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Michelle H. aus Celle

245 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Verschwunden, Verletzung, Celle ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Michelle H. aus Celle

26.03.2026 um 16:53
Ich erinnere mich an die Frau aus Großbritannien, die mitten in einer Telefonkonferenz verschwunden ist und nicht gefunden wurde. Die wurde erst Monate später, nicht unweit der Stelle, an der die letzten Spuren von ihr gefunden wurden, durch reinen Zufall im Fluss gefunden. Da wurde auch sehr lange und umfangreich die Strömung berechnet, der ganze Flusslauf abgesucht, etc.
Seitdem bin ich bei sowas nicht mehr sicher, ob eine Suche wirklich immer auch ein Ergebnis bringt, wenn es eigentlich möglich wäre.


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Michelle H. aus Celle

26.03.2026 um 17:08
Zitat von EdnaEdna schrieb:Ich erinnere mich an die Frau aus Großbritannien, die mitten in einer Telefonkonferenz verschwunden ist und nicht gefunden wurde. Die wurde erst Monate später, nicht unweit der Stelle, an der die letzten Spuren von ihr gefunden wurden, durch reinen Zufall im Fluss gefunden. Da wurde auch sehr lange und umfangreich die Strömung berechnet, der ganze Flusslauf abgesucht, etc.
Nicola Bulley.
Wikipedia: Death of Nicola Bulley
Da waren es gute drei Wochen vom ins Wasser fallen bis gefunden werden. Gefunden wurde sie ca 1,5 km flussabwärts von der Stelle, an der sie vermutlich in den Fluss geriet.


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Michelle H. aus Celle

26.03.2026 um 17:42
Zitat von EdnaEdna schrieb:Ich erinnere mich an die Frau aus Großbritannien, die mitten in einer Telefonkonferenz verschwunden ist und nicht gefunden wurde. Die wurde erst Monate später, nicht unweit der Stelle, an der die letzten Spuren von ihr gefunden wurden, durch reinen Zufall im Fluss gefunden. Da wurde auch sehr lange und umfangreich die Strömung berechnet, der ganze Flusslauf abgesucht, etc.
Seitdem bin ich bei sowas nicht mehr sicher, ob eine Suche wirklich immer auch ein Ergebnis bringt, wenn es eigentlich möglich wäre.
So wird das hier auch ausgehen.
Gibt recht viele Fälle wo Vermisste in Gewässern vermutet wurden und nach einigen Wochen, manchmal auch länger genau da auftauchten, wo man sie von Anfang an vermutet hatte und wo auch gesucht wurde. Das ist überhaupt nicht leicht, auch mit Sonaren und Tauchern nicht, einen in den Bodenschlick eines Flusses eingesunkenen toten Körper zu erkennen. Oftmals ist da keine Sicht und von der Oberflächenbeschaffenheit unterscheidet sich ein toter Mensch kaum von dem übrigen Material am Grund des Gewässers. Die Fäulnis-Gasbildung ist das dann oft die Ursache, dass der Körper sich vom Grund löst und an die Oberfläche aufsteigt. Im Winter bzw. Vorfrühling dauert es aber, temperaturbedingt, einiges länger als im Sommer.


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Michelle H. aus Celle

27.03.2026 um 13:03
Wirklich makaber dieser Fall. Einen Rest Hoffnung werfe ich noch ins Feld.
Die sichtbaren Blutspuren enden abrupt an einer Straßenecke. Dann wurden die Hunde eingesetzt und führten bis ca. Höhe der Pfennigbrücke.
Die Spuren bis dahin können auch älteren Datums sein. Das ist tagsüber ein ganz belebter Ort. Auch Michelle wird sich hier schon X mal vorher aufgehalten haben, so meine Vermutung.
Spekulativ betrachtet könnte Michelle an der besagten Straßenecke in einem Auto verschwunden sein.
Die Hoffnung stirbt als letztes.


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Michelle H. aus Celle

27.03.2026 um 14:56
Zum Vergleich, der Fall des vermissten Jungen Fabian. Auch in dem Fall endete die Spur in Nähe zum Fluss dank gut ausgebildeter Hundenasen. Darauf konzentrierte man sich bei der Suche stark.
Wie man heute weiß wurde der Junge dort nicht gefunden sondern anderen Orts.
Es gibt eine ganze Reihe von Fällen wo Spuren offensichtlich erschienen.


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Michelle H. aus Celle

27.03.2026 um 15:31
Auch wenn ich zu diesem Fall zum Suizid tendiere wäre dieser doch unnötig kompliziert abgelaufen. Das geht einfacher ohne die Anwesenheit einer zweiten Person meine ich.
Die zweite Person hier ist eine 46 Jahre alte Männliche. Dieser soll noch eingegriffen haben. Er war nicht in der Lage Michelle am weglaufen zu hindern?
46 Jahre Männlich kann Sie nicht stoppen?


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Michelle H. aus Celle

27.03.2026 um 19:12
Zitat von LabertuschLabertusch schrieb:46 Jahre Männlich kann Sie nicht stoppen?
Schon Mal versucht, einen Menschen aufzuhalten, der von etwas wirklich überzeugt ist? Das ist alleine nahezu unmöglich. Ich war dabei, wie eine zarte 17 jährige in einer Psychose von 4 männlichen Polizisten festgehalten werden musste, um in eine Klinik gebracht zu werden. Da können ungeahnte Kräfte entwickelt werden.

Ich vermute hier tatsächlich eher, dass ihr Gewalt angetan wurde. Das vermute ich vor allem deswegen, weil wir so wenig zu den Umständen hören. Ist nur ein Gefühl. Aber ich vermute, wir hätten mehr aus ihrem Umfeld gehört, wenn man davon ausgehen würde, dass sie aus eigenem Willen verschwunden ist.


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Michelle H. aus Celle

27.03.2026 um 20:23
Zitat von EdnaEdna schrieb:Ich vermute hier tatsächlich eher, dass ihr Gewalt angetan wurde
Davon gehe ich mittlerweile auch aus. Es ist nicht möglich auf ihren Allgemeinzustand abzuleiten, wenn es für den angeblich psychischen Ausnahmezustand nur die Aussage des "Schwagers" als Grundlage gibt.

Evtl wissen die EB da mehr, aus ihrem Umfeld, von Ärzten etc, aber diese Infos liegen uns nicht vor. Und nur weil jemand zurückgezogen lebt, muss diese Person deswegen nicht psychisch krank sein.


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Michelle H. aus Celle

28.03.2026 um 15:52
Alles kann und nichts muss heißt es. Wenn es denn ein Suizid ist, dann eventuell aus einer Eskalationsstufe heraus. Wenn Michelle den Ablauf so geplant hätte wäre das ein stümperhafter Plan mit höchst ungewissem Ausgang. Da hätte zu viel dazwischen kommen können.
Die allermeisten Suizide laufen ohne Zeugen ab, etwas anderes ergibt auch keinen Sinn wenn es erfolgreich enden soll.

Eine Beziehungsgeschichte ist denkbar. Dazu würde das abgeschaltete Handy passen. Einerseits könnte sich Michelle gestalkt gefühlt haben. Andererseits könnte Sie durch das abschalten des Handys einen Besuch gewollt haben.
Alles kann, nichts muss.


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Michelle H. aus Celle

28.03.2026 um 17:19
Ich würde wenn dann eher von einer Selbstverletzung aus kompletter Verzweiflung und Wut heraus ausgehen. Ein gezielter/geplanter Selbstmord macht in dem Szenario mmn. überhaupt keinen Sinn. Ich habe hier ja schon mal geschrieben, dass ich mir wenn dann eher vorstellen könnte, dass ihr Schwager solange auf Sie eingeredet hat und ihr eventuell mit Psychiatrie/Polizei gedroht hat, dass Sie irgendwann nicht mehr weiter wusste und sich deswegen dann selbst verletzt hat und weggelaufen ist. Dann würde dass mit der „psychischen Ausnahmesituation" auch Sinn machen.


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Michelle H. aus Celle

28.03.2026 um 17:51
@Mrsteriös
Eine Selbstverletzung sowie eine Fremdverletzung wird nicht bestritten. Das ist die ungeplante Eskalation. Das Motiv kennen wir hier nicht.


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Michelle H. aus Celle

29.03.2026 um 10:53
In diesem schon älteren Artikel steht bezüglich dem Handy und der Verletzung noch etwas anderes geschrieben.

https://lomazoma.com/die-polizei-gibt-neue-details-zur-vermissten-michelle-h-aus-celle-bekannt/

Was mag wohl richtig sein?


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Michelle H. aus Celle

29.03.2026 um 13:29
Zitat von LabertuschLabertusch schrieb:In diesem schon älteren Artikel steht bezüglich dem Handy und der Verletzung noch etwas anderes geschrieben.

https://lomazoma.com/die-polizei-gibt-neue-details-zur-vermissten-michelle-h-aus-celle-bekannt/

Was mag wohl richtig
Was auch immer richtig ist, für mich ist es am rätselhaften, dass sie bisher nicht gefunden wurde.
Möglich wäre es, dass sie sich versteckt hält. Da ist die Frage, wieso sie nicht die Polizei informiert.
Zweite Möglichkeit: sie wird irgendwo festgehalten. Aber aus welchem Grund und von wem?
Drittens: sie ist verstorben. Auch da stellt sich die Frage, wo sie ist.


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Michelle H. aus Celle

29.03.2026 um 16:27
@ichhier
Hallo, leider fällt mir dazu jetzt auch nichts mehr ein. Ich finde die Ermittler gehen ein wenig zu sparsam um mit den Internen Informationen.
Erst recht wenn man auf Hinweise aus der Bevölkerung hofft.
Nehmen wir nur das Beispiel der Meldung: Der Bekannte hat mit Ihr den Abend verbracht. Der Abend ist nicht der Zeitraum von Null bis 3:30, oder?
Das ist tiefe Nacht bzw. bereits frühe Morgenstunden. Auch die Sache mit dem Handy, alles ganz dürftig. Auch der Bekleidungszustand um die Zeit gibt Rätsel auf.


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Michelle H. aus Celle

29.03.2026 um 18:41
Zitat von LabertuschLabertusch schrieb:Hallo, leider fällt mir dazu jetzt auch nichts mehr ein. Ich finde die Ermittler gehen ein wenig zu sparsam um mit den Internen Informationen.
Erst recht wenn man auf Hinweise aus der Bevölkerung hofft.
Also für True-Crimer ist es unbefriedigend, in puncto Befriedigung von Neugier, aber damit sich Leute melden, die sie gesehen haben oder was Relevantes mitteilen können, ist es ausreichend. Zumal das ja "locals" sein müssen, die zusätzlich jede Menge Flurfunk-Info mitbekommen.
Für pol Aufrufe nach Zeugen und wichtigen Beobachtungen ist es ja sogar üblich, ungenaue Angaben zu machen, um nichts und niemand auszufiltern. Hätte man z.B. gesagt "wir interessieren uns für die Zeit von 22 Uhr bis 3:30" und jemand meint aber sie um 19:30 gesehen zu haben, wie sie und ein Unbekannter Reisetaschen in ein Auto packen (komplett fiktives Fantasiebeispiel), könnte es sein, wenn es dumm läuft, dass sich der Zeuge gar nicht meldet, weil es ja deutlich vor 22 Uhr war. Daher machen die das so schwammig - und evtl. auch weil sie selbst zum Zeitpunkt der Angabe nicht genau wussten, welches Zeitfenster wirklich relevant ist.
Außerdem: Es geht hier ja fast nur um sehr persönliche Informationen. An sich geht es die Öffentlichkeit nichts an, mit wem die Frau ihre Zeit verbringt, welche Art von Beziehung die haben, ob sie zurückgezogen oder extrem extrovertiert-aktiv lebt, wie ihre psychische Situation ist, wieviel Kontakt sie zu ihrer Familie hat. Alles höchstprivate Dinge die man normal nur Eng-Vertrauten berichtet. Da ist es schon ganz ok, wenn die Behörden sich so bedeckt halten wie möglich. Die Befriedung von Menschen mit speziellem Interesse, wie uns, ist ja nicht wirklich Aufgabe von Ermittlungsbehörden. Ich würde fast vermuten, die haben dagegen mittlerweile eine Allergie etabliert. Weil es ihre Arbeit eher stört als unterstützt, mit Ausnahmen natürlich. Ist natürlich alles Metaebene...


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Michelle H. aus Celle

29.03.2026 um 21:44
Hallo, seid bitte nachsichtig mit mir, das ist mein erster Beitrag.

Meiner Meinung nach war sie auf dem Weg zum Krankenhaus als sie verschwunden ist. Die Spur verlor sich in der Nähe des Wohnheims des AKH.

https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/hannover_weser-leinegebiet/vermisste-michelle-h-aus-celle-das-ist-ueber-fall-bekannt,michelle-568.html


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Michelle H. aus Celle

29.03.2026 um 21:54
Zitat von nortsydnortsyd schrieb:Ist natürlich alles Metaebene...
Aber im Grunde sind Deine Äußerungen zutreffend. Ob die Ermittlungsbehörden gegen uns hier auf Allmy allergisch reagieren, wo doch sehr stringent moderiert wird, oder eher auf die Leute, die sich in den oft als rechtslos empfundenen modernen "Sozialen Medien" tummeln, wo man, von den Betreibern oft unangefochten, Aufrufe zur Eigenfahndung und zum Tatortbesuch platzieren kann- das sei einmal dahingestellt.

Ich habe z.B. hinsichtlich der Blutspur auch eine Hypothese, die ich aber mit Rücksicht auf die Vermisste für mich behalte. Es besteht noch die Hoffnung, dass die junge Frau wieder lebend auftaucht, und so lange diese Möglichkeit besteht, sollten alle sich mMn mit Spekulationen über die Vermisste zurückhalten.

Es ist etwas anderes, wenn man über Fälle diskutiert, die z.B. aus Aktenzeichen XY stammen, und schon deshalb in vielen Einzelheiten öffentlich bekannt sind. Oder wenn man von jemandem mit Sicherheit weiß, dass er einem Verbechen zum Opfer gefallen ist.

In diesem Fall scheinen ja noch verschiedene Möglichkeiten offen zu sein.


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Michelle H. aus Celle

30.03.2026 um 07:05
Zitat von sallomaeandersallomaeander schrieb:Ich habe z.B. hinsichtlich der Blutspur auch eine Hypothese, die ich aber mit Rücksicht auf die Vermisste für mich behalte
Ich hoffe, dass du sie nur hier für dich behälst und sie aber den EB gemeldet hast?


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Michelle H. aus Celle

30.03.2026 um 07:33
@Edna Fakten, von denen ich Kenntnis hätte, würde ich mitteilen. Auf meine bloßen Gedankengänge zu einem Fall können die Ermittler sicher verzichten.

Die machen das beruflich, und haben auch in diesem Fall ganz gewiss alle denkbaren Szenarien erörtert.

Außerdem wissen sie sowieso viel mehr als wir.


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Michelle H. aus Celle

30.03.2026 um 08:33
Zitat von sallomaeandersallomaeander schrieb:Fakten, von denen ich Kenntnis hätte, würde ich mitteilen. Auf meine bloßen Gedankengänge zu einem Fall können die Ermittler sicher verzichten.

Die machen das beruflich, und haben auch in diesem Fall ganz gewiss alle denkbaren Szenarien erörtert.

Außerdem wissen sie sowieso viel mehr als wir.
Achso. Für mich hörte sich das erstmal so an als wenn du eine Idee hättest, auf die man so leicht nicht kommt. Das kann ja durchaus manchmal sein, weil man irgendeine Information aufgeschnappt hat oder so. Wenn's aber etwas ist, was ohnehin naheliegend ist, hat sich mein Anliegen schon erledigt. ;-)


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