@brigittsche Die Frage ist wirklich, was dort wie lange lag. Der Rucksack zb stand ja, nachdem er von dem Arbeiter platziert wurde, erst einmal Monate rum, bevor es gemeldet wurde. Wie lange der andere Kram da lag, weiss man auch nicht. Zumindest nicht öffentlich und so genau wird man das nicht sagen können, vermute ich.
Jascha schrieb:Tristan war aber an diesem Donnerstag nicht dort, wo er eigentlich hätte sein sollen: In einer Ganztagsschule.
Da war er mitunter Wochen nicht, wenn er "verschwand" und in den Kellern und Co "wohnte".
Zum anderen dürfte auch der erste Überfall vermutlich am Nachmittag gewesen sein - wäre zumindest wahrscheinlich, wenn er am Morgen in der Schule war und am Abend daheim. Im März ist es jetzt auch nicht so lange hell.
An beiden Tagen war das Wetter wohl bewölkt-mild-wechselhaft, aber nicht verregnet oder nasskalt
FritzPhantom schrieb:die Tat ungeplant war, ich weiß nicht. Vielleicht hat er schon länger mit dem Gedanken gespielt, aber als er endlich die Gelegenheit hatte, hatte er kein geeignetes Behältnis mit. Das würde aber voraussetzen, dass er Tristan nicht aufgelauert, sondern eher zufällig getroffen hat. .
Da ist alles denkbar, der Täter wird zunächst mal seltsame Fantasien gehabt haben und vermutlich war da noch niemand in seinem Fokus. Evtl hat er danach generell erst einmal Kontakt zu Kindern gesucht, daher die ganzen Sichtungen. Und evtl hat sich dann entweder etwas herauskristallisiert, oder die Gelegenheit war plötzlich da.
Und dann kann es sein, dass es keine Folgetaten gab, weil es nicht so war, wie erhofft, weil er bekam, was er wollte, weil ihm die Polizei doch näher war, als er dachte und ihn im Auge hätte, weil die Gelegenheit nicht mehr kam (evtl hatte er selbst ein Umfeld mit Familie)...das ist aber alles Spekulatius