rattich schrieb:
gusti schrieb:Grundsätzlich ist es ja so, dass der Spinning Instructor in einem Raum voller Menschen sein Trainingsprogramm durchspielt, sprich das ist eine sehr soziale Tätigkeit, wo man mit vielen Menschen auf einmal in Kontakt kommt.
Dann würde es sehr gut zu einem sozial eher isolierten Menschen passen, sich ausgerechnet so ein „Instructor“-Shirt zuzulegen. Sport und Spaß zusammen mit anderen Menschen, viele Kontakte, Anerkennung – das würde sich so ein Mensch sicher wünschen. Vielleicht war der Radfahrer wirklich sehr einsam, und die Rolle eines „Spinning Instructors“ verkörperte für ihn das, was er gerne gehabt hätte.
Das könnte der Grund gewesen sein, warum ihm gerade dieses Shirt ins Auge fiel. Ich denke nicht, dass so etwas Zufall ist.
oder in der Kleiderkammer ausgefasst, was zu folgender Conclusio führt: Einzelstücke nicht zur Wohlfahrt/Kleidersammlung geben, sondern zerschneiden und als Putzlumpen verwenden. Wird mal ein Körper in einem solchen Einzelstück aufgefunden und aus irgendwelchen Listen des Kurses rückverfolgbar, muss man mit Befragung rechnen (und nein, das kann keiner brauchen, wollen, selbst wenn man wie in dem Beispiel komplett nichts damit zu tun hat). Viel sinnvoller würde ich die Unterkünfte in "radelbarerer Umgebung" befragen, ob mal ein Gast "abgehaut ist ohne zu zahlen". Ev. wurde ja nicht jeder Gast mit Meldeformular erfasst (schwarz etwas verdient) und daher auch nicht gemeldet wenn Gepäck zurück blieb