Sherlock_H
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Der Yogtze-Fall
um 07:03Ich wollte mich ja nicht mehr zu dem Fall äußern, weil kein Erkenntnis-Fortschritt in der Sache mehr zu erwarten ist und es deshalb interessantere und dynamischere Fälle gibt. Da sich aber jetzt die Foristen @brigittsche und @Origines (Ladies first!), deren Beiträge ich sehr schätze, geäußert haben, hier eine kurze Zusammenfassung des aktuellen Standes aus meiner Sicht:
1. Das "alte" Gutachten hatte festgestellt, dass die Verletzungen Stolls durch ein Überrollen verursacht worden sein müssen. Das wurde durch das 2. bzw. 3. Gutachten widerlegt.
2. Nach meinem Erkenntnisstand wurde nur widerlegt, dass ein Überrollen stattgefunden haben muss. Es wurde also nicht ausgeschlossen, dass es ein Überrollen gegeben hat. Vielmehr wurde festgestellt, dass die Verletzungen Stolls durch das direkte Unfallgeschehen an der Autobahnböschung erklärt werden können.
3. Nach dem neueren Gutachten (2. Gutachten ?) wurde festgestellt, dass der VW Stolls bei dem Kontakt mit einem Baum nicht auf 0 km/h abgestoppt wurde, sondern dass der Wagen noch weiter durchs Gehölz und Buschwerk schleuderte.
Damit gibt es Raum für beide Positionen:
1. Für die Einen hat kein Überrollen stattgefunden und es gibt ausser Stoll keine weiteren unmittelbar Beteiligten. Nach dieser Auffassung wäre der Fall plausibel erklärt und also abgeschlossen.
2. Die Anderen schließen ein Überrollen und die Beteiligung weiterer Person an den Geschehnissen der Nacht entweder nicht aus oder halten dies für wahrscheinlich. Sie halten den Fall für nicht abschließend geklärt.
Ich denke, das ist der aktuelle Stand, an dem sich aber auch in Zukunft nichts mehr ändern wird. Deshalb ist es wahrscheinlich müßig, hier weiter zu diskutieren. Ich persönlich halte beide Positionen für akzeptabel.
1. Das "alte" Gutachten hatte festgestellt, dass die Verletzungen Stolls durch ein Überrollen verursacht worden sein müssen. Das wurde durch das 2. bzw. 3. Gutachten widerlegt.
2. Nach meinem Erkenntnisstand wurde nur widerlegt, dass ein Überrollen stattgefunden haben muss. Es wurde also nicht ausgeschlossen, dass es ein Überrollen gegeben hat. Vielmehr wurde festgestellt, dass die Verletzungen Stolls durch das direkte Unfallgeschehen an der Autobahnböschung erklärt werden können.
3. Nach dem neueren Gutachten (2. Gutachten ?) wurde festgestellt, dass der VW Stolls bei dem Kontakt mit einem Baum nicht auf 0 km/h abgestoppt wurde, sondern dass der Wagen noch weiter durchs Gehölz und Buschwerk schleuderte.
Damit gibt es Raum für beide Positionen:
1. Für die Einen hat kein Überrollen stattgefunden und es gibt ausser Stoll keine weiteren unmittelbar Beteiligten. Nach dieser Auffassung wäre der Fall plausibel erklärt und also abgeschlossen.
2. Die Anderen schließen ein Überrollen und die Beteiligung weiterer Person an den Geschehnissen der Nacht entweder nicht aus oder halten dies für wahrscheinlich. Sie halten den Fall für nicht abschließend geklärt.
Ich denke, das ist der aktuelle Stand, an dem sich aber auch in Zukunft nichts mehr ändern wird. Deshalb ist es wahrscheinlich müßig, hier weiter zu diskutieren. Ich persönlich halte beide Positionen für akzeptabel.
