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Marion Baier am 01. oder 02.07.1973 in Oberasbach (LK Fürth) ermordet

749 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Mord, Cold Case, Aktenzeichen Xy ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Marion Baier am 01. oder 02.07.1973 in Oberasbach (LK Fürth) ermordet

24.07.2026 um 18:50
Zitat von HolzaugeSHKHolzaugeSHK schrieb:Es gibt Neuigkeiten im Fall Marion Baier!
Vielen Dank für den Hinweis.

Im Jahre 1973 machte man allerdings eher keine Videos, sondern Schmalfilme in Super 8, vereinzelt auch noch in Normal- bzw. Doppel 8.

Da der Jetztzeitmensch allerdings mit dem Begriff Schmalfilm vermutlich nichts mehr anfangen kann, spricht man von Videos - kommt ja letztlich aufs gleiche heraus. Bewegte Bilder - hoffentlich zeigen sie uns den Täter.


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Marion Baier am 01. oder 02.07.1973 in Oberasbach (LK Fürth) ermordet

24.07.2026 um 22:41
Zitat von sallomaeandersallomaeander schrieb:Im Jahre 1973 machte man allerdings eher keine Videos, sondern Schmalfilme in Super 8, vereinzelt auch noch in Normal- bzw. Doppel 8.
Ja, mein Vater hatte so eine Super 8. Es gab dazu auch keine Tonspur. Da diese Kameras nicht schultergestützt waren, wurden die Filme oft verwackelt. Trotzdem war das damals alles sehr teuer. Ganz andere Zeiten damals. :D

Ich denke, wenn man davon schreibt, was enthüllt wird und was nicht, ist das ein Hinweis darauf, dass da auf einem möglichen Film niemand belastet oder entlastet wird. Sonst wäre das ein Durchbruch, von dem sicher mehr als nur ein Medium berichtet hätte...


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Marion Baier am 01. oder 02.07.1973 in Oberasbach (LK Fürth) ermordet

25.07.2026 um 19:24
Zitat von SlateratorSlaterator schrieb:Ich denke, wenn man davon schreibt, was enthüllt wird und was nicht, ist das ein Hinweis darauf, dass da auf einem möglichen Film niemand belastet oder entlastet wird
Das würde ich auch vermuten.
Ich habe mich nochmal mit dem Christophorus-Anhänger beschäftigt. Es scheint als gäbe es die Möglichkeit dass an so einem Anhänger sogenannte Punzen angebracht sein können die einen Nachweis bringen können wo so ein Anhänger hergestellt wurde
Die Herstellermarke ist oft der Schlüssel zur Identifizierung des Ursprungs eines Silberobjekts, da sie direkt auf den Silberschmied oder die Manufaktur verweist. Diese Marken sind die individuellen Signaturen der Produzenten und können in ihrer Gestaltung sehr vielfältig sein. Sie bestehen häufig aus Buchstaben (Initialen des Meisters oder der Firma), ausgeschriebenen Namen, charakteristischen Symbolen (wie Tieren, Pflanzen, Werkzeugen oder geometrischen Figuren) oder einer Kombination dieser Elemente.
Zunächst stellt sich die Frage, wo die Stempel auf Silberobjekten zu finden sind. Punzen werden meist an eher unauffälligen Stellen angebracht, um das ästhetische Erscheinungsbild des Gegenstandes nicht zu beeinträchtigen.
Bei Schmuckstücken sind die Punzen meist auf der Innenseite von Ringen, auf der Rückseite von Anhängern oder Broschen sowie am Verschluss von Ketten oder Armbändern angebracht.
Als notwendiges Hilfsmittel ist eine gute Lupe, idealerweise eine Juwelierlupe mit mindestens 10-facher Vergrößerung, unerlässlich. Silberstempel sind oft sehr klein, detailliert und können durch Gebrauch und Polieren über die Jahre abgenutzt sein. Gute Beleuchtung ist ebenfalls entscheidend, um feine Details erkennen zu können.
Quelle: https://www.prueschberg.de/2025/05/die-entschluesselung-deutscher-silberstempel/

Ich habe das Bild 6 hier in der Galerie angesehen, auch mit Lupe und meine zwischen der 9 und der 2 des Aufdrucks 925 einen Kreis zu sehen, darin ein schräg auf dem Kopf stehendes T, zumindest sieht es für mich so aus, kann aber natürlich auch falsch sein.
Sieht das noch jemand?


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Marion Baier am 01. oder 02.07.1973 in Oberasbach (LK Fürth) ermordet

25.07.2026 um 19:37
Zitat von HolzaugeSHKHolzaugeSHK schrieb:Es gibt Neuigkeiten im Fall Marion Baier!
Hallo @HolzaugeSHK, Grüße! Danke für den Hinweis, beide Artikel sind leider hinter der Bezahlschranke.
Zitat von sallomaeandersallomaeander schrieb:Im Jahre 1973 machte man allerdings eher keine Videos, sondern Schmalfilme in Super 8, vereinzelt auch noch in Normal- bzw. Doppel 8.
Da der Jetztzeitmensch allerdings mit dem Begriff Schmalfilm vermutlich nichts mehr anfangen kann, spricht man von Videos - kommt ja letztlich aufs gleiche heraus. Bewegte Bilder - hoffentlich zeigen sie uns den Täter.
Zitat von SlateratorSlaterator schrieb:Ja, mein Vater hatte so eine Super 8. Es gab dazu auch keine Tonspur. Da diese Kameras nicht schultergestützt waren, wurden die Filme oft verwackelt. Trotzdem war das damals alles sehr teuer. Ganz andere Zeiten damals. :D
Ich denke, wenn man davon schreibt, was enthüllt wird und was nicht, ist das ein Hinweis darauf, dass da auf einem möglichen Film niemand belastet oder entlastet wird. Sonst wäre das ein Durchbruch, von dem sicher mehr als nur ein Medium berichtet hätte
Hallo @Slaterator
@sallomaeander, Grüße! Ja, die Super8-Zeit. Wir haben auch noch alte Filme von damals. Alles recht primitiv, aber damals war es Toptechnik und ein erster Fingerzeig, wohin die Reise noch gehen würde. Super8 gab es auch mit Ton, aber das war Fuddelarbeit für begrenzten Mehrwert. Die Technik gab da nicht viel her, zeitverschobener Ton, enges Frequenzband, meistens wurde, falls vorhanden, die Tonspur unabhängig besprochen und gemeinsam abgespielt. Die große Mehrheit der Kameras dürfte onhe Tonaufnahmefähigkeit ausgeliefert worden sein.

Was jetzt den Fischerfestfilm von 1973 betrifft, wissen wir nicht, was alles darauf zu sehen ist. Selbst wenn es einen Durchbruch gegeben haben sollre, würde ich das als Ermittler jetzt noch nicht an die große Glocke hängen. Der Täter hat eine hohe Mobilität, gerade für die damalige Zeit, an den Tag gelegt. So jemanden kassiert man erst ein, bevor man dies der Öffentlichkeit preisgibt. Ich denke zwar auch, daß nicht allzu viel Neues aus dem Film gewonnen werden konnte, aber wir wissen es nicht. Da die Polizei mehr Infos hat als wir, könnten sie einen Hinweis sehen, der uns völlig fremd ist.


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Marion Baier am 01. oder 02.07.1973 in Oberasbach (LK Fürth) ermordet

25.07.2026 um 21:49
Hallo die Herren @sallomaeander, @Slaterator, @Höhenburg und @321meins!

Die Zeitungsartikel in der NN+ stammen alle von der Lokalreporterin Birgit Heidingsfelder. Offensichtlich ist der Mord an Marion Baier ihr Herzensfall. Sie hat sich ja auch bereits aktiv am Podcast
Zitat von HolzaugeSHKHolzaugeSHK schrieb am 06.06.2026:"Cold Case: Die Mädchenmorde“
zu diesem Fall beteiligt.


Ich habe mir mal Gedanken gemacht, warum dieser Schmalspurfilm vom Fischerfest so wichtig für die Ermittler sein kann, mögliche Erkenntnisse wären:

- Identifizierung bislang unbekannter Personen, die sich in Marions unmittelbarer Nähe aufhielten.

- Bestätigung oder Widerlegung von Zeugenaussagen, etwa wer mit Marion gesprochen hat oder wann sie das Fest verließ.

- Rekonstruktion ihrer Bewegungen über den Abend hinweg.

- Erkennen wiederkehrender Personen, die ihr möglicherweise folgten oder mehrfach in ihrer Nähe auftauchten.

- Suche nach Zeugen, die damals nichts von ihrer Bedeutung ahnten, heute aber anhand der Aufnahmen erkannt werden könnten.

- Abgleich mit heutigen Ermittlungsansätzen, etwa bekannten Namen, Fotos, DNA-Hinweisen oder Fahrzeugen.

Ich gehe persönlich davon aus, dass auf dem Film keine männliche Person mit einer Christopherus-Kette, einer Jeanshose und Adidas-Turnschuhen zu sehen war. Außerdem wird Marion Baier auf dem Fest nicht händchenhaltend oder knutschend mit einem blonden Jungen zu sehen sein.


Ich habe wie Du @321meins auch schon von diesen Punzen gelesen. Ich habe leider schlechte Augen, kann es nicht erkennen. 😕 Können die Ermittler noch mal einen genauen Blick auf das Medaillon werfen?


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Marion Baier am 01. oder 02.07.1973 in Oberasbach (LK Fürth) ermordet

25.07.2026 um 23:11
Zitat von 321meins321meins schrieb:Ich habe das Bild 6 hier in der Galerie angesehen, auch mit Lupe und meine zwischen der 9 und der 2 des Aufdrucks 925 einen Kreis zu sehen, darin ein schräg auf dem Kopf stehendes T, zumindest sieht es für mich so aus, kann aber natürlich auch falsch sein.
Sieht das noch jemand?
Ich weiß, welche Stelle Du meinst, aber das ist eher ein zufälliges Muster durch die Körnung des analogen Schwarzweißfilms, jedenfalls zu klein für eine Punze mMn. Außerdem würde man nicht dort punzen, wo schon der Silbergehalt eingeschlagen ist.

Hier kann man Punzen bei silbernen Taschenuhren sehen, um einen Eindruck davon zu haben, wie groß (und deutlich) dort Punzierungen sind:

https://watchmuseum.org/de/die-bedeutung-von-punzen-auf-antiken-silbernen-taschenuhren/

Ich denke, diese Christopherus-Anhänger, auch wenn sie aus echtem Silber sind, sind industriell gefertigte Produkte, und normalerweise nicht punziert.


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Marion Baier am 01. oder 02.07.1973 in Oberasbach (LK Fürth) ermordet

26.07.2026 um 01:18
Zitat von HolzaugeSHKHolzaugeSHK schrieb:Ich habe mir mal Gedanken gemacht, warum dieser Schmalspurfilm vom Fischerfest so wichtig für die Ermittler sein kann, mögliche Erkenntnisse wären:
- Identifizierung bislang unbekannter Personen, die sich in Marions unmittelbarer Nähe aufhielten.
- Bestätigung oder Widerlegung von Zeugenaussagen, etwa wer mit Marion gesprochen hat oder wann sie das Fest verließ.
- Rekonstruktion ihrer Bewegungen über den Abend hinweg.
- Erkennen wiederkehrender Personen, die ihr möglicherweise folgten oder mehrfach in ihrer Nähe auftauchten.
- Suche nach Zeugen, die damals nichts von ihrer Bedeutung ahnten, heute aber anhand der Aufnahmen erkannt werden könnten.
- Abgleich mit heutigen Ermittlungsansätzen, etwa bekannten Namen, Fotos, DNA-Hinweisen oder Fahrzeugen.

Ich gehe persönlich davon aus, dass auf dem Film keine männliche Person mit einer Christopherus-Kette, einer Jeanshose und Adidas-Turnschuhen zu sehen war. Außerdem wird Marion Baier auf dem Fest nicht händchenhaltend oder knutschend mit einem blonden Jungen zu sehen sein.
Hallo @HolzaugeSHK! Ich glaube auch eher weniger, daß wir den unbekannten Bekannten mit Anhänger oder Marion in offensichtlicher Begleitung sehen könnten, aber es gab schon ausgefallenere Zufälle. Angesichts der Tatsache, daß seit einem haben Jahrhundert der Fall aufgrund der Umstände äußerst schwer ist, wäre es eigentlich an der Zeit für ein bißchen Glück zum Ausgleich.
Selbst wenn "Der Treffer" nicht auf dem Film zu sehen ist, könnte es doch einen entscheidenden Hinweis geben. Du hast einige Beispiele genannt, wie der "Schneeball" ins Rollen kommen könnte. Aber wer weiß, womöglich ist ein Haupttreffer doch vorhanden.Hoffen wir auf das Beste.
Zitat von 321meins321meins schrieb:Ich habe das Bild 6 hier in der Galerie angesehen, auch mit Lupe und meine zwischen der 9 und der 2 des Aufdrucks 925 einen Kreis zu sehen, darin ein schräg auf dem Kopf stehendes T, zumindest sieht es für mich so aus, kann aber natürlich auch falsch sein.
Sieht das noch jemand?
Ich weiß, welche Stelle Du meinst, aber ich halte es wie @sallomaeander für etwas zu klein für eine Punze. Eine auffällige Stelle auf der Rückseite des Anhängers wurde schon erwähnt: Der winzige Neuner zwischen Blatt und Blüte am rechten unteren Kranzstück. Das sieht nicht nach einem Zufallskratzer aus.


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Marion Baier am 01. oder 02.07.1973 in Oberasbach (LK Fürth) ermordet

26.07.2026 um 19:28
Zitat von sallomaeandersallomaeander schrieb:Ich weiß, welche Stelle Du meinst, aber das ist eher ein zufälliges Muster durch die Körnung des analogen Schwarzweißfilms, jedenfalls zu klein für eine Punze mMn. Außerdem würde man nicht dort punzen, wo schon der Silbergehalt eingeschlagen ist.
Du hast sicher Recht, ich habe auch nichts mehr gefunden über so eine Art von Punzierung.
Es scheint generell viel von dieser Körnung abzuhängen, die 9 ist hier im Bild sehr auffällig, bei dem Foto der Polizei auf der Seite
https://www.polizei.bayern.de/aktuelles/104098/index.html
sehe ich diese 9 nicht, dafür meine ich in dem hier verlinkten Video des Frankenfernsehen.tv auf dem Bild des Anhängers unter der 925 ein M zu erkennen.
Leider kommt man so vermutlich nicht weiter bei dem Anhänger.
Zitat von HolzaugeSHKHolzaugeSHK schrieb:Ich habe mir mal Gedanken gemacht, warum dieser Schmalspurfilm vom Fischerfest so wichtig für die Ermittler sein kann, mögliche Erkenntnisse wären:
Alles gute mögliche Erkenntnisse auf jeden Fall. Absolut positiv finde ich auch dass die Beharrlichkeit und der Gang an die Öffentlichkeit der Ermittler offenbar Erfolge zeigt, dieses Video gab es ja schon lange, sollte das tatsächlich erst jetzt an die Ermittler gelangt sein, eventuell durch Aufstellen des Plakats, hat sich dies meiner Meinung nach schon gelohnt.


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Marion Baier am 01. oder 02.07.1973 in Oberasbach (LK Fürth) ermordet

26.07.2026 um 21:57
Zitat von 321meins321meins schrieb:dieses Video gab es ja schon lange, sollte das tatsächlich erst jetzt an die Ermittler gelangt sein, eventuell durch Aufstellen des Plakats, hat sich dies meiner Meinung nach schon gelohnt.
Ich finde allein die Tatsache, dass die Ermittler in den Besitz von Bewegtbildern gelangen könnten, schon für sich eine reife Leistung.

Nun wird man einige Besonderheiten des Schmalfilms in Betracht ziehen müssen, insbesondere im Vergleich zum heutigen Filmen, z.B. mit dem Handy:

  1. Schmalfilmmaterial war teuer. Eine Super8 Kassette mit 15 m Film kostete damals ca. DM 15,- bis DM 20,-
  2. Super8 Film war zwar stets kunstlichttauglich, aber nicht sehr lichtempfindlich. Für Aufnahmen abends im Zelt hätte man eine Filmleuchte und eine Netzsteckdose benötigt.
  3. Man drehte keine minutenlangen Szenen, sondern kurze Szenen mit Bewegung. Auf eine Filmkassette passten nur ca. 3,5 min. Aufnahmedauer.
  4. Das Filmmaterial war nur 8mm breit (im Vergleich zu 36 mm eines KB-Filmes), so dass Einzelbilder sehr grobkörnig waren.
  5. Viele Amateurkameras waren von einfacher Qualität.

Interessant wird mMn sein, ob auf der Filmaufnahme z.B. jemand zu sehen ist, der seinerzeit ausgesagt hat, überhaupt nicht auf dem Fest gewesen zu sein.

Warum sollte ein Unschuldiger dahingehend die Unwahrheit gesagt haben?


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Marion Baier am 01. oder 02.07.1973 in Oberasbach (LK Fürth) ermordet

26.07.2026 um 22:37
Hallo @alle!
Zitat von sallomaeandersallomaeander schrieb:Ich finde allein die Tatsache, dass die Ermittler in den Besitz von Bewegtbildern gelangen könnten, schon für sich eine reife Leistung.
Absolut! Ein halbes Jahrhundert ist ins Land gezogen, da noch etwas zu bekommen ist super und zeigt auch wieder an, daß der Mord nicht vergessen ist. Vielleicht haben die Ermittler auch richtig Glück und das ist die "quasioffizielle" Aufzeichnung des ersten Fischerfestes. Es war ja das Erste und bei solchen Gelegenheiten will man als Ausrichter schon etwas für die Nachwelt haben.


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Marion Baier am 01. oder 02.07.1973 in Oberasbach (LK Fürth) ermordet

27.07.2026 um 07:19
Zitat von HöhenburgHöhenburg schrieb:Vielleicht haben die Ermittler auch richtig Glück und das ist die "quasioffizielle" Aufzeichnung des ersten Fischerfestes. Es war ja das Erste und bei solchen Gelegenheiten will man als Ausrichter schon etwas für die Nachwelt haben.
Vielleicht ist mit 'Video' ja auch eine (semi-)professionelle Aufnahme auf 16-mm-Material durch eine beauftragte Firma oder z.B. den BR gemeint.

Erst einige Jahre später wurde in diesem Bereich der 16 mm Film durch die aufkommende Videotechnik verdrängt.

Historisch entstand der 8mm Schmalfilm aus 16mm Material, das in zwei Durchgängen belichtet und im Labor der Länge nach geteilt wurde (Doppel-8). Es war im Grunde ein Format für Amateure.

16 mm Aufnahmen sind von ungleich höherer Qualität und den Älteren vielleicht noch von den FWU-Filmen im Schulunterricht bekannt.

Ein 16mm-Film würde mir Sicherheit auch längere Szenen, Schwenks, Aufnahmen in der Totalen usw. in längeren Sequenzen zeigen - wesentlich interessanter für Kriminalisten.


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Marion Baier am 01. oder 02.07.1973 in Oberasbach (LK Fürth) ermordet

27.07.2026 um 10:34
Zitat von sallomaeandersallomaeander schrieb:Vielleicht ist mit 'Video' ja auch eine (semi-)professionelle Aufnahme auf 16-mm-Material durch eine beauftragte Firma oder z.B. den BR gemeint.
Hallo @sallomaeander! Das wäre natürlich großartig. Wie du schon sagst, eine halbwegs professionell erstellte Aufnahme würde deutlich mehr und in besserer Qualität zeigen. Aber gleich ob es eine Amateur- oder Profiaufnahme ist, hoffen wir, daß ein "Haupttreffer" darauf zu sehen ist. Zum Beispiel Marion in zuordbarer Begleitung (wir wissen ja relativ sicher, daß der Täter aus dem engeren oder weiteren Bekanntenkreis stammt, es wurde erwähnt das Marion dem Täter vertraut haben muß, was gegen einen total Fremden spricht) oder eine Person, die vorgeblich nicht dort war.
wie ich in einem früheren Beitrag geschrieben habe, es wäre mal an der Zeit für ein bißchen Glück für die EB. Denn aktuell sieht es von außen betrachtet so aus, daß ein Durchbruch in Franken wahrscheinlicher ist als in Kempten.


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