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Mordfälle Anja Aichele und Sibylle G., Stuttgart 1983 / 1987

3.544 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Mord, Ungelöst, Aktenzeichen ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Mordfälle Anja Aichele und Sibylle G., Stuttgart 1983 / 1987

gestern um 10:39
@Yogi
@GonzoX


Und zur ergänzung: MVs haus ist das letzte Haus in einer Sackgasse, d.h. der vordere Zugang war sehr einfach (per Kamera vermutlich) bewachbar, so dass ich davon ausgehe dass das Hauptaugenmerk der Personenschützer der umliegende Garten war.


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Mordfälle Anja Aichele und Sibylle G., Stuttgart 1983 / 1987

gestern um 12:23
Hallo Gemeinde

ich bin ja in einem Landwirtschaftlichen Betrieb
aufgewachsen und habe gelernt körperlich zu arbeiten
Zum vergraben der Leiche=
hier hats ja die letzten wochen viel geregnet
und ich habe auf meinem stückle 2 baumwurzeln mit dem Spaten ausgegraben
trotz dicker bau leder handschuhe hatte ich abends an beiden Handinnenfläche 5mark stück große Brandblasen, blutent und ich bin arbeiten gewohnt zum graben selber die ersten 15cm war der boden weich weiter unten war der boden sehr verwachsen und hart und zäh
keine steine und das graben selber geht nicht so laut los von statten jeder spatenstich macht krach Nachts muss das laut gewesen sein
ich hatte 5cm dicker dreck an den arbeitsschuhe schuhe unendlich schwer
und war nach 30min der erschöpfung nahe
zum nachher bzw 3tage später als ich mich erholt hatte Loch zugebuddelt mit einem Metall gartenrechen zugerecht ,alles bei tageslicht
ohne stress endeckt zu werden...
Nachts unweit des Tatorts ,Anja wurde ja schon gesucht bzw gerufen... Eine ganz andere Hausnummer
also wie o. Beschrieben ich hätte nachts körperlich bzw mental physisch nicht annäernd die nerven ...
ist der Polizei, Angehörige Nachbarn niemand aufgefallen das jemand Brandblasen an den Handflächen hatte, bei mir war das die ersten tage so schlimm das brannte und nässte ich konnte niemand die Hand geben
Ist den Anngehörigen des der Täter nicht aufgefallen dreckverschmiertes Schuhwerk
Blasen an den Hände schmutzige Kleidung....

also für mich ist der schlüssel zur aufklärung des Tötungsdelikt das vergraben der Leiche
und das verteilen der Kleidungsstücke auf dem
Schmidener feld
das schmidener feld ist wie manche fragten
Fussläufig ca 1000/1200 meter schmidenerstraße ortsauswärts zu erreichen da braucht mann kein auto
Gruß Lauer


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Mordfälle Anja Aichele und Sibylle G., Stuttgart 1983 / 1987

gestern um 14:02
Zitat von Lauer18Lauer18 schrieb:also wie o. Beschrieben ich hätte nachts körperlich bzw mental physisch nicht annäernd die nerven ...
ist der Polizei, Angehörige Nachbarn niemand aufgefallen das jemand Brandblasen an den Handflächen hatte, bei mir war das die ersten tage so schlimm das brannte und nässte ich konnte niemand die Hand geben
Ist den Anngehörigen des der Täter nicht aufgefallen dreckverschmiertes Schuhwerk
Blasen an den Hände schmutzige Kleidung....
Hallo @Lauer18, @alle! Der Täter ist zuhause garantiert aufgefallen, nur die Familie hält bis heute dicht. Der ehemalige Chefermittler hat ja schon gesagt, er ist sich sicher, daß der Täter bei ihm bereits im Büro war, sie haben mit allen geredet, die damals auf dem Muckensturm wohnten.
Aber solange die Familie das Falschalibi des Täters deckt, ist da nichts zu machen.


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Mordfälle Anja Aichele und Sibylle G., Stuttgart 1983 / 1987

gestern um 14:03
Zitat von Lauer18Lauer18 schrieb:Fussläufig ca 1000/1200 meter schmidenerstraße ortsauswärts zu erreichen da braucht mann kein auto
Bis jenseits der Höhenstraße zur Charlottenstraße, an die 2 km, Luftlinie.


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Mordfälle Anja Aichele und Sibylle G., Stuttgart 1983 / 1987

gestern um 18:55
@Quiron


ja das stimmt schon Charlottenstraße Schmiden sind ca 2km luftlinie von den schrebergärten

so genau wusste ich nicht mehr wo die kleidungs stücke verteilt wurden
ich hatte irgendwie den Bereich
vom heutigen Bäuerle Verkaufsstand an der Schmidenerstraße im kopf

? der täter jugendliche täter muss nicht unbedingt direkt aus dem Muckensturm kommen
Sommerrain, auf der Gans bzw Bad cannstatt Münster od Steinhaldenfeld ...
auf jeden fall bin ich der Meinung
das der bzw die Täter bzw der "Vater"
der beim vergraben geholfen hatt
aus dem Landwirtschaftlichen umfeld stammen ...,
Gruß Lauer


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Mordfälle Anja Aichele und Sibylle G., Stuttgart 1983 / 1987

gestern um 20:29
@Lauer18

Sehr guter Erfahrungsbericht, ich hab das letzte mal bei der Bundeswehr nen Klappspaten für was ähnliche benutzt, man muss sich das echt nochmal klarmachen was für ein Aufwand das war. Spricht aus meiner Sicht dafür, dass auch am Vergraben mehrere Personen beteiligt waren.

Aber warum überhaupt vergraben und nicht mit dem Auto wegbringen oder einfach liegenlassen?

Einfach liegenlassen schied aus meiner Sicht aus weil der ganze Mord verdeckt werden sollte, wahrscheinlich weil es eine täter -Opfer Beziehung gab (welcher Art auch immer).
Warum kein Transport mit dem PKW ? Passt aus meiner Sicht zu der Hypothese mit der 3ten Person die zu Hilfe geholt wurde. Das könnte so lange gedauert haben bis diese vor Ort war, dass man zu diesem Zeitpunkt Angst hatte dass der Weg vorne abgesucht wird und deshalb entschieden hat dass die leiche an Ort und Stelle verschwinden muss.

Allerdings. nachdem du den Aufwand geschildert hast.... Man hätte die Leiche auch vom Tatort "senkrecht" nach unten bringen können und an der Steinhaldenstelle kurz anhalten können um einzuladen. Aber wahrscheinlich hatte man einfach Angst dass in der ganzen Umgebung schon gesucht wird.


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Mordfälle Anja Aichele und Sibylle G., Stuttgart 1983 / 1987

gestern um 20:36
Steinhaldenstrasse nicht steinhaldenstelle.


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Mordfälle Anja Aichele und Sibylle G., Stuttgart 1983 / 1987

gestern um 20:45
Was kann die Täter dazu bewogen haben die Leiche dort zu vergraben? Vor dem Hintergrund der Hilfeschreie war das doch extrem riskant, wurde hier ja auch mit "Harakiri - aktion" schon passend beschrieben. Und dann hat man noch die Zeit das Opfer zu entkleiden? Warum hat man sie nicht einfach hinter ein Gebüsch gelegt und sich aus dem Staub gemacht?

Ich glaube nicht dass es das Ziel war die Leiche ein für allemal verschwinden zu lassen, da hätte man sie dann mMn mitsamt der Kleidung vergraben und nicht die Spur über die Felder hinterlassen. Den Grund für die Grabung sehe ich in einer emotionalen Bindung zwischen Täter und Opfer.


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Mordfälle Anja Aichele und Sibylle G., Stuttgart 1983 / 1987

um 00:38
Wollte zuerst noch mal daran erinnert haben, daß am 06.03. der 43. Todestag von Sibylle Grotjahn war.

@blaomat

Wenn man voraussetzt, daß es sich im Fall Anja sowohl um Erst- wie auch um einmalige Täter handelt, kann man die zum Teil echt naiven Aktionen zumindest aus deren Sicht nachvollziehen.
Zitat von blaomatblaomat schrieb:Was kann die Täter dazu bewogen haben die Leiche dort zu vergraben?
Um sie für alle Zeiten verschwinden zu lassen.
Zitat von blaomatblaomat schrieb:Warum hat man sie nicht einfach hinter ein Gebüsch gelegt und sich aus dem Staub gemacht?
Weil sich um keinen Fremden z.B. aus Lüneburg, sondern um Locals handelt, die Angst haben mussten, daß der Fund des Körpers Rückschlüsse auf sie zulassen könnte. Für einen auswärtigen Killer wäre es tatsächlich sinnvoller gewesen , sich direkt aus dem Staub zu machen.
Zitat von blaomatblaomat schrieb:Ich glaube nicht dass es das Ziel war die Leiche ein für allemal verschwinden zu lassen, da hätte man sie dann mMn mitsamt der Kleidung vergraben und nicht die Spur über die Felder hinterlassen.
Ich finde, genau aus diesem Grund wurden die Kleider verteilt: nämlich um vom eigentlichen Tatort/Grab abzulenken und eine falsche Spur weit weg z.B. Richtung Waiblingen (?) zu legen.Eben damit die Leiche nicht gefunden wird.
Zitat von blaomatblaomat schrieb:Den Grund für die Grabung sehe ich in einer emotionalen Bindung zwischen Täter und Opfer.
Wenn Täter und Opfer eine emotionale Bindung haben, würde der den Leichnam mMn nicht entkleiden (würdelos), sondern eher "bedecken".
Ich vermute , das Entkleiden war ähnlich wie das Legen einer falschen Spur auf dem Schmidener Feld ein naiver Ablenkungsversuch : nämlich um ein sexuelles Motiv vorzutäuschen.
Eine "aus dem Ruder gelaufener Anmachversuch" ist zwar im weiteren Sinn auch ein sexuelles Motiv, ich kann mir aber nicht vorstellen, daß das Ziel der beiden Jünglinge Verkehr war.

Wird sich m.E. eher so...

Beitrag von JestersTear (Seite 172)

...abgespielt haben.

Ich weiß, daß du nicht an die Theorie der Polizei glaubst , die auch hier größtenteils "common sense" ist.

Wäre aber auch mal schön , nicht nur zu erfahren, woran du nicht glaubst, sondern wie es sich deiner Meinung nach denn abgespielt haben könnte.


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