Todesdrama am Großglockner
11.03.2026 um 16:53Unwahre Aussage des TP lt. o. g. Podcast:
RA Ermacora sagte, dass TPs ursprüngliche Aussage nicht mit den Daten seiner Smartwatch übereingestimmt habe.
Laut TPs ursprünglicher Aussage seien K. und er um 13.30 Uhr am Frühstücksplatzl gewesen.
Nach den Smatwatch-Daten waren sie erst um 14:50 Uhr dort.
Einstieg laut Aussage TP um 10.45 Uhr / tatsächlich: 12.15 Uhr
Quelle: Inside-Austria, Teil 4 des, ca. 16.30
- - -
Wenn man den u. g. Wortlaut, den der Verteidiger im Juni 2025 in TPs Namen verbreitete, mit Tps Bedauern zu Beginn der Verhandlung vergleicht, ist es sinngemäß ziemlich gleich.:
U. g.
Wortlaut Verteidiger = Wortlaut TP:
"bedauert unendlich" = "unendlich leid tut"
"dass es so gekommen ist" = "was passiert ist"
"wie es passiert ist" = "wie es so gekommen ist"
"nicht schuldig" = "nicht schuldig"
Juni 2025:
Feb. 2026:
- - -
U. g. Artikel ähnelt eventuell dem, was du geschrieben hast, @Lilyth_White . Wenn man über Stunden ausblenden kann, dass die Erschöpfung der Partnerin lebensgefährlich werden kann, ist man m. E. nicht nur wegen der eisigen Temperaturen kaltschnäuzig.
- - -
Er hatte noch genug Energie, relativ schnell zur Adlersruhe zu gelangen.
Wenn er nicht die Kraft/Technik besaß, K. hochzuziehen, hätte er nicht zu ihr hinunter klettern können und sie auf dem Felsvorsprung besser vor der Kälte schützen können?
RA Ermacora sagte, dass TPs ursprüngliche Aussage nicht mit den Daten seiner Smartwatch übereingestimmt habe.
Laut TPs ursprünglicher Aussage seien K. und er um 13.30 Uhr am Frühstücksplatzl gewesen.
Nach den Smatwatch-Daten waren sie erst um 14:50 Uhr dort.
Einstieg laut Aussage TP um 10.45 Uhr / tatsächlich: 12.15 Uhr
Quelle: Inside-Austria, Teil 4 des, ca. 16.30
- - -
Pathetisch und theatralisch?m_muc schrieb am 07.03.2026:pathetisch ..., neue Dimensionen tuen sich da auf
Wenn man den u. g. Wortlaut, den der Verteidiger im Juni 2025 in TPs Namen verbreitete, mit Tps Bedauern zu Beginn der Verhandlung vergleicht, ist es sinngemäß ziemlich gleich.:
U. g.
Wortlaut Verteidiger = Wortlaut TP:
"bedauert unendlich" = "unendlich leid tut"
"dass es so gekommen ist" = "was passiert ist"
"wie es passiert ist" = "wie es so gekommen ist"
"nicht schuldig" = "nicht schuldig"
Juni 2025:
Sein Mandant sei strafrechtlich nicht schuldig: „Er bedauert unendlich, wie es so gekommen ist, und dass es so gekommen ist. (…)“Quelle: https://salzburg.orf.at/stories/3310341/
Feb. 2026:
Zu Beginn des Prozesses hatte sich der Angeklagte mit einem emotionalen Statement an den Richter gewandt. Er wolle sagen, «dass es mir unendlich leid tut, was passiert ist, und wie es passiert ist». Er bekannte sich aber nicht schuldig.Quelle: https://www.blick.ch/ausland/es-tut-mir-unendlich-leid-frau-33-erfriert-am-grossglockner-freund-vor-gericht-id21709755.html
- - -
U. g. Artikel ähnelt eventuell dem, was du geschrieben hast, @Lilyth_White . Wenn man über Stunden ausblenden kann, dass die Erschöpfung der Partnerin lebensgefährlich werden kann, ist man m. E. nicht nur wegen der eisigen Temperaturen kaltschnäuzig.
Der letzte Aufstieg: Über Risiko, Ego und Demut am BergQuelle: https://www.derstandard.de/story/3000000307822/grossglockner-prozess-tod-am-berg
(…)
Manfred Ruoß. Der deutsche Psychologe und Psychotherapeut hat selbst viele Berge bestiegen (…)
2014 veröffentlichte Ruoß ein Buch über die Psychologie des Bergsteigens: "Zwischen Flow und Narzissmus“. Zum aktuellen Fall möchte er nichts sagen, er kenne ihn lediglich aus den Medien. Nur so viel: "Die wahnsinnig lange Tour, der Stress, die Kälte, der Zeitdruck und dann auch noch dieser irre Wind: der raubt einem den Verstand, das Gesicht friert ein, und irgendwann kann man nicht mehr rational entscheiden."
Viele Bergsteiger würden ein Umkehren vor dem Gipfel als Eingeständnis des Versagens und als Kränkung des Egos empfinden. Es sei für sie kaum akzeptabel, sich selbst in eine Situation gebracht zu haben, aus der man sich nicht mehr befreien könne. Das mache ein Aufgeben dann oft unmöglich. "Auf dem Berg werden keine Vernunftentscheidungen gefällt", sagt Ruoß. „Sonst würde man gar nicht erst hinaufgehen. Beim Bergsteigen geht es ums Erleben. Es hat etwas Berauschendes, etwas von Lust und Ekstase. Und das suchen wir doch alle."
- - -
Er hatte noch genug Energie, relativ schnell zur Adlersruhe zu gelangen.
Wenn er nicht die Kraft/Technik besaß, K. hochzuziehen, hätte er nicht zu ihr hinunter klettern können und sie auf dem Felsvorsprung besser vor der Kälte schützen können?

