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Mordfälle Anja Aichele und Sibylle G., Stuttgart 1983 / 1987

3.588 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Mord, Ungelöst, Aktenzeichen ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Mordfälle Anja Aichele und Sibylle G., Stuttgart 1983 / 1987

09.03.2026 um 18:56
Angeblich sollen die sich bis zu sechs mal zum Abtransport von Erde hin und her bewegt haben:

Beitrag von JestersTear (Seite 120)

Sinn macht das alles nicht: weder für den ortskundigen, aber erst recht nicht für einen auswärtigen Täter.

Aber wer will schon Vernunft erwarten, wenn sich jemand innerhalb von wenigen Minuten sein eigenes Leben und möglicherweise das seiner Familie mit ruiniert hat und versucht zu retten, was noch zu retten ist.


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Mordfälle Anja Aichele und Sibylle G., Stuttgart 1983 / 1987

10.03.2026 um 07:49
@JestersTear

ca 1 meter tief Loch ausgraben
Nachts bei dunkelheit ist schon ne Hausnummer!!!!

ich habe ja schon viel gegraben
für so eine Dimension
benötigt man Spaten Schaufel
vvl Pickel schubkarre und für die
egalisierung des beetes ein Metallrechen wo kam diese Ausrüstung her? mitten in der Nacht
das lag ja nicht rum?

zum graben selber
beim ausgraben stehst du ja mitten
Im Loch mit jedem schritt verdichtest du den Dreck den du ausgraben musst ,deine schuhe haben irgendwann 5 cm dreck an den Sohlen hier in der Gegend ist ja überall lehmiger Boden
der ist zäh und klebt an der schaufel und am Spaten und steine im Erdreich sind beim graben mit spaten ein großes hinderniss das ist mühselig und macht krach
nachts Alles auffällig
von der Erschöpfung Schweiß
und brennende Blasen an den Handinnenflächen ganz zu schweigen
in der unmittelbaren Nähe war ja die stillgelegte Ziegelei mit ich meine
2 oder 3 Kamine ich vermute mal
das die in den 50er jahre ihren abraum ton und ziegeleirückstände
In diesem Schrebergarten weinberggelände verklappt haben
dann wäre beim Graben sehr viel steine bzw schlacke im erdreich gewesen...
ein Unding das das graben das bestimmt 2 stunden gedauert hat niemand aufgefallen ist...
gruß Lauer


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Mordfälle Anja Aichele und Sibylle G., Stuttgart 1983 / 1987

10.03.2026 um 10:17
Zitat von JestersTearJestersTear schrieb:Sinn macht das alles nicht: weder für den ortskundigen, aber erst recht nicht für einen auswärtigen Täter.

Aber wer will schon Vernunft erwarten, wenn sich jemand innerhalb von wenigen Minuten sein eigenes Leben und möglicherweise das seiner Familie mit ruiniert hat und versucht zu retten, was noch zu retten ist.
Genau so ! Ich vermute stark dass die auch arbeitsteilig gegraben haben. Der Ältere zeigt wie es geht, dann dürfen die Jungs ran dann weiter im Wechsel. Und das alles ohne Beleuchtung... . Hatten wir hier schon wie damals Wetter und Mondphase war ? Jedenfalls hatte Kögel recht das sind mehrere Personen mitten in der Nacht heimgekommen und sahen aus wie die Sau. Nachts noch duschen , womöglich noch die Waschmaschine anschmeissen, Schuhe am nächsten morgen trotzdem noch verdreckt. Wenn es eine Frau im Haushalt /Frauen in den Haushalten gab hat/haben sie das natürlich mitbekommen.


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Mordfälle Anja Aichele und Sibylle G., Stuttgart 1983 / 1987

10.03.2026 um 21:46
Zitat von Lauer18Lauer18 schrieb:beim ausgraben stehst du ja mitten
Im Loch mit jedem schritt verdichtest du den Dreck den du ausgraben musst ,deine schuhe haben irgendwann 5 cm dreck an den Sohlen hier in der Gegend ist ja überall lehmiger Boden
Das ist ein gutes Argument für den Einsatz von Grabwerkzeugen. Die Grabutensilien könnten aber auch schon vor dem Mord dort deponiert worden sein. Bei einem mit Steinen durchsetzten Lehmboden gräbt wohl niemand ein 1 m tiefes Loch mit den Händen, aber ein Beet oder eine Rabatte könnte auch mit lockerer Blumenerde gefüllt gewesen sein. Ich möchte auch nicht ausschliessen, dass man den Tatort verlassen hatte und noch Spaten, Rechen, Gieskanne oder was auch immer geholt hat, evtl. auch einen Helfer organisiert hatte. Da würde ich dann aber eher von einem Kumpel oder Bruder ausgehen als von einem Vater.


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Mordfälle Anja Aichele und Sibylle G., Stuttgart 1983 / 1987

10.03.2026 um 23:38
Zitat von Lauer18Lauer18 schrieb:in der unmittelbaren Nähe war ja die stillgelegte Ziegelei mit ich meine
2 oder 3 Kamine ich vermute mal
das die in den 50er jahre ihren abraum ton und ziegeleirückstände
In diesem Schrebergarten weinberggelände verklappt haben
Das schließe ich aus.


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Mordfälle Anja Aichele und Sibylle G., Stuttgart 1983 / 1987

11.03.2026 um 15:48
Weg von der Haltestelle durch den Weinberg dauert handgestoppt 3:43 Minuten, bis zum querweg 2:30.


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Mordfälle Anja Aichele und Sibylle G., Stuttgart 1983 / 1987

17.03.2026 um 23:09
Zitat von YogiYogi schrieb am 03.03.2026:Die einzige Möglichkeit mit dem Auto an den Garten zu fahren hätte direkt am Haus von Minister Mayer-Vorfelder vorbei geführt, dessen Zufahrt kameraüberwacht war.
Am Tatabend hatte Mayer-Vorfelder Gäste und Personenschützer.
Zitat von aliM.aliM. schrieb am 03.03.2026:wenn ich mir das jetzt auf google maps anschaue gibt es diese Zufahrtsmöglichkeit zwischen Einsteinstr 104 und 106 aber nicht (mehr) ? Heute kommt man über die Einsteinstrasse zu dem "gartenweg" indem man - von der Stelle an der bei xy der Gassigeher stand - den Weg Richtung Stäffele runterfährt, bis es dann links in den Gartenweg reingeht. Ist es sicher dass man 1987 auch von MV aus in diesen Weg kam ?
Zitat von YogiYogi schrieb am 06.03.2026:Das Gelände hinter und neben dem Haus Mayer-Vorfelder fällt sehr steil ab. Der Garten war mindestens mit einer dichten Hecke vom Querweg abgetrennt, zum Schrebergarten ging es zwischen Bäumen noch eine kurze steile Treppe runter.
Ich interessiere mich immer noch für diese Lokalität.
Diese kleine steile Treppe von MVs Grundstück in die Schrebergärten ist auch bei google maps erkennbar.
Quasi daran anschließend verläuft ein schmaler Weg zwischen den Schrebergärten und einem Wäldchen zur Steinhaldenstraße. Dieser Weg ist zur Straße mit einer eisernen, vermutlich abschließbaren, Pforte agbetrennt.
Wenn ich's richtig sehe, wurde Anjas Leiche ganz in der Nähe dieses Weges vergraben.
Könnte es sein, dass es ein Privatweg MVs (und seiner Angstellten und Gäste) war, um beispielsweise schnell zur Haltestelle zu gelangen?
Wurde dieser Weg möglicherweise auch als Schleichweg von Jugendlichen etc. genutzt um auf kürzestem Weg in die Siedlung zu gelangen?
Hätten die (oder der) Täter nicht auch dort an der Pforte ihr Auto parken können?

https://www.openstreetmap.de/karte/

Bildschirmfoto 2026-03-17 um 22.40.39Original anzeigen (2,0 MB)


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Mordfälle Anja Aichele und Sibylle G., Stuttgart 1983 / 1987

18.03.2026 um 15:45
Zitat von GonzoXGonzoX schrieb:Könnte es sein, dass es ein Privatweg MVs (und seiner Angstellten und Gäste) war, um beispielsweise schnell zur Haltestelle zu gelangen?
Wurde dieser Weg möglicherweise auch als Schleichweg von Jugendlichen etc. genutzt um auf kürzestem Weg in die Siedlung zu gelangen?
Hätten die (oder der) Täter nicht auch dort an der Pforte ihr Auto parken können?
1. Würde ich ausschließen. Ich gehe davon aus dass weder MV noch Gäste den ÖPNV nutzten.
2. Würde ich ebenfalls ausschließen, einfach weil es keine Abürzung darstellt- man muss ja oben dann den Querweg nutzen in den Anja abgedrängt wurde um ins Wohngebiet zu kommen.
3. Diesen Gedanken hatte ich auch schon. WENN man Anja mit dem Auto wegbringen wollte hätte man unten an der Steinhaldenstrasse kurz(!) anhalten können. Wenn man allerdings Angst hatte, dass schon nach Anja gesucht wurde hätte man das eher nicht gemacht.


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Mordfälle Anja Aichele und Sibylle G., Stuttgart 1983 / 1987

21.03.2026 um 00:03
Ich habe gerade an Anja gedacht. Meine Freundin hat was von true crime geredet. Und habe ihr die näheren Fälle erklärt.

Früher die obere Ziegelei war wirklich groß. Alles abgebrochen in den 90er.

Habe die schmidener str erlebt.

Tatsächlich sagt man das MV eine private strasse hatte.

Da oben wohnen eigentlich eh wie man heute sagt privilegierte.

Das war sicher niemand einfaches.

Ich schau mir das mal an nächste woche.

Es gibt auch einen Friedhof in der Nähe. Und so weiter.
In der Gegend treffen auch unterschiedliche Gruppen aufeinander.
Die strassenbahn ist fast die Grenze oben die bonzen unten assis. Übertrieben gesagt.

Aber es ist ein großer Unterschied zwischen 80 90 er und heute.


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Mordfälle Anja Aichele und Sibylle G., Stuttgart 1983 / 1987

24.03.2026 um 10:13
@GünterJürgen

hallo,
hast du eventuell eine Idee ob es diese Kneipe an der Haltestelle der OZ im Jahr 1983 (zum Tatzeitpunkt) noch gab? Wir fragen uns auch ob man diesen Querweg durch den Weinberg evtl. mit einem Auto erreichen konnte, also am Haus von MV vorbei...

@aliM.

danke für deinen Einsatz, dann hätte sie es in den 7 Minuten bis der Bus kam zu Fuß vermutlich bis nach Hause geschafft.
Zitat von Lauer18Lauer18 schrieb am 10.03.2026:für so eine Dimension
benötigt man Spaten Schaufel
vvl Pickel schubkarre und für die
egalisierung des beetes ein Metallrechen wo kam diese Ausrüstung her? mitten in der Nacht
das lag ja nicht rum?
Könnte evtl. von dem nahegelegenen Friedhof stammen, dort werden ja auch immer wieder große Löcher ausgehoben und es gibt auch Wasser+Gieskannen. Ich hoffe mal die Polizei hat das Personal dieses Friedhofs überprüft.


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Mordfälle Anja Aichele und Sibylle G., Stuttgart 1983 / 1987

24.03.2026 um 10:53
Zitat von blaomatblaomat schrieb:@GünterJürgen

hallo,
hast du eventuell eine Idee ob es diese Kneipe an der Haltestelle der OZ im Jahr 1983 (zum Tatzeitpunkt) noch gab?
Anja wurde 1987 getötet.

1983 geschah der Mord an Sibylle .


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Mordfälle Anja Aichele und Sibylle G., Stuttgart 1983 / 1987

24.03.2026 um 11:00
Zitat von blaomatblaomat schrieb:Könnte evtl. von dem nahegelegenen Friedhof stammen, dort werden ja auch immer wieder große Löcher ausgehoben und es gibt auch Wasser+Gieskannen. Ich hoffe mal die Polizei hat das Personal dieses Friedhofs überprüft.
So nah liegt der Friedhof nicht; er befindet sich am anderen Ende des Muckensturm.


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Mordfälle Anja Aichele und Sibylle G., Stuttgart 1983 / 1987

24.03.2026 um 11:07
Zitat von JestersTearJestersTear schrieb:Anja wurde 1987 getötet.
stimmt hatte ich verwechselt, sorry.
Zitat von BundesferkelBundesferkel schrieb:So nah liegt der Friedhof nicht; er befindet sich am anderen Ende des Muckensturm.
15 - 20 Minuten zu Fuß wäre meine Schätzung


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Mordfälle Anja Aichele und Sibylle G., Stuttgart 1983 / 1987

24.03.2026 um 12:26
Zitat von blaomatblaomat schrieb:15 - 20 Minuten zu Fuß wäre meine Schätzung
Das kommt in etwa hin; aber 20 Minuten mit schwerem Gerät durch Reihenhaussiedlungen und an Einfamilienhäusern vorbei hielte ich für keine gute Idee.
Daran würde sich vermutlich jeder erinnern, der dem Trupp begegnet sein oder Wahrnehmungen vom Fenster aus gemacht haben würde.


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Mordfälle Anja Aichele und Sibylle G., Stuttgart 1983 / 1987

24.03.2026 um 23:46
Die könnten aber auch um das Wohngebiet rumgelaufen sein, entweder durch die Weinberge zwischen Neckar und Muckensturm oder durch den Grünstreifen entlang der Steinhaldener Straße, falls es den damals schon gab. Dann wären sie vom Tatort ausgehend evtl. über den Bereich um die Haltestelle Hauptfriedhof bis zum Friedhof gelangt. In der Nähe dieser Haltestelle wurde das Passfoto aus Anjas Verbundpass gefunden.

Wär dann aber auch sehr riskant gewesen nach dem Mord den Tatort zu verlassen und mit Spaten, Rechen und Gieskanne (mit Wasser?) zurückzukehren, vorallem auch entlang der Steinhaldener Str. wegen dem Autoverkehr.


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Mordfälle Anja Aichele und Sibylle G., Stuttgart 1983 / 1987

25.03.2026 um 09:04
Zitat von blaomatblaomat schrieb:Wär dann aber auch sehr riskant gewesen nach dem Mord den Tatort zu verlassen und mit Spaten, Rechen und Gieskanne (mit Wasser?) zurückzukehren, vorallem auch entlang der Steinhaldener Str. wegen dem Autoverkehr.
Die Steinhaldener Straße ist meines Wissens nach die einzige Zufahrtsmöglichkeit von der Schmiedener Straße zum Muckensturm. Eine weitere Zufahrt besteht von Steinhaldenfeld her und am Hauptfriedhof vorbei.
Wer im Muckensturm wohnt, hat generell nur diese zwei Möglichkeiten, mit dem Auto dorthin zu kommen.

Ich gehe nach wie vor davon aus, dass Werkzeuge oder Geräte zum Ausheben der Grube aus einem oder mehreren der Schrebergärten genutzt worden sind.


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Mordfälle Anja Aichele und Sibylle G., Stuttgart 1983 / 1987

26.03.2026 um 17:44
Zitat von BundesferkelBundesferkel schrieb:Ich gehe nach wie vor davon aus, dass Werkzeuge oder Geräte zum Ausheben der Grube aus einem oder mehreren der Schrebergärten genutzt worden sind.
Wenn man mal davon ausgeht dass das Loch nach dem Mord gegraben wurde, wäre es aus Tätersicht naheliegend sich in den umliegenden Gärten nach Grabutensilien umzusehen. Aber in diesem Umfeld (Gartenbesitzer) hatte die Polizei vermutlich ermittelt und nichts verwertbares gefunden. Da wäre ein fehlender oder verdreckter Spaten wahrscheinlich aufgefallen und es wär auch kein Hexenwerk diesen mit der Grabung in Verbindung zu bringen.


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Mordfälle Anja Aichele und Sibylle G., Stuttgart 1983 / 1987

26.03.2026 um 17:49
Zitat von blaomatblaomat schrieb:Da wäre ein fehlender oder verdreckter Spaten wahrscheinlich aufgefallen und es wär auch kein Hexenwerk diesen mit der Grabung in Verbindung zu bringen.
Dann bliebe aber als andere Möglichkeit nur ein vorbereiteter Aushub und damit erklärbar ein geplanter Mord.
Daran will ich gar nicht denken.


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Mordfälle Anja Aichele und Sibylle G., Stuttgart 1983 / 1987

26.03.2026 um 18:32
Zitat von BundesferkelBundesferkel schrieb:Dann bliebe aber als andere Möglichkeit nur ein vorbereiteter Aushub und damit erklärbar ein geplanter Mord.
Wie sollte das denn funktioniert haben?
Dann hätten der oder die Täter den genauen Tagesablauf von Anja wissen müssen, findest du das nicht ziemlich unwahrscheinlich? Dass Anja an dem Abend noch weg wollte war doch gar nicht geplant.
Und das Grab Stunden oder Tage vorher ausheben? Das wäre doch mit Sicherheit jemandem aufgefallen.


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Mordfälle Anja Aichele und Sibylle G., Stuttgart 1983 / 1987

26.03.2026 um 18:44
meine Vermutungen gehen in Richtung geplanter Mord. Wenn das Loch schon gegraben war als Anja in den Weinberg kam hätte man es nur noch zuschütten müssen und noch etwas saubermachen, das wäre mit mehreren Personen recht schnell gegangen. Ich glaube nicht, dass man da nach den Hilferufen noch in aller Ruhe stundenlang gegraben hat.

Meiner Ansicht nach hatte man die Grabutensilien zuvor in dem Garten deponiert und sich dann im Bereich des Verbindungswegs von der OZ zum Muckensturm auf die Lauer gelegt. Als Anja den Weg herunterkam war das für die Täter das Startsignal fürs graben. Wahrscheinlich kannte Anja die Täter und so wussten sie dass sie Freitags immer in den Gemeindeclub geht.

Allerdings passen die beiden jungen Männer mit der Plustüte auf dem Schmidener Feld zeitlich nicht mehr so gut zu diesem Szenario.


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