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Todesdrama am Großglockner

1.224 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Mord, Sterbehilfe, Fahrlässige Tötung ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Todesdrama am Großglockner

gestern um 19:03
Wenn dieser Punkt gemeint ist, ist es tatsächlich sehr interessant, denn darüber haben wir schon vor vielen Tagen mal diskutiert (z.B mit @Eichhörnchen) und sind dann eher davon ausgegangen, dass es sich um eine Schneeplatte handelt, hier sieht es aber tatsächlich so aus, als wäre dort ein Lichtpunkt. Auf den anderen Bilder sah man zwar die Form eines Lichts, aber farblich konnte man es nicht erkennen.
Danke für die Grafik!


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Todesdrama am Großglockner

gestern um 21:33
Zitat von klara.verstandklara.verstand schrieb:Ist es denn überhaupt realistisch, dass es K. bis um 2 Uhr (wo er sie dort verlassen haben will) bis zu dem Punkt, wo man sie aufgefunden hat (grüner Pfeil) geschafft hat?
Im Ticker von narichten.at steht, bis zu welcher Stelle K. kam.
Grüner Pfeil = Auffinde-Stelle wird hier angenommen, weil da Bergretter stehen. Oder hat jemand ausgerechnet, ob das ca. 50 m unter dem Gipfel ist (Maßstab)? Jedenfalls war die Bergung ein dynamischer Prozess. In Videos, in denen sie eingeblendet ist, sieht man, dass der rote Leichensack an einem längeren Seil hochgezogen wurde. Dazu waren sowohl Bergretter weiter unten bei der Leiche als auch Bergretter weiter oben.
- -
Zitat von svenskensvensken schrieb:denn andere Infos aus Gutachten, Handys und Sportuhren sind ja nicht öffentlich, daher sind diese Lichter die einzigen verifizierbaren Informationen)
Selbstverständlich sind Uhrzeiten bekannt und spätestens seit der Verhandlung verifiziert (Ticker).
Basierend auf Sportuhrdaten, Webcam-Bildern, Aussagen der Rettungskräfte und Polizei wurde eine Chronologie der Ereignisse zusammengetragen:
Quelle: https://www.alpin.de/home/news/63399/artikel_zeugenaussagen__kontroversen_und_hintergruende.html

Auch vor der Verhandlung hatten Medien schon Kontakt zu Ermittlern. Dass TP gegen 2.00 Uhr zur Hütte abstieg und diverse Quellen, die Zeitangaben beinhalten, wurden erst gestern wieder gepostet. Vermutlich fuhr er auch auf seinen Skiern, weil er nur 1,5 Std. brauchte. Das konnte man vermutlich exakt anhand der Smartwatch und der Handydaten ermitteln.
- -
Zitat von behind_eyesbehind_eyes schrieb:Krass, der Richter widerspricht beleglos der Darstellung des Angeklagten mit der direkten Folge das ein Anklagepunkt fallengelassen wird.
Oder hab ich es nicht wirklich verstanden?
Ich würde sagen, eher Letzteres ;) Der Richter stützte sich neben den o. g. Infos auch auf Gutachten. Es wurden auch keine Spuren gefunden, die TPs Variante stützen. Aus den relevanten Ermittlungsergebnissen wurden zwei plausible Varianten entwickelt, wie K. an die Stelle kommen konnte. Das kann man im Thread und vermutlich u. a. auch auf Wikipedia nachlesen.

Zu "in der Hütte Hilfe suchen": Wie beim 00.35-"Notruf" ist zwischen der subjektiven Annahme des TP* und z. B. der Aussage des Gutachters zu unterscheiden. (*In dubio pro reo.)

Edit:
Zitat von TritonusTritonus schrieb:Ach so. Mit Ski im Gepäck klettern
Er war mit seinen Schuhen besser ausgerüstet als K. mit dem Splitboard und Softboots.


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Todesdrama am Großglockner

gestern um 21:40
Zitat von svenskensvensken schrieb:Es sieht also so aus, als wäre der Träger der Lampe von 01:00 bis 01:30 dort stationär und bewegt sich danach weiter abwärts in Richtung Adlersruhe.
Ich habe jetzt mal das Datum 31.01.2024 und Uhrzeit 1:00 Uhr bei der Web Adlersruhe eingegeben und der Lichtpunkt ist exakt an der selben Stelle, obwohl an dem Tag Niemand oben am Berg war. Leider kann ich gerade keinen Screenshot machen, also einfach den Link anklicken und vergrößern.

https://www.foto-webcam.eu/webcam/adlersruhe/2024/01/31/0100


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Todesdrama am Großglockner

gestern um 21:46
Zitat von watnuwatnu schrieb:Ich würde sagen, eher Letzteres ;) Der Richter stützte sich neben den o. g. Infos auch auf Gutachten. Es wurden auch keine Spuren gefunden, die TPs Variante stützen. Aus den relevanten Ermittlungsergebnissen wurden zwei plausible Varianten entwickelt, wie K. an die Stelle kommen konnte. Das kann man im Thread und vermutlich u. a. auch auf Wikipedia nachlesen.
Na ging ja darum:
Zitat von behind_eyesbehind_eyes schrieb:
Zitat von BohoBoho schrieb:
Eine weitere mögliche Erklärung: G. habe sich noch mit P. im Aufstieg befunden und sei an der Stelle, an der die Bergretter sie am nächsten Morgen auffanden, erschöpft zusammengebrochen. P., mutmaßt er, sei nicht mehr in der Lage gewesen, sie hochzuziehen.

Aus diesem Grund, so der Richter, sei es die einzig sinnvolle Entscheidung für den 37-Jährigen gewesen, schnellstmöglich zur Erzherzog-Johann-Hütte abzusteigen, um dort Hilfe zu holen. Hofer strich deshalb den letzten Anklagepunkt der Staatsanwaltschaft in seiner Urteilsbegründung.
Quelle:https://www.focus.de/panorama/nach-grossglockner-urteil-sagt-richter-diesen-bemerkenswerten-satz_4d3e9242-4ca7-469d-8c78-da625f60df11.html
Wurde das in Gutachten ermittelt und hier nur falsch wiedergeben ("weitere mögliche Erklärung")?


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Todesdrama am Großglockner

gestern um 21:57
Zitat von KarloSamtKarloSamt schrieb:Ich habe jetzt mal das Datum 31.01.2024 und Uhrzeit 1:00 Uhr bei der Web Adlersruhe eingegeben und der Lichtpunkt ist exakt an der selben Stelle, obwohl an dem Tag Niemand oben am Berg war. Leider kann ich gerade keinen Screenshot machen, also einfach den Link anklicken und vergrößern.
Nachtrag: Es handelt sich also lediglich um eine Reflexion der Sterne auf einem glatten Felsstück, der mit einer Eisschicht überzogen ist, zum Beispiel. Übrigens findet man den Lichtpunkt an mehreren Daten etwa um diese Uhrzeit. Damit ist das Rätsel für mich gelöst und die Pixelraterei beendet!


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Todesdrama am Großglockner

gestern um 22:03
Zitat von KarloSamtKarloSamt schrieb:Ich habe jetzt mal das Datum 31.01.2024 und Uhrzeit 1:00 Uhr bei der Web Adlersruhe eingegeben und der Lichtpunkt ist exakt an der selben Stelle, obwohl an dem Tag Niemand oben am Berg war.
Super recherchiert, vielen Dank! Dann ist das doch eine Reflexion, wie ich ursprünglich vermutet hatte, weil man uf den anderen Webcams ja auch nichts sieht. Muss das bild dann nochmals modifizieren.


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Todesdrama am Großglockner

gestern um 22:11
Zitat von behind_eyesbehind_eyes schrieb:Na ging ja darum:
Ja, darauf habe ich dir geantwortet. Tipp: Lies in der Quelle nach, aber fang midestens 2 Absätze vor dem zitierten an.


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Todesdrama am Großglockner

gestern um 22:16
Zitat von svenskensvensken schrieb:Super recherchiert, vielen Dank! Dann ist das doch eine Reflexion, wie ich ursprünglich vermutet hatte, weil man uf den anderen Webcams ja auch nichts sieht.
Ja, sehr gerne, und ich hatte ähnliche Gedanken.


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Todesdrama am Großglockner

gestern um 22:52
Zitat von watnuwatnu schrieb:Ja, darauf habe ich dir geantwortet. Tipp: Lies in der Quelle nach, aber fang midestens 2 Absätze vor dem zitierten an.
Da steht nur:
- der Angeklagte konnte sich die Auffindesituation nicht erklären
- die Version das sie alleine sich in diese Situation gebracht hat, wird von Gutachtern für unwahrscheinlich gehalten
- die Version das sie mit ihm an dieser Stelle erschöpft zusammengebrochen ist und er sie nicht mehr hochziehen konnte

Für nichts gibt es Belege, Richter entscheidet das dritte Version passt, Anklagepunkt fallengelassen.
Oder nicht?


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Todesdrama am Großglockner

um 03:18
Hier ist ein aktueller Podcast, in dem Andreas Ermacora Fragen beantwortet. Er ist Anwalt in Innsbruck und war von 2013 bis 2023 Präsident des österreichischen Alpenvereins. Ermacora hat den Prozess im Gerichtssaal in Innsbruck verfolgt.

https://www.youtube.com/watch?v=N4KEERr8bJw


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Todesdrama am Großglockner

um 04:22
[
Zitat von KarloSamtKarloSamt schrieb:Kerstin G. erfror bei extrem kalten Temperaturen und heftigem Wind kurz unter dem Gipfel. Die Kälte verzögert die typischen Anzeichen des Todes (wie die Totenstarre) erheblich oder verändert sie so stark, dass gängige Schätzmethoden (wie die Körperkerntemperatur) nicht mehr zuverlässig anwendbar sind. Ihr Körper war praktisch konserviert.
Aber was ist mit der Sportuhr? Müsste diese nicht aufgezeichnet haben wann Kerstin's Tod eingetreten ist?
Ich geh jetzt mal davon aus das Sportler qualifizierte Uhren nutzen und keine TEMU Modelle.

Danke @KarloSamt für die Info zum neuen AUSTRIA Podcast.


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Todesdrama am Großglockner

um 04:37
Zitat von _Sockenpuppe_Sockenpuppe schrieb:Aber was ist mit der Sportuhr? Müsste diese nicht aufgezeichnet haben wann Kerstin's Tod eingetreten ist?
Huch, damit kenne ich mich auch nicht aus. Ich kann nur mal aufschreiben, was KI dazu sagt, auch wenn ich es sonst vermeide.

Die Uhr liefert wertvolle Daten über den Zeitpunkt ihrer letzten Fortbewegung und half dabei, die Wegstrecke und die Dauer des Ausharrens zu bestimmen. Für eine gerichtsfeste Bestimmung des exakten Todeszeitpunkts reicht die Datenqualität einer Smartwatch in einer solchen Extremsituation jedoch meist nicht aus, da der technische Messabriss nicht zwingend mit dem biologischen Todeseintritt gleichzusetzen ist.


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Todesdrama am Großglockner

um 04:43
Zitat von KarloSamtKarloSamt schrieb:Hier ist ein aktueller Podcast, in dem Andreas Ermacora Fragen beantwortet. Er ist Anwalt in Innsbruck und war von 2013 bis 2023 Präsident des österreichischen Alpenvereins. Ermacora hat den Prozess im Gerichtssaal in Innsbruck verfolgt.
Hier mal die Zeitleisten-Zusammenfassung des Podcasts:

00:00-02:24: Einführung und Hintergrund des Bergunfalls am Großglockner
Vorstellung der Bergsteigerin Kerstin G. und ihres Partners Thomas P., Einleitung in den Prozess und die noch offenen Fragen nach dem Urteil. Vorstellung des Experten Andreas Emmacora mit juristischer und alpiner Erfahrung, der den Fall im Gerichtssaal beobachtet hat.
Schlüsselpunkt: Komplexität und Einzigartigkeit des Falls werden dargestellt.

02:25-07:30: Fehlentscheidungen bei der Tour – Verantwortlichkeit und Zeitplanung
Diskussion über die erste Fehlentscheidung, warum der erfahrene Thomas P. seine wenig erfahrene Partnerin auf eine schwierige und winterliche Großglockner-Tour mitgenommen hat. Erläuterung der unterschiedlichen Einschätzungen bezüglich der Startzeit um 6:40 Uhr und ob diese zu spät war.
Schlussfolgerung: Verantwortlichkeit lag maßgeblich bei Thomas P., Zeitplanung wurde unterschiedlich bewertet.

07:31-14:00: Ausrüstung – Softboots, Steigeisen und Biwaksack
Bewertung der verwendeten Ausrüstung: Thomas hatte Tourenstiefel, Kerstin Softboots, was das Klettern erschwerte. Diskussion über fehlende Lawinenausrüstung und die Bedeutung eines einzelnen Biwaksacks, den nur die Verunglückte dabei hatte.
Erkenntnis: Fehlende oder unangemessene Ausrüstung trug erheblich zum Risiko bei.

14:01-17:45: Entscheidungszeitpunkt am Berg – „Frühstücksplatzel“ als Point of No Return
Analyse des Zeitverlustes und der missachteten Warnung, den Aufstieg nach mehr als 3 Stunden nicht fortzusetzen. Diskussion um die Nicht-Entscheidung zum Umkehren trotz längerer Pausen und späteren Zeitpunkten.
Kernaussage: Fehlende Umkehrentscheidung war eine kritische Fehlentscheidung.

17:46-23:30: Notrufe, Hilferufe und Kommunikation – Was passierte am Abend?
Erläuterung, dass die Verunglückte offenbar schon früher einen Notruf versucht hat, der von Thomas P. nicht unterstützt wurde. Warum Thomas keinen Notruf abgesetzt hat trotz mehrfacher Möglichkeiten und warum er Anrufe der Bergpolizei nicht beantwortete.
Fazit: Kommunikationsversagen und fehlender Notruf verschärften die Lage.

23:31-33:45: Wie wurde Kerstin zurückgelassen – Widersprüche und Gerichtsbewertung
Unterschiedliche Darstellungen, wo und wie Kerstin zurückgelassen wurde. Thomas behauptete, sie weiter oben gesichert zu haben, die Polizei fand sie weiter unten im steilen Gelände. Gericht geht zugunsten des Angeklagten von der aufgefundenen Position aus.
Wichtig: Gericht sieht den genauen Ablageort kritisch, Thomas’ Aussage wird rechtlich infrage gestellt.

33:46-38:00: Wirkung ehemaliger Aussagen – Rückblick auf ähnliche Vorfälle
Thematisierung einer Zeugenaussage einer Ex-Partnerin von Thomas, die ihn beim Alleinlassen am Großglockner beschuldigte. Diese wurde vom Gericht nicht explizit in der Urteilsbegründung berücksichtigt.
Hinweis: Frühere Verhaltensweisen fanden keine direkte Berücksichtigung im Urteil.

38:01-42:55: Urteil, Berufung und juristische Bewertung
Erläuterung des Urteils: fünf Monate bedingte Haft und Geldstrafe wegen grob fahrlässiger Tötung, die Einschätzung des Urteils als milde, aber im Rahmen. Erklärung der Berufungsgründe, u.a. wegen möglicher Verfahrensfehler und Rechtswidrigkeiten bei der Ermittlung. Prognose zum weiteren Verlauf vor dem Oberlandesgericht.
Zentrale Botschaft: Rechtliche Prozesse sind noch nicht abgeschlossen, weitere Verhandlungen sind zu erwarten.

42:56-47:50: Gesellschaftliche Reflexion – Rolle der Männer im Bergsport und die große öffentliche Aufmerksamkeit
Diskussion über stereotype Rollenbilder und Risiken durch Überambitionierung von Männern im Bergsport. Einschätzung, dass es zwar fürsorgliche wie egoistische Bergsteiger gibt. Erklärung, warum der Fall solche breite mediale Aufmerksamkeit erhält, u.a. weil Bergunfälle emotional und gesellschaftlich stark resonieren.
Abschluss: Der Fall sensibilisiert für alpine Risiken und gesellschaftliche Dynamik.


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Todesdrama am Großglockner

um 05:41
Youtube: Tod am Großglockner: Eure Fragen und wie es weitergeht
Tod am Großglockner: Eure Fragen und wie es weitergeht
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Ab Minute 32: 30 in etwa sagt Andreas Ermacora:

Zusätzlich kommt hinzu, dass man etwas weiter oben in dem Bereich, den er (Thomas P. ) erwähnt hat, einen

Handschuh gefunden und eine Blutspur im Schnee entdeckt hat. Es könnte also tatsächlich der Fall gewesen sein,

dass sie bereits weiter oben war und irgendwie wieder hinuntergekommen ist, da es sich nur um 5 bis 10 m handelte.


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