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Mordfall Tristan

25.717 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Mord, Aktenzeichen Xy, Frankfurt ▪ Abonnieren: Feed E-Mail
Zu diesem Thema gibt es eine von Diskussionsteilnehmern erstellte Zusammenfassung im Themen-Wiki.
Themen-Wiki: Mordfall Tristan

Mordfall Tristan

um 11:08
@megavolt
Wie der Rucksack an den Strommast kam, ist doch bekannt.
Zitat von megavoltmegavolt schrieb:hat
- oder jemand Unbeteiligtes ihn dort ganz in der Nähe gefunden hat (im Gebüsch? weiter im Wald?) und dann an den Wanderweg gestellt hat, damit ihn ggf. der Verlierer besser findet. Genauso wie man oft Handschuhe, Mützen oder Schals an Wanderwegen auf einem Pfahl gesteckt oder an Zweigen hängen finden kann. Die lagen halt auf dem Boden und jemand Gutmeinendes hat sie dann etwas gesichert und besser sichtbar gemacht.
Was ich mir gemerkt hatte (ist aber lange her und gehört in den Kontext „Wie kann man so einen Mord in der Region da draußen auf dem Dorf nicht mitbekommen haben?“)
- war wegen des Strommasts dort beruflich unterwegs
- wusste nichts vom Mord oder der Fahndung nach dem Rucksack
- erinnerte sich erst nach der erneuten Fahndung an den Rucksack

Von Fey gibt es dazu auch einiges in den „offiziellen“ Videos.
Mit welcher Akribie da im Hintergrund gearbeitet wurde, ist da eigentlich erst seit Beginn der Spiegel TV et al. Serie ab 2007 bekannt.


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Mordfall Tristan

um 11:28
Zitat von vorsichtfallevorsichtfalle schrieb:Gleichzeitig dürfte es aber auch noch bessere entsorgungsmöglichkeiten gegeben haben, ohne dass der Täter (oder jemand anderes) diese nutzten. Wäre der Rucksack einfach in eine beliebige mülltonne gestopft worden, wäre er sehr wahrscheinich nie gefunden worden.
Ein paar Steine rein und nachts von der Leunabrücke in den Main geworfen wäre unaufälliger gewesen als eine heute so gerne konstruierte Zugfahrt aufs Land. Je kleiner das Kaff, desto mehr fällt auf.
In Höchst endet(e) die Grossstadt, auch wenn Zeilsheim und Sindlingen noch zu Frankfurt gehören.


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Mordfall Tristan

um 11:39
Zitat von vorsichtfallevorsichtfalle schrieb:Und gehen wir es mal durch: angenommen irgendein tsch. Arbeiter hat den Rucksack in Hofheim gefunden (fiktiv). Er nimmt ihn mit, packt seine Karte rein, sein Essen, sein Schlüssel, seine Trinkflasche, was weiß ich (im Rucksack wird ja wahrscheinlich nicht nur die Karte gewesen sein). dann muss er nachhause, räumt seinen Rucksack aus bis auf die karte, stiefelt in den wald, wirft den rucksack samt karte in ne hecke und fährt dann zurück in die heimat?
ich weiß nicht so recht....
Der Rucksack ist aber aus Höchst, vom Liederbach Tunnel, verschwunden (da lagen Tristans Schulsachen) und nicht aus Hofheim.


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Mordfall Tristan

um 11:45
Zitat von JaschaJascha schrieb:Der Rucksack ist aber aus Höchst, vom Liederbach Tunnel, verschwunden (da lagen Tristans Schulsachen) und nicht aus Hofheim.
Die Frage ist aber wenn es nicht der Täter war, der den Rucksack in Niedernhausen ablegte, wo fane der Ableger den Rucksack. Ich bezweifle dass jemand diesen (abgesehen vom Täter selbst) am Tatort mitnahm. Eher gehe ich davon aus, dass der Rucksack an anderer Stelle gefunden wurde, wo sich ihm der Täter entledigte. Dass weiß aber nur der Täter bzw. sofern es diesen gibt den Finder und späteren Ableger des Rucksacks


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Mordfall Tristan

um 11:56
@Jascha
@dreizehner
Korrekt, es ging ja um ein fiktives Szenario. Wenn es einen dritten gab, so kann er den Rucksack irgendwo gefunden haben. In Höchst aber auch in Hofheim was ich als Beispiel gebracht habe. Oder in Zeilsheim, Hanau, Niedernhausen oder Mainz. Wo auch immer


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Mordfall Tristan

um 12:15
@dreizehner
@vorsichtfalle
Am Hauptbahnhof gab es Schliessfächer. Wenn ihr etwas Neues für einen Kriminalroman konstruieren wollt, dann könnte der Täter den Inhalt des Rucksacks auch dort umgepackt und den nicht mehr benötigten Rucksack einfach liegen gelassen haben, wo er dann von einer aus Tschechien ankommenden Person gefunden, mitgenommen, eine zeitlang benutzt und dann in Niedernhausen liegen gelassen wurde.

Oder in Bornheim… ;-)

Durch wieviele Hände der gegangen sein könnte, ist ja unklar.

Damit gerechnet, dass der überhaupt noch mal gefunden werden könnte, hatte vermutlich niemand.


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