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Corina Niemand - Verschwunden 2024, Knochenfund 2026

674 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Vermisst, Knochen, Knochenfund ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Corina Niemand - Verschwunden 2024, Knochenfund 2026

um 13:04
Hallo,

verfolge hier den Beitrag von Anfang an.
Mir kommt es ein wenig komisch mit der Migräne und abends zu Hause einen Film schauen vor. Wenn man Migräne hat, dann kann und möchte man keinen Film schauen. Das ausgeschaltete Handy passt auch irgendwie nicht dazu.
Kann mir einer erklären, wie Simon am Freitag an Corinas Auto kommt? Hatte er einen Schlüssel? Denn sie wird ja von ihm in ihrem Auto von der Arbeit abgeholt. Wie ist Corina zur Arbeit gekommen? War Simon schon länger bei ihr und hat sie am Morgen zur Arbeit gefahren?
Wird irgendwo gesagt, ob Simon, bevor er am Samstag los ist zu seinem Termin (was für ein Termin ist das überhaupt an einem Samstag und dann noch so lange), seine Seite des Bettes gemacht hat? Ich bin der Meinung das gesagt wurde, dass nur eine Seite des Bettes benutzt war.


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Corina Niemand - Verschwunden 2024, Knochenfund 2026

um 14:21
Zitat von rattichrattich schrieb:Auch im Fall Corina hat die Polizei das betreffende Gebiet abgesucht, ja, aber sie ist nicht fündig geworden, obwohl der Ausgangspunkt doch dort liegen müsste.
Vorab in eigener Sache: Ich habe der Polizeidirektion Dresden inzwischen einen als nicht dringlich gekennzeichneten Sachhinweis zukommen lassen.
Zitat von cambiocambio schrieb:Weil hier das Thema „Drohne“ schon einmal im Raum stand, müsste nicht die Kripo bei jedem/nach jedem größeren Wetterereignis so ein Ding zum Einsatz bringen? Sie sollten doch auch Interesse an der Klärung des Falles haben, egal ob Suizid oder Tötungsdelikt.
Eine Drohne nach jedem größeren Wetterereignis einzusetzen, wäre meines Erachtens eher nicht notwendig. Sinnvoller wäre m. E. ein Ausgangsflug in der laubarmen Zeit, anschließend ein Wiederholungsflug auf derselben Route nach einem tatsächlich relevanten Ereignis. Dann könnten neue Rutschungen, Windwurf, freigelegte Bodenstellen oder Veränderungen in Geröll- und Vegetationstaschen durch einen Bild- und Punktvergleich festgestellt werden.

Auch wären die Drohnen zur reinen Knochensuche leider ungeeignet. Die normale RGB-Kamera benötigt freie Sicht. Und das größte Problem ist das von Signal zu Störung. Ein einzelnes helles, längliches Objekt zwischen Monzonitscherben, Astbruch, altem Steinbruchschutt und Laub sieht aus wie tausend andere helle, längliche Objekte. Es gibt also wahrscheinlich tausende Treffer. Die Wärmebildkamera misst Temperaturunterschiede. Ein skelettiertes Einzelelement zwei Jahre nach dem Tod erzeugt keine Eigenwärme mehr, es steht vielmehr im thermischen Gleichgewicht mit seiner Umgebung.

Multispektralsensoren und Vegetationsindizes wie NDVI oder NDRE untersuchen Vegetationsveränderung über einem eingetragenen Zersetzungsherd. Ein einzelner Knochen, umgeben von Biomasse, erzeugt keinen Herd. Für die Frage, wo der Rest liegt, wäre das theoretisch der interessanteste Ansatz, nur ist der Effekt nach 2 Jahren und ohne belastbare Fläche kaum zu isolieren. Bleibt LiDAR, und das ist der einzige Sensor, der hier wirklich etwas bringt, aber nur als Vermesser. Laserpulse finden Lücken im Blätterdach, und aus den Bodentreffern lässt sich ein Geländemodell im Zentimeterbereich rechnen. Rinnen, Felsstufen, Wurzelteller, alte Steinbruchterrassen und Materialablagerungen träten hervor, und man sähe, ob es die durchgehende Verbindung nach unten überhaupt gibt.
Zitat von rattichrattich schrieb:. Wenn wir jetzt im Herbst bald wieder ähnliche Wetterbedingungen haben (viel Regen, starker Wind), müssten dann nicht weitere Knochen langsam nach unten gespült werden? Würde durch diesen Prozess oben auf dem Plateau nicht eine Art „Knochenstraße“ entstehen, die zumindest teilweise doch auch sichtbar sein müsste?
Für den kommenden Herbst lässt sich heute kein bestimmter Sturm oder Starkregen in Dresden seriös vorhersagen. Ob sich weitere Knochenteile lösen könnten, hängt nicht nur von den Witterungsbedingungen ab, sondern auch von der Position und äußeren Einflüssen. Eine Knochenstraße wird sich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht bilden, denn Wasser transportiert Skelett-Elemente nicht gleichmäßig, sondern sortiert. Voorhies hat das 1969 klassifiziert: Gruppe I – Rippen, Wirbel, Sacrum, Sternum – wird sofort verlagert. Gruppe II – Femur, Tibia, Humerus, Becken – folgt später durch Schleifen am Boden. Gruppe III – Schädel und Unterkiefer – widersteht dem Transport und bleibt als Lagrest liegen. Man bekommt also keine Perlenkette, sondern räumlich getrennte Fraktionen in verschiedenen Entfernungen. Dazu kommt: Tiere entnehmen einzelne Elemente vollständig und tragen sie radial fort, nicht rinnenparallel.


Hier zur Studie: Voorhies, Michael R. (1969): Taphonomy and Population Dynamics of an Early Pliocene Vertebrate Fauna, Knox County, Nebraska. University of Wyoming Contributions to Geology, Special Paper 1, S. 1–69. DOI: 10.2113/gsrocky.8.special_paper_1.1.


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Corina Niemand - Verschwunden 2024, Knochenfund 2026

um 14:45
Zitat von ivaiva schrieb:
Zitat von TritonusTritonus schrieb am 11.07.2026:Eher nicht. So was ist anfallartig ca einen halben Tag, höchstens einen Tag.
Woher nimmst du diese Info?
Bei mir ist Migräne so. Und bei ein paar anderen Leuten, die ich kenne, auch.
Ich habe jetzt aber gelernt, dass das auch anders sein kann, alles gut!
Zitat von uhurauhura schrieb:Mir kommt es ein wenig komisch mit der Migräne und abends zu Hause einen Film schauen vor.
Ich denke, wir sollten das nicht so wörtlich nehmen. Männer, die das seltener haben, oder überhaupt Leute, die Migräne nicht kennen, sagen oft zu "normalen" Kopfschmerzen Migräne. Früher schwang in diesem Begriff sogar immer ein bißchen "Frauenhysterie" mit, das ist jetzt nicht mehr so.
Bei einem richtigen Migräneanfall fühlst du dich todkrank (du bist es nicht, aber du fühlst dich halt so). Sehr starke Kopfschmerzen sind (bei mir jedenfalls) mit einer extremen Übelkeit gekoppelt. Ich würge dann so viel raus, wie ich die ganz Woche nicht gegessen habe, aber auch dann hört die Übelkeit nicht auf, sondern man würgt dann nur noch Magensaft (oder so was Ähnliches). Das geht bei mir einen halben bis einen Tag so. Dazu kommt noch eine hochgradige Lichtempfindlichkeit der Augen. Ich denke, das ist anschaulich genug um zu wissen, dass Fernsehen dann gar nicht geht. Also ich wage zu behaupten, dass das mit der Migräne nicht stimmt. Vielleicht hatte sie Kopfschmerzen.


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Corina Niemand - Verschwunden 2024, Knochenfund 2026

um 15:35
Zitat von TritonusTritonus schrieb:Ich denke, wir sollten das nicht so wörtlich nehmen. Männer, die das seltener haben, oder überhaupt Leute, die Migräne nicht kennen, sagen oft zu "normalen" Kopfschmerzen Migräne.
Wenn's nicht so schlimm war auf dass sie Film schauen wollte, dann ist aber die Frage, warum der Partner gleich so besorgt die Polizei gerufen hat, bevor er selbst erst mal in die Wohnung schaute. (Er befürchte das Schlimmste, weil sie am Vorabend ja starke Medikamente genommen hätte). Es ist halt alles etwas nebulös bezüglich ihrem Gesundheitszustand.


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Corina Niemand - Verschwunden 2024, Knochenfund 2026

um 15:50
Zitat von rattichrattich schrieb:Das bedeutet vermutlich, dass die Medikamenteneinnahme am nächsten Tag bzw. an den folgenden Tagen hätte fortgesetzt werden müssen, weil ansonsten Suizidgefahr bestand?
Ich kenne mich weder mit Migräne noch mit der üblichen Medikation bei Migräne aus, würde aber eher denken dass wenn man die Tabletten einnimmt, vielleicht hat Frau Niemand auch später noch ein oder 2 Tabletten mehr eingenommen weil die Migräne sehr stark war, es zu Gangunsicherheiten, Schläfrigkeit oder ähnlichem kommen könnte. Vielleicht gab es ja in der Vergangenheit schon solche Situationen.
Zitat von TritonusTritonus schrieb:Ich denke, das ist anschaulich genug um zu wissen, dass Fernsehen dann gar nicht geht. Also ich wage zu behaupten, dass das mit der Migräne nicht stimmt. Vielleicht hatte sie Kopfschmerzen.
Da kann man sicher unterschiedlicher Meinung sein, ich vermute eher dass es tatsächlich Migräne war und würde auch vermuten dass sie deshalb verschreibungspflichtige Medikamente einnahm
da Corina über Migräne klagte und schwere Medikamente zu sich genommen hatte.
Quelle: https://www.blick.de/dresden/fall-corina-n-nach-aktenzeichen-xy-gehen-neue-hinweise-bei-der-polizei-ein-artikel14334695
Vielleicht halfen diese Medikamente bei ihr üblicherweise schnell und gut, falls es solche Medikamente gibt, so dass Fernsehen dann doch noch möglich war.


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Corina Niemand - Verschwunden 2024, Knochenfund 2026

um 16:06
@uhura:
Man benötigt mit dem ÖPNV (Bus) ca. 40 Minuten von CNs Haustür bis zu ihrer Arbeitstelle auf der Tiergartenstraße (von Tür zu Tür, einmal Umsteigen).


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Corina Niemand - Verschwunden 2024, Knochenfund 2026

um 16:09
Zitat von Silberstreif.Silberstreif. schrieb:Wenn's nicht so schlimm war auf dass sie Film schauen wollte, dann ist aber die Frage, warum der Partner gleich so besorgt die Polizei gerufen hat, bevor er selbst erst mal in die Wohnung schaute. (Er befürchte das Schlimmste, weil sie am Vorabend ja starke Medikamente genommen hätte).
Vielleicht hatte er einfach Angst um Corina. Vielleicht dachte er, sie hätte evtl. doch zu viele oder zu starke Medikamente genommen, oder die Medikamente könnten lebensgefährliche Nebenwirkungen gehabt haben, und Corina könnte jetzt hilflos in der Wohnung liegen. Um keine Zeit zu verlieren, wollte er dann evtl. nicht abwarten, bis er selbst zurück in Dresden war, sondern hat lieber gleich von unterwegs die Polizei alarmiert. Er sagte sich wohl, je eher Corina gefunden würde, desto größer wäre die Chance, dass ihr noch geholfen werden kann.


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Corina Niemand - Verschwunden 2024, Knochenfund 2026

um 16:27
Zitat von rattichrattich schrieb:Vielleicht hatte er einfach Angst um Corina
Ja, kann auch sein. (- Ist ja schwer zu sagen, wenn man die Menschen so gar nicht kennt.)

Ihre Tochter sagte irgendwo mal, sie vermutet dass sie auch an jenem Morgen zu einem Spaziergang raus ist um den Kopf frei zu bekommen. Man weiß halt nicht, ob sie keinen Handy- Akku mehr hatte, ob sie darauf vergaß das zu checken bevor sie mit dem Handy wegging.
Aber dann wäre sie wohl von jemand abgefasst worden. Man weiß auch nicht, ob sie ihre Runden außerhalb des Siedlungsgebiets führten. Das würde dann vermutlich im Westen sein, oder gibt es Treppen von der Felswand, auf dass sie in einen Wald käme? Samstag hatte sie wahrscheinlich Zeit. An Suizid glaube ich nicht, an freiwilliges Absetzen schon gar nicht.
Hoffentlich findet man noch etwas, sodass man wenigstens noch einen weiteren Anhaltspunkt hat.


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Corina Niemand - Verschwunden 2024, Knochenfund 2026

um 16:29
@cambio
Danke für die Auskunft. Aber meine Frage war ja, ob er schon vorher bei ihr war, da im FF ja gezeigt wird, dass Simon sie mit ihrem Auto von der Arbeit abholt. Als sie einsteigt, sitzt er ja schon hinter dem Lenkrad und es sieht aus, als ob er schon ein wenig auf sie gewartet hat.
Das irritiert mich ein wenig.


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Corina Niemand - Verschwunden 2024, Knochenfund 2026

um 16:47
Zitat von rattichrattich schrieb:Vielleicht hatte er einfach Angst um Corina. Vielleicht dachte er, sie hätte evtl. doch zu viele oder zu starke Medikamente genommen, oder die Medikamente könnten lebensgefährliche Nebenwirkungen gehabt haben, und Corina könnte jetzt hilflos in der Wohnung liegen.
Das setzt dann aber voraus, dass sie wirklich starke Migräne hatte. Da macht dann der Film am Abend keinen Sinn.

Irgendwas stimmt nicht. Ich kann nur noch nicht sagen was und was mich stört.


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Corina Niemand - Verschwunden 2024, Knochenfund 2026

um 16:57
Zitat von Silberstreif.Silberstreif. schrieb:oder gibt es Treppen von der Felswand, auf dass sie in einen Wald käme?
Das wäre der Sächsische Pilgerweg (Jakobsweg), der nach Osten vom Elefantenfelsen nach unten zur Straße führt, wenn ich das richtig sehe. Und von dem gibt es auch einen Weg noch weiter nach Osten bis zum Luftbad Dölzschen. Der Weg führt durch ein etliche hundert Meter langes Waldgebiet.
Zitat von uhurauhura schrieb:Das setzt dann aber voraus, dass sie wirklich starke Migräne hatte.
Wenn ein Mann selbst keine gesundheitlichen Probleme hat, kann er das vielleicht nicht einschätzen, wenn er sich nicht näher mit ihr darüber unterhalten hat


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Corina Niemand - Verschwunden 2024, Knochenfund 2026

um 17:13
Zitat von Silberstreif.Silberstreif. schrieb:Wenn's nicht so schlimm war auf dass sie Film schauen wollte, dann ist aber die Frage, warum der Partner gleich so besorgt die Polizei gerufen hat, bevor er selbst erst mal in die Wohnung schaute.
Wird das irgendwo gesagt, dass der Partner genau wegen des Migränezustands die Polizei rief? Das fände ich dann noch merkwürdiger, denn für bedenkliche gesundheitliche Zustände ist ist doch eigentlich der Rettungswagen zuständig. Wenn ich denke, mein Freund hat einen Herzinfarkt z.B., dann rufe ich die 112 und nicht die Polizei.
Ich meine. dass das irgendwie offenblieb, weswegen genau er die Polizei rief. Kann mich irren.


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Corina Niemand - Verschwunden 2024, Knochenfund 2026

um 17:29
Die Fahrzeit mit dem Bus habe ich nur angegeben um zu zeigen, dass sie vermutlich früh mit dem Auto gefahren wurde. Es war März und kalt sowie regnerisch. Dazu die Migräne/Depression. Ihr Auto kann direkt vor der Haustür parken.
Falls sie in Richtung Jochhöh gewandert ist, dort gibt es ebenfalls viel Gehölz und Wald (Steigerweg). Da kommt man auch wieder auf die Tharandter Straße.


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Corina Niemand - Verschwunden 2024, Knochenfund 2026

um 18:12
Zitat von TritonusTritonus schrieb:Wird das irgendwo gesagt, dass der Partner genau wegen des Migränezustands die Polizei rief?
In AZxy wird es so dargestellt: Er wunderte sich ob dem Handy was passiert wäre, oder ihr. Nachdem er die Krankenhäuser angerufen hatte, hat er die Polizei gerufen, weil er das Schlimmste befürchtete, weil sie ja starke Medikamente am Vorabend genommen hätte. Die Polizei fand, dass man wegen der beschriebenen Umstände in der Wohnung nachschauen sollte. Bei der Nachbarin war ein Schlüssel hinterlegt.
Zitat von cambiocambio schrieb:Falls sie in Richtung Jochhöh gewandert ist, dort gibt es ebenfalls viel Gehölz und Wald (Steigerweg
Aber das sind wohl alles keine Wege wo man mit einem Auto ranfahren könnte, um eine Leiche abzutransportieren. Im Wald im Umkreis dieser Wege ist das Gebiet immer noch überschaubar (für den Fall, dass der gefundene Knochen nicht vom Ablageort der Leiche stammte).
Es ist glaube ich nicht bekannt, ob die Polizie damals am ersten Samstag ihres Verschwindens mit dem Hubschrauber Wärmebildkameras über diesen Waldgürteln eingesetzt hat.


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