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Der Yogtze-Fall

10.373 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Mord, Auto, Ungelöst ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Der Yogtze-Fall

11.06.2021 um 10:21
Zitat von APBTAPBT schrieb:Ich weiß ehrlich gesagt gar nicht, auf was Du hinaus willst. Oder was genau Du kritisieren möchtest.
Ich halte es schlichtweg für nicht unwahrscheinlich, dass zwei andere Stammgäste + der Wirt
anwesend waren (von der Personenanzahl her so im Filmfall dargestellt), denen Herr Stoll massiv auf die Nerven ging,
was zumindest dazu führte, dass er sich eine einfing, anstatt vom Hocker zu fallen.
Ich glaube, die Kritik richtet sich dagegen, dass Du mal so nebenbei sagst, dass es so, wie im Film dargestellt, nicht gewesen sein kann.

Natürlich muss die Darstellung in dem Film nicht zu 100% der Wirklichkeit entsprechen (was in den meisten Fällen auch gar nicht geht), aber einfach mal zu sagen: "So war das nicht!" führt letztlich ins Uferlose. Dann kann ich auch behaupten, dass der Stoll gar nicht auf der Autobahn gefunden wurde, sondern im Vorgarten der Frau Hellfritz und man es im Film (warum auch immer) nur anders dargestellt hat.


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Der Yogtze-Fall

11.06.2021 um 10:56
Zitat von off-peakoff-peak schrieb:Es hat ganz offensichtlich für Wohnung, Auto und nicht arbeitende Ehefrau gereicht.
Wie kommst du darauf, dass Frau Stoll nicht gearbeitet hat.
Sie hat hier in Siegen bei einer Versicherung gearbeitet. Das ist wahrscheinlich auch der Grund, warum Herr Stoll regelmäßig mit seiner kleinen Tochter zusammen einkaufen ging.


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Der Yogtze-Fall

11.06.2021 um 12:43
Zitat von APBTAPBT schrieb:Wir wissen nicht, wie viele Gäste + Wirt da waren, im Filmfall waren es zwei.
Mehr braucht es auch nicht, um diese Szene in einer kurzen Filmsequenz dazustellen. Es genügt, dass die eigentliche Information (Stoll war im Lokal und fiel vom Sessel) rüber kommt. Ein Massenaufwand an Komparsen wie in Ben Hur ist für die filmische Umsetzung dieser faktischen Aussage nicht nötig.
XY möchte in erster Linie die wichtigsten Informationen zeigen, nicht nur unterhalten.
Zitat von petersipetersi schrieb:Sie hat hier in Siegen bei einer Versicherung gearbeitet
Ah, ok. Wusste ich nicht mehr. In dem Fall ging es ihnen ja dann ja auch nicht so schlecht, dass er nicht mal hätte ausgehen können.


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Der Yogtze-Fall

11.06.2021 um 14:32
Zitat von brigittschebrigittsche schrieb:Ich glaube, die Kritik richtet sich dagegen, dass Du mal so nebenbei sagst, dass es so, wie im Film dargestellt, nicht gewesen sein kann.
Wo sage ich das? Nirgends! Noch nicht mal ansatzweise. Ich schreibe immer im Konjunktiv.
Irritierend, was hier unterstellt (oder interpretiert) wird.
Zitat von off-peakoff-peak schrieb:Mehr braucht es auch nicht, um diese Szene in einer kurzen Filmsequenz dazustellen. Es genügt, dass die eigentliche Information (Stoll war im Lokal und fiel vom Sessel) rüber kommt. Ein Massenaufwand an Komparsen wie in Ben Hur ist für die filmische Umsetzung dieser faktischen Aussage nicht nötig.
XY möchte in erster Linie die wichtigsten Informationen zeigen, nicht nur unterhalten.
Darauf hinzuweisen, dass es nicht so viele Komparsen wie bei Ben Hur braucht, ist unnötig, weil selbstverständlich.
Ich wollte damit zum Ausdruck bringen, dass, wenn von zwei Gästen + Wirt ausgegangen wird, das Grüppchen klein
genug war, um mit einem anderen Ablauf wie dem der Polizei geschilderten durchzukommen.

Alles in allem wirklich bemerkenswert, wie unreflektiert teilweise auf Posts reagiert wird. Bitte genau lesen
und nicht einfach draufhauen, wenn die Theorie nicht zur eigenen passt.


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Der Yogtze-Fall

11.06.2021 um 16:51
Zitat von APBTAPBT schrieb:Von daher kann man dem Aufenthalt im Papillon schon eine gewisse Bedeutung beimessen, wenn man
davon ausgeht, dass sich die Geschichte nicht so zugetragen hat, wie im Filmfall dargestellt.
Wir wissen nicht, wie viele Gäste + Wirt da waren, im Filmfall waren es zwei.
Eine Ermittlungspanne nicht ausgeschlossen, kann das schon funktionieren, dass die Gäste + Wirt
rein als Zeugen vernommen eine Geschichte auftischen, die sich so nie zugetragen hat.
Zitat von APBTAPBT schrieb:Wo sage ich das? Nirgends! Noch nicht mal ansatzweise. Ich schreibe immer im Konjunktiv.
Auch ein Konjunktiv ist ein "Ansatz". Und wenn man sagt: "Eine Ermittlungspanne nicht ausgeschlossen" dann unterstellt man etwas, das zwar möglich ist, für das wir aber keinerlei Ansatzpunkte haben.


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Der Yogtze-Fall

11.06.2021 um 17:49
Zitat von APBTAPBT schrieb:Wo sage ich das?.
Dort, von wo es @brigittsche bereits zitiere hat und ich es auszugsweise auch ncoh zitieren werde.
Zitat von APBTAPBT schrieb: Noch nicht mal ansatzweise.
Nicht nur das, sondern sogar sehr deutlich.
Zitat von APBTAPBT schrieb:Ich schreibe immer im Konjunktiv.
Dann ist dein Konjunktiv aber nicht der allgemein übliche.
ZB (Hervorhebungen durch mich):
Zitat von APBTAPBT schrieb:Von daher kann man dem Aufenthalt im Papillon schon eine gewisse Bedeutung beimessen, wenn man
davon ausgeht, dass sich die Geschichte nicht so zugetragen hat, wie im Filmfall dargestellt.
Das Hervorgehobene sind Aussagen im Indikativ.
Zitat von APBTAPBT schrieb:Darauf hinzuweisen, dass es nicht so viele Komparsen wie bei Ben Hur braucht, ist unnötig, weil selbstverständlich.
Wäre es gewesen, wenn Du nicht vorher einen unnötigen Verdacht geäußert hättest.
Zitat von APBTAPBT schrieb:Alles in allem wirklich bemerkenswert, wie unreflektiert teilweise auf Posts reagiert wird.
Noch bemerkenswerter hingegen ist, dass sich jemand, auf den diese Aussage zutrifft (Du), dieses denen in die Schuhe zu schieben gedenkt, auf die es aber nicht zutrifft.
Du unterstellst hier doch Szenarien , für die es es keinen Hinweis gibt, und das meiste davon sogar im Indikativ, und versuchst dann, im Nachhinein das Gegenteil zu behaupten.


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Der Yogtze-Fall

14.06.2021 um 14:18
Zitat von APBTAPBT schrieb am 11.06.2021:Ich halte es schlichtweg für nicht unwahrscheinlich, dass zwei andere Stammgäste + der Wirt
anwesend waren (von der Personenanzahl her so im Filmfall dargestellt), denen Herr Stoll massiv auf die Nerven ging,
was zumindest dazu führte, dass er sich eine einfing, anstatt vom Hocker zu fallen.
Wir wissen einfach nicht, wieviele Leute da in der Kneipe saßen. Dass der Laden wahnsinnig voll war, dürfte eher unwahrscheinlich sein. Sicher werden da auch ganz neutrale Leute gewesen sein. Aber wir dürfen auch nicht vergessen, dass die anderen Leute ja nicht die ganze Zeit unseren Stoll beobachtet haben. Wieso sollten den Vorfall alle beobachtet haben? Nehmen wir mal an, der gute Stoll sitzt auf seinem Hocker und grübelt rum. Vielleicht hat er auch Leute entdeckt, die er lieber nicht getroffen hätte. Ein Mann (sagen wir mal, einer, der Kenntnis davon hat, dass der Stoll seiner Frau eine geballert hat) steht auf, geht Richtung Toilette. Im Vorbeigehen legt er dem Stoll eine auf, der stürzt. Tja, das sehen andere jetzt nicht unbedingt. Da reicht doch, wenn der Wirt und die freundlichen Herren bestätigen, dass der Stoll ohne Fremdeinwirkung geflogen ist. Wäre auch verständlich, wenn der Stoll dann lieber die Kneipe verlässt, damit er nicht noch mehr abbekommt. Der Stoll selbst konnte zu dem Vorfall ja nichts mehr sagen.


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Der Yogtze-Fall

14.06.2021 um 22:18
@mattschwarz
Gar nicht so uninteressant der Gedanke.
Ich denke aber auch über den Vorfall im Papillon wurde entsprechend ermittelt, das man ein solches Szenario wohl eher ausschließt.
Bei normalen "Stammgastbesuch" wohl eher auszuschließen, das alle lügen würden.


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Der Yogtze-Fall

15.06.2021 um 19:50
Zitat von Nightrider64Nightrider64 schrieb:Bei normalen "Stammgastbesuch" wohl eher auszuschließen, das alle lügen würden.
Prinzipiell gebe ich dir recht. Aufschlussreich wäre zu wissen, inwieweit seine häuslichen Verfehlungen bekannt waren.
Und,- wurde ein solches Verhalten der (Ehe)Frau gegenüber mitte der achtziger Jahre noch mehr "toleriert"?


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Der Yogtze-Fall

gestern um 14:40
@MettMax
Das wurde schon noch eher toleriert als heute.
Aber so extrem, mit blauen Auge, das ging auch damals schon gar nicht, gesellschaftlich.

Wenn es sich jetzt bei den Gästen im Papillon um eine Clique gehandelt hätte, so wäre dort ein Ermittlungsansatz eventuell gegeben.
Waren es aber 2 bis 3 Pärchen, die nichts miteinander zu tun gehabt haben, so wäre es schwer eine andere Geschichte zu erzählen als die, die sich tatsächlich zugetragen hat.

Ich persönlich bin ja der Meinung, die Ohnmacht im Papillon, bzw der Sturz dort, hatte schon was mit der speziellen seelischen Situation in der er sich befand zu tun.
Wäre schon ein seltsamer Zufall, wenn Stoll gerade an diesem Abend so strauchelt, das er zufällig stürzt.


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