6fach Mord von Stade
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01.07.2026 um 17:51Das geht mir ebenso. Ich halte das eher für unglaubwürdig.ichhier schrieb:Ich habe meine Schwierigkeiten damit, mir vorzustellen, wie die Stirn eines Erwachsenen die Seite eines Säuglings während des Schlafens so stark treffen kann, dass es notwendig ist, ihn im Krankenhaus über einen längeren Zeitraum behandeln zu lassen
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01.07.2026 um 18:14ichhier schrieb:Ich habe meine Schwierigkeiten damit, mir vorzustellen, wie die Stirn eines Erwachsenen die Seite eines Säuglings während des Schlafens so stark treffen kann, dass es notwendig ist, ihn im Krankenhaus über einen längeren Zeitraum behandeln zu lassen
Halte ich ebenso für unglaubwürdig. Vielleicht eine Beule, es soll sich aber anscheinend um eine Hirnblutung gehandelt haben.nairobi schrieb:Ich halte das eher für unglaubwürdig.
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01.07.2026 um 18:27Es wurden nun nähere Informationen zur Tatwaffe bekannt.
https://m.bild.de/regional/niedersachsen/stade-schuetze-kaufte-waffe-eine-woche-vor-der-tat-fuer-4000-euro-6a450f16c154597ea93dd79e?t_ref=https%3A%2F%2Fwww.google.com%2F
Laut einer Recherche des NDR kaufte Fatih G. die Pistole rund eine Woche vor der Tat in Berlin. Es handele sich um eine Beretta Modell 70 – eine halbautomatische Pistole, die in Italien entwickelt und produziert wurde. Für die Schusswaffe und 21 Schuss Munition zahlte er rund 4000 Euro. Erworben haben soll er sie am Kurfürstendamm.Quelle:
https://m.bild.de/regional/niedersachsen/stade-schuetze-kaufte-waffe-eine-woche-vor-der-tat-fuer-4000-euro-6a450f16c154597ea93dd79e?t_ref=https%3A%2F%2Fwww.google.com%2F
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01.07.2026 um 18:27Weiss man nicht.KTG schrieb:Das ist ja jetzt nicht so gewöhnlich.
Wenn sich hier der Vater nicht entschieden hätte, äsech unschuldige Menschen hinzurichten, hätten wir niemals von diesem Pamphlet erfahren.
Ich arbeite nicht im JA habe aber beruflich und auch privat aäKomtqkt mit Menschen, die dort arbeiten. Es kommt relativ häufig vor, dass empörte Eltern damit drohen an die Presse zu gehen.
Wieviele das tatsächlich machen, keine Ahnung...in der Regel hat sowas aber keinen Nachrichtenwert und kein Medium nimmt das auf.
Nein, bislang nicht.Nebelfuchs schrieb:In welchem Verhältnis die "Patentante" zum mutmaßlichen Täter steht, weiß man nicht
Ich vermute Schwedter oder Cousine. In der PK wurde ihr Alter mit 54 oder 55 angegeben. Daher war das mein Gedanke. Wieso sie jetzt als ü60jährige angegeben wird, ist mir nicht ganz klar
Kannst du das bitte verlinken?AnGe schrieb:Diese Beratungsstelle wird laut Webseite gefördert vom Bundesministerium f. Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend.
Ich finde das sehr bitter, dass es om familiären Umfeld offenbar niemsnden gab, der/die (erfolgreich) regulierend, beruhigend und deeskalierrnd auf den Täter einwirkte. Stattdessen eine Familienangehörige, die den Konflikt anscheinend weiter befeuerte. Womöglich fühlte er sich dadurch "ermutigt" und bestätigt. Zumal sie womöglich aus seiner Sicht eine Art "Fachkraft" mit entsprechender Expertise war.
Was für eine grauenvolle Fehleinschätzung, den Täter als ruhigen und besonnenen Mann darzustellen.
Immer wieder soll die Patentante den Vater in dem Schreiben gegen die Vorwürfe von Ärzten und Behörden verteidigt haben, die ihn als „aggressiven, unberechenbaren Mann“ dargestellt hätten. Dieses Bild sei falsch, argumentiert sie. Stattdessen beschreibt sie ihn als „ruhigen, besonnenen und kooperativen Mann“.Quelle: https://www.welt.de/vermischtes/article6a44ca7788b80dfa50d933f6/sechs-tote-in-stade-patentante-soll-vor-bluttat-20-seitiges-schreiben-an-medien-verschickt-haben.html
Was für ein totaler Bullshit
Die bescheuerte Story, dass das Kind zufällig verletzt wurde ist auch komplett albern.
Das werden die Ärzt:innen sicherlich valide eingeschätzt haben. Im Zweifel befunden das Ärzt:innen aus der Forensik, die haben die entsprechende Erfahrung.
Auch dass der Vater die Not OP der Tochter verhindern wollte, klingt nicht nach besonnen und kooperativ.
Im Zuge der mehrwöchigen Behandlung des Kindes soll es unterschiedliche Auffassungen zwischen Eltern und Ärzten gegeben haben. So soll der Vater des Kindes die Polizei eingeschaltet haben, um eine Notoperation zu verhindern.Quelle: https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/lueneburg_heide_unterelbe/toedliche-schuesse-in-stade-verdaechtiger-soll-waffe-eine-woche-vor-der-tat-gekauft-haben,stade-150.html
Das Kind war offenbar mehrere Wochen in Behandlung.
Das war eine schwere Misshandlung und kein "Unfall", da bin ich mir total sicher
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01.07.2026 um 19:05Klingt eher nicht nach direktem Familienbezug:Zaunkönigin schrieb:Nein, bislang nicht.
Ich vermute Schwedter oder Cousine. In der PK wurde ihr Alter mit 54 oder 55 angegeben. Daher war das mein Gedanke. Wieso sie jetzt als ü60jährige angegeben wird, ist mir nicht ganz klar
Eine Begleiterin des mutmaßlichen Täters stammt aus Bremen, wie die Ermittlungsbehörden auf Nachfrage von buten un binnen bestätigt haben. Die 65-Jährige soll den Fluchtwagen gefahren haben, mit dem der Tatverdächtige vom Tatort fliehen wollte. Laut NDR soll sie die Patentante vom Kind des Tatverdächtigen sein. Nach Informationen von buten un binnen ist die Frau als Familienberaterin tätig.Quelle: https://www.butenunbinnen.de/nachrichten/sechs-tote-stade-fahrerin-bremen-100.html
Auffällig, dass sie selbst "Familienberaterin" sein soll. Was immer das genau bedeutet
Ah das hatte @AnGe auch schon gefunden
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01.07.2026 um 19:19Was mir bislang noch abgeht - ist es das Erste Kind des Paares - dann wären sie ja "spät" zu Eltern geworden - oder sind eventuell schon Kinder des Paares vorhanden ?
Wenn es das Erste Kind ist, könnte es sein ( reine Vermutung von mir ) dass eventuell schon Fehlgeburten vorlagen und dadurch eine verstärkte Angst um den Verlust des Kindes allgegenwärtig war - ebenfalls reine Vermutung von mir - ebenfalls wäre es wissenswert ob es innerhalb des Paares schon früher zu Gewalttätigkeiten kam die behördlich festgehalten wurden - ich denke dass hier noch Vieles im ungewissen liegt !
Wenn es das Erste Kind ist, könnte es sein ( reine Vermutung von mir ) dass eventuell schon Fehlgeburten vorlagen und dadurch eine verstärkte Angst um den Verlust des Kindes allgegenwärtig war - ebenfalls reine Vermutung von mir - ebenfalls wäre es wissenswert ob es innerhalb des Paares schon früher zu Gewalttätigkeiten kam die behördlich festgehalten wurden - ich denke dass hier noch Vieles im ungewissen liegt !
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01.07.2026 um 19:21Er wurde doch als "auffällig" eingeordnet.Zaunkönigin schrieb:Was für eine grauenvolle Fehleinschätzung, den Täter als ruhigen und besonnenen Mann darzustellen.
Deshalb ist man doch überhaupt zu Dritt zu dem Gespräch gefahren.
quote=ichhier id=37690831]habe meine Schwierigkeiten damit, mir vorzustellen, wie die Stirn eines Erwachsenen die Seite eines Säuglings während des Schlafens so stark treffen kann, dass es notwendig ist, ihn im Krankenhaus über einen längeren Zeitraum behandeln zu lassen[/quote]
Hanebüchend !
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01.07.2026 um 19:21Mir sind Fälle bekannt, wo Täter Vorwürfe, sie hätten Kinder so misshandelt, dass sie bleibende Schäden davongetragen hätten, gekontert haben, indem sie den Behandlern Kunstfehler vorgeworfen haben. Wenn das Krankenhaus nicht falsch behandelt hätte, wäre aus einem Minimaltrauma aus einem völlig normalen Unfall eines Kleinkindes im Haushalt nie eine bleibende Behinderung geworden. Teilweise auch so, dass Anwälte das hinterher vor Gericht aufgreifen. Ansätze zu so einer Verteigungsstrategie kann man hier auch schon vermuten, wenn z.B. unvollständige Dokumentation vorgeworfen wird. Es ist ein breites Spektrum von gesunder Skepsis und normaler Abwehr eines schwerwiegenden Vorwurfs bis hin zu komplizierten Wahngebäuden, die das komplette Helfersystem einbeziehen, die man als normaler Mensch nicht mehr durchschaut.Zaunkönigin schrieb:Die bescheuerte Story, dass das Kind zufällig verletzt wurde ist auch komplett albern.
Diese Schreiberei an Presse etc. mag man erstmal als skurril und vielleicht querulant abtun, ist aber ein Hinweis, wie emotional aufgeladen das schon alles ist. Es ist auch Symptom der Ohnmacht, in der sich die Familie anscheinend gefühlt hat. Das kann man an einem solchen Punkt, es existiert ein gravierender Vorwurf, die weitere Familienplanung wird anders sein als bis vor kurzem noch gedacht, man kann über solche Dinge auch nicht mehr autark entscheiden, nachvollziehbar verstörend sein. Nur rechtfertigt das halt nicht die Tat. Das geht so monströs über alles hinaus, was man im Vorfeld mit "der Vater ist auffällig" schon erwartet hatte, dass man als Mitarbeiter null Chance hat. Man wird überdenken müssen, ob es Sinn macht, solche Termine wirklich zu sechst zu machen. Selbst in einem völlig normal laufenden Termin, wenn es um solche Misshandlungsvorwürfe geht, ist ein Elternteil gar nicht in der Lage, 6 Leuten abwechselnd zuzuhören. Und den Mitarbeitern gibt es ein falsches Gefühl der Sicherheit und es wirkt auch nicht deeskalierend.
Er hat anscheinend sehr routiniert 6 Menschen getötet, das war absoluter Vernichtungswille. Da helfen auch die von der Gewerkschaft vorgeschlagenen Deeskalationstrainings nicht wirklich und ob die Tür auf den Flur geht oder man einen Panikknopf unter dem Tisch hat, spielt dann auch keine Rolle mehr.
Ich hoffe, dass er Sicherungsverwahrung bekommt und das Gefängnis so bald nicht mehr verlässt.
Wie sich ein Kind überhaupt entwickeln kann nach den beschriebenen körperlichen Schäden und später vielleicht mit dem Wissen, dass der Vater darüber 6 Menschen getötet hat, das mag man sich nicht ausmalen.
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01.07.2026 um 20:31Weiss nicht woraus du das schlussfolgerst.Lanza schrieb:Klingt eher nicht nach direktem Familienbezug:
Ich kann das deinem zitierten Text nicht entnehmen.
In der PK wurde, nach meiner Erinnerung gesagt dass sie zum familiären Umfeld gehört. Oder zum "erweiterten" familiären Kreis, da bin ich mir nicht mehr ganz sicher.
Ja, aber ich schrieb ja über diese "Patentante". Die hat ihn komplett falsch eingeschätzt oder falsch wahrgenommen.__gans.ehrlich schrieb:Er wurde doch als "auffällig" eingeordnet.
Deshalb ist man doch überhaupt zu Dritt zu dem Gespräch gefahren.
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01.07.2026 um 21:07Stimmt, so wäre es machbar. Eine Schusswaffe hätte er dort nicht reinbringen können. Hatte ich nicht bedacht.Shiloh schrieb:Man könnte aber z.B. verschärfte Zugangskontrollen - wie in Gerichten bereits üblich - einrichten.
Aber ist das nicht erschreckend, wie immer mehr staatliche Stellen abgesichert werden müssen?
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01.07.2026 um 21:22War bereits hier nachzulesen:taraneh schrieb:Was mir bislang noch abgeht - ist es das Erste Kind des Paares - dann wären sie ja "spät" zu Eltern geworden - oder sind eventuell schon Kinder des Paares vorhanden ?
G. hat nach Angaben der Polizei einen türkischen Migrationshintergrund. Die Kindsmutter Ö. hat ebenfalls einen typisch türkischen Nachnamen. Sie soll vor Jahren aus der Türkei geflüchtet sein, weil sie dort häuslicher Gewalt ausgesetzt gewesen sein soll. Beide sollen jeweils zwei weitere Kinder haben - mutmaßlich aus anderen Beziehungen. Die Patentante S. wiederum hat einen deutschen Namen.
https://www.kreiszeitung-wochenblatt.de/stade/c-blaulicht/bluttat-in-stade-gericht-erlaesst-haftbefehl-wegen-sechsfachen-mordes_a409987
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01.07.2026 um 21:24Ist das die 65j. Fahrerin des Fluchtautos oder eine andere Person?Zaunkönigin schrieb:Patentante
OK davon weiss ich nichts (Einschätzung).Zaunkönigin schrieb:hat ihn komplett falsch eingeschätzt oder falsch wahrgenommen.
Also dann wahrscheinlich ein anderes Familienmitglied, die sich an die Presse wandte?
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01.07.2026 um 21:25Ja, das ist es. Aber wenn verschärfte Zugangskontrollen derartige Eskalationen wie jetzt in Stade verhindern können, dann wäre das das schnellste und effektivste Mittel der Wahl.emz schrieb:Aber ist das nicht erschreckend, wie immer mehr staatliche Stellen abgesichert werden müssen?
Finde diese Doku aus 2024 über Jugendamt und Inobhutnahmen sehr interessant und für mich persönlich zum Hineinversetzen in das Thema des Fall sehr hilfreich.
In Deutschland werden immer mehr Kinder zu ihrem Schutz von den Behörden aus ihren Familien genommen. 2022 waren es mehr als 66.000 Minderjährige, rund 40 Prozent mehr als im Vorjahr, die in sogenannte Obhut kamen. Seit der Pandemie nehmen die Fälle akuter Kindeswohlgefährdung dramatisch zu. Eine große Herausforderung für die Mitarbeiter der oft überlasteten Jugendämter.Quelle:
► Eine »Arte Re:«-Reportage von SPIEGEL TV.

Das Jugendamt: Kinderschutz am Limit | SPIEGEL TV für ARTE Re:
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01.07.2026 um 21:35Ich habe doch alle Zitate verlinkt__gans.ehrlich schrieb:OK davon weiss ich nichts (Einschätzung).
Also dann wahrscheinlich ein anderes Familienmitglied, die sich an die Presse wandte?
Patentante = Fahrerin= Verfasserin der Enails+Pamphlet an Presse
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01.07.2026 um 21:36__gans.ehrlich schrieb:Ist das die 65j. Fahrerin des Fluchtautos oder eine andere Person?
Die 65-jährige Patentante des Babys war sowohl Fahrerin des Fluchtautos als auch diejenige, die wenige Tage vor der Tat mit ihrem 20-seitigen Schrieb, der den Tatverdächtigen in ein gutes Licht stellen sollte, an die Presse ging.__gans.ehrlich schrieb:Also dann wahrscheinlich ein anderes Familienmitglied, die sich an die Presse wandte?
Das Klinikpersonal in Hannover, das das Baby behandelt hat, wird sich sicherlich jetzt fragen, wie knapp sie wohl mit dem Leben davon gekommen sind.
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01.07.2026 um 22:26Erschreckend auch, dass er die Waffe extra gekauft hat und auch eine Stange Geld dafür hingeblättert hat (keine Ahnung, was so was kostet). Er hätte das Geld auch in einen Anwalt investieren können.
Jedenfalls zeigt das Vorgehen, dass die Tat geplant war. Wer kommt auf solche kranken Ideen? Ihm müsste doch klar gewesen sein, dass er seine Tochter so nie wiedersehen wird.
Jedenfalls zeigt das Vorgehen, dass die Tat geplant war. Wer kommt auf solche kranken Ideen? Ihm müsste doch klar gewesen sein, dass er seine Tochter so nie wiedersehen wird.
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01.07.2026 um 22:45Ca. 4.000 € inkl. Munition soll sie gekostet haben:ichhier schrieb:Erschreckend auch, dass er die Waffe extra gekauft hat und auch eine Stange Geld dafür hingeblättert hat (keine Ahnung, was so was kostet).
Laut NDR handelt es sich um eine Beretta Modell 70. Der Mann soll die Pistole am Kurfürstendamm erworben und dafür zusammen mit 21 Schuss Munition rund 4.000 Euro bezahlt haben. Offiziell bestätigt ist diese Information bislang nicht.Quelle: https://www.rtl.de/news/liveticker-toedliche-schuesse-in-stade-staatsanwaltschaft-bestaetigt-ermittlungen-nach-schuetteltrauma-des-babys-id31026591.html
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01.07.2026 um 22:47Erstens glaube ich, dass es ihm nicht um die Tochter ging, sondern die "Ehre" als "Familienoberhaupt". Das ist das Höchste überhaupt, und zur Not geht man dafür lebenslang in den Knast.ichhier schrieb:Ihm müsste doch klar gewesen sein, dass er seine Tochter so nie wiedersehen wird.
Zweitens gibt es Menschen, die nicht so weit denken können oder wollen.
Warum sticht jemand einen Fahrkartenkontrolleur nieder und geht ein paar Jahre in den Knast, anstatt 60 Euro zu bezahlen.
Warum erschiesst jemand einen Gerichtsvollzieher, anstatt sich eine neue Wohnung zu suchen.
Warum geht jemand in eine Schule und erschiesst Kinder, anstatt sich einen Therapeuten zu suchen.
Es wird immer Handlungen geben, die Normaldenkende nicht nachvollziehen können.
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