megavolt
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6fach Mord von Stade
um 11:20Wenn ich es richtig bestehe, bestand keine Verwandtschaft, aber das ist trotzdem ein wichtiger Punkt. Wenn man die Patenschaft für das Kind einer Klientenfamilie übernimmt, was ja schon eine sehr enge Verbindung herstellt, und dann auch noch einen Wagen im Wert von mehreren hunderttausend Euro auf seinen Namen ummelden lässt, dann fehlt offensichtlich Distanz.KTG schrieb:Professionell ist aber was anderes. Wenn es beim Fall um Verwandte geht, sollte man die Beratung nicht selbst machen.
Entweder die Tat war so weit im voraus geplant, dass man das teure Auto schonmal in Sicherheit gebracht hat und/oder die Nutzung des Wagens war Entlohnung für irgendetwas anderes. Für einige Termine begleiten und einen mehrseitigen Brief an die Presse schreiben wäre das schon recht ungewöhnlich.
Ich hätte, im sozialen Bereich tätig, nicht einmal eine Tafel Schokolade von Klienten annehmen dürfen und musste das auch bei Einstellung unterschreiben.




