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Unbekannter toter Radfahrer in Wald in Österreich

726 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Wald, Jäger, Radfahrer ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Unbekannter toter Radfahrer in Wald in Österreich

18.06.2026 um 19:11
Der Fall wird nie gelöst werden.
Die bisschen Knochen und nach so langer Zeit keine Ahnung, wer der Tote ist. Wie soll da Erleuchtung kommen???


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Unbekannter toter Radfahrer in Wald in Österreich

18.06.2026 um 20:24
Zitat von ZaubersundZaubersund schrieb:warum er mit seiner Tochter vermutlich relativ nah am Ablageort spazieren ging
Ich hatte den TV-Beitrag so verstanden, dass sie gemeinsam auf der Jagd waren (" ... Hirsch ist wichtiger ..."). Vielleicht hat die Tochter die Schuhe damals im Vorbeigehen zwar gesehen, wegen der o. g. Aufforderung aber nicht näher hingeschaut und sie blieben einfach all die Jahre dort liegen. Da die Familie dort jagt und es ihr eigener Grund ist (wenn ich es richtig erinnere), werden Vater und Tochter keine Schwierigkeiten gehabt haben, die Stelle wiederzufinden.

- - -
Zitat von brigittschebrigittsche schrieb:Und das mal unabhängig davon, ob das nun ein Verbrechen, ein Unfall oder ein Suizid war.

Aber eine Theorie die darauf aufbaut, dass "der nichts dabei hatte" steht auf tönernen Füßen weil man nun einmal nicht ausschließen kann, dass er doch etwas dabei hatte.
Ich dachte, ich hätte mich gestern missverständlich ausgedrückt, dass ich Suizid ganz ausschließen wolle.
Zitat von brigittschebrigittsche schrieb:
Zitat von causa_y_efectocausa_y_efecto schrieb:Ich glaube, das wäre jemandem, der Suizid begehen möchte zu unsicher. Er hätte ja irgendwo zusammenbrechen können wo er schnell gefunden werden könnte und dann hätte man ihn womöglich noch gerettet.
In der Gegend? Da hätte er aber noch sehr weit entfernt sein müssen, dass das passiert...
Auf dem Weg, der vom angegebenen Fundort des MTB zur Fütterungsstelle führt, an der Fütterungsstelle o. nicht weit entfernt davon, wäre das Entdeckungsrisiko schon höher, als sich mitten im Wald einen Platz zu suchen und dann erst Medikamente zu nehmen.

Im Thread hatte auch jemand geschrieben, dass man die Fütterungsstelle mit dem KfZ erreichen kann. Ich weiß nicht mehr, über welchen Weg bzw., ob es der Weg war, auf dem vielleicht auch der Mountainbiker unterwegs war:
Zitat von gustigusti schrieb:Laut dem TV Beitrag würde von dort eben der Fußweg bzw. Steig hoch zu dieser Wildfütterungsstelle abzweigen.
Eventuell ist das auf der Karte nicht exakt, wurde aber so gesagt.
Ja, und ich habe es so verstanden, dass der rote Pfeil die Richtung auf dem Weg/Steig markiert.


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Unbekannter toter Radfahrer in Wald in Österreich

18.06.2026 um 20:40
Zitat von brigittschebrigittsche schrieb:eine Wasserflasche auch, wie eine Tablettenverpackung, an ganz anderer Stelle weggeworfen haben kann
ehrlich gesagt wenn man sich umnieten will, macht man vorab nicht sinnlose meter und man machts auch nicht in der natur, wo es heiss oder kalt oder nass ist. Jedenfalls ungemütlich ist. Ich sage mal, Fälle wie dieser "Peter Bergmann" der an einen Küstenort fährt und dort am Strand verstirbt sind selten.
Normal hat jeder Schlüssel und Wasser als absolutes Minimum bei sich. Man will in seinen letzten Stunden auch nicht dürsten!

Hoffe es wird geklärt


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Unbekannter toter Radfahrer in Wald in Österreich

18.06.2026 um 20:42
Zitat von watnuwatnu schrieb:Ich dachte, ich hätte mich gestern missverständlich ausgedrückt, dass ich Suizid ganz ausschließen wolle.
Ich habe das allgemein gesagt. Wer etwas ausschließen möchte, kann das ja tun.

Die von mir getroffene Aussage lässt sich auf alle drei Szenarien anwenden, unabhängig welches man annehmen oder eben ausschließen möchte. Oder anders ausgedrückt: Nur weil Du einen Suizid ausschließen möchtest, wird das was ich geschrieben habe nicht widerlegt. In allen drei Vaianten ist es möglich, dass der Tote weitere Gegenstände dabei hatte, die aber nicht gefunden oder mit ihm in Verbindung gebracht wurden.
Zitat von returntosenderreturntosender schrieb:ehrlich gesagt wenn man sich umnieten will, macht man vorab nicht sinnlose meter und man machts auch nicht in der natur, wo es heiss oder kalt oder nass ist.
Das scheint ein Naturgesetz zu sein, dass immer beim Thema Suizid irgendwelche: "Aber wenn man sich umbringen will macht man doch das und das nicht...." Argumente auftauchen. Nur dumm, dass es nicht nur Selbstmorde im warmen Zimmer gibt. Google ist Dein Freund.


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Unbekannter toter Radfahrer in Wald in Österreich

18.06.2026 um 20:47
Zitat von brigittschebrigittsche schrieb:In der Gegend? Da hätte er aber noch sehr weit entfernt sein müssen, dass das passiert...
Mir ging es da um das "Mindset" von jemandem, der es ernst meint mit seinen Suizidplänen. Da geht es darum, eine Entdeckung so weit wie irgendwie möglich auszuschließen, ums "sichergehen". Da reicht ein "Ach, da wird schon keiner kommen." nicht. Oder ein "Bestimmt schaffe ich es tief genug in den Wald." Man möchte ja selbstbestimmt aus dem Leben scheiden, d. h. also es weitestgehend unter Kontrolle haben zu wollen.

Aber, wie gesagt, das bezieht sich auf meinen Eindruck bei Recherchen vor einiger Zeit. Auf diesen Fall bezogen wissen kann ich natürlich gar nichts.


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Unbekannter toter Radfahrer in Wald in Österreich

18.06.2026 um 21:01
Zitat von rattichrattich schrieb:gelebt, da es keine Vermisstenmeldung gibt und sich anscheinend auch jetzt niemand an ihn erinnert, auch nicht im benachbarten Ausland.
Wir wissen doch gar nicht, ob es eine Vermisstenmeldung gab. Nur weil man sie vielleicht nicht zuordnen konnte bis jetzt heiß ja nicht daß es keine gab. Wir auch oben schon erwähnt, gibt es ja gängelnd Fälle, wo man einfach nicht Länderübergreifend gearbeitet hat bzw. im falschen Land gesucht.
Da denke ich auch z.B. an Evi Rautner. Sie wurde sehr wohl vermisst und gesucht und es hat so lange gedauert, bis sie identifiziert werden konnte.
Zitat von TotaleinfallTotaleinfall schrieb:Die bisschen Knochen und nach so langer Zeit keine Ahnung, wer der Tote ist. Wie soll da Erleuchtung kommen???
Es kann durchaus sein, daß irgendjemand irgendwo die Kleidung des Toten erkennt. Oder das Rad. Die Info muß halt nur an die richtige Person kommen. Das dauert eben manchmal. Sind ja nicht alle Crime Fans.


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Unbekannter toter Radfahrer in Wald in Österreich

18.06.2026 um 21:55
Hier derFahndungsaufruf von Servus-TV als YT-Video:


Jäger findet Leiche und schweigt 11 Jahre | Fahndung Österreich


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18.06.2026 um 22:21
Zitat von MickelangeloMickelangelo schrieb:Wir auch oben schon erwähnt, gibt es ja gängelnd Fälle, wo man einfach nicht Länderübergreifend gearbeitet hat bzw. im falschen Land gesucht.
Ich denke auch, in den Nachbarländern kam die Meldung womöglich kaum an.
Zudem kann ich mir gut vorstellen, dass man bei der Alterseinschätzung etwas daneben liegen könnte.
Kann mir immer noch gut vorstellen, dass der Tote doch etwas älter war, gerade in Pension, aus dem nicht deutschsprachigen Ausland, vl aber beruflich immer mal in deutschsprachigen Raum war.


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Unbekannter toter Radfahrer in Wald in Österreich

18.06.2026 um 23:04
Zitat von gustigusti schrieb:Zudem kann ich mir gut vorstellen, dass man bei der Alterseinschätzung etwas daneben liegen könnte.
Ja genau, das ist auch oft so eine Sache. Da verschätzen sich die Experten auch gerne mal. Sind ja auch keine Zähne oder Haut vorhanden. Obwohl die Methoden inzwischen natürlich schon viel genauer sind als noch vor 20 Jahren, aber dennoch….


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Unbekannter toter Radfahrer in Wald in Österreich

18.06.2026 um 23:18
Zitat von gustigusti schrieb:Zudem kann ich mir gut vorstellen, dass man bei der Alterseinschätzung etwas daneben liegen könnte.
Hatte mir den TV Beitrag durchgesehen. Und da wurde MEn gesagt, dass 45-55 wohl noch wahrscheinlicher wäre als die kolportierten 40-60.

Daher würde ich kein noch höheres Alter vermuten.


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Unbekannter toter Radfahrer in Wald in Österreich

18.06.2026 um 23:20
Ich habe mal eine Frage zu dem Rad:
Die Google-Bildersuche liefert dieses Modell ja häufiger, aber nur 1x noch finde ich auf der vorderen Radsäule (weiß nicht, wie genau man das Teil am Rad nennt) die Aufschrift "Axel"...oder lese ich das falsch? Zumindest steht da für mich eindeutig ein "A", weswegen ich mich frage, ob das Rad personalisiert worden sein könnte? Ich kann mir schlecht vorstellen, dass Cube so einen Namen für eine Radserie vergeben würde, das klingt wenig einfallsreich, und falls doch, ist es ggf. nicht so häufig produziert worden? Die Bildersuche liefert mir nämlich immer eher ein "xcm".

Ich denke übrigens nicht, dass der Biker aus Bremen kommen muss, nur wegen dieses Bike-Shirts. Für mich sieht das eher wie ein gebrauchter Ebay-Kauf aus, da die Radkleidung keiner klaren Linie folgt und eher zusammengestückelt wirkt. Kein Biker, der regelmäßig draußen fährt, fährt mit einer Adidas-Hose über der Bike-Hose. Für Schlechtwetterlagen gibt es da spezielle Regenhosen oder lange Bike-Hosen. Ich tippe daher auf einen Gelegenheitsfahrer, der nur im Urlaub oder Sommer fährt.

Die sollten die Sendung auch in Deutschland bei Aktenzeichen und der Schweiz ausstrahlen.


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Unbekannter toter Radfahrer in Wald in Österreich

19.06.2026 um 00:19
Zitat von LillyLegoLillyLego schrieb:Ich kann mir schlecht vorstellen, dass Cube so einen Namen für eine Radserie vergeben würde, das klingt wenig einfallsreich, und falls doch, ist es ggf. nicht so häufig produziert worden?
Federgabeln werden in aller Regel zugekauft und die Bezeichnung hat daher auch nix mit dem Rad zu tun, in die sie montiert wird. Das ist also nicht die Modellbezeichnung vom Cube Rad. Das wird eine Manitou Axel sein.
Zitat von LillyLegoLillyLego schrieb:Für mich sieht das eher wie ein gebrauchter Ebay-Kauf aus, da die Radkleidung keiner klaren Linie folgt und eher zusammengestückelt wirkt.
Das könnte ich mir auch vorstellen, oder jemand war eben in verschiedenen Sportarten aktiv und hat die Sachen dann kombiniert, weil er es finanziell nicht dicke hatte oder nachhaltig gedacht hat.
Es gibt allerdings nicht den einen Typ "Mountainbiker". Manche (eher Crosscountry) fahren mehr oder weniger in Rennradklamotten, Tourenbiker nutzen eher was robustes, Downhiller nochmal was anderes. Ich finde es nicht unlogisch, eine Radunterhose mit Polster mit einer anderen "Überhose" zu kombinieren, das mache ich auch oft, man muss nur ne passende Kombination finden, damit nix zwickt, das kann dann auch eine Wanderhose sein. Hat den Vorteil dass man abseits vom Rad nicht sofort als Radler identifiziert wird (je nach Sitzpolster), man hat eine größere Auswahl, spart Geld, Stoffe oft robuster...


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Unbekannter toter Radfahrer in Wald in Österreich

19.06.2026 um 07:13
Zitat von MickelangeloMickelangelo schrieb:Obwohl die Methoden inzwischen natürlich schon viel genauer sind als noch vor 20 Jahren, aber dennoch….
absolute untergrenze ist das produktionsdatum der reifen des fahrrades, sofern man fix annimmt, das Rad und Knochen "zamm gehören". Obwohl in den Backenzähnen am längsten DNA gewonnen werden kann, sollte bei einem der langen Knochen (oberschenkel ) auch möglich sein, bei den Zechennägel bezweifel ich das. Nichts geben würde ich auf Jahresschätzungen des Jägers, weil selbst ich nicht mehr wüsste, zb. welches Jahr mein Hund geboren wurde, oder wie lange ich meinen Kühlschrank schon habe, die Jahre verschwimmen und die Zeit rennt unbemerkt rasch. Gefühlt: "war der schon immer da" und bekommt irgendwann die goldene Wandernadel


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Unbekannter toter Radfahrer in Wald in Österreich

19.06.2026 um 10:17
Zitat von returntosenderreturntosender schrieb:absolute untergrenze ist das produktionsdatum der reifen des fahrrades,
Es ist bei den Hochdruckreifen so, daß man alle zwei bis vier Wochen Luft nachfüllen muß. Diese Lufttankstellen dürften aber in dem Gebiet sehr begrenzt sein. Möglich, daß er dabei jemand aufgefallen ist.


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Unbekannter toter Radfahrer in Wald in Österreich

19.06.2026 um 10:19
Zitat von rattichrattich schrieb:Der Kopf wird hauptsächlich durch Weichteile (Muskeln, Bänder) gehalten
Nö, der Kopf hängt fest am Skelett über die Wirbelsäule. Der fällt nicht einfach ab. Für Tiere dürfte er der am schwersten über längere Strecken zu transportierende "Knochen" sein.

Das Fehlen des Schädels spricht nicht gerade für Suizid.


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Unbekannter toter Radfahrer in Wald in Österreich

19.06.2026 um 11:10
Zitat von sören42sören42 schrieb:Nö, der Kopf hängt fest am Skelett über die Wirbelsäule. Der fällt nicht einfach ab. Für Tiere dürfte er der am schwersten über längere Strecken zu transportierende "Knochen" sein.
Ich habe dazu die Google-KI befragt. Hier die Zusammenfassung, mit den von Google angegebenen Links:

„Im Freien beginnt sich der Schädel einer menschlichen Leiche meist nach etwa einem bis mehreren Monaten abzulösen. Dieser Vorgang wird vor allem durch Insektenlarven (Maden) und Verwesungsprozesse beschleunigt, die das Weichgewebe sowie die verbindenden Bänder und Sehnen im Bereich der Halswirbelsäule zerstören.“
https://november.de/ratgeber/todesfall/verwesung/

Hinzu kommt der Leichenfraß durch Tiere, insbesondere durch Wildschweine:
„Um an Gewebe zu gelangen oder den Kadaver zu wenden, zerren, trampeln und reißen Wildschweine an den Überresten. Sobald die Verwesung einsetzt und Bänder sowie Muskeln am Hals (Halswirbelsäule) weicher werden, reicht die Zug- und Wühlkraft eines Wildschweins mühelos aus, um den Schädel vollständig vom Rumpf abzureißen und ihn wegzubewegen oder zu verschleppen.“
https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC9027482/


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Unbekannter toter Radfahrer in Wald in Österreich

19.06.2026 um 11:11
Zitat von sören42sören42 schrieb:Für Tiere dürfte er der am schwersten über längere Strecken zu transportierende "Knochen" sein.
Bei Tierfraß denke ich zuerst an Arme und Beine, die Weichteile im Kopf sind für Vögel interessant.

Gibt es nicht die Möglichkeit, DNA zu sieben?
Man sucht den Dreck von Skelett und Kleidung ab, erhält 20 DNA-Stränge.
Man sucht den Dreck vom Fahrrad ab und erhält 50 DNA-Stränge.
Man vergleicht, übereinstimmend sind fünf oder zehn.
Jäger und Familie kann man ausschließen, es bleiben wenige übrig.


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Unbekannter toter Radfahrer in Wald in Österreich

19.06.2026 um 11:42
Hier wird sich sehr auf den Kopf konzentriert und es wird so getan, als würde nur der Kopf fehlen. Aber dem ist nicht so. Es fehlt jede Menge an Teilen des Körpers.
Das spricht doch insgesamt deutlich gegen ein Kapitaldelikt, denn warum sollte ein Täter recht willkürlich einzelne Körperteile verstecken, aber einen Teil mitten auf dem Weg liegen lassen.
Es spricht viel für die wahrscheinliches Erklärung: Tiere haben die Leichenteile verschleppt, statt eines unbekannten Stückelmörders in der Wildnis.


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Unbekannter toter Radfahrer in Wald in Österreich

19.06.2026 um 11:50
Aber fehlen nicht auch Helm, Trinkflasche und ggf. kleinerer Rucksack, den man doch zumindest bei den Touren dabei hätte, wo man auch eine Zweithose entweder mit hat oder über der normalen Radhose trägt, was ja auf kühlere Wetterbedingungen hindeuten würde? Auch Geldbörse oder Handy wurden doch nicht gefunden, oder? Sorry, falls das irgendwo stand, ich habe noch nicht alles gelesen.
Zitat von megavoltmegavolt schrieb:Federgabeln werden in aller Regel zugekauft und die Bezeichnung hat daher auch nix mit dem Rad zu tun, in die sie montiert wird. Das ist also nicht die Modellbezeichnung vom Cube Rad. Das wird eine Manitou Axel sein.
Dankeschön für die Info, dann hat sich meine Frage diesbezüglich geklärt @megavolt

Für mich sieht das eigentlich nur nach Kapitaldelikt aus und keineswegs nach Unfall.


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Unbekannter toter Radfahrer in Wald in Österreich

19.06.2026 um 12:00
Zitat von vorsichtfallevorsichtfalle schrieb:Es spricht viel für die wahrscheinliches Erklärung: Tiere haben die Leichenteile verschleppt, s
Wobei noch hinzukommt, dass die Leiche ja wohl um die 10 Jahre in steilem Gelände gelegen hat. D.h. da werden im Winter auch ordentlich Schnee draufliegen und im Frühjahr kommt das ggf. in Bewegung. Ev. lag die Leiche also ursprünglich höher. Das gleiche kann dann mit einzelnen, aus dem Verband gelösten Knochen passieren. Auch Unwetter werden in der langen Zeit sicher vorgekommen sein. Anfangs wird sowas von den Weichteilen zusammengehalten, dann wohl eher noch von der Kleidung, bis es zerstreut wird.
Die Auffindesituation spricht nicht zwangsläufig gegen ein Kapitaldelikt. Man kann theoretisch dort oben auch umgebracht worden sein, ohne dass ein Täter jemals zurückkam, um noch etwas "aufzuräumen". Ich persönlich halte das aber nicht für wahrscheinlich.

Früher hat man Gehenkte zur Abschreckung ganz gerne noch am Galgen hängen lassen, bis sie abgefallen sind. Abgefallen sind sie am Hals, irgendwann war das Gewebe so weit verrottet, dass sich der Verband gelöst hat.
Von einem Hanfseil muss nicht unbedingt nach was übrig sein nach der Zeit.

Wenn der Jäger die Leiche kurz nach Ableben und dann noch komplett gefunden hätte, hätte er einen Suizid durch Erhängen aber sicher noch als solchen identifizieren können. Da braucht man ja kein Spezialist für zu sein.


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