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Mordfall Tristan

25.834 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Mord, Aktenzeichen Xy, Frankfurt ▪ Abonnieren: Feed E-Mail
Zu diesem Thema gibt es eine von Diskussionsteilnehmern erstellte Zusammenfassung im Themen-Wiki.
Themen-Wiki: Mordfall Tristan

Mordfall Tristan

21.03.2026 um 18:13
Es war ja mehrfach die Rede von eidesstattlichen Erklärungen, die Zeugen unterzeichnet hätten. Ob der Podcaster die gesehen hat, wird nicht gesagt, dafür aber, dass diese an die Ermittler mit den zugehörigen Ergebnissen weitergeleitet wurden. Ich frage mich, warum diese Zeugen nicht direkt zur Polizei gegangen sind oder ob sie das vielleicht früher bereits ohne Ergebnis getan haben. Vielleicht ist es für manche Menschen aber auch einfacher, nicht direkt mit der Polizei zu reden und Jahre später bestehen vielleicht auch keine Loyalitäten mehr gegenüber bestimmten Personen.


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Mordfall Tristan

21.03.2026 um 18:31
Zitat von MerricatMerricat schrieb:Es war ja mehrfach die Rede von eidesstattlichen Erklärungen, die Zeugen unterzeichnet hätten. Ob der Podcaster die gesehen hat, wird nicht gesagt, dafür aber, dass diese an die Ermittler mit den zugehörigen Ergebnissen weitergeleitet wurden.
Damit fängt es doch schon an: Warum sagt man nicht einfach, dass man diese Erklärungen gesehen hat oder eben nicht? So entsteht beim unkritischen Hören der Eindruck: "Ja, also wenn es da eidesstattliche Erklärungen gibt, dann muss da ja was dran sein..."

Aber eben nur der Eindruck, ohne dass das konkret so gesagt worden wäre.

Also nach dem Motto: "Ich lasse es offen und sage es nicht, aber wenn die Leute es glauben, ist mir das nur recht..."

Und so kommt es dann, dass auf der Basis von dem was da gesagt wird, Theorien entstehen und die Runde machen. Und sich der Urheber am Ende noch rausreden kann: "Ja, Moment mal, ich habe ja nie behauptet, das ich diese Erklärungen gesehen habe, ich habe doch nur wiedergegeben, was die Leute mir erzählt haben, wenn das nicht stimmt, da kann ich doch nichts dafür...."


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Mordfall Tristan

21.03.2026 um 18:47
@MainFisch
Er hatte ja zu Beginn des Podcasts über eine Szene mit B berichtet. Die Nummer mit dem Heiermann ( 5 DM ) und das er Capri Sonne davon für alle 3 gekauft hat. Demnach kannte er ihn ja und ich denke deswegen kannte oder kennt er auch die weiteren Informationen über B.

Ich habe es damals z.B mit der Nachhilfelehrerin auch so verstanden, das sie als Familienhelferin der Familie insbesondere Tristan zugeteilt wurde. Ich müsste die Quelle dazu allerdings erst raussuchen .
Demnach müsste tatsächlich eine Akte beim Jugendamt vorliegen. Aber ich denke das der Sache im Zuge der Ermittlungsarbeit nachgegangen wurde.

@all
Man könnte ja mal herausfiltern, was denn an den Aussagen wirklich stimmt. Das mit dem ersten Phantombild soll ja sogar aktenkundig sein, also scheint diese Aussage schon mal zu stimmen, das es sich um B handelt , der von einem Taxi Fahrer fast angefahren wurde und von Tristans Oma auf dem Phantombild identifiziert wurde.
Ich denke die andere Geschichte aus dem Jahr 2017 stimmt demnach auch . Also sind das schon mal für mich zumindest zwei neue Informationen.
Und für mich wirft diese erste Geschichte eine ganz neue Sichtweise auf den Tathergang selber.

Ich versuche mal ein bisschen mehr zu recherchieren und mehr darüber herauszufinden. Ich bin auch geneigt, den Podcastler selber anzuschreiben .


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Mordfall Tristan

21.03.2026 um 19:22
Zitat von mindmanmindman schrieb:Ich versuche mal ein bisschen mehr zu recherchieren und mehr darüber herauszufinden. Ich bin auch geneigt, den Podcastler selber anzuschreiben .
Da ist eine gute Idee. Vielleicht klärt sich dann so manches.


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Mordfall Tristan

21.03.2026 um 22:57
Ich schließe mich mal einigen Vorredner an und bin ziemlich skeptisch was den Podcast angeht.
Kommentare zu Stil, Aufmachung, Sprache et cetera spare ich mir jetzt mal weitestgehend aus Platzgründen, wobei diese Elemente der Glaubwürdigkeit mMn nicht besonders zuträglich waren.

Beinahe alles, was bisher noch nicht aus öffentlichen Quellen bekannt war, aber im Podcast erwähnt wird ist prima facie nichts weiter als "jemand sagt X".
Zumindest geht die Verifizierbarkeit aus Hörersicht nicht darüber hinaus.
Die Aussagen versuchen sie dann meistens dadurch zu untermauern, indem sie sagen, es sei eine eidesstattliche Versicherung unterschrieben worden oder jemand wäre zumindest bereit das zu tun (lol).
Die Phrase wiederholen sie ganz stolz über den ganzen Podcast hinweg und scheinen zu der Meinung zu sein, dass das dem Gesagten ordentlich Gewicht verleiht. Tut es aber halt leider nicht.
Es gibt halt generell massive epistemische Probleme mit der Zuversichtlichkeit von vermeintlichen Zeugen oder "Wissern" die glauben dieses oder jenes gesehen oder gehört oder gesagt bekommen zu haben oder anderweitig Dinge wissen, noch dazu, wenn diese Dinge Jahre oder Jahrzehnte zuvor passiert sind.
Diese Probleme verschwinden nicht, wenn jemand einen Wisch unterschreibt oder bereit wäre das theoretisch zu tun.
Bestenfalls erhöht das eventuell die Wahrscheinlichkeit, dass jemand glaubt die Wahrheit zu sagen, hat aber wenig damit zu tun, ob das was gesagt und unterschrieben wird auch wahr ist.
Und darüber hinaus ist ja auch völlig unklar wo, wie oder wann diese Erklärungen abgegeben worden sein sollen. Wenn dann noch darauf verwiesen wird, dass jemand ihnen gesagt habe er sei bereit so etwas zu unterschreiben, könnte man genauso gut auch ein "ganz großes Indianerehrenwort" dranhängen, irgendwann wird es über Skepsis hinaus auch aktiv lächerlich.

Hinzu kommen noch ein paar auffällige sprachliche Eigenheiten wie z.B. die Verwendung des Wortes "Aktenzeichen", wenn eindeutig Inhalte aus einer Akte gemeint sind ("wir haben ein teilweises Aktenzeichen"), die mir so zuvor bereits in sehr fragwürdigen Schwurbelkreisen untergekommen sind. Kann reiner Zufall sein, aber na ja.

*Falls* es sich dann bei einem der beiden wirklich um die gleiche Person handeln sollte die damals diese absurde Verfolgungsgeschichte vom Tunnel zum besten gegebenen hat, bin ich eher geneigt das Ganze in die Tonne zu treten, als es als bahnbrechende Ermittlungen anzusehen.


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Mordfall Tristan

22.03.2026 um 06:37
Ich hab da mhöchste Zweifel an den Infos aus dem Podcast. Da wäre auch schon längst was geschehen. Die Ermittler können ja wohl 1 und 1 zusammenzählen. Der schnelle Umzug von B. und dass sich raushalten sowie die spätere Drogenabhängigkeit kann man sich mit dem schrecklichen Tod des Freundes erlären der einen nun mal Nahe ging. Hierzu bedarf es keine Beteiligung oder Mitwissen an einer Tat. Den Umzug verstehe ich total. Wäre ich Elternteil von B. hewesen dann hätte ich nach der Tat auch das Weite gesucht Hauptsache weg aus der Gegend wo evtl. mein Kind als nächstes dran ist.


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Mordfall Tristan

22.03.2026 um 09:00
@mindman
Ich finde es schon gut, dass Du den Podcast hier verlinkt hast zur Diskussion. Ja, vieles ist unklar. Aber manches scheint auch schlüssig. Das erste Phantombild, dass B. sein soll. Der Trinkkumpane des Vaters, Tristan wird ihm vertraut haben. Dass der Anrufer längst ausfindig gemacht wurde, das wird die Polizei ja wissen. Vieles wird klarer, manches noch rätselhafter.
Ich denke, man wird sehen, was sich bestätigt und was heiße Luft ist. Das ist für uns hier schwer zu beurteilen. Das Wichtige ist doch, dass alle Information an die Polizei weitergeleitet wurde. Da wird man dann schon sehen.
Aber immerhin beruft sich der Podcast auf Informationen aus Tristans Umfeld. Ich habe schon immer vermutet, dass da jemand was weiß.
Ich sehe das jetzt als letzte Möglichkeit, dass doch noch Bewegung in den Fall kommen könnte. Denn was wäre die Alternative? Es tut sich nichts mehr in dem Fall. Vielleicht wirft man jetzt nochmal einen genaueren Blick auf Aspekte, die man vorher noch nicht gesehen hat.


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Mordfall Tristan

22.03.2026 um 10:18
Zitat von FritzPhantomFritzPhantom schrieb:Dass der Anrufer längst ausfindig gemacht wurde, das wird die Polizei ja wissen
Die Identität des Anrufers ist schon ewig bekannt. Auch hier im Forum weiß man den Namen doch schon seit 2013 und auch da war die Info schon alt. Über die Suche findet man dazu viele Beiträge. Hier ein Zitat aus dem ältesten in der Übersicht:
Zitat von AyoAyo schrieb am 24.11.2013:BTW: Die Telefonstimme ist uralt. Damals kam sie auch bei Aktenzeichen XY Damals war aber die Stimme des Polizisten herausgeschnitten worde. Die Aussagen:" Hier ist Tristans Mörder, Tristans Mörder ist hier ja, ich habe ihn umgebracht Meier, Dirk hab keinen Wohnsitz
Beitrag von Ayo (Seite 124)


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Mordfall Tristan

22.03.2026 um 10:43
Nochmal zum Podcast und der Plausibilität des Gesagten:

1. Bei circa 36m14s schlüpft ein Gast in die Rolle eines Fallanalytikers und stellt zur Tat fest, "die Schnitte sind präzise gesetzt" und dass dies von "einem Profi" getan worden sein musste - "jemand versteht sein Handwerk" und "dafür brauchst du jahrelange Erfahrung".

2. Ab circa 40m30s wird auf den Lebenslauf ihrer Person von Interesse eingegangen und gesagt dieser habe als Maler/Lackierer, Kassierer, Security und Friedhofsgärtner gearbeitet.

Kurz darauf schließt man dann, dass man beinahe sagen kann es sei offensichtlich. Die Berufe der Person werden triumphierend genannt, als ob sie ihn zusätzlich verdächtig machen (man betont Friedhofsgärtner wegen der Grabschändung bei Tristan).
Die wenigen Minuten davor getroffene Aussage, dass die Tat von einem "Profi" mit "jahrelanger Erfahrung" ausgeführt worden sein muss hat man da wohl schon wieder vergessen.

---

Von der Glaubwürdigkeit des Podcasts und der spezifischen Aussagen mal abgesehen, halte ich es persönlich nicht für unwahrscheinlich, dass der Täter aus dem Umfeld kommt und diese Dinge wurden ja auch schon diskutiert. Aber solange hier nichts besser belegt wird bleibt es trotzdem schwer das einzuordnen.


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Mordfall Tristan

22.03.2026 um 10:52
Zitat von TroelstraTroelstra schrieb:Es gibt halt generell massive epistemische Probleme mit der Zuversichtlichkeit von vermeintlichen Zeugen oder "Wissern" die glauben dieses oder jenes gesehen oder gehört oder gesagt bekommen zu haben oder anderweitig Dinge wissen, noch dazu, wenn diese Dinge Jahre oder Jahrzehnte zuvor passiert sind.
Genau. Das bedeutet ja nicht, dass man jemandem aktiv eine Lüge unterstellt. Es kann ja durchaus sein, dass die besagte Person wirklich glaubt, was sie sagt und damit auch nur gute Absichten verfolgt. Nur können sich Erinnerungen eben auch über Jahrzehnte unbewusst verändern oder überhaupt erst ausbilden. Für mich eindrucksvoll sind da z. B. Erzählungen aus dem Krieg, wo jemand berichtet, er wäre weggelaufen und ein Flugzeug wäre hinter ihm hergeflogen und hätte ihn über eine längere Strecke gejagt. Das ist aber ganz unmöglich, weil ein Flugzeug überhaupt nicht so langsam fliegen kann wie ein laufender Mensch, weil es sonst abstürzt. Es ist also immer schneller und fliegt deshalb zwangsläufig über jemanden hinweg, kann ihn aber nicht über eine längere Strecke verfolgen.
Zitat von TroelstraTroelstra schrieb:Kurz darauf schließt man dann, dass man beinahe sagen kann es sei offensichtlich. Die Berufe der Person werden triumphierend genannt, als ob sie ihn zusätzlich verdächtig machen (man betont Friedhofsgärtner wegen der Grabschändung bei Tristan).
Wobei das ja eigentlich auch schon wieder nach hinten losgeht: Ein Friedhofsgärtner hätte wissen müssen, dass man ein Grab nicht mal eben so schnell ausheben kann, weil es einfach sehr viel Arbeit ist und sehr viel Zeit braucht. Und dass man die obere Erde separat legt und die Blumen sorgfältig ausgräbt - nun ja, das mag für Großstadthipster, die ganz stolz sind, wenn sie einen fertig gekauften Geranientopf auf den Balkon gestellt haben, vielleicht die große Sensation sein. Aber wer mal ein bisschen nachdenkt, kommt vielleicht auch so auf die Idee ohne als Friedhofsgärtner gearbeitet zu haben. Mal abgesehen davon, dass es doch (zumindest meines Wissens nach) gar keinen Beweis dafür gibt, dass das mit dem Grab wirklich der Täter war.


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22.03.2026 um 11:06
@Dr.Edelfrosch
Zitat von Dr.EdelfroschDr.Edelfrosch schrieb:Die Identität des Anrufers ist schon ewig bekannt. Auch hier im Forum weiß man den Namen doch schon seit 2013 und auch da war die Info schon alt. Über die Suche findet man dazu viele Beiträge. Hier ein Zitat aus dem ältesten in der Übersicht:
Sorry, jetzt bin ich total verwirrt. Wenn der Name schon bekannt ist, warum fragt die Kripo auch heute noch nach der Identität des Anrufers?


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Mordfall Tristan

22.03.2026 um 11:26
Zitat von vorsichtfallevorsichtfalle schrieb:Sorry, jetzt bin ich total verwirrt. Wenn der Name schon bekannt ist, warum fragt die Kripo auch heute noch nach der Identität des Anrufers?
Oben wird auf den Originalwortlaut verwiesen, wo der Anrufer sagt, er heiße Dirk Meier. Und wenn ich das richtig verstehe, glauben die Leute aus dem Podcast, dass das der echte Name wäre.

Was ich persönlich nicht glaube. Er hätte auch sagen können: "Thomas Schneider", "Michael Müller" oder "Stefan Müller" - also ein völlig unauffälliger "Dutzendname" (Sorry an alle die so heißen, es ist nicht abwertend gemeint!) den man kaum nachverfolgen kann, weil es sehr, sehr viele Leute gibt, die so heißen. Und bei Meier dann auch noch die verschiedenen Schreibweisen: Mayer, Meyer, Maier....
Zitat von mindmanmindman schrieb:Ich habe es heute so verstanden, das die zwei True Crime Ermittler anhand der XY Veröffentlichung, in dem sie die Aufnahme verschnellert haben im Höchster Umfeld ,zusammen mit den Abstimmungen und Angaben der Staatsanwaltschaft, herausgefunden haben, von wo genau der Anruf kam und wer der Anrufer war.
Was ja auch wieder haarsträubend wäre: Ich bearbeite die Aufzeichnung einfach so lange, bis ich erkenne, was ich will. Ja, das ist dann natürlich ganz, ganz sicher....


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Mordfall Tristan

22.03.2026 um 12:35
Zitat von brigittschebrigittsche schrieb:Oben wird auf den Originalwortlaut verwiesen, wo der Anrufer sagt, er heiße Dirk Meier. Und wenn ich das richtig verstehe, glauben die Leute aus dem Podcast, dass das der echte Name wäre.
Ok, dass hatte ich im Podcast nicht unbedingt so verstanden. Sondern eher wie du es im letzten Absatz beschreibst, dass man anhand der veränderten Aufnahme eine Zuordnung machen konnte und der Name keine Rolle spielt.


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Mordfall Tristan

22.03.2026 um 12:58
Zitat von MerricatMerricat schrieb:Sondern eher wie du es im letzten Absatz beschreibst, dass man anhand der veränderten Aufnahme eine Zuordnung machen konnte und der Name keine Rolle spielt.
Und auf die Idee sollen Profi Ernittler, renommierte Profiler und Co in fast 30 Jahren nicht gekommen sein, obwohl sie das komplette Umfeld durchleuchteten?


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Mordfall Tristan

22.03.2026 um 13:10
Zitat von MerricatMerricat schrieb:dass man anhand der veränderten Aufnahme eine Zuordnung machen konnte und der Name keine Rolle spielt.
Ja, aber das wäre ja noch absurder: Ich verändere die Aufnahme, bis die Stimme wie "Onkel Theo" (fiktives Beispiel!) klingt, spiele sie jemandem vor und der sagt dann: "Mensch, das ist doch Onkel Theo!". Und dann renne ich rum und erzähle: "Da ist ein Zeuge, der hat den Onkel Theo erkannt!" - anhand einer bearbeiteten Aufnahme.

Dann kann ich die Stimme auch gleich so verändern, dass sie wie Heinz Schenck klingt und behaupten, Heinz Schenck hätte den Jungen umgebracht...


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Mordfall Tristan

22.03.2026 um 13:10
@brigittsche
@Merricat
@abberline

Ich glaube, hier liegt gerade ein Missverständnis vor.

In dem Podcast wird nicht behauptet, dass die beiden Ermittler den Anrufer „neu entlarvt“ oder nur sie herausgefunden haben, wer der Anrufer ist.

Laut deren Darstellung war die Person von der Polizei bereits damals identifiziert worden – auch wenn der genannte Name („D.M“) natürlich nur ein selbst gewählter Name vom Anrufer selbst war und nicht der echte.

Was die beiden im Podcast sagen, ist etwas anderes: Sie haben nach eigenen Angaben herausgefunden, was der Öffentlichkeit so nie mitgeteilt wurde, nämlich wer diese identifizierte Person gewesen sein soll. Es geht also nicht darum, dass sie den Täter gefunden haben, sondern dass sie Informationen aufgearbeitet haben, die offenbar nicht öffentlich gemacht wurden.

Das ist für mich ein Unterschied – und genau das fand ich an dem Podcast auch interessant.


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Mordfall Tristan

22.03.2026 um 13:12
Zitat von mindmanmindman schrieb:Sie haben nach eigenen Angaben herausgefunden, was der Öffentlichkeit so nie mitgeteilt wurde, nämlich wer diese identifizierte Person gewesen sein soll. Es geht also nicht darum, dass sie den Täter gefunden haben, sondern dass sie Informationen aufgearbeitet haben, die offenbar nicht öffentlich gemacht wurden.
Ja, aber, jetzt noch mal zur Sicherheit, bevor ich hier wirklich etwas falsch verstanden habe und jemandem ugerechtfertigt etwas unterstelle (unsere Beiträge habe sich überschnitten): Die haben die Aufnahme verändert, und diese große Erkenntnis kam dann, als die veränderte Stimme jemandem vorgespielt wurde?

Was soll denn das bitte bringen?


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Mordfall Tristan

22.03.2026 um 13:16
@brigittsche
Ich habe es in meinem vorherigen Post gerade versucht zu erklären.


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