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Marion Baier am 01. oder 02.07.1973 in Oberasbach (LK Fürth) ermordet

649 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Mord, Cold Case, Aktenzeichen Xy ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Marion Baier am 01. oder 02.07.1973 in Oberasbach (LK Fürth) ermordet

um 10:16
Zitat von Der_SchwabeDer_Schwabe schrieb:Das frage ich mich ehrlich gesagt auch schon seit längerem, wieso die Polizei dieses Medaillon so zielstrebig den Täter zuordnet. Ob es hierfür eine Begründung gibt, die wir nicht kennen? Aber wie könnte diese aussehen?
Ich vertraue da schon auf die Erfahrung und Expertise der Polizei. So ein Gegenstand wird ja in einer bestimmten Lage, in einer bestimmten Entfernung vom Opfer, evtl. mit Anhaftungen, abgerissene Kette usw. aufgefunden.

Da Ermittler öfter Spuren bewerten müssen, wird sich hier ein Bild ergeben haben, dass zu den bereits zitierten Aussagen seitens der Ermittler geführt hat.

Absolute Sicherheit kann es natürlich nicht geben, das ist klar.


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Marion Baier am 01. oder 02.07.1973 in Oberasbach (LK Fürth) ermordet

um 10:53
Wenn man sich nochmals den Tatort auf Bild 33 der Galerie anschaut, da sind ein paar Erdhügel, teilweise mit Bewuchs zu erkennen.

Screenshot 20260521 102355 AllmysteryOriginal anzeigen (2,1 MB)
Zitat von 321meins321meins schrieb:sowie ich mir auch vorstellen könnte dass die Schuhabdrücke nicht vom Täter stammen, beim Tatort handelt es sich ja um ein frei zugängliches Gebiet
Guter Gedanke @321meins, die Schuhabdrücke müssen nicht unbedingt vom Täter sein. Wäre das vielleicht nicht ein guter Ort für Mensch oder Hund, sich kurz zu erleichtern? Den Gedanken hatte ja schon einmal @Slaterator aufgegriffen!
Zitat von SlateratorSlaterator schrieb am 24.01.2026:Der VW mit den amerikanischen Kennzeichen ist unbeleuchtet, unbesetzt und steht gegen 23:00 Uhr abgeparkt am Straßenrand...

...Vielleicht war da aber auch nichts und der Fahrer war z.B. kurz austreten oder mit seinem Hund dort.
Wo war der VW-Fahrer eigentlich in dieser Nacht, lässt sein unbeleuchtetes Fahrzeug einfach am Straßenrand im Nirgendwo stehen? 🤔


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Marion Baier am 01. oder 02.07.1973 in Oberasbach (LK Fürth) ermordet

um 14:28
Zunächst einmal: Hallo @alle miteinander und ich hoffe, alle hatten ein schönes, langes Wochenende!

Sehr interessante Diskussion samt Lagerbildung. Erinnert mich an den Engelbrecht Fall.
Zitat von HolzaugeSHKHolzaugeSHK schrieb am 15.05.2026:Im Podcast werden auch der VW und der Porsche, die Turnschuhe und der Anhänger angesprochen. Der Name Chris(sy) wurde NICHT erwähnt!
Hallo @HolzaugeSHK!
Der gute Kommissar Bernhard ist zwar extrem tief im Fall Hurler drin, aber im Fall Baier ist er, nicht verwunderlich, deutlich weniger tief drin. Er hat sogar ein, zwei Dinge verwechselt!
Ich verstehe nicht den Ansatz, bestehende Erkenntnisse unbedingt negieren zu wollen, wie Du und @Slaterator das tun! Die Person "Chris" gab es, sie hat sich häufig mit Marion getroffen und ist unmittelbar nach dem Mord abgetaucht. Das geht ganz klar aus dem XY-Film von 74 hervor. Neue Erkenntnisse machen alte NICHT überflüssig!
Zitat von SlateratorSlaterator schrieb am 12.05.2026:Vielleicht ist das auch -nochmal zur Erklärung- der Punkt, der für mich unter vielem Anderen gegen Chris(sy) spricht. Marion war in meiner Vermutung/Theorie scheinbar erst einmal nur mit ihrer Freundin auf dem Fischerfest verabredet.
Hallo @Slaterator! Nette Theorie, aber leider absurd! Tut mir leid, es so hart auszudrücken! Womöglich spielen hier deine Erfahrungen, wo Du aufgewachsen bist, eine Rolle weshalb Du auf diese schräge Schiene kommst.
Marion hätte NIEMALS flunkern müssen, um sich Sonntags nachmittags auf dem Stadtfest mit einer Freundin zu treffen, (besonders nicht da Marion recht viele Freiheiten für ihr Alter hatte) daß kann ich sogar mit Sicherheit sagen! Nicht hier in Süddeutschland im Jahr 1973 oder auch 1986, um einmal persönliche Erfahrungen einzubringen.
Zitat von SlateratorSlaterator schrieb am 12.05.2026:Niemand hat die Absicht Eduard Zimmermann abzukanzeln
Doch, tust Du, nur scheinst Du es nicht zu merken! Das ist der Unterschied! Immer und immer wieder behauptest Du Dinge über die Zeugenaussagen zu Chirs, die so nicht stimmen. Beispielsweise hier "
Zitat von SlateratorSlaterator schrieb am 13.05.2026:Nur Aussagen von Hörensagen.(...)Objektiv gibt es meines Wissens keine direkten Zeugen.
" Das ist faktisch Quatsch, weder Du noch wir wissen Genaues über die Art und Anzahl Zeugenaussagen. Du weißt nicht, ob eine Freundin nicht doch bei einem Treffen dabei war. Trotzdem stellst du die Behauptung auf, die Zeugen hätten nur Hörensagenaussagen gemacht.
Der Ermittler und Ede haben in XY keine Zweifel daran gelassen, daß das die Aussagen zu Chris glaubwürdig sind und viel genauer als du annimmst.
Zitat von SlateratorSlaterator schrieb am 12.05.2026:Nochmal, wir dürfen nicht vergessen: Die Zeugen und das Opfer waren um die 12 Jahre alt. Nur mal nebenbei...
Das finde ich schon mindestens am Rande der Frechheit! Kinder und Jugendliche können hervorragende Beobachter sein, sie können ihre Wahrnehmungen nur nicht immer richtig einordnen, wenn sie sehr jung sind.
Aber 12jährige bekommen viel mehr mit als du für möglich hälst. Außer du hast nur Exemplare von heutigen Smonbies zum Vergleich, was bei dir scheinbar der Fall ist.
Zitat von SlateratorSlaterator schrieb am 12.05.2026:Stattdessen aber Zeugenaussagen wie die des Soldaten bei der Porschesichtung in Frage zu stellen
Mit Verlaub, zwei Paar Schuhe. Du stellst Vermutungen aus dem Bauch und der Luft heraus auf, denn es gibt nicht den geringsten Hinweis darauf, daß die Aussagen zum Komplex "Chris" auch nur annähernd zweifelhaft wären.
Die Darstellung des Porschezeugen, bei dem die Herkunftsregion preisgegeben wurde, was seit über einem halben Jahrhundert bei XY ein Fahnenschwenken darstellt, daß man Zweifel an der Aussage des Zeugen hat und man gerne mehr über ihn wüßte, ist etwas Anderes.
Zitat von Der_SchwabeDer_Schwabe schrieb am 12.05.2026:Dass die Zeuginnen um die 12 Jahre waren ist ja richtig, aber in diesem Alter geht man in der Regel in die 6. oder 7. Klasse. Da ist man sich des Ernstes im Leben durchaus schon bewusst. So kindlich und realitätsfremd ist man da auch nicht mehr, vor allem wenn gerade eine Freundin, bzw. Klassenkameradin auf so grausame Weise ums Leben kam.
Sehr richtig! Und ich kann aus Erfahrung u.a. der Arbeit gesichert sagen, daß 12jährige bereits hervorragende Beobachter sein können. Nicht müssen, aber können.
Zitat von DewDew schrieb am 12.05.2026:Mit dem kategorischen Ausschluss von "Chrissy" entfernst Du Dich aber völlig willkürlich von den bis zur detaillierten Personenbeschreibung veröffentlichen Informationen bis hin zur Falschbehauptung "nie gesehen und/oder identifiziert".
Laut E. Zimmermann und EB wurde er vor der Tat oft gesehen und von den Freundinnen, die ihn sahen, anhand der genannten Merkmale als "Chrissy" identifiziert.
Deine Begründungen für diesen Ausschluss der Person, die sich "Chrissy" nannte oder so genannt wurde, aus Deinen Überlegungen mögen generell nicht falsch sein, im vorliegenden Fall aber laufen sie völlig entgegen den zur Situation kommunizierten Ermittlungsergebnissen.
Bravo und Applaus.
Zitat von DewDew schrieb am 13.05.2026:Ich gehe davon aus, dass auch deren Aussagen auf Plausibilität geprüft wurden, die angegebenen Umstände ( Orte, Zeiten, Zeiträume ) ebenfalls nachvollzogen, für plausibel empfunden, ordnungsgemäß protokolliert worden sind.
Ich gehe sogar davon aus, dass man die Aussagen der Freundinnen miteinander verglich und auf Übereinstimmungen und Abweichungen abklopfte. Eine Möglichkeit, die man bei Einzelzeugen in dem Maße nicht hat.
Ich gehe ebenfalls davon aus, dass die Ermittler keine Praktikanten waren, sondern entsprechend ausgebildet und erfahren, um die Besonderheiten von Aussagen von Kindern/Jugendlichen zu kennen und zu berücksichtigen. Hier konnte man sogar noch Eltern und Lehrer fragen, ob die Mädchen zu überbordender Fantasie neigten.
Auch hier waren wir nicht dabei und müssen uns darauf verlassen, dass das, was uns als bisheriges Ergebnis bekanntgegeben wurde, den Tatsachen entspricht oder zumindest von den Ermittlern als Tatsachen angesehen wird. Das gilt.
Mehr haben wir nicht und erst wenn wir im weiteren Verlauf der Ermittlungen mehr, genauere oder gegenteilige Informationen erhalten, können wir die in unsere Gedankengebäude integrieren.
Also frage ich mich, wie Du dazu kommst, den wahrscheinlich selben Polizisten durch die Hintertür zu unterstellen, sie hätten bei der Einvernahme der Freundinnen von M.B. nicht genau dieselbe Sorgfalt an den Tag gelegt wie bei dem Schreinermeister und dem Soldaten und diese Ergebnisse in Zweifel zu ziehen. Also das Extrakt nach Abzug aller Einschränkungen, die man gegenüber jedewedem Zeugen haben kann. Für mich lautet die Antwort schlicht: Kraft Deiner Wassersuppe. Und die ist mir zu dünn.
Daumen hoch und weiter so!
Zitat von DewDew schrieb am 13.05.2026:Ich möchte nicht frech sein und ich halte Dir die unchristliche Zeit, zu der Du das geschrieben hast zugute, aber diese künstliche Aufregung steht Dir wirklich nicht.
Wie soll ich es denn nennen, wenn Du mit schon absurder Sturheit in Zweifel ziehst und das Gegenteil von dem behauptest, was den Ermittlern als Ergebnis ihrer Ermittlungen plausibel und für die Öffentlichkeitsfahndung wichtig und erwähnenswert erschien?
Genau das!
Zitat von DewDew schrieb am 13.05.2026:Völlig abgesehen davon vergleichst Du hier Äpfel mit Birnen.
Im Gegensatz zu "Chrissy" sind nämlich die genannten Personen, also der Typ mit dem auffälligen Porsche, den es mitten in der Nacht auf die falsche Straßenseite verschlagen hatte und der ( deswegen? ) einen bewegten Disput mit seiner Begleitung hatte, oder der unbekannte GI zu keinem Zeitpunkt vor der Tat irgendwie als in M.B.´s Umgebung befindlich erwähnt worden. Dafür hat vermutlich die Phantasie ihre Freundinnen nicht gereicht...
Oder habe ich was übersehen? Ich lasse mich da gerne korrigieren, wenn´s doch so war.
Danke, daß du meine Ausführungen dazu etwas anders formuliert,bestätigst.
Zitat von HolzaugeSHKHolzaugeSHK schrieb:Was mich mal interessieren würde, ist das am Tatort gefundene Christopherus-Medaillon wirklich vom Täter?
Zitat von 321meins321meins schrieb:Das hatte ich mich ja auch schon gefragt, ich könnte mir weiterhin vorstellen dass die Möglichkeit besteht dass der Anhänger nicht vom Täter stammt sowie ich mir auch vorstellen könnte dass die Schuhabdrücke nicht vom Täter stammen, beim Tatort handelt es sich ja um ein frei zugängliches Gebiet. es klingt für mich persönlich in den Meldungen auch nicht als gesichert
Da die Polizei bislang nie öffentlich machte, wo genau am Tatort sie den Anhänger gefunden hat, sie aber davon überzeugt sind, daß er dem Täter gehört, sollte es nicht schwer sein sich vorzustellen, wo oder worin das Medaillon wahrscheinlich gefunden wurde. Kleiner Tipp fürs Ratebingo: Es fand ein heftiger Kampf statt... :-)
Selbiges gilt für die Schuhabdrücke, man kann durchaus einschätzen, ob bestimmte Abdrucksspuren etwas mit der Tat zu tun haben können oder nicht.
Zitat von sallomaeandersallomaeander schrieb:Ich vertraue da schon auf die Erfahrung und Expertise der Polizei. So ein Gegenstand wird ja in einer bestimmten Lage, in einer bestimmten Entfernung vom Opfer, evtl. mit Anhaftungen, abgerissene Kette usw. aufgefunden.
Sehe ich genauso.
Zitat von HolzaugeSHKHolzaugeSHK schrieb:Wo war der VW-Fahrer eigentlich in dieser Nacht, lässt sein unbeleuchtetes Fahrzeug einfach am Straßenrand im Nirgendwo stehen? 🤔
Berechtigte Frage, aber ich möchte nochmals darauf hinweisen, daß der Tatort nicht wirklich im "Nirgendwo" gelegen ist. Die nächsten bewohnten Häuser waren in Sichtweite gelegen und auch nicht dermaßen weit weg! Auf Seite 1 der Diskussion hast, glaube ich mich zu erinnern, du selbst eiin Bild zur anderen Seite der Hainbergstraße hin eingestellt. In der Vergößerung sieht man deutlich, daß die Blocks und der Altbau auf der Seite zumindest teilweise bewohnt sind. auch die Altbebauung weiter "links" ist nicht wirklich weit weg.
Was jetzt den Fahrer des VW betrifft, der dürfte wohl seinen Wauwau :-) Gassi geführt, sich die Beine vertreten (falls MP auf Streife) oder einen Mord begangen haben. Denn die 23 Uhr Sichtung ist noch in einem Zeitfenster, daß ich für den Mord realistisch halte. Die 2.30 Uhr Sichtung ist zu spät, ein Wildfremder hätte Marion niemals solnage ruhig halten können und einen Bekannten Marions, der einen solch seltenen Porsche besessen hat, scheint es nicht zu geben.


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Marion Baier am 01. oder 02.07.1973 in Oberasbach (LK Fürth) ermordet

um 15:39
Ich suche auch noch immer nach einer Verbindung der zwei Morde an Marion Baier und Sonja Hurler.

Du @Höhenburg hast mir gerade zu einer Inspiration verholfen.

Ist der Täter beider Mädchen vielleicht ein Hundebesitzer? Du schreibst ja
Zitat von HöhenburgHöhenburg schrieb:Was jetzt den Fahrer des VW betrifft, der dürfte wohl seinen Wauwau :-) Gassi geführt, sich die Beine vertreten (falls MP auf Streife) oder einen Mord begangen haben.
&
Zitat von HöhenburgHöhenburg schrieb am 20.04.2026:Und was den Fall Hurler betrifft, ich habe schon überlegt, ob der Täter nicht in Heiligkreuz gewohnt und einfach seinen Hund Gassi geführt hat.
Interessanter Ansatz und Applaus! Da Kommissar Norbert Bernhardt in Heiligkreuz wohnt, da müsste er sich ja nur mal in der Nachbarschaft umhören bzw. -schauen wer immer zu später Stunde mit seinem Wauzi auf Gassirunde geht und wahrscheinlich auch noch mit Vornamen Christian heißt! 😅


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Marion Baier am 01. oder 02.07.1973 in Oberasbach (LK Fürth) ermordet

um 16:03
Hallo @HolzaugeSHK , Grüße!

Es wäre eine Möglichkeit, wenn auch nicht ganz so einfach nachprüfbar wie Du schreibest. Aber du setzt nicht umsonst den Smilie :-) Spaß beiseite, die beiden Mordtatorte liegen definitiv in einem Bereich, der von Hundebesitzern samt Tier aufgesucht werden kann. Nicht tief im "finsteren Walde", sondern Stadtrand.

Und wo wir gerade dabei sind, im Fall von Marion könnte das erklären, weshalb sie an ihrem Zuhause vorbei gelaufen/gefahren ist. Vielleicht hat sie auf dem Heimweg jemanden getroffen, der seinen Hund ausgeführt hat, mit ihm ins Gespräch gekommen ist und womöglich überredet wurde, die "Runde" einfach schnell mitzugehen. Dann wären wir allerdings 100% sicher bei einem Bekannten als Täter in diesem Szenario.

Im Fall Sonja muß es kein Bekannter gewesen sein, wenn die "Hundetheorie" aber zuträffe, die Wahrscheinlichkeit eines Sonja zumindest flüchtig im Dorf Bekannten erhöhen würde.


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Marion Baier am 01. oder 02.07.1973 in Oberasbach (LK Fürth) ermordet

um 16:14
Wir wissen über Marion Hurler absolut Nichts über ihre Hobbies oder Freizeitbeschäftigungen. War sie vielleicht Tierfreundin, hat sie sich immer ein Haustier gewünscht? Was war mit der von der Mutter erwähnten Verletzung am Fuß, war es vielleicht ein Hundebiss? Wir wissen es NICHT!
Zitat von HöhenburgHöhenburg schrieb:Und wo wir gerade dabei sind, im Fall von Marion könnte das erklären, weshalb sie an ihrem Zuhause vorbei gelaufen/gefahren ist. Vielleicht hat sie auf dem Heimweg jemanden getroffen, der seinen Hund ausgeführt hat, mit ihm ins Gespräch gekommen ist und womöglich überredet wurde, die "Runde" einfach schnell mitzugehen. Dann wären wir allerdings 100% sicher bei einem Bekannten als Täter in diesem Szenario.
Ich gehe davon aus, dass Marion ihren Mörder in irgendeiner Weise gekannt haben muss, eventuell durch Freizeitbeschäftigungen, Schule oder Bekanntenkreis der Eltern! Sie ahnte nicht, das der Täter Spoilerschwanzgesteuert unterwegs war!


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Marion Baier am 01. oder 02.07.1973 in Oberasbach (LK Fürth) ermordet

um 16:28
Zitat von HolzaugeSHKHolzaugeSHK schrieb:Wir wissen über Marion Hurler absolut Nichts über ihre Hobbies oder Freizeitbeschäftigungen. War sie vielleicht Tierfreundin, hat sie sich immer ein Haustier gewünscht? Was war mit der von der Mutter erwähnten Verletzung am Fuß, war es vielleicht ein Hundebiss? Wir wissen es NICHT!
Zitat von HöhenburgHöhenburg schrieb:Und wo wir gerade dabei sind, im Fall von Marion könnte das erklären, weshalb sie an ihrem Zuhause vorbei gelaufen/gefahren ist. Vielleicht hat sie auf dem Heimweg jemanden getroffen, der seinen Hund ausgeführt hat, mit ihm ins Gespräch gekommen ist und womöglich überredet wurde, die "Runde" einfach schnell mitzugehen. Dann wären wir allerdings 100% sicher bei einem Bekannten als Täter in diesem Szenario.
Ich gehe davon aus, dass Marion ihren Mörder in irgendeiner Weise gekannt haben muss, eventuell durch Freizeitbeschäftigungen, Schule oder Bekanntenkreis der Eltern! Sie ahnte nicht, das der Täter Spoilerschwanzgesteuert unterwegs war!
Guter Beitrag, ohne Wenn und Aber!
Wir Zwei (abspielen von The Persuanders.mp3) :-) :-) stimmen auch völlig überein, daß Marion ihren Mörder gekannt hat, welche Form diese Bekanntschaft auch angenommen haben mag.


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Marion Baier am 01. oder 02.07.1973 in Oberasbach (LK Fürth) ermordet

um 16:46
Zitat von HolzaugeSHKHolzaugeSHK schrieb:Wir wissen über Marion Hurler absolut Nichts über ihre Hobbies oder Freizeitbeschäftigungen.
Kleine Korrektur, Marion Baier, aber in der Hitze des Gefechts passieren solche Dinge. :-)
Um die Theorie rund um die Hundevariante etwas weiter zu spinnen, wir wissen, daß es an beiden Mordwochenenden sehr warm bis heiß war. Sowas verschiebt Gassirunden aus nachvollziehbaren Gründen nach hinten. Ein Ausführen in den Sonnenuntergang hinein oder erst spätabends wenn es richtig heiß ist, dürfte für Hundebesitzer nichts Ungewöhnliches sein.


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Marion Baier am 01. oder 02.07.1973 in Oberasbach (LK Fürth) ermordet

um 17:27
Ich bin leider nur Katzenliebhaberin, deshalb interessiert es mich jetzt, wann und wie weit geht man mit dem Hund die letzte Runde vor dem Zubettgehen?
Zitat von HöhenburgHöhenburg schrieb:Ein Ausführen in den Sonnenuntergang hinein oder erst spätabends wenn es richtig heiß ist, dürfte für Hundebesitzer nichts Ungewöhnliches sein.
Gibt's hier vielleicht angemeldete User mit Hundeerfahrung?


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Marion Baier am 01. oder 02.07.1973 in Oberasbach (LK Fürth) ermordet

um 17:36
Zitat von HolzaugeSHKHolzaugeSHK schrieb:Gibt's hier vielleicht angemeldete User mit Hundeerfahrung?
Also vor der Tagesschau wäre ein Zeitpunkt, an dem man meiner Erfahrung nach viele Gassigänger trifft, also gegen 20.00h.

Da sich insbesondere Fernsehgewohnheiten stark verändert haben, ist das aber keine festgefügte Regel. 1973 wohl noch eher, als heutzutage.

Leute mit unverträglichen Hunden geben auch gern nachts, so genannte "Moonshine Walker", weil dann weniger los ist.


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Marion Baier am 01. oder 02.07.1973 in Oberasbach (LK Fürth) ermordet

um 17:44
Oh, vielen lieben Dank @sallomaeander für die Auskunft!
Zitat von sallomaeandersallomaeander schrieb:Also vor der Tagesschau wäre ein Zeitpunkt, an dem man meiner Erfahrung nach viele Gassigänger trifft, also gegen 20.00h.
Das würde doch passen! Marion BAIER wurde gegen 20:00 Uhr zuletzt auf dem Fischerfest gesehen. Wen traf sie dann auf dem Heimweg, den Unbekannten Mister X mit Hund? 🐕‍🦺


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Marion Baier am 01. oder 02.07.1973 in Oberasbach (LK Fürth) ermordet

um 17:44
Zitat von HolzaugeSHKHolzaugeSHK schrieb:Was mich mal interessieren würde, ist das am Tatort gefundene Christopherus-Medaillon wirklich vom Täter?
Und weiter:
Zitat von HolzaugeSHKHolzaugeSHK schrieb:Jetzt nach Vorliegen der Täter-DNA wäre es doch eine Leichtigkeit nochmals den Anhänger aus der Asservatenkammer zu holen und in einem Labor die DNA-Spuren abzugleichen.
Richtig, die Fragestellung ist ja auch nicht neu im Thread. Wir hatten ja schonmal früher diese Frage aufgeworfen und nein, es gibt da keine absolute Sicherheit. Die gäbe es -wie du schon schreibst- nur dann, wenn an diesem Medaillon die gleiche DNA gefunden wurde, wie an den beiden Opfern. Ob das der Fall ist, entzieht sich unserer Kenntnis. Ich wage allerdings mal stark zu bezweifeln, dass man daran noch etwas verwendbares vom Täter finden kann, wenn das original Fundstück damals in der Sendung gezeigt wurde. Denn da war es gänzlich ungeschützt und ging bestimmt durch "viele Hände". Da kann ich mir nicht vorstellen, dass da noch etwas verwertbares dran war.
Zitat von 321meins321meins schrieb:(...) ich könnte mir weiterhin vorstellen dass die Möglichkeit besteht dass der Anhänger nicht vom Täter stammt sowie ich mir auch vorstellen könnte dass die Schuhabdrücke nicht vom Täter stammen, beim Tatort handelt es sich ja um ein frei zugängliches Gebiet. es klingt für mich persönlich in den Meldungen auch nicht als gesichert
Bei den Spuren ist evtl. interessant zu wissen, ob unter dem Opfer welche vorhanden waren und ob sich die Spuren zahlreich um das Opfer konzentrierten, respektive am Opfer endeten und von dort nicht weiterführten. Das würde dann mMn schon dafür sprechen, dass die Spuren dem Täter zuzuordnen sind, wenn nicht eine unbekannte Person das Opfer später gefunden haben und dann abgehauen sein sollte ohne sich zu melden, was ich persönlich allerdings für extrem unwahrscheinlich halte. Die nächste Frage ist, ob Spuren nicht durch Polizeibeamte vernichtet/überdeckt wurden, als sie dort eintrafen und sich der Leiche näherten. Schließlich musste ja festgestellt werden, ob das Opfer ggf. noch lebt. Dafür musste sich mindestens eine Person nähern und die Vitalfunktionen überprüfen. Gleiches gilt auch für den Finder der Leiche. Klar konnte man deren Spuren dann feststellen und ausschließen. Aber das Spurenbild könnte dadurch beeinträchtigt worden sein.
Zitat von Der_SchwabeDer_Schwabe schrieb:Das frage ich mich ehrlich gesagt auch schon seit längerem, wieso die Polizei dieses Medaillon so zielstrebig den Täter zuordnet. Ob es hierfür eine Begründung gibt, die wir nicht kennen? Aber wie könnte diese aussehen?
Mir fällt -ehrlich gesagt- keine 100% sichere Begründung ein, außer wenn nachträglich DNA des Täters festgestellt werden konnte oder aber das Medaillon bewusst auf dem Opfer platziert worden wäre. Ob etwas davon der Fall war, wissen wir derzeit leider nicht. Erinnere ich mich richtig, dass es im Filmfall 74 hieß, man hätte das Medaillon nicht am, sondern in der Nähe gefunden? Ich weiß es gerade nicht mehr.
Zitat von HolzaugeSHKHolzaugeSHK schrieb: Wäre das vielleicht nicht ein guter Ort für Mensch oder Hund, sich kurz zu erleichtern?
Theoretisch schon. Ich verstehe gerade nur nicht genau wie du das meinst. Das da vorher der VW Fahrer war und nachher dann Marion Baier an zufällig genau diesem Ort erschlagen wurde? Also wenn jemand mit dem Hund dort war, dann hätte man ja eigentlich auch die Spuren des Hundes im Sand finden müssen. Davon war jetzt keine Rede, was aber nichts heißen muss.
Zitat von HolzaugeSHKHolzaugeSHK schrieb:Wo war der VW-Fahrer eigentlich in dieser Nacht, lässt sein unbeleuchtetes Fahrzeug einfach am Straßenrand im Nirgendwo stehen?
Das kann wohl nur er selbst erklären, falls er es nicht schon zwischenzeitlich erklärt haben sollte. Die Frage ist dann nur, warum die EB sich dann mit den neuen Ermittlungen neuerlich an die US Army gewandt haben. Dem zufolge scheint da noch Klärungsbedarf zu bestehen.
Zitat von HöhenburgHöhenburg schrieb:Ich verstehe nicht den Ansatz, bestehende Erkenntnisse unbedingt negieren zu wollen, wie Du und @Slaterator das tun! Die Person "Chris" gab es, sie hat sich häufig mit Marion getroffen und ist unmittelbar nach dem Mord abgetaucht. Das geht ganz klar aus dem XY-Film von 74 hervor. Neue Erkenntnisse machen alte NICHT überflüssig!
Das ist kein Ansatz. Hier wird auch nicht negiert. Es wurde nur in Frage gestellt, wie diese Personenbeschreibung und das angebliche Verhältnis zwischen Marion Baier und diesem Chris(sy) zu bewerten ist. Diese Fragestellung habe ich in meinen vergangenen Beiträgen ausführlich behandelt, habe argumentiert, begründet und dargelegt, weshalb ich diese Person "Chris(sy)" derzeit nicht als besonders verdächtig bewerte. Das ist alles. Du bist frei, diesen Sachverhalt anders zu bewerten und die vorgebrachten Argumente zu ignorieren bzw. nicht anzuerkennen. Ich habe damit absolut kein Problem. Aber ich werde jetzt nicht wieder von vorn beginnen und alles bereits vorgebrachte dazu wiederholen. Das bläht nur den Thread unnötig auf.
Zitat von HöhenburgHöhenburg schrieb:Marion hätte NIEMALS flunkern müssen, um sich Sonntags nachmittags auf dem Stadtfest mit einer Freundin zu treffen, (besonders nicht da Marion recht viele Freiheiten für ihr Alter hatte) daß kann ich sogar mit Sicherheit sagen! Nicht hier in Süddeutschland im Jahr 1973 oder auch 1986, um einmal persönliche Erfahrungen einzubringen.
Das ist nur DEIN persönlicher Eindruck und keinesfalls Fakt. Du kannst tatsächlich überhaupt nicht bewerten, ob sie hätte flunkern müssen oder nicht, weil du weder sie, noch ihre Familie oder Umfeld kennst und keine Kenntnis hast was sie durfte oder auch nicht. Da kannst du mal rein gar nichts dazu sagen. Schon überhaupt nicht mit Sicherheit. Das ist reine Spekulation deinerseits ohne jede Grundlage. Das basiert allein auf deiner persönlichen Erfahrung in deinem Umfeld und ist deshalb auch nicht universal auf andere Personen/Familien übertragbar.

Dagegen IST Fakt, dass sich Marion ohne Wissen der Eltern auf dem Stadtfest mit ihrer Freundin traf und das Fest dann vorerst verließ, ohne das dort andere Personen von ihr bewusst getroffen wurden. Hätte sie also die Freiheit gehabt, sich allein auf dem Fischerfest mit ihrer Freundin zu treffen, hätte sie nicht nur angegeben die Großmutter zu besuchen aber den Festbesuch unterschlagen. Das ergibt keinen Sinn. Zumal ja bei einem genehmigten Festbesuch evtl. ja auch noch eine Mark für eine Fanta von den Eltern drin gewesen wäre. Hier einfach quasi zu unterstellen, dass sie nicht mit der Freundin, sondern in Wahrheit mit "Chris(sy)" verabredet war und die Freundin nur zufällig dort traf, "Chris(sy)" aber trotz Verabredung -zunächst zumindest- nicht, ist doch unlogisch.
Zitat von HöhenburgHöhenburg schrieb:Das ist der Unterschied! Immer und immer wieder behauptest Du Dinge über die Zeugenaussagen zu Chirs, die so nicht stimmen.
Nochmal, ich habe alles ausführlich in den vergangenen Beiträgen dargelegt. Ich behaupte auch keine Dinge die nicht stimmen. Aber wenn du das anders siehst, dann ist das so. Ich werde mich jetzt nicht darauf einlassen, alles immer und immer wieder zu wiederholen, nur weil du meine Argumente nicht akzeptierst und stattdessen nur gebetsmühlenartig deinen Standpunkt wiederholst. Da drehen wir uns schlicht im Kreis. Daran habe ich kein Interesse und keinen Bedarf. Tut mir Leid.
Zitat von HöhenburgHöhenburg schrieb:Das ist faktisch Quatsch, weder Du noch wir wissen Genaues über die Art und Anzahl Zeugenaussagen. Du weißt nicht, ob eine Freundin nicht doch bei einem Treffen dabei war. Trotzdem stellst du die Behauptung auf, die Zeugen hätten nur Hörensagenaussagen gemacht.
Auch auf diese Fragestellung habe bereits ausführlich reagiert, argumentiert und begründet. Da gibt es keine Behauptung. Wenn du mir da nicht folgen willst oder kannst, ist das völlig okay für mich. Dann bleibe eben dabei und halte "Chris(sy)" für den wahrscheinlichen Täter. Du bist ein freier User in einem freien Land. Alles gut. Aber mehr als argumentieren und begründen kann ich nicht und bereits getätigte Aussagen zu diesem Thema wiederholen werde ich an dieser Stelle nicht mehr. Dann schaue dir meine vorherigen Beiträge an.
Zitat von HöhenburgHöhenburg schrieb:Der Ermittler und Ede haben in XY keine Zweifel daran gelassen, daß das die Aussagen zu Chris glaubwürdig sind und viel genauer als du annimmst.
Glaubwürdig können sie ja sein. Das ändert aber nichts am faktischen Sachverhalt. Glaubwürdigkeit ist kein Beweis. Auch das habe ich dir jetzt schon mehrfach ausführlich in meinen Beiträgen begründet.
Zitat von HöhenburgHöhenburg schrieb:Kinder und Jugendliche können hervorragende Beobachter sein, sie können ihre Wahrnehmungen nur nicht immer richtig einordnen, wenn sie sehr jung sind.
Eine 12 Jährige bleibt auch wenn sie wie 16 aussehen mag und ggf. frühreif ist faktisch immer noch ein Kind. Das Kinder Dinge ggf. sogar "hervorragend" beobachten können, stelle ich gar nicht in Frage. Ich habe selbst Kinder und weiß das. Dennoch ist nicht auszuschließen, dass im Einzelfall mal Phantasie und/oder Wunschdenken -hier und da- die Regie übernehmen und auch etwas aus Sicht eines Kindes anders wahrgenommen oder interpretiert wird, als es tatsächlich ist. Dazu kommt auch Vertrauen und Verbundenheit. Wenn beispielsweise Kind A ihrer besten Freundin Kind B ein "Geheimnis" anvertraut und von etwas tollem, glaubhaft erzählt, dann neigen Kinder eher nicht dazu, diese Aussagen komplett zu hinterfragen und nach Glaubhaftigkeit in ihre Einzelteile zu zerlegen/ zu überprüfen. Für die ist das dann Fakt. Nach dem Motto: Wenn meine beste Freundin XY mir das sagt stimmt das.
Zitat von HöhenburgHöhenburg schrieb:Aber 12jährige bekommen viel mehr mit als du für möglich hälst. Außer du hast nur Exemplare von heutigen Smonbies zum Vergleich, was bei dir scheinbar der Fall ist.
Ist das jetzt der klägliche Versuch mich zu diskreditieren? :D Ach bitte.
Zitat von HöhenburgHöhenburg schrieb:Die Darstellung des Porschezeugen, bei dem die Herkunftsregion preisgegeben wurde, was seit über einem halben Jahrhundert bei XY ein Fahnenschwenken darstellt, daß man Zweifel an der Aussage des Zeugen hat und man gerne mehr über ihn wüßte, ist etwas Anderes.
Dein "Fahnenschwenken" bedeutet mal faktisch rein gar nichts. Auch das habe ich dir schon in vorherigen Beiträgen ausführlich begründet. Ich sehe da überhaupt keinen Anlass, warum ich da an der Aussage zweifeln sollte. Im Gegenteil.
Zitat von HöhenburgHöhenburg schrieb:Sehr richtig! Bravo und Applaus! Daumen hoch und weiter so! Genau das!
Oha. Kein Kommentar dazu. Das spricht für sich selbst. :{
Zitat von HöhenburgHöhenburg schrieb:Und wo wir gerade dabei sind, im Fall von Marion könnte das erklären, weshalb sie an ihrem Zuhause vorbei gelaufen/gefahren ist. Vielleicht hat sie auf dem Heimweg jemanden getroffen, der seinen Hund ausgeführt hat, mit ihm ins Gespräch gekommen ist und womöglich überredet wurde, die "Runde" einfach schnell mitzugehen. Dann wären wir allerdings 100% sicher bei einem Bekannten als Täter in diesem Szenario.
Na das ist doch mal mal wieder eine Idee. Da muss ich sagen, den Gedanken finde ich gar nicht schlecht. Im Gegenteil! Sehr gut sogar. Ein Tier weckt immer Vertrauen. Eine guter Ansatz!
Zitat von HolzaugeSHKHolzaugeSHK schrieb:Ich gehe davon aus, dass Marion ihren Mörder in irgendeiner Weise gekannt haben muss, eventuell durch Freizeitbeschäftigungen, Schule oder Bekanntenkreis der Eltern!
Davon gehe ich bekanntermaßen ja auch aus. Ich hatte da ja mal einige Beispiele genannt. Vom Uniformträger über den Schornsteinfeger, den hiesigen Versicherungsvertreter der einm al im Jahr bei den Eltern zum Kaffee kommt, bis hin zum Würdenträger oder Kollegen der Eltern.
Zitat von HöhenburgHöhenburg schrieb:Wir Zwei (...) stimmen auch völlig überein, daß Marion ihren Mörder gekannt hat, welche Form diese Bekanntschaft auch angenommen haben mag.
Da sind wir schon drei. Aber spiele bitte nichts für mich ab.
Zitat von HöhenburgHöhenburg schrieb:(...) wir wissen, daß es an beiden Mordwochenenden sehr warm bis heiß war. Sowas verschiebt Gassirunden aus nachvollziehbaren Gründen nach hinten. Ein Ausführen in den Sonnenuntergang hinein oder erst spätabends wenn es richtig heiß ist, dürfte für Hundebesitzer nichts Ungewöhnliches sein.
Das ist auch korrekt.

@HolzaugeSHK @Höhenburg

Was mich dabei irritiert ist, dass keine Hundespuren genannt wurden. Die hätten dann doch auch vorhanden sein müssen oder nicht?


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Kriminalfälle: Der Mord an Sonja Hurler (13), Kempten 1981
Kriminalfälle, 546 Beiträge, am 23.04.2026 von JRoger
sooma am 05.12.2025, Seite: 1 2 3 4 ... 25 26 27 28
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am 23.04.2026 »
von JRoger
Kriminalfälle: Der Fall Michaela Eisch (1985)
Kriminalfälle, 731 Beiträge, am 31.03.2026 von CaiaLia
Schneewi77chen am 21.09.2013, Seite: 1 2 3 4 ... 29 30 31 32
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am 31.03.2026 »
Kriminalfälle: Ungeklärter Mordfall in Fulda 1983 an Gabriele Schmidt (5 Jahre alt)
Kriminalfälle, 2.578 Beiträge, am 12.01.2026 von baracuda1
Griswold am 25.10.2016, Seite: 1 2 3 4 ... 129 130 131 132
2.578
am 12.01.2026 »
Kriminalfälle: "Cold Case" Ramona Müsebeck (1986, Lubmin)
Kriminalfälle, 285 Beiträge, am 16.07.2025 von Silberstreif.
LackyLuke77 am 09.09.2023, Seite: 1 2 3 4 ... 12 13 14 15
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am 16.07.2025 »