Todesfall Frank Procopius: Mord auf der Nordsee?
um 05:081. Zu dem Punkt "Kabelbinder um den Hals von FP":
Für mich am logischsten klingt die Erklärung, dass daran der Schäkel und am Schäkel das Gewicht, das FP dauerhaft am Grund halten sollte, befestigt war oder befestigt werden sollte. Diese Erklärung wurde meiner Erinnerung nach bereits von einem User hier genannt, aber nicht weiter beachtet.
2. Zu dem Punkt "FP fuhr kurz vor der Acht einen Bogen":
Sollte FP nach einem oder mehreren Drogenpaketen im Meer gesucht haben, müsste er über einen Peilsender verfügt haben. Solange man nur auf der Achse in Richtung Funksignal fährt, kann man die Entfernung zum Ziel nur grob abschätzen. Wenn man diese Achse z.B. nach rechts, also Steuerbord, verlässt, wandert das angepeilte Ziel nach links, also Backbord. Man hat dann im Prinzip eine 2-Punkt- oder Mehr-Punkt-Peilung, aus der sich die Entfernung zum angepeilten Ziel errechnen oder schätzen lässt.
Diese Überlegung gilt auch, wenn nicht FP, sondern ein Passagier an Bord, den er bei dem "Fischbrötchen-Stopp" aufgenommen hatte, mit einem mitgebrachten Peilsender nach dem Drogenpaket bzw. den Drogenpaketen gesucht hat.
3. Zu dem Punkt "Peilsender":
Hier wäre interessant zu wissen, ob FP einen solchen Sender mit einer geeigneten Empfangsfrequenz in Besitz hatte. Vielleicht wurde ja auch ein solcher Sender im Speedboot gefunden. Dies könnte einer der nicht öffentlich gemachten Punkte sein, warum die EB von einer Verwicklung von FP in Drogengeschäfte ausgehen.
Für mich am logischsten klingt die Erklärung, dass daran der Schäkel und am Schäkel das Gewicht, das FP dauerhaft am Grund halten sollte, befestigt war oder befestigt werden sollte. Diese Erklärung wurde meiner Erinnerung nach bereits von einem User hier genannt, aber nicht weiter beachtet.
2. Zu dem Punkt "FP fuhr kurz vor der Acht einen Bogen":
Sollte FP nach einem oder mehreren Drogenpaketen im Meer gesucht haben, müsste er über einen Peilsender verfügt haben. Solange man nur auf der Achse in Richtung Funksignal fährt, kann man die Entfernung zum Ziel nur grob abschätzen. Wenn man diese Achse z.B. nach rechts, also Steuerbord, verlässt, wandert das angepeilte Ziel nach links, also Backbord. Man hat dann im Prinzip eine 2-Punkt- oder Mehr-Punkt-Peilung, aus der sich die Entfernung zum angepeilten Ziel errechnen oder schätzen lässt.
Diese Überlegung gilt auch, wenn nicht FP, sondern ein Passagier an Bord, den er bei dem "Fischbrötchen-Stopp" aufgenommen hatte, mit einem mitgebrachten Peilsender nach dem Drogenpaket bzw. den Drogenpaketen gesucht hat.
3. Zu dem Punkt "Peilsender":
Hier wäre interessant zu wissen, ob FP einen solchen Sender mit einer geeigneten Empfangsfrequenz in Besitz hatte. Vielleicht wurde ja auch ein solcher Sender im Speedboot gefunden. Dies könnte einer der nicht öffentlich gemachten Punkte sein, warum die EB von einer Verwicklung von FP in Drogengeschäfte ausgehen.
