht da schon.

Dazu habe ich dann zwei Theorien. Immerhin sagt der Kripobeamte in xy 2026 dass die Rocker da feierten wo Sonja direkt lang musste.

a) Der Sportverein hat ein Vereinshaus in Heiligkreuz 200m Luftline westlich des Stadls und dieses war dann ggfs. damals das einzig genutzte Sportheim und das heutige Sportheim unter dem MC-Haus, war anfangs....zur Tatzeit von den Rockern genutzt.

Oder b)
Da der Kripobeamte in xy recht tief in die Karte zeigt, als er auf die Partylocation der Rocker zeigt, dass diese damals zum Tatzeitpunkt im Gebäude an der Gärtnerei gefeiert hatten.
( und übrigens, obwohl 100te Meter entfernt zur heutigen MC-Butze, haben diese Gebäude die gleiche Hausnummer)


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Marion Baier am 01. oder 02.07.1973 in Oberasbach (LK Fürth) ermordet

um 23:17
Zitat von sallomaeandersallomaeander schrieb:Diese 50er waren für zwei Personen zugelassen, und nicht ganz billig, vor allem die Haftpflicht war teuer. Sie entsprechen den heutigen 125er Maschinen, die man ja teils auch bereits mit 16 Jahren fahren darf.

Für den Fall heißt das, dass die Lederjackenträger im Festzelt nicht gar so viel älter als Marion gewesen sein müssen.
Hallo und danke für die Info @sallomaeander ! Gut zu wissen.
Zitat von Ahn-DungAhn-Dung schrieb:Da wir ja eigentlich nichts wissen, nehme ich auch immer wieder zusätzlich zu den besprochenen ortsansässigen Tatverdächtigen in Betracht, dass es sich um einen Ortsfremden mit mehr oder minder guten Ortskenntnissen handeln könnte.
Hallo @Ahn-Dung!
Das halte ich auch für eine Möglichkeit, mit einer Einschränkung. Selbiger hypothetische Ortsfremde kannte das Opfer zumindest flüchtig. Ich halte das für wichtig. Soweit uns bekannt, gab es keine Meldungen über das "Abgreifen" einer Person in ein Auto oder offensichtlicher Streit eines Paares in der Stadt selbst. Darum halte ich eine eventuelle Begleitung von Marion nur für plausibel, wenn diese Person Marion bekannt war, wie Chris oder ein anderer Oberasbacher oder eben ein Ortfremder, der aber regelmäßig dort war und das Opfer im Vorfeld zumindest flüchtig kennenlernte.
Dies könnte auch auf Chris zutreffen und zum Teil erklären, weshalb er nie ausfindig gemacht werden konnte.
Zitat von Ahn-DungAhn-Dung schrieb:Immerhin sagt der Kripobeamte in xy 2026 dass die Rocker da feierten wo Sonja direkt lang musste.
a) Der Sportverein hat ein Vereinshaus in Heiligkreuz 200m Luftline westlich des Stadls und dieses war dann ggfs. damals das einzig genutzte Sportheim und das heutige Sportheim unter dem MC-Haus, war anfangs....zur Tatzeit von den Rockern genutzt.
Oder b)
Da der Kripobeamte in xy recht tief in die Karte zeigt, als er auf die Partylocation der Rocker zeigt, dass diese damals zum Tatzeitpunkt im Gebäude an der Gärtnerei gefeiert hatten.
( und übrigens, obwohl 100te Meter entfernt zur heutigen MC-Butze, haben diese Gebäude die gleiche Hausnummer)
Ich denke, daß ist weitgehend vernachlässigbar, wo die Rocker auf Sonja aufmerksam geworden sein können. An der Gärtnerei könnte sowieso passen, die Motorradfahrer hätten taub sein müssen, um den Krach der "Spaßvögel" im Thingers nicht zu hören.
Was ich am Film 2026 auch bemerkenswert finde, das Ding war bereits abgedreht als man den Spur-Spur-Treffer in Franken landete. Folglich konnte man die Darsteller nicht mehr ändern. Trotzdem ähnelt der Motorradboss einem möglichen älteren Chris. Nicht besonders groß, kein Kleiderschrank, blonde, nicht allzu kurze Haare, definitiv nicht die stereotype Darstellung eines "Rockers".


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