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Mordfall Tristan

20.778 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Mord, Frankfurt, Aktenzeichen Xy ▪ Abonnieren: Feed E-Mail
Zu diesem Thema gibt es eine von Diskussionsteilnehmern erstellte Zusammenfassung im Themen-Wiki.
Themen-Wiki: Mordfall Tristan

Mordfall Tristan

01.05.2021 um 13:10
Zitat von musikengelmusikengel schrieb:hätte schon zur Abschreckung gereicht.
Klar, natürlich, aber auch da würde ich eher zustimmen, wenn es eine Aussage aus dem Kreis der "Schulschläger" gäbe. Denn es ist ziemlich sinnlos, einen "Beschützer" zu haben, ihn aber den Leuten, vor denen man beschützt werden will, nicht auch demonstrativ zu zeigen.


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Mordfall Tristan

01.05.2021 um 13:27
Zitat von brigittschebrigittsche schrieb:Klar, natürlich, aber auch da würde ich eher zustimmen, wenn es eine Aussage aus dem Kreis der "Schulschläger" gäbe. Denn es ist ziemlich sinnlos, einen "Beschützer" zu haben, ihn aber den Leuten, vor denen man beschützt werden will, nicht auch demonstrativ zu zeigen.
die werden ihn nicht nur während der Schulzeit geschlagen haben.
Wenn die ein Opfer gefunden haben, dann natürlich auch außerhalb der Schulzeiten.
Und wenn er dann mit einem "Beschützer" herumläuft, halten die sich fern. Es reicht also auch schon ein "Gesehen werden".


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01.05.2021 um 13:50
Zitat von musikengelmusikengel schrieb:Es reicht also auch schon ein "Gesehen werden".
Und genau dafür haben wir aber keine Aussage von einem der "Schläger" - und der Nachhilfelehrerin wird er seinen "Beschützer" ja nicht bewusst gezeigt haben ;-)

Aber ich will ja auch gar nicht weiter darauf herumreiten, denn grundsätzlich finde ich den Gedanken ja durchaus plausibel.


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01.05.2021 um 16:09
Zitat von musikengelmusikengel schrieb:Nur wo und wie lernte er denn Ältere kennen ?
Ich halte es für gut möglich, dass Täter und Opfer sich entweder im Bereich des Tunnels oder des Bahnhofs kennengelernt haben. Tristan soll ja dort öfters Zeit vertrieben haben, das könnte dem Täter irgendwann aufgefallen sein. Da der Täter gute Ortskenntnisse gehabt haben muss, war es eigentlich sehr leicht, Kinder am Tunnel zu treffen, da dieser von diesen öfters durchquert wurde. Auch soll Tristan den Tunnel öfters durchquert und angeblich sogar Zigaretten dort versteckt haben. Gerade, weil Tristan geraucht hat, könnten Erwachsene sehr leicht ins Gespräch mit ihm gekommen sein, um ihn kennenzulernen.

Die Nachhilfelehrerin hat ihn ja mit Erwachsenen gesehen, es aber weder dem Vater gesagt, noch Tristan darauf angesprochen haben. Könnte der Grund dafür sein, dass ein Junge von einem Mann begleitet wird und man dies augenscheinlich nicht so schlimm sieht wie wenn ein Mädchen mit einem erwachsenen Mann herumläuft?

Die Frage ist auch, wo und wie er die anderen Erwachsenen kennenlernte und wie viele das gewesen sein sollen? Einer dieser "Erwachsenen" könnte der Mann am Kiosk sein. Diese Erwachsenen müssen nicht zwingend zueinander im Verhältnis stehen. "Sehr häufig mit Erwachsenen" hört sich für mich so an als ob das min. 3 verschiedene Typen waren.
Zitat von brigittschebrigittsche schrieb:Und genau dafür haben wir aber keine Aussage von einem der "Schläger" - und der Nachhilfelehrerin wird er seinen "Beschützer" ja nicht bewusst gezeigt haben
Ich denke nicht, dass die Schlägerjungs bei der Polizei ausgesagt hätten, dass sie ihn öfters abgezogen und geschlagen haben und er dann irgendwann einen Erwachsenen bei sich hatte und man ihn deswegen in Ruhe gelassen habe. Ob einer der Erwachsenen außerhalb der Schule als "Beschützer" fungierte, halte ich nicht für ausgeschlossen.

Der Täter war auf der einen Seite der vorsichtig, nach meiner Meinung derjenige, der auch mit Tristan wenige Tage vor dem Mord unterwegs war, auf der anderen Seite lief er ganz offen mit Tristan und den anderen Kindern öffentlich herum.

Da das Phantombild viele Jahre später veröffentlicht wurde, gab es zuvor wenigstens eine Täterbeschreibung?
Zitat von Niederbayern23Niederbayern23 schrieb:Mich würde interessieren, was die Kinder aus Hofheim zu der Anruferstimme des Bekenneranrufs gesagt haben.
Wahrscheinlich nicht, dass ihnen die Stimme bekannt vorkommt. Wenn die Polizei aber die verzerrte Version abgespielt hat so wie in Aktenzeichen xy, dann war es sowieso umsonst.


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Mordfall Tristan

01.05.2021 um 19:56
Zitat von InspectorGaInspectorGa schrieb:Ich denke nicht, dass die Schlägerjungs bei der Polizei ausgesagt hätten, dass sie ihn öfters abgezogen und geschlagen haben und er dann irgendwann einen Erwachsenen bei sich hatte und man ihn deswegen in Ruhe gelassen habe.
Nein, die werden sich sicher nicht freiwillig gemeldet haben. Aber die Sache als solche ist ja bekannt, und das werden sicher auch Namen gefallen sein. Und wenn die Polizei die Schlägerjungs dann erstmal in die Mangel genommen hat, werden sie schon auch was dazu gesagt haben - und sei es nur: "Wir haben den nicht verprügelt! Und selbst wenn wir das gewollt hätten, das wäre doch gar nicht gegangen, der ist doch immer mit so 'nem Typen rumgelaufen, der auf ihn aufgepasst hat!"


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05.05.2021 um 14:09
Wenn die tschechische Karte eine bewusst falsch gelegte Spur gewesen sein sollte, dann frage ich mich, woher hat denn jemand (Ortsfremder) gewusst, das an der ICE-Strecke Köln - Frankfurt Höhe Niedernhausen tschechische Bauarbeiter eingesetzt waren ?
Die waren ja wohl in Wohncontainern untergebracht, ähnlich wie beim Bau des Tunnel in Idstein und außerhalb von Niedernhausen unterhalb eines kleine Gewerbegebietes.

Selbst viele Einheimische wussten also gar nicht, wo die Arbeiter untergebracht waren oder welcher Nationalität sie angehörten.

Es gab ein youtube Video - ich finde es leider nicht mehr - da hieß es, es waren überwiegend österreichische Arbeiter und Leiharbeiter aus Polen.


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Mordfall Tristan

05.05.2021 um 14:48
Zitat von InspectorGaInspectorGa schrieb am 01.05.2021:nach meiner Meinung derjenige, der auch mit Tristan wenige Tage vor dem Mord unterwegs war,
Ich bin hier völlig bei dir.
Für mich ist der Begleiter ebenfalls möglicher/potentieller Täter.


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05.05.2021 um 17:05
Zitat von musikengelmusikengel schrieb:Wenn die tschechische Karte eine bewusst falsch gelegte Spur gewesen sein sollte, dann frage ich mich, woher hat denn jemand (Ortsfremder) gewusst, das an der ICE-Strecke Köln - Frankfurt Höhe Niedernhausen tschechische Bauarbeiter eingesetzt waren ?
Das ist sicher nicht unbedingt jedem bekannt gewesen - aber andererseits war es auch kein Geheimnis. Es könnte z. B. jemand sein, der ganz zufällig einen deutschen Bauarbeiter kannte, der dort ebenfalls gearbeitet hat oder jemanden von der Bahn.... Da ist schnell mal so nebenher im Gespräch erzählt: "Bei uns auf der Baustelle arbeiten viele Tschechen, da ist es manchmal echt schwierig sich mit denen zu verständigen, weil sie nur schlecht deutsch sprechen...." oder so. Also ganz ohne Absicht von jemandem erzählt und von jemand anderem aufgeschnappt.

Allerdings glaube ich eher nicht an eine gelegte falsche Spur, weil dann a) der Rucksack m. M. nach eher an einer Stelle abgelegt worden wäre, wo er auch schnell gefunden wird und b) weil es damals, vor Amazon, in der Gegend um Frankfurt nicht ganz so einfach war, eine tschechische Deutschlandkarte zu bekommen. Natürlich nicht unmöglich, aber z. B. in einem Buchladen bestellen wäre ja zu gefährlich gewesen. Da würde ich eher erwarten, dass die Spur auf eine andere Art und Weise gelegt würde, die von dem Täter leichter zu organisieren wäre.


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05.05.2021 um 18:20
Zitat von brigittschebrigittsche schrieb:Also ganz ohne Absicht von jemandem erzählt und von jemand anderem aufgeschnappt.
ja ich weis was Du meinst..nur denke ich die waren kaum in Niedernhausen im Ort (da ist auch abends nix los) oder in Idstein
wenn die nicht mobil waren..
in diesem youtube video von Idstein, waren die polnischen Leiharbeiter mit ihren Autos unterwegs.

irgend wie passt der Fundort trotzdem nicht.


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Mordfall Tristan

05.05.2021 um 19:07
Zitat von musikengelmusikengel schrieb:irgend wie passt der Fundort trotzdem nicht.
Das kommt noch hinzu, weil da die Wahrscheinlichkeit einfach zu gering ist, das jemand den Rucksack findet, wenn ihn jemand finden SOLL. Und bei einer gelegten Spur würde das ja wohl zwangsläufig dazugehören.


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Mordfall Tristan

05.05.2021 um 22:35
Zitat von brigittschebrigittsche schrieb:Allerdings glaube ich eher nicht an eine gelegte falsche Spur, weil dann a) der Rucksack m. M. nach eher an einer Stelle abgelegt worden wäre, wo er auch schnell gefunden wird und b) weil es damals, vor Amazon, in der Gegend um Frankfurt nicht ganz so einfach war, eine tschechische Deutschlandkarte zu bekommen.
Solche Karten gab es überwiegend in Grenzgebieten, Tschechien liegt aber auf der anderen Seite. Aber möglicherweise gab es Einzelstücke an Bahnhofskiosken. Wenn man so eine Tat auf einen Tschechen statt einen Deutschen schieben kann, funktioniert das in Deutschland sowohl bei den Behörden als auch in den Medien sehr gut. Grad, weil auch die Medien wollen, dass das eher Ausländer machen und die Behörden sich ziemlich von den Medien beeinflussen lassen. Die Tasche sollte ja auch nicht auffällig mitten auf der Straße gefunden werden, dann wäre es offensichtlich, dass das eine falsche Fährte ist (Theorie unter der Annahme, dass der Täter die Tasche ablegte).


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Mordfall Tristan

06.05.2021 um 07:28
Zitat von InspectorGaInspectorGa schrieb:Die Tasche sollte ja auch nicht auffällig mitten auf der Straße gefunden werden, dann wäre es offensichtlich, dass das eine falsche Fährte ist (Theorie unter der Annahme, dass der Täter die Tasche ablegte).
Ja, das ist schon richtig, aber die Stelle war wieder SO abgelegen, dass das Risiko sehr groß gewesen ist, dass sie nicht gefunden wird, oder erst, wenn sie so verrottet ist, dass man nicht mehr erkennen kann, um welchen Rucksack es sich handelt.


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11.05.2021 um 16:47
@SunnyBeatz
Darüber habe ich mich auch sehr gewundert


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Mordfall Tristan

14.05.2021 um 00:00
Ich gucke gerade den True Crime Vierteiler über den Serienkiller Frank Gust und bei seinem ersten Mord fallen mir starke Parallelen zum Fall Tristan auf. Es würde auch zeitlich genau passen. Seine 4 Morde übte er zwischen 1994 und 1998 aus. Weiß jemand, ob und warum nicht in diese Richtung ermittelt wurde/wird?


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Mordfall Tristan

14.05.2021 um 10:45
@Marienkäfer1
Genau das Gleiche dachte ich bei der Doku auch. Und es wurde erwähnt, dass die Polizei weitere Straftaten prüft, für die er als Täter in Betracht kommt - vor allem im Frankfurter Raum. Wobei Gust wohl seine Opfer erschoss, bevor er sie ausweidete. Aber an Tristan musste ich auch denken.


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Mordfall Tristan

14.05.2021 um 12:56
@Marienkäfer1

Aber bei Frank Gust als Täter würde Tristan nicht ins Beuteschema passen(all seine Opfer waren Frauen)

Die Polizei wird auch den Fingerabdruck aus Tristans Buch durch die Datenbank abgeglichen haben, spätestens da wäre er aufgefallen

Vorausgesetzt, der Fingerabdruck ist vom Täter und nicht von einem Mitbeteiligten/Aufpasser/Mittäter


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14.05.2021 um 18:20
Zitat von Cavo93Cavo93 schrieb:Vorausgesetzt, der Fingerabdruck ist vom Täter und nicht von einem Mitbeteiligten/Aufpasser/Mittäter
Nunja... erstmal wäre es ja "egal", in welcher Funktion oder Rolle der Abdruck im Schulbuch hinterlassen wurde.
Wenn dieser z.b. von einem Aufpasser hinterlassen wurde, dieser dann aber in irgendeiner Form auffällig würde, hätte man immerhin schon mal jemanden, der um den Tatzeitpunkt herum oder gar während / bei der Tat anwesend gewesen sein muss.
Das wäre ja auch ein wünschendwerter Erfolg.

Auch wenn es ein völlig unbeteiligter Menach gewesen war, dessen Abdruck das ist, so scheint er bisher niemals derartig in Erscheinung getreten zu sein, dass man von ihm Abdrücke hätte nehmen dürfen und ihn entsprechend zuordnen können.

Schade auch, dass man nicht "einfach" auch freiwillig abgegebene Abdrücke zum Vergleich heranziehen darf. Z.B. durch Abgabe des Abdrucks für den neuen Personalausweis o.ä.
Das würde sicher viel mehr Menschen inbegreifen.

Aber wenn sogar der zuständige Ermittler durch höhere Instanzen in seiner Arbeit ausgebremst wird, in dem man ihn aktiv hindert bzw. aktiv unterbindet Zeugenaussagen nachzugehen (siehe 2 Zeugen aus JVA, welche den Zopfmann als ehemaligen Insassen erkannt haben wollen), tja... da fällt mir nichts mehr zu ein.

Zumal der Mann in der Kanzlei ja genau DAS sagte! (somit die Aussage der 2 Zeugen untermauerte)...
- er sei gerade aus dem Knast & habe schon wieder Schei*e gebaut.

Ich finde das unfassbar....


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Mordfall Tristan

16.05.2021 um 18:37
Zitat von Cavo93Cavo93 schrieb:Aber bei Frank Gust als Täter würde Tristan nicht ins Beuteschema passen(all seine Opfer waren Frauen)
Das ist auch immer mein Gedanke, aber auch wenn man dazu tendiert, dass ein Täter dadurch ausgeschlossen wird: Zu 100 % ist das nie sicher. Der Christian B. vergreift sich an kleine Mädchen, hat aber auch laut Medien eine 72-jährige (!) Frau vergewaltigt, weswegen er heute im Knast sitzt.
Zitat von SunnyBeatzSunnyBeatz schrieb:siehe 2 Zeugen aus JVA, welche den Zopfmann als ehemaligen Insassen erkannt haben wollen
Echt? Wo gibt es dazu einen Artikel? Man kann doch bei einem Mord nicht einfach eine mögliche Spur ignorieren. Das verstehe ich nicht. Selbst, wenn der Zopfträger in der KanzEr macht den Anschein, als ob man jemanden decken will. Besonders in diesem Fall ist meines Erachtens besonders am Anfang vieles in die Hose gegangen.


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Mordfall Tristan

17.05.2021 um 18:47
@InspectorGa

Ich zitiere hierzu mal aus meinem veröffentlichten Artikel ubd verweise auf die angeführte Quelle. Dort findest du die Information zu den beiden Beamten.

Als Letztes müssen hier auch die 2 Mitarbeiter erwähnt werden, welche sich sicher waren, dass der Mann auf dem Phantombild in einem Gefängnis gesessen habe, in dem sie arbeiteten.

„Zwei Mitarbeiter der ehemaligen Justizvollzugsanstalt Höchst meldeten sich 2008 mit dem Hinweis, der Mann auf dem Phantombild habe dort eingesessen.

Fey wertete die Akten aus von Gefangenen, die in Frage kamen und in Höchst inhaftiert waren.

Aber er hatte nur Zugriff auf die Unterlagen derer, die auch dort entlassen worden waren. An die Akten der Häftlinge, die im Rahmen ihrer Freiheitsstrafe in ein anderes Gefängnis verlegt worden waren, kam er nicht heran.“

Fey schickte an alle rund 400 Justizvollzugs- und Maßregelvollzugsanstalten in Deutschland das Phantombild verbunden mit der Frage, ob dieser Mann inhaftiert sei oder einst war: nicht einmal 80 Anstalten beantworteten seine Anfrage.
QUELLE: https://www.spiegel.de/panorama/justiz/tristan-bruebach-20-jahre-spaeter-kommissar-uwe-fey-gibt-nicht-auf-a-1199037.html


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Mordfall Tristan

18.05.2021 um 01:28
@SunnyBeatz

Nur stellt sich die Frage, warum nicht geantwortet worden ist. Ist es rechtlich nicht zulässig, wegen dem Persönlichkeitsrecht? Obwohl, dann hätten die knapp 80 Anstalten ja auch nicht geantwortet oder wurde Fey gar nicht ernstgenommen und sein Ansinnen verschwand im Papierkorb? Er wird ja es wohl nicht bei diesen einen Versuch belassen haben, oder? Ich hätte da solange genervt, bis ich eine Antwort bekommen hätte.

Schade, dass diese Spur nicht ausermittelt werden konnte.
Ähnlich verhält es sich mit den Ärzten, die keine Angaben zu Menschen mit Kiefer-Gaumenspalten machen konnten, die in der Gegend mal behandelt worden sind, sofern die beschriebene Narbe am Mund des Verdächtigen auch daher rührte. Ich denke man könnte den Fall lösen, wenn nicht der Datenschutz wäre.


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