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Marion Baier am 01. oder 02.07.1973 in Oberasbach (LK Fürth) ermordet

724 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Mord, Cold Case, Aktenzeichen Xy ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Marion Baier am 01. oder 02.07.1973 in Oberasbach (LK Fürth) ermordet

12.06.2026 um 16:40
Pressemitteilung Polizeipräsidium Mittelfranken
vom 12.06.2026
Neue DNA-Spur verknüpft Mordfälle von Marion Baier und Sonja Hurler: Polizei sucht Zeugen und bietet 10.000 Euro Belohnung
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Für UNS leider keine neuen Infos, nur noch mal ein aktualisierter Aufruf der Polizei.
Polizei hofft auf Mithilfe der Bevölkerung

Die Kriminalpolizei Fürth richtet folgende Fragen an die Bevölkerung: Wer kann sich erinnern, Marion Baier am 1. Juli 1973 auf dem Fischerfest in Zirndorf gesehen zu haben? Wer kennt Personen, die damals Verbindungen nach Mittelfranken und Kempten hatten? Für Hinweise, die zur Aufklärung des Falles führen, setzt das Bayerische Landeskriminalamt eine Belohnung von 10.000 Euro aus, die für Privatpersonen bestimmt ist. Hinweise nimmt die mittelfränkische Polizei jederzeit unter der Rufnummer 0911 2112-3333 oder per E-Mail unter pp-mfr.fuerth.kpi.ag-hainberg@polizei.bayern.de entgegen.
Quelle:
https://presse-augsburg.de/neue-dna-spur-verknuepft-mordfaelle-von-marion-baier-und-sonja-hurler-polizei-sucht-zeugen-und-bietet-10-000-euro-belohnung/1169782/#neue-dnaspur-bringt-hoffnung


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Marion Baier am 01. oder 02.07.1973 in Oberasbach (LK Fürth) ermordet

30.06.2026 um 20:31
Einladung der Fürther Kriminalpolizei für interessierte Medienverteter zu einer außergewöhnlichen Plakat-Aktion



Am 01. Juli jährt sich das Verbrechen an der 12-jährigen Marion Baier zum 53. Mal. Die Kriminalpolizei Fürth möchte den ungeklärten Fall erneut sichtbar machen. Geplant sind am Mittwoch eine Plakataktion im Raum Oberasbach unweit des Tatortes sowie Flyer, die auch in Wohnanlagen für Senioren verteilt werden sollen. Die Aufmerksamkeit soll erneut auf die Ermittlungen gelenkt werden um weitere Hinweise auf den bislang unbekannten Täter zu generieren.

Interessierte Medienvertreter werden zum morgigen Termin eingeladen. Der leitende Ermittler, Kriminalhauptkommissar Jan Frühwald steht zudem für Interviews zur Verfügung.

📅📍
Treffpunkt für Medienvertreter ist am

Mittwoch, 01.07.2026 um 12:00 Uhr
Hainbergstraße gegenüber der Hausnummer 20
90522 Oberasbach-Kreutles
Quellen:
Spoiler
https://www.polizei.bayern.de/aktuelles/pressemitteilungen/105078/index.html


https://presse-augsburg.de/53-jahre-ungeklaerter-mordfall-polizei-startet-plakat-aktion-fuer-hinweise-im-fall-marion-baier/1174422/

https://fuerthaktuell.de/landkreis-fuerth/11173/mordfall-marion-baier-polizei-verteilt-flyer-in-seniorenwohnheimen-in-oberasbach/



Gibt es hier ein paar User aus dem Raum Zirndorf/Oberasbach? Könnt ihr mal Ausschau nach den Plakaten machen und vielleicht mal ein Foto 📷 für unseren Thread knipsen?





Bei Fürth Aktuell wurde heute über den Finder von Marion Baiers Leiche etwas geschrieben. Wer ist der Gemeindearbeiter, was hat er in der Frühe auf dem Baugebiet gemacht und warum kommt man erst nach 53 Jahren mit dieser Info an die Öffentlichkeit? 🤔
Ein Gemeindearbeiter fand die Leiche von Marion am Morgen des 2. Juli 1973 auf einer Fläche des damaligen Neubaugebiets an der Hainbergstraße.
Quelle: s.o.





Und wir können uns freuen...
Fürth Aktuell hat zu dem Mord auch eine Reportage gedreht.
Sendetermin? Vielleicht wird diese zum Jahrestag am 01. oder 02. Juli ausgestrahlt? Ich bin schon sehr gespannt, vielleicht kommen auch die kleine Schwester und ehemalige Schulfreunde zu Wort?


Quelle: s.o.


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Marion Baier am 01. oder 02.07.1973 in Oberasbach (LK Fürth) ermordet

30.06.2026 um 23:45
Zitat von HolzaugeSHKHolzaugeSHK schrieb:Geplant sind am Mittwoch eine Plakataktion im Raum Oberasbach unweit des Tatortes sowie Flyer, die auch in Wohnanlagen für Senioren verteilt werden sollen.
Vielen Dank für die hochinteressante Info. Vergleichbare Plakataktionen gab es ja auch bei anderen Verbrechen; ich denke da an die Fälle Klaus Berninger und Daniel W. (Radwegmord), aber auch in letzter Zeit an das große Plakat im Fall Hilal E. in Hamburg und die elektronischen Anzeigetafeln, die die Gesichtsrekonstruktion des toten Jungen aus der Donau zeigten. Alles ja bekanntlich Fälle, die hier in eigenen Threads diskutiert werden.

Dass man auch Wohnanlagen für Senioren einbezieht, finde ich bemerkenswert. Bei Fällen, die so lange zurückliegen, wäre es besonders bedauerlich, wenn man nicht auch die Menschen erreichen würde, die aufgrund ihres Alters, oder wegen gesundheitlicher Beeinträchtigungen, nicht mehr zu Hause leben wollen oder können. Selbst die Menschen unter ihnen, die an einer dementiellen Erkrankung leiden, können ja oft noch überraschend gut auf weiter zurückliegende Erinnerungen zugreifen.

Wunder erwarte ich mir von solchen Plakat- und Handzettelaktionen nicht, aber wenn dadurch jemand zu einer Aussage ermutigt wird, der bislang geschwiegen hat, vielleicht, weil er sich bislang nicht traute, ist es den Aufwand allemal wert.


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Marion Baier am 01. oder 02.07.1973 in Oberasbach (LK Fürth) ermordet

01.07.2026 um 07:46
Zitat von HolzaugeSHKHolzaugeSHK schrieb:Die Kriminalpolizei Fürth möchte den ungeklärten Fall erneut sichtbar machen
Vielen Dank für die Info!
Dass Einwohner von Oberasbach damals nichts von dem Fall mitbekommen haben kann ich mir nicht vorstellen, aber ich vermute wie hier geschrieben
Zitat von sallomaeandersallomaeander schrieb:aber wenn dadurch jemand zu einer Aussage ermutigt wird, der bislang geschwiegen hat, vielleicht, weil er sich bislang nicht traute, ist es den Aufwand allemal wert.
dass die Ermittler hoffen so den Druck nochmal zu erhöhen und den Fall erneut präsent zu machen. Sicher liest nicht jeder Zeitung und auch nicht jede Person sieht Aktenzeichen, von Infos über das Internet ganz abzusehen wenn man von älteren Personen ausgeht.
Zitat von HolzaugeSHKHolzaugeSHK schrieb:Bei Fürth Aktuell wurde heute über den Finder von Marion Baiers Leiche etwas geschrieben. Wer ist der Gemeindearbeiter, was hat er in der Frühe auf dem Baugebiet gemacht und warum kommt man erst nach 53 Jahren mit dieser Info an die Öffentlichkeit? 🤔
Dass es ein Gemeindemitarbeiter war der das Opfer gefunden hat wurde ebenfalls bei Fürth aktuell vom 28.01.26 auch schon erwähnt
Ein Arbeiter der damaligen Gemeinde Oberasbach entdeckte den Leichnam am nächsten Montagmorgen.
Quelle: https://fuerthaktuell.de/oberasbach/8786/mordfaelle-marion-baier-und-sonja-hurler-ueber-150-hinweise-werden-derzeit-ausgewertet/
Ich vermute dass er im Rahmen der Tatsache dass es sich dort um ein Neubaugebiet handelt vor Ort war und kann daran nichts ungewöhnliches finden.


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Marion Baier am 01. oder 02.07.1973 in Oberasbach (LK Fürth) ermordet

01.07.2026 um 15:37
Heute fand nun die angekündigte Plakataktion statt. In unmittelbarer Nähe zum Tatort an der Hainbergstraße wurden zwei große Banner mit dem Bild des Opfers und der Frage "Kennst du meinen Mörder?" angebracht.


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Ein auf dem Plakat angebrachter QR-Code führt zudem zu einer Homepage, auf welcher weitere Informationen zu dem Ermittlungsverfahren zu finden sind. Die Homepage kann ebenso über folgenden Link aufgerufen werden:

https://www.polizei.bayern.de/aktuelles/104098/index.html
☝️Unbedingt mal reinschauen!

Unter diesem o.g. Link wird ausführlich über den Mord an Marion Baier berichtet, die dort aufgeführten Fakten und Fragen sind uns Mitdiskutanten bereits bekannt.

Was ist NEU?
Die Ermittler beschäftigen sich außerdem mit dem Verbleib der Geldbörse von Marion Baier. Sie soll die Geldbörse in Form eines Tirolerhuts (siehe Vergleichsfoto) in der Tatnacht mit sich geführt haben. Bei dem ermordeten Mädchen konnte die Polizei die Geldbörse jedoch nicht mehr finden. Aus diesem Grund möchten die Ermittler außerdem wissen:
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Wer kann sich an eine Person erinnern, die nach der Tat eine solche Geldbörse unbekannter Herkunft besessen hat?
Quelle:
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6013/6306251


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Marion Baier am 01. oder 02.07.1973 in Oberasbach (LK Fürth) ermordet

01.07.2026 um 16:06
Auf jeden Fall eine auffällige Geldbörse wie ich finde, komisch auch dass sie erst jetzt erwähnt wird.
Ansonsten hatte ich nochmal in Bezug auf den möglichen Täter überlegt und war auf die Möglichkeit eines Taxifahrers gekommen, einen Taxifahrer den sie bereits kannten.
Beide Mädchen hatten ja engen Bezug zu ihren Grossmüttern, bei diesen könnte ich mir vorstellen dass sie ab und zu Fahrten zu Ärzten mit einem Taxi gemacht haben, durch Erzählen der Grossmütter von einem sehr netten Taxifahrer, vielleicht auch vom Sehen oder selbst Mitfahren könnten die Mädchen diesen gekannt haben. Dazu passen würde für mich dass beide Opfer nach der Tat nicht irgendwo anders hin verbracht wurden,Spuren im Taxi wären ja nicht tolerabel, das Christophorus-Medaillon als Schutzpatron der Autofahrer könnte dazu auch passen, beide Taten geschahen in Verbindung mit Festen bei denen es vielleicht vermehrt Personen gab die sich mit Taxi nach Hause fahren liessen.
Der Taxifahrer hätte meiner Überlegung nach dann Marion auf dem Weg nach Hause gesehen und angeboten sie kostenlos kurz nach Hause zu fahren. Sollte Marion den Taxifahrer aus Nachbarschaft, von der Grossmutter oder als Vater eines Schulkameraden als Beispiel kennen könnte ich mir vorstellen dass sie eingestiegen wäre.


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Marion Baier am 01. oder 02.07.1973 in Oberasbach (LK Fürth) ermordet

01.07.2026 um 16:09
Kennst du meinen Mörder? Kripo Fürth setzt im Cold Case Marion Baier auf Banner und Flyer
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So sieht das Banner in der Hainbergstraße aus. Ein sehr guter Standort, gleich gegenüber von LIDL! 👍


Quelle:
https://www.nn.de/fuerth/kennst-du-meinen-morder-kripo-furth-setzt-im-cold-case-marion-baier-auf-banner-und-flyer-1.15179259


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Marion Baier am 01. oder 02.07.1973 in Oberasbach (LK Fürth) ermordet

01.07.2026 um 18:48
Die Presse verwöhnt uns heute mit Informationen! 😊

Youtube: «Kennst Du meinen Mörder?» Polizei sucht weiter nach dem Täter im Fall Marion Baier
«Kennst Du meinen Mörder?» Polizei sucht weiter nach dem Täter im Fall Marion Baier
Externer Inhalt
Durch das Abspielen werden Daten an Youtube übermittelt und ggf. Cookies gesetzt.




Noch jemand da, der Lust hat, mitzuschreiben? 🤔


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Marion Baier am 01. oder 02.07.1973 in Oberasbach (LK Fürth) ermordet

01.07.2026 um 19:52
Zitat von HolzaugeSHKHolzaugeSHK schrieb:Was ist NEU?
Die Ermittler beschäftigen sich außerdem mit dem Verbleib der Geldbörse von Marion Baier. Sie soll die Geldbörse in Form eines Tirolerhuts (siehe Vergleichsfoto) in der Tatnacht mit sich geführt haben. Bei dem ermordeten Mädchen konnte die Polizei die Geldbörse jedoch nicht mehr finden.
Zitat von SlateratorSlaterator schrieb am 13.05.2026:Was ist denn eigentlich wenn sie etwas verloren hat? Den Schlüssel zum Beispiel oder irgendetwas für sie wertvolles? Das könnte auch ein Grund zur Rückkehr sein. Sie merkte es spät, kehrte um und ging in das Festzelt um das verlorene Stück zu suchen. Nur mal als Idee...
Diese Idee hatte ich ja schonmal in meinem Beitrag am 13.05.26 eingebracht. Ich denke das Portemonnaie könnte tatsächlich der Grund für die Rückkehr der Marion Baier auf das Fest gewesen sein. Doch das Portemonnaie blieb verloren, so das Marion das Fest mutmaßlich alsbald wieder verließ, um dann gefrustet ihrem Mörder in die Arme zu laufen. Da sie wegen der Rückkehr spät dran war, könnte sie positiv reagiert haben, als ihr eine Person z.B. eine Mitfahrgelegenheit anbot. Diese Person könnte Marion gekannt haben, so das sie auch das Vertrauen hatte einzusteigen. Als sie dann merkte was vorgeht, war es zu spät. Sie wagte einen Flucht versuch wurde eingeholt und dann erschlagen.
Zitat von HolzaugeSHKHolzaugeSHK schrieb:So sieht das Banner in der Hainbergstraße aus. Ein sehr guter Standort, gleich gegenüber von LIDL!
Ich halte das auch für eine sehr gute Aktion und einen sehr guten Standort!


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Marion Baier am 01. oder 02.07.1973 in Oberasbach (LK Fürth) ermordet

01.07.2026 um 20:49
FRANKEN FERNSEHEN berichtet heute ebenfalls am 53. Jahrestag der Ermordung von Marion Baier aus Oberasbach.

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Jan Frühwald und sein Team von der Arbeitsgruppe “Hainberg” bei der Kriminalpolizei Fürth wollen den Fall Marion Baier noch unbedingt aufklären. Der Kommissar nimmt an, dass Marion zu ihrem Mörder Vertrauen hatte und mit ihm mitgegangen ist!

Quelle: 📺
https://www.frankenfernsehen.tv/mediathek/video/wer-hat-marion-baier-getoetet-erneute-polizeiaktion-in-oberasbach/




Schön @Slaterator, dass Du wieder dabei bist!

BiNGO!
Zitat von SlateratorSlaterator schrieb:Ich denke das Portemonnaie könnte tatsächlich der Grund für die Rückkehr der Marion Baier auf das Fest gewesen sein. Doch das Portemonnaie blieb verloren, so das Marion das Fest mutmaßlich alsbald wieder verließ, um dann gefrustet ihrem Mörder in die Arme zu laufen.
Du hast vollkommen recht mit deiner Vermutung, Marion hat was verloren und war auf der Suche danach! Der Finder des Geldbeutels kann sich jetzt gerne melden, er wird nicht bestraft weil er es nicht beim Fundbüro abgegeben hat! 😉


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Marion Baier am 01. oder 02.07.1973 in Oberasbach (LK Fürth) ermordet

01.07.2026 um 21:23
Zitat von SlateratorSlaterator schrieb:Diese Idee hatte ich ja schonmal in meinem Beitrag am 13.05.26 eingebracht
Ehrlich gesagt musste ich an die von Dir @Slaterator eingebrachte Idee auch sofort denken.
Es wäre eine logische Erklärung warum sie auf das Fest zurückgekehrt ist.
Zitat von SlateratorSlaterator schrieb:Ich halte das auch für eine sehr gute Aktion und einen sehr guten Standort!
Das sehe ich genauso, den Wortlaut "kennst Du meinen Mörder" finde ich sehr speziell, ich vermute die Ermittler haben lange überlegt mit welchem Text sie das Plakat versehen wollen. Dies schien am erfolgversprechendsten, vielleicht eine Ansprache an die die damals eine Vermutung hatten aber sich nicht bei der Polizei gemeldet haben. Auf alle Fälle eine tolle Aktion wie ich finde, off topic-ich würde mir im Fall Reiner Koch ebenfalls so etwas wünschen.


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Marion Baier am 01. oder 02.07.1973 in Oberasbach (LK Fürth) ermordet

02.07.2026 um 16:55
Hallo und Grüße @Slaterator
@321meins
@HolzaugeSHK
@sallomaeander
@Ahn-Dung
@Agrimony
@Blutgräfin
@Bundesferkel
@Teegarden
@Der_Schwabe
@Dew
und@alle anderen!

Es ist großartig, was die Kripo alles versucht, diesen Fall doch noch zu lösen!
Zitat von HolzaugeSHKHolzaugeSHK schrieb:Der Kommissar nimmt an, dass Marion zu ihrem Mörder Vertrauen hatte und mit ihm mitgegangen ist!
Das bestätigt, was die meisten von uns hier im Thema ebenfalls vermuten, daß der Täter im Umfeld/Bekanntenkreis zu finden ist. Würde man Mister X von sonstwo vermuten, würde das auch angesprochen werden.
Zitat von 321meins321meins schrieb:Auf jeden Fall eine auffällige Geldbörse wie ich finde, komisch auch dass sie erst jetzt erwähnt wird.
Ja, der Geldbeutel von Marion ist definitiv auffällig und selbst für die damalige Zeit nicht der Häufigste, den man finden kann.
Das er erst jetzt in der Öffentlichkeit angesprochen wird, könnte damit zusammenhängen, daß man eben neue Spuren und Querverbindungen hat. Damals 1973 war es vielleicht nicht möglich gewesen, den fehlenden Geldbeutel eindeutig dem Tatgeschehen zuzuordnen. Theorie: Womöglich hat sich jetzt im Laufe der Ermittlungen ergeben, daß Marion den Geldbeutel sicher bei sich gehabt hat, als sie das Fest verließ. Könnte z.B. sein, daß die letzte Zeugin da Auskunft geben konnte und Marion nicht wegen des Geldbeutels zurück zum Fest ist.
Zitat von 321meins321meins schrieb:Das sehe ich genauso, den Wortlaut "kennst Du meinen Mörder" finde ich sehr speziell, ich vermute die Ermittler haben lange überlegt mit welchem Text sie das Plakat versehen wollen. Dies schien am erfolgversprechendsten, vielleicht eine Ansprache an die die damals eine Vermutung hatten aber sich nicht bei der Polizei gemeldet haben.
Die Formulierung ist mit Bedacht gewählt und weicht von der anderer Plakataktionen etwas ab. Das unterstreicht meiner Meinung nach nochmals, daß man Täter und seine Familie/Bekannten 1973 als im Raum Zirndorf/Oberasbach und Umgebung wohnhaft sieht und das in Teilen bis heute.
Ich habe das Bauchgefühl, daß die Ermittler ziemlich nahe an der Lösung dran sind, es aber an einem Puzzlestück mangelt. Und ein guter neuer Hinweis könnte die Sache endgültig ins Rollen bringen und diesen A... endlich schnappen.


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Marion Baier am 01. oder 02.07.1973 in Oberasbach (LK Fürth) ermordet

02.07.2026 um 21:19
Zitat von HöhenburgHöhenburg schrieb:Das er erst jetzt in der Öffentlichkeit angesprochen wird, könnte damit zusammenhängen, daß man eben neue Spuren und Querverbindungen hat.
Das könnte ich mir ebenfalls so vorstellen dass Zeugen ausgesagt haben dass sie diese Geldbörse tatsächlich an besagtem Abend dabei hatte.
Zitat von HöhenburgHöhenburg schrieb:Die Formulierung ist mit Bedacht gewählt und weicht von der anderer Plakataktionen etwas ab. Das unterstreicht meiner Meinung nach nochmals, daß man Täter und seine Familie/Bekannten 1973 als im Raum Zirndorf/Oberasbach und Umgebung wohnhaft sieht und das in Teilen bis heute.
Das klingt logisch und sehe ich ebenfalls genau so. Es wirkt als wolle man denjenigen ansprechen der den Täter kannte, dem vielleicht aufgefallen ist das der Christophorus-Anhänger nach der Tat fehlte, Kleidung schmutzig war, derjenige an besagtem Abend sich auffällig verhalten hat oder viel zu spät nach Hause kam. Ich hoffe sehr dass es erfolgreich ist.
Zitat von HöhenburgHöhenburg schrieb:Das unterstreicht meiner Meinung nach nochmals, daß man Täter und seine Familie/Bekannten 1973 als im Raum Zirndorf/Oberasbach und Umgebung wohnhaft sieht und das in Teilen bis heute.
Das könnte ja eigentlich für eine Reihen-DNA-Untersuchung z.B. von allen Einwohnern von Oberasbach und Zirndorf sprechen, ich denke das Verständnis für eine solche Aktion wäre in der Bevölkerung vorhanden wenn man bedenkt dass der Täter sich eventuell noch irgendwo aufhält und auch theoretisch noch weitere Taten begehen könnte.


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Marion Baier am 01. oder 02.07.1973 in Oberasbach (LK Fürth) ermordet

02.07.2026 um 22:00
Hallo @alle !
Zitat von 321meins321meins schrieb:Auf jeden Fall eine auffällige Geldbörse wie ich finde, komisch auch dass sie erst jetzt erwähnt wird
Das finde ich auch seltsam. So oder so betrachtet spricht es eher für "mäßige" Ermittlungsarbeit.
Zitat von HöhenburgHöhenburg schrieb:Die Formulierung ist mit Bedacht gewählt und weicht von der anderer Plakataktionen etwas ab. Das unterstreicht meiner Meinung nach nochmals, daß man Täter und seine Familie/Bekannten 1973 als im Raum Zirndorf/Oberasbach und Umgebung wohnhaft sieht und das in Teilen bis heute
Es ist nicht weiter ungewöhnlich wenn in kleinen, dörflichen Gemeinschaften jeder Einwohner weiss oder zumindest ahnt, wer der "große Böse" ist, aber keiner ihn verpetzt. Der soziale Druck kann da schon sehr hoch sein. Die Zielrichtung der Plakataktion geht Richtung "ortsansässige Mitwisser".

Um bei der Polizei "unter dem Radar" zu bleiben reicht es aus, wenn der Täter ein "Weggezogener" ist, der zu besonderen Anlässen seine Verwanten besucht. Wenn ihn keiner gesehen hat oder gesehen haben will, war er nie da.

Vielen Dank für das Einhängen des Bildes und der Quellen @HolzaugeSHK .


Gruß, Gildonus


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Marion Baier am 01. oder 02.07.1973 in Oberasbach (LK Fürth) ermordet

02.07.2026 um 22:39
Zitat von GildonusGildonus schrieb:Hallo @alle !
Zitat von 321meins321meins schrieb:Auf jeden Fall eine auffällige Geldbörse wie ich finde, komisch auch dass sie erst jetzt erwähnt wird
Das finde ich auch seltsam. So oder so betrachtet spricht es eher für "mäßige" Ermittlungsarbeit.
Ich bitte um Verzeihung, aber das sehe ich anders. Mir ist aufgefallen, dass auf dem Foto, offenbar von einem Reiseandenken, wie es an Kiosken jener Zeit angeboten wurde, überhaupt nicht zu lesen ist, woher denn gegrüßt wird. Wenn man die Kompressionsartefakte des veröffentlichten Bildes ein wenig hervorhebt, oder das Bild genau betrachtet, kann man mMn ein Rechteck erkennen, das die Ortsangabe verschleiert:

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Ich vermute, dass die Nichtveröffentlichung des Bildes, oder des nunmehr anscheinend von der Ortsangabe befreiten Bildes, aus ermittlungstaktischen Gründen geschah bzw. geschieht.

Natürlich kann ich mich täuschen. Aber die Angabe, woher das Portemonnaie stammt, wurde mMn bewusst entfernt. Und zwar in unserer Zeit.

Mutmaßlich dürfte der Geldbeutel aus der Schweiz stammen, wo man sich ja schon vor einiger Zeit vom "ß" verabschiedet hat, denn bei uns müsste es ja korrekt "Gruß" heißen.

Das Wissen, woher das Souvenir stammt, dürfte, außer dem Täter, nur wenigen Menschen zur Verfügung stehen.


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Marion Baier am 01. oder 02.07.1973 in Oberasbach (LK Fürth) ermordet

gestern um 02:28
Zitat von HöhenburgHöhenburg schrieb:Das bestätigt, was die meisten von uns hier im Thema ebenfalls vermuten, daß der Täter im Umfeld/Bekanntenkreis zu finden ist. Würde man Mister X von sonstwo vermuten, würde das auch angesprochen werden.
Liebe Grüße zurück! Ich sehe das nicht ganz so eng. Für mich ist ebenso äußerst wahrscheinlich, dass Marion nicht auf eine ihr absolut unbekannte, wildfremde Zivilperson traf und ihr völlig arglos und ohne jedwede Bedenken das Vertrauen schenkte sie zu begleiten. Theoretisch ist das natürlich möglich, wahrscheinlicher ist jedoch das so etwas mutmaßlich mit Gewaltanwendung/Zwang einhergegangen wäre, worauf es -zumindest bislang- keinerlei Hinweis gibt.

Allerdings schränke ich mich nicht nur auf ihr direktes Umfeld oder direkten Bekanntenkreis ein. Eine Respektsperson bzw. eine Person des öffentlichen/lokalen Lebens schafft ja auch Vertrauen. Oder auch nur der Kollege von Vater oder Mutter, der schonmal bei ihr zuhause war. Das kann z.B. der Postbote sein, der lokale Versicherungsvertreter der regelmäßig zum Kaffee vorbeischaut, ein Lehrer, ein Polizist oder der Schornsteinfeger. Nicht zwingend alles Personen die einen wirklichen, sprich persönlichen Kontakt zu Marion haben brauchten, jedoch für sie zumindest vom "Sehen" her bekannt und als vertrauenswürdig von ihr eingestuft wurden.

Nichts desto trotz bleibt auch der völlig fremde "Mister X" nach wie vor eine Option. Wir wissen schließlich nicht, wie und wo Marion von ihm "abgegriffen" wurde. Vielleicht gab es dummerweise genau an jenem Ort keine Zeugen. Komplett ausschließen würde ich es nicht. Es ist lediglich eher unwahrscheinlich meiner persönlichen Meinung nach. Auch die Kripo wird das ähnlich sehen müssen, da es -zumindest offiziell- nach 20 Uhr keine Sichtungen mehr gibt. Die werden das deshalb ebenso wenig sicher ausschließen können.
Zitat von HöhenburgHöhenburg schrieb:Damals 1973 war es vielleicht nicht möglich gewesen, den fehlenden Geldbeutel eindeutig dem Tatgeschehen zuzuordnen. Theorie: Womöglich hat sich jetzt im Laufe der Ermittlungen ergeben, daß Marion den Geldbeutel sicher bei sich gehabt hat, als sie das Fest verließ. Könnte z.B. sein, daß die letzte Zeugin da Auskunft geben konnte und Marion nicht wegen des Geldbeutels zurück zum Fest ist.
Warum denkst du, dass sie sicher den Geldbeutel dabei hatte als sie das Fest verließ? Lass mich mal wild raten: Weil dann "Chris(sy)" als Verabredung und Grund für ihre spätere Rückkehr unwahrscheinlich ist?
Theoretisch mag eine Verabredung zutreffen. Aber ist das auch wahrscheinlich? Was hat sie denn in der Zwischenzeit gemacht und warum blieb sie nicht einfach dort auf dem Fest? Bei der Oma kam sie zumindest sehr wahrscheinlich nie an. Also finde ich es nicht unwahrscheinlich, dass sie nach dem Treffen mit der Freundin das Fest verließ, um tatsächlich ihre Oma zu besuchen und danach nach Hause zu gehen. Das Fest war eigentlich für sie erledigt, denn mMn hatte sie lediglich eine Verabredung mit jener Freundin und wollte dann zur Oma, von dort dann heim. Das alles ergibt schon deshalb Sinn, weil sie am nächsten Tag Schule hatte. Ein so spätes Treffen ist für mich eher unlogisch. Das hätte sie am Fr. oder Sa. viel besser platzieren können.

Deshalb kann ich ich mir sehr gut vorstellen, dass sie nach dem Treffen mit ihrer Freundin zu besagter Oma aufbrach und kurz vor dem Ziel bemerkte, dass sie ihr Portemonnaie verloren hatte. Also suchte sie die gegangene Strecke und das Fest selbst ab und traf dabei gegen 20 Uhr auf eine Schulkameradin.
Da sie mit niemandem mehr auf dem Fest Kontakt aufnahm und nur suchte, gab sie irgendwann auf. Es war spät, sie wollte heim. Also Rückmarsch zur Verlegung heimwärts. Da sie schon spät dran war, gefrustet wegen des Verlustes des Portemonnaies und weil sie ihre Oma nicht besuchen konnte, kam ihr dann das Angebot gerade recht, sich mal eben nach hause bringen zu lassen, als sie es von ihrem Mörder angeboten bekam. Auch wenn es nicht weit war, sparte sie ein paar Minuten und die Lauferei. Ende der Geschichte. Der Rest ist bekannt. Das klingt für mich durchaus plausibel.

Wer sagt denn das jemand ganz sicher ihr Portemonnaie als "Trophäe" mitgenommen haben muss? Gibt es im Fall Sonja Hurler auch Gegenstände oder auch nur einen Gegenstand, den Sonja sicher bei sich trug und der nach dem Mord verschwand? Also ich gehe mal davon aus, dass jenes Portemonnaie nicht wegen des Inhalts entwendet worden sein kann. Denn bei einer Zwölfjährigen aus so einem Haushalt sind da sicher keine großen Summen drin gewesen.
Zitat von 321meins321meins schrieb:Das könnte ich mir ebenfalls so vorstellen dass Zeugen ausgesagt haben dass sie diese Geldbörse tatsächlich an besagtem Abend dabei hatte.
Davon gehe ich aus. Ich kann mir aber nicht wirklich vorstellen, dass jene Zeugen wussten, wann das Portemonnaie tatsächlich abhanden kam. Also wenn ich z.B. einen Freund auf ein Fest begleite, sehe ich das er sein Portemonnaie zückt um ein Getränk zu bezahlen und wieder einsteckt. Wann es dann jedoch abhanden kommt, weiß ich nicht. Würde ich bemerken, wenn es ihm aus der Tasche fällt oder gestohlen wird, dann würde ich ihn ja darauf aufmerksam machen bzw. eingreifen. Wird etwas verloren, dann bleibt das zumeist also i.d.R. unbemerkt. Woher kann sich also jemand sicher sein, dass sie das Portemonnaie definitiv dabei hatte, als sie das Fest verließ?
Zitat von sallomaeandersallomaeander schrieb:Ich vermute, dass die Nichtveröffentlichung des Bildes, oder des nunmehr anscheinend von der Ortsangabe befreiten Bildes, aus ermittlungstaktischen Gründen geschah bzw. geschieht.
Das kann sein. Allerdings halte ich es auch für möglich und sogar wahrscheinlich, dass es einfach eine nachweislich falsche Ortsangabe auf dem Vergleichsstück war, weil man kein Vergleichsstück mit dem auf Marions Version verewigten Gruß bekommen konnte. Also entfernte man auf dem Foto die falsche Ortsangabe um nicht zu verwirren. Fraglich ist dann nur, warum man dann den tatsächlichen Ort nicht zumindest in der Beschreibung nannte. Das könnte wieder Taktik bzw. Täterwissen sein. Da gebe ich dir Recht.


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Marion Baier am 01. oder 02.07.1973 in Oberasbach (LK Fürth) ermordet

gestern um 07:53
Hallo @ Alle!

Schön, dass es hier nun doch weiter geht.
Die Ermittler beschäftigen sich außerdem mit dem Verbleib der Geldbörse von Marion Baier. Sie soll die Geldbörse in Form eines Tirolerhuts (siehe Vergleichsfoto) in der Tatnacht mit sich geführt haben. Bei dem ermordeten Mädchen konnte die Polizei die Geldbörse jedoch nicht mehr finden.
Nur mal eine Idee: Vielleicht haben die Eltern auch der Polizei gesagt, dass Marion so einen Geldbeutel besessen und normalerweise auch mitgeführt hat und nach der Tat konnte der nirgendwo, weder im Haus der Eltern, noch bei der Leiche von Marion, gefunden werden.

Das könnte vielleicht auch erklären, warum die Polizei erst jetzt mit diesem Geldbeutel heraus kommt. Weil die Spur ziemlich dünn ist und man gar nicht weiß, ob sie den Geldbeutel überhaupt dabei hatte, geschweige denn, ob sie ihn bei der Tat noch hatte. Sie könnte ihn schon im Vorfeld oder irgendwann an diesem Tag verloren haben.


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Marion Baier am 01. oder 02.07.1973 in Oberasbach (LK Fürth) ermordet

gestern um 08:39
Zitat von GildonusGildonus schrieb:Die Zielrichtung der Plakataktion geht Richtung "ortsansässige Mitwisser".
Den Begriff "Mitwisser" würde ich gar nicht mal benutzen sondern denke eher an Personen die damals ein komisches Gefühl hatten aber sich absolut nicht vorstellen konnten dass jemand aus der näheren Umgebung zu so einer furchtbaren Tat fähig wäre. Heute, nach so langer Zeit hat man dann vielleicht doch den Mut damalige Beobachtungen zu melden.
Zitat von SlateratorSlaterator schrieb:Deshalb kann ich ich mir sehr gut vorstellen, dass sie nach dem Treffen mit ihrer Freundin zu besagter Oma aufbrach und kurz vor dem Ziel bemerkte, dass sie ihr Portemonnaie verloren hatte. Also suchte sie die gegangene Strecke und das Fest selbst ab und traf dabei gegen 20 Uhr auf eine Schulkameradin.
Ich finde das klingt weiterhin sehr logisch. Sollte es so gewesen sein, wo würde man im Bereich des Festes nach dem Portemonnaie suchen? Da wo man gesessen hat, da wo man Getränke oder Essen bezahlt hat, Toilette könnte ich mir auch noch vorstellen. Theoretisch könnte Marion sogar auf diesem Weg auf den Täter gestossen sein weil sie ihn nach dem Portemonnaie gefragt hat. Vielleicht hat dieser dann angeboten nochmal nochmal mit ihr zusammen dieses zu suchen. Alternativ könnte ich mir vorstellen dass sie, sollte jemand mit dem sie am Tisch sass und den sie einigermassen gut kannte in der Nähe wohnen sie bei diesem Zuhause geklingelt hat und gefragt hat ob derjenige das Portemonnaie gefunden oder gesehen hat. Kurz mal anrufen ging ja damals noch nicht.
Zitat von Der_SchwabeDer_Schwabe schrieb:Weil die Spur ziemlich dünn ist und man gar nicht weiß, ob sie den Geldbeutel überhaupt dabei hatte
Ich könnte mir vorstellen dass sie den Geldbeutel grundsätzlich bei sich hatte, auf so einem Fest macht es ja nochmal zusätzlich Sinn um sich etwas zu kaufen, Essen oder Getränke


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Marion Baier am 01. oder 02.07.1973 in Oberasbach (LK Fürth) ermordet

gestern um 11:30
Zitat von SlateratorSlaterator schrieb:Allerdings halte ich es auch für möglich und sogar wahrscheinlich, dass es einfach eine nachweislich falsche Ortsangabe auf dem Vergleichsstück war, weil man kein Vergleichsstück mit dem auf Marions Version verewigten Gruß bekommen konnte. Also entfernte man auf dem Foto die falsche Ortsangabe um nicht zu verwirren.
Genau. Der Gedanke ist mir auch gekommen, nachdem ich meinen Beitrag abgeschickt hatte, und die Bearbeitungszeit abgelaufen war.

Dennoch, warum sagt man uns nicht, woher das Souvenir stammt? Wenn z.B. "Gruss aus Luzern" auf dem Portemonnaie stand, und es vom Täter mitgenommen wurde, könnte sich ja jemand an ein Gespräch erinnern, in dem gefragt wurde: "Du warst in Luzern?"

Aber vielleicht spielt es auch keine Rolle.


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Marion Baier am 01. oder 02.07.1973 in Oberasbach (LK Fürth) ermordet

gestern um 11:43
Hallo @sallomaeander , hallo @alle !


Eigendlich gehört es "zum Standart" das vermisste Gegenstände des Tatopfers erwähnt werden und man ein Vergleichsstück vorzeigt, bei einer derart ungewöhnlichen Geldbörse macht man so etwas gleich zweimal. ^^

Dieses Portemonaie könnte durchaus im Täterfahrzeug verloren gegangen sein und wenn es dann ein Dritter gefunden hat, sei es im Auto, am Straßenrand oder einer Mülltonne, dann ist es eine Spur zum Täter.


Gruß, Gildonus


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