Photographer73
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Das geht mir ebenso. Ich halte das eher für unglaubwürdig.ichhier schrieb:Ich habe meine Schwierigkeiten damit, mir vorzustellen, wie die Stirn eines Erwachsenen die Seite eines Säuglings während des Schlafens so stark treffen kann, dass es notwendig ist, ihn im Krankenhaus über einen längeren Zeitraum behandeln zu lassen
ichhier schrieb:Ich habe meine Schwierigkeiten damit, mir vorzustellen, wie die Stirn eines Erwachsenen die Seite eines Säuglings während des Schlafens so stark treffen kann, dass es notwendig ist, ihn im Krankenhaus über einen längeren Zeitraum behandeln zu lassen
Halte ich ebenso für unglaubwürdig. Vielleicht eine Beule, es soll sich aber anscheinend um eine Hirnblutung gehandelt haben.nairobi schrieb:Ich halte das eher für unglaubwürdig.
Laut einer Recherche des NDR kaufte Fatih G. die Pistole rund eine Woche vor der Tat in Berlin. Es handele sich um eine Beretta Modell 70 – eine halbautomatische Pistole, die in Italien entwickelt und produziert wurde. Für die Schusswaffe und 21 Schuss Munition zahlte er rund 4000 Euro. Erworben haben soll er sie am Kurfürstendamm.Quelle:
Weiss man nicht.KTG schrieb:Das ist ja jetzt nicht so gewöhnlich.
Nein, bislang nicht.Nebelfuchs schrieb:In welchem Verhältnis die "Patentante" zum mutmaßlichen Täter steht, weiß man nicht
Kannst du das bitte verlinken?AnGe schrieb:Diese Beratungsstelle wird laut Webseite gefördert vom Bundesministerium f. Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend.
Immer wieder soll die Patentante den Vater in dem Schreiben gegen die Vorwürfe von Ärzten und Behörden verteidigt haben, die ihn als „aggressiven, unberechenbaren Mann“ dargestellt hätten. Dieses Bild sei falsch, argumentiert sie. Stattdessen beschreibt sie ihn als „ruhigen, besonnenen und kooperativen Mann“.Quelle: https://www.welt.de/vermischtes/article6a44ca7788b80dfa50d933f6/sechs-tote-in-stade-patentante-soll-vor-bluttat-20-seitiges-schreiben-an-medien-verschickt-haben.html
Im Zuge der mehrwöchigen Behandlung des Kindes soll es unterschiedliche Auffassungen zwischen Eltern und Ärzten gegeben haben. So soll der Vater des Kindes die Polizei eingeschaltet haben, um eine Notoperation zu verhindern.Quelle: https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/lueneburg_heide_unterelbe/toedliche-schuesse-in-stade-verdaechtiger-soll-waffe-eine-woche-vor-der-tat-gekauft-haben,stade-150.html
Klingt eher nicht nach direktem Familienbezug:Zaunkönigin schrieb:Nein, bislang nicht.
Ich vermute Schwedter oder Cousine. In der PK wurde ihr Alter mit 54 oder 55 angegeben. Daher war das mein Gedanke. Wieso sie jetzt als ü60jährige angegeben wird, ist mir nicht ganz klar
Eine Begleiterin des mutmaßlichen Täters stammt aus Bremen, wie die Ermittlungsbehörden auf Nachfrage von buten un binnen bestätigt haben. Die 65-Jährige soll den Fluchtwagen gefahren haben, mit dem der Tatverdächtige vom Tatort fliehen wollte. Laut NDR soll sie die Patentante vom Kind des Tatverdächtigen sein. Nach Informationen von buten un binnen ist die Frau als Familienberaterin tätig.Quelle: https://www.butenunbinnen.de/nachrichten/sechs-tote-stade-fahrerin-bremen-100.html
Er wurde doch als "auffällig" eingeordnet.Zaunkönigin schrieb:Was für eine grauenvolle Fehleinschätzung, den Täter als ruhigen und besonnenen Mann darzustellen.
Mir sind Fälle bekannt, wo Täter Vorwürfe, sie hätten Kinder so misshandelt, dass sie bleibende Schäden davongetragen hätten, gekontert haben, indem sie den Behandlern Kunstfehler vorgeworfen haben. Wenn das Krankenhaus nicht falsch behandelt hätte, wäre aus einem Minimaltrauma aus einem völlig normalen Unfall eines Kleinkindes im Haushalt nie eine bleibende Behinderung geworden. Teilweise auch so, dass Anwälte das hinterher vor Gericht aufgreifen. Ansätze zu so einer Verteigungsstrategie kann man hier auch schon vermuten, wenn z.B. unvollständige Dokumentation vorgeworfen wird. Es ist ein breites Spektrum von gesunder Skepsis und normaler Abwehr eines schwerwiegenden Vorwurfs bis hin zu komplizierten Wahngebäuden, die das komplette Helfersystem einbeziehen, die man als normaler Mensch nicht mehr durchschaut.Zaunkönigin schrieb:Die bescheuerte Story, dass das Kind zufällig verletzt wurde ist auch komplett albern.
Weiss nicht woraus du das schlussfolgerst.Lanza schrieb:Klingt eher nicht nach direktem Familienbezug:
Ja, aber ich schrieb ja über diese "Patentante". Die hat ihn komplett falsch eingeschätzt oder falsch wahrgenommen.__gans.ehrlich schrieb:Er wurde doch als "auffällig" eingeordnet.
Deshalb ist man doch überhaupt zu Dritt zu dem Gespräch gefahren.
Stimmt, so wäre es machbar. Eine Schusswaffe hätte er dort nicht reinbringen können. Hatte ich nicht bedacht.Shiloh schrieb:Man könnte aber z.B. verschärfte Zugangskontrollen - wie in Gerichten bereits üblich - einrichten.
War bereits hier nachzulesen:taraneh schrieb:Was mir bislang noch abgeht - ist es das Erste Kind des Paares - dann wären sie ja "spät" zu Eltern geworden - oder sind eventuell schon Kinder des Paares vorhanden ?
G. hat nach Angaben der Polizei einen türkischen Migrationshintergrund. Die Kindsmutter Ö. hat ebenfalls einen typisch türkischen Nachnamen. Sie soll vor Jahren aus der Türkei geflüchtet sein, weil sie dort häuslicher Gewalt ausgesetzt gewesen sein soll. Beide sollen jeweils zwei weitere Kinder haben - mutmaßlich aus anderen Beziehungen. Die Patentante S. wiederum hat einen deutschen Namen.
https://www.kreiszeitung-wochenblatt.de/stade/c-blaulicht/bluttat-in-stade-gericht-erlaesst-haftbefehl-wegen-sechsfachen-mordes_a409987
Ist das die 65j. Fahrerin des Fluchtautos oder eine andere Person?Zaunkönigin schrieb:Patentante
OK davon weiss ich nichts (Einschätzung).Zaunkönigin schrieb:hat ihn komplett falsch eingeschätzt oder falsch wahrgenommen.
Ja, das ist es. Aber wenn verschärfte Zugangskontrollen derartige Eskalationen wie jetzt in Stade verhindern können, dann wäre das das schnellste und effektivste Mittel der Wahl.emz schrieb:Aber ist das nicht erschreckend, wie immer mehr staatliche Stellen abgesichert werden müssen?
In Deutschland werden immer mehr Kinder zu ihrem Schutz von den Behörden aus ihren Familien genommen. 2022 waren es mehr als 66.000 Minderjährige, rund 40 Prozent mehr als im Vorjahr, die in sogenannte Obhut kamen. Seit der Pandemie nehmen die Fälle akuter Kindeswohlgefährdung dramatisch zu. Eine große Herausforderung für die Mitarbeiter der oft überlasteten Jugendämter.Quelle:
► Eine »Arte Re:«-Reportage von SPIEGEL TV.

Ich habe doch alle Zitate verlinkt__gans.ehrlich schrieb:OK davon weiss ich nichts (Einschätzung).
Also dann wahrscheinlich ein anderes Familienmitglied, die sich an die Presse wandte?
__gans.ehrlich schrieb:Ist das die 65j. Fahrerin des Fluchtautos oder eine andere Person?
Die 65-jährige Patentante des Babys war sowohl Fahrerin des Fluchtautos als auch diejenige, die wenige Tage vor der Tat mit ihrem 20-seitigen Schrieb, der den Tatverdächtigen in ein gutes Licht stellen sollte, an die Presse ging.__gans.ehrlich schrieb:Also dann wahrscheinlich ein anderes Familienmitglied, die sich an die Presse wandte?
Ca. 4.000 € inkl. Munition soll sie gekostet haben:ichhier schrieb:Erschreckend auch, dass er die Waffe extra gekauft hat und auch eine Stange Geld dafür hingeblättert hat (keine Ahnung, was so was kostet).
Laut NDR handelt es sich um eine Beretta Modell 70. Der Mann soll die Pistole am Kurfürstendamm erworben und dafür zusammen mit 21 Schuss Munition rund 4.000 Euro bezahlt haben. Offiziell bestätigt ist diese Information bislang nicht.Quelle: https://www.rtl.de/news/liveticker-toedliche-schuesse-in-stade-staatsanwaltschaft-bestaetigt-ermittlungen-nach-schuetteltrauma-des-babys-id31026591.html
Erstens glaube ich, dass es ihm nicht um die Tochter ging, sondern die "Ehre" als "Familienoberhaupt". Das ist das Höchste überhaupt, und zur Not geht man dafür lebenslang in den Knast.ichhier schrieb:Ihm müsste doch klar gewesen sein, dass er seine Tochter so nie wiedersehen wird.