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Der Yogtze-Fall

16.940 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Mord, Auto, Ungelöst ▪ Abonnieren: Feed E-Mail
Zu diesem Thema gibt es eine von Diskussionsteilnehmern erstellte Zusammenfassung im Themen-Wiki.
Themen-Wiki: Der Yogtze-Fall

Der Yogtze-Fall

gestern um 21:11
Der Fall ist für immer abgeschlossen, die Akten sind zu und vermutlich inzwischen entsorgt.

Was ein paar Verschwörungstheoritiker glauben ist da nicht mehr von Belang. Die Karawane zieht weiter.


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Der Yogtze-Fall

gestern um 22:18
Genau. So ist es.
Die unfähigen Analysten verbleiben bei der Verschwörungstheorie das der Fall gelöst sei. Die Akten entsorgt seien, um deren Belangen abzuschliessen.


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Der Yogtze-Fall

gestern um 22:39
Zitat von JosephConradJosephConrad schrieb:Der Fall ist für immer abgeschlossen, die Akten sind zu und vermutlich inzwischen entsorgt.
Das ist nicht zu hoffen, denn das wäre nicht in Ordnung. Es wird ja selbst unter Berücksichtigung der neuen Gutachten eingeräumt, daß zu viele Ungereimtheiten blieben.


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Der Yogtze-Fall

gestern um 22:47
Zitat von SlateratorSlaterator schrieb:Tja, eine absolut berechtigte Frage. Ich stelle mir jedoch seit jeher auch eine Andere. Mit wem war GS vielleicht an diesem Abend irgendwo verabredet oder mit wem könnte er gewollt oder ungewollt mit fatalen Folgen zusammengetroffen sein und warum?
Und hat das jahrelange Stellen Deiner Frage auch eine Antwort gefunden?

Ein Problem dieses Falles ist doch, dass aus dem bekannten Umfeld keine Person identifiziert werden konnte, die dafür Hinweise lieferte.

Daraus sind doch alle die bisher haltlosen Spekulationen über Externe entstanden.

Die jetzige offizielle Lösung mag in mancherlei Hinsicht unbefriedigend sein. Aber sie besitzt den großen Vorzug, dass sie auf diese Spekulationen, die bis heute völlig haltlos sind, verzichten kann.


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Der Yogtze-Fall

gestern um 23:29
Zitat von Nightrider64Nightrider64 schrieb:Größe ist, sich auch einmal von seinem Szenario komplett zu verabschieden, wenn man neue , andere , bessere Informationen erlangt hat
Ganz ehrlich? Mir persönlich ist es völlig egal, warum und durch wen das Opfer Günter Stoll wie genau gestorben ist, solange es die Wahrheit und plausibel ist. Ich muss keine Theorie durchsetzen, die ich mal irgendwann als wahrscheinlich angesehen habe oder noch ansehe. Das Totschlagargument ein Verschwörungstheoretiker zu sein, nur weil man Erkenntnisse von Behörden hinterfragt, kritisiert und Schwachstellen offenlegt lasse ich da auch nicht gelten. Schließlich hätte man das dieser Logik zufolge theoretisch dann ja auch der neuen Kommissarin vorwerfen können, als sie alle bis dahin festgestellten Dinge und Ermittlungen hinterfragte. Hat man natürlich nicht.
Zitat von Nightrider64Nightrider64 schrieb:Natürlich widerspricht die sog. " Neue Theorie", auch meiner damals vertretenden Theorie, da diese voraussetzte, das 2 Leute im Fahrzeug gewesen waren
Man hat mich überzeugt, das dem nicht so war.
Das ist korrekt. Die neuen Gutachten -welche nie veröffentlicht wurden- konnten DICH vielleicht überzeugen. Ich kann den neuen Erkenntnissen jedoch nicht vollumfänglich folgen. Im Gegenteil.

Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein Gerichtsmediziner 1984 bei einer Obduktion nicht in der Lage war, die hervorgerufenen Traumata durch Überrollen von denen eines typischen Frontalunfalles einer unangeschnallten Person zu unterscheiden. Zumal er letztere Fälle im Lauf der Zeit zigfach gesehen haben dürfte. Sich da auf so ein seltenes Szenario festzulegen weist für mich persönlich klar darauf hin, dass er einen sehr guten Grund -also entspr. Merkmale- vorgefunden hatte, sich auf dieses Ergebnis festzulegen. Dazu noch andere Indizien wie die Erdanhaftungen, Blätter etc. Wenn letztere nicht vom Geschehnisort stammen, woher kamen sie?

Du argumentierst, dass man "neue , andere , bessere Informationen erlangt hat" obwohl die Informationen exakt dieselben sind, welche schon Grundlage der "alten" Ermittlungen und Ergebnisse waren. Es gab keine neuen Daten, keine anderen oder bessere Informationen. Weder Tatort, Fahrzeug noch Opfer oder die Hauptzeugin konnten nochmals untersucht/befragt werden. Die Daten müssen zwangsläufig anno 1984 gewesen sein. Trotzdem weichen die neuen Gutachten in eklatanter Weise von den alten Erkenntnissen ab und lassen den "alten" Ermittler Hr. Keppler, alle damals involvierten Mitarbeiter der Kommission, Gutachter, Sachverständige usw. wie völlig Fehlgeleitete Dilettanten dastehen. Ich persönlich hätte dazu gerne eine ausführliche Erklärung gehabt, wie dieses "neue" Ergebnis zustande kam. Ich kann mir nicht vorstellen, dass man damals so daneben lag und aus Inkompetenz so falsche Schlüsse zog.
Zitat von Nightrider64Nightrider64 schrieb:Ich hielt die Story immer schon für sehr skurril, ja nahezu an den Haaren herbei gezogen, dachte aber nicht, das die Ermittler so einen Müll erzählen und Wesentliches einfach weg lassen
Die Geschichte und die Begleitumstände sind skurril. Das steht völlig außer Frage. Doch das heißt nichts. Auch skurrile Sachverhalte kommen durchaus vor. Es ist auch gar nicht gesagt, dass die Neuinterpretation der Sachlage nun korrekt ist, nur weil sie neu ist. Nochmal, es gab keine neuen Erkenntnisse. Es wurden nur alte Informationen neu gedeutet. Wenn bei dir alles an Aufprallgeschwindigkeit und fehlendem Gurt hängt...Denkst du, dass hat so viele Jahre niemand bemerkt? Denkst du das da erfahrene Polizisten schon vor Ort nicht darauf gekommen wären damals? Mitnichten. Also wenn dem so wäre, dann haben zuvor Ermittler, Gutachter, Sachverständige gleich reihenweise komplett versagt und alles vergessen, was sie in ihrer Ausbildung gelernt haben oder nicht? Ist das realistisch? Also mich macht das eher skeptisch.
Zitat von Nightrider64Nightrider64 schrieb:(...) wenn man das dann noch gerichtsfest beweisen kann, das Stoll alleine im Auto saß, so wie es jetzt wohl ist.
Na ja, so weit ich korrekt informiert bin hat man lediglich festgestellt, dass in der Theorie ein Geschehnisablauf auch ohne Drittbeteiligung möglich war. Das hat wohl ausgereicht. Für meinen Geschmack zu dünnes Eis. Aber gut, ist nun mal so.
Zitat von Nightrider64Nightrider64 schrieb:Da erübrigt es sich nach einem Motiv zu suchen, oder diese und jene Aktion Stolls im Vorfeld erklären zu müssen.
Ja da gebe ich dir Recht. Der Fall ist durch. Insofern sollte man den Thread jetzt auch schließen. Neue Erkenntnisse kommen ja jetzt eh nicht mehr. Fall erledigt. In diesem Sinne.


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Der Yogtze-Fall

gestern um 23:53
Zitat von Nightrider64Nightrider64 schrieb:Das ging so weit, das hier die Meinung vertreten wurde, der Wagen käme nicht von der Autobahn, sondern von der parallel laufenden Straße über mehrere hundert Meter freies Feld zum Unfallort gekommen.
Landkarten diesbezüglich, Satelittenbilder und auch Fotos wurden gepostet.
Du hast die Stoll-fuhr-selbst-Theorie immer noch nicht verstanden.
Zitat von StreuselStreusel schrieb am 02.10.2023:Hier geht wieder alles wild durcheinander. Mein Szenario geht davon aus, dass der noch unverletzte Stoll auf der Autobahn einen erneuten Ohnmachtsanfall erlitt und er deshalb in die Botanik rauschte.
Und wovon geht man heute aus? Dass der noch unverletzte G. Stoll von der Autobahn aus in die Botanik rauschte.


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Der Yogtze-Fall

um 01:38
Zitat von HistokratHistokrat schrieb:Es wird ja selbst unter Berücksichtigung der neuen Gutachten eingeräumt, daß zu viele Ungereimtheiten blieben.
Wer räum das ein ?
Zitat von SchlafwandlerSchlafwandler schrieb:Die jetzige offizielle Lösung mag in mancherlei Hinsicht unbefriedigend sein. Aber sie besitzt den großen Vorzug, dass sie auf diese Spekulationen, die bis heute völlig haltlos sind, verzichten kann.
Ib welcher Hinsicht sind die Erkentnusse unbefriedigend, Sie lösen juristisch dem Fall
Zitat von SlateratorSlaterator schrieb:Die neuen Gutachten -welche nie veröffentlicht wurden- konnten DICH vielleicht überzeugen. Ich kann den neuen Erkenntnissen jedoch nicht vollumfänglich folgen. Im Gegenteil.
Halt moment mal. Da gab es noch was nach der juristischen Lösung ?
Gutachten, die nie veröffentlich wurde
Was meinst Du ? Quelle ?

Ich beziehen meine Kenntnisse aus dem Bericht zur Klärung des Falles.
Wer sollte hinterher auf welcher Grundlage Gutachten erstellen, die nie veröffentlich wurdem (Quelle bitte
Das klingt aber arg nach Verschwörungstheorie
Zitat von SlateratorSlaterator schrieb:Du argumentierst, dass man "neue , andere , bessere Informationen erlangt hat" obwohl die Informationen exakt dieselben sind
Das ist Quatsch und so gabe ich nie argumentiert.
Nach seinerzeitiger Einschätzung
Zitat von SlateratorSlaterator schrieb:Trotzdem weichen die neuen Gutachten in eklatanter Weise von den alten Erkenntnissen ab und lassen den "alten" Ermittler Hr. Keppler, alle damals involvierten Mitarbeiter der Kommission, Gutachter, Sachverständige usw. wie völlig Fehlgeleitete Dilettanten dastehen.
Zitat von SlateratorSlaterator schrieb:ass die Neuinterpretation der Sachlage
Das ist die Klärung des Falles und keine Neuinterpretation
Zitat von SlateratorSlaterator schrieb:Wenn bei dir alles an Aufprallgeschwindigkeit und fehlendem Gurt hängt...Denkst du, dass hat so viele Jahre niemand bemerkt?
Hab ich doch gesagt: fehlendes Teamwork und auch starres Kompetentzdenken.
Zitat von SlateratorSlaterator schrieb:Die Geschichte und die Begleitumstände sind skurril. Das steht völlig außer Frage. Doch das heißt nichts. Auch skurrile Sachverhalte kommen durchaus vor
Ja, dann muss es aber starke Hinweise darauf geben,
Hier aber beruht die Bedrohung auf die alleinige Aussage eines mehrfach wegen paranoider Phasen in Erscheinung getretenen Mannes, der nicht einmal äußern kann, wer ihn denn verfogt und weshalb,
Einen Nobody vom Lande Alkoholiker mit Suizidabsichten und im Leben gescheitert.
Eine Bedrohung, die der Bedrohte nicht angeben konnte, und von der auch Jahrzehnte keine Spur zu ermitteln war.
Zitat von SlateratorSlaterator schrieb:Es ist auch gar nicht gesagt, dass die Neuinterpretation der Sachlage nun korrekt ist, nur weil sie neu ist.
Hast es immer noch nicht verstanden.
Die Cold Case Einheit geht mit ihrem , auch durch Gutachten unterlegten Ernittlungsergebnissen zur Staatsanwaltschaft.
Darauf hin beauftragt die Statsanwalt einen weiteren Gutacher den Sachverhalt zu prüfen auch um zu klärten, welchem Gutachten nun zu folgen sei und was wann falsch interpretiert wurde, Dies gilt fürs alte Gutachen, wie auch das "Neue"-
Offensichtlich konnte das neue bekräftigt, das alte in seiner Aussage widerlegt werden.


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Der Yogtze-Fall

um 07:21
Ich verfolge den Fall schon lange als stille Mitleserin und will hier mal kurz zusammfassen...

Die neue Kommissarin Maike Schmidt hat den Fall 2024 neu aufgerollt und 2025 zu einem Ergebnis gebracht. Nach ihren neuen Untersuchungen und Gutachten geht die Polizei heute davon aus:

- Günter Stoll wurde nicht ermordet.

- Es war ein selbst verursachter Verkehrsunfall.

- Die Verletzungen, die früher als Hinweis auf ein Überrollen gedeutet wurden, können laut neuem Gutachten durch den Unfall erklärt werden.

- Die angeblichen vier Männer konnten nicht durch Spuren belegt werden.

- Das berühmte „YOGTZE“ bleibt trotzdem ein Rätsel.

- Die Ermittlerin vermutet, dass die Buchstaben mit seinem damaligen psychischen Zustand zusammenhängen könnten.


Die Staatsanwaltschaft Hagen betrachtet den Fall deshalb seit April 2025 als aufgeklärt und abgeschlossen.


Der Fall ist von der Kripo geklärt. Was gibt es daran eigentlich noch endlos zu diskutieren?
Solange keine neuen Erkenntnisse oder belastbaren Beweise auftauchen, ist der Fall abgeschlossen. Alles andere ist doch nur das erneute Aufwärmen längst bekannter Theorien. Aus Spekulationen werden auch durch ständige Wiederholung keine Fakten.

Vielleicht könnte die @Verwaltung daher einmal prüfen, ob eine Schließung dieses Threads sinnvoll wäre. Ich denke, das wäre durchaus im Interesse vieler mitdiskutierender und mitlesender User hier.

Neue Erkenntnisse? Gerne. Alte Spekulationen in Dauerschleife? Dafür braucht es keinen offenen Thread.


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Der Yogtze-Fall

um 09:10
Es geht mir gar nicht mehr um irgendwelche Theorien.
Zitat von HolzaugeSHKHolzaugeSHK schrieb:Die Verletzungen, die früher als Hinweis auf ein Überrollen gedeutet wurden, können laut neuem Gutachten durch den Unfall erklärt werden.
Und genau das ist eben nicht der Fall! Die Verletzungsmuster und die Spuren an Stolls Körper passen nicht zum rekonstruierten Unfallgeschehen.
Damit allein schon ist es nicht korrekt, den Fall als abgeschlossen zu betrachten.

Über alle anderen aufgezählten Punkte läßt sich streiten und spekulieren. Über diesen einen jedoch nicht!


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Der Yogtze-Fall

um 09:41
Zitat von HolzaugeSHKHolzaugeSHK schrieb:Vielleicht könnte die @Verwaltung daher einmal prüfen, ob eine Schließung dieses Threads sinnvoll wäre. Ich denke, das wäre durchaus im Interesse vieler mitdiskutierender und mitlesender User hier.
Im Grunde genommen versuchen wir jeden Thread offen zu lassen, gerade wenn es Diskussionsbedarf gibt. Den gibt es hier ja anscheinend. Dafür ist das Forum schließlich da.
Wenn es irgendwann nicht mehr funktioniert und die User sich nur noch gegenseitig anfauchen, dann können wir den Thread schließen. Das ist besser als dann Sperren zu verteilen.
Zitat von HolzaugeSHKHolzaugeSHK schrieb:Alte Spekulationen in Dauerschleife? Dafür braucht es keinen offenen Thread.
In Dauerschleife laufen auch die ganzen Cold Case Fälle, da gibt es teilweise seit Jahrzehnten nichts neues, natürlich wiederholen sich dann die Themen.


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Der Yogtze-Fall

um 10:42
@Histokrat

Oh da lässt sich noch über weiteres streiten.
Zitat von HolzaugeSHKHolzaugeSHK schrieb:- Die angeblichen vier Männer konnten nicht durch Spuren belegt werden.
Dass die vier Männer und Stoll im Golf sassen als dieser von der Fahrbahn abkam ist höchst unwahrscheinlich. Stoll sagt dazu: Es waren vier. Nicht meine Freunde. Da spricht Stoll den Ort an, an welchem er nackt überfahren wurde. Dieses nackte überfahren ist bewiesen, und lässt nur durch Dritte erklären. Die alte These sagt weiter, dass Stoll von einem fremden Auto und nicht von seinem eigenen Fahrzeug überrollt wurde. Somit schliesst sich die Logik des Kreise zu 100%
Zitat von HolzaugeSHKHolzaugeSHK schrieb:- Das berühmte „YOGTZE“ bleibt trotzdem ein Rätsel.
Zitat von HolzaugeSHKHolzaugeSHK schrieb:- Die Ermittlerin vermutet, dass die Buchstaben mit seinem damaligen psychischen Zustand zusammenhängen könnten.
Hat also erstmal gar nichts mit dem Unfallereignis zu tun. Und ob deren Buchstabenrichtigkeit bleibt ungeklärt. Genau so warum der Golf von der Fahrbahn abkam.
Zitat von HolzaugeSHKHolzaugeSHK schrieb:- Günter Stoll wurde nicht ermordet.
Richtig. Stoll wurde von einem Fahrzeug überrollt. Was innere Verletzungen und den Tod verursachte. Womit ein Tötungsdelikt vorliegt.
Zitat von HolzaugeSHKHolzaugeSHK schrieb:- Es war ein selbst verursachter Verkehrsunfall.
Zwar lässt die alte These offen, wer den Golf in die Böschung gelenkt hat, da aber Stoll auf dem herunter gedrehten Beifahrersitz gefunden wurde, besagt die Logik, dass er nicht selbst gefahren ist.

Dann zur neuen These. Die besagt, dass Stoll durch die Windschutzscheibe geflogen sei. Was meiner Auffassung nach dem damaligen Sachverständigen hätte auffallen müssen. Da dies klare Spuren im Auto hinterlässt. Tat es aber offensichtlich nicht. Weiter ist mir kein Bild oder eine Aussage bekannt welches ein abruptes stoppen des Fahrzeuges durch ein Hindernis aufzeigt.

Für mich ist die neu These alles andere als dass sie hinlänglich etwas beweist was den Fall aufklärt.


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Der Yogtze-Fall

um 11:33
Zitat von HolzaugeSHKHolzaugeSHK schrieb:Der Fall ist von der Kripo geklärt. Was gibt es daran eigentlich noch endlos zu diskutieren?
Es gibt ja nun diverse Meschen, die Zweifel haben und hier darüber diskutieren. Dafür ist so ein Forum da.

Da ist es schon ziemlich armselig um Schließung des Fadens zu betteln wenn einem die Meinung anderen Personen nicht passt. Nehm YOGTZE doch einfach aus Deiner Beobachtungsliste und gut ist.


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