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Mordfälle Anja Aichele und Sibylle G., Stuttgart 1983 / 1987

3.507 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Mord, Ungelöst, Aktenzeichen ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Mordfälle Anja Aichele und Sibylle G., Stuttgart 1983 / 1987

21.12.2025 um 18:56
DNA abgabe war freiwillig... 2005/2006
da hätte man sich die kosten sparen können

ich bin immer noch der Meinung
wenn bei ALLEN damals jugndlichen bzw
Jungen Männer die zum Verhöhr geladen wurden 1987...

2005 bzw 2006
bei allen eine Dna abgabe erhoben worden wäre
auch bei verwandten d.h. Bruder od Schwester
wenn der Jugendliche von damals nicht mehr lebt

wäre der die Täter ermittelt
mMeinung


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Mordfälle Anja Aichele und Sibylle G., Stuttgart 1983 / 1987

22.12.2025 um 19:04
Sorry, meine Zeitrechnung war falsch da ich von einem 12 Min Takt bei den Straßenbahnen ausging, sie fuhren aber im 15 Min Takt. Dann hätte sie vor oder im Schicki doch etwa 5 Min Zeit gehabt. Von dort aus könnte sie eine Mitfahrgelegenheit wahrgenommen haben. Aber dann müsste die Stimmung auf dem doch recht kurzen Heimweg total gekippt sein...

Da halte ich es für wahrscheinlicher, dass man ihr an der OZ aufgelauert hat oder sie dort mit den späteren Mördern aneinandergeraten ist und dann alles eskalierte.


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Mordfälle Anja Aichele und Sibylle G., Stuttgart 1983 / 1987

23.12.2025 um 20:57
@blaomat
Von der Haltestelle zum Schicki sind 180 Meter. Vor dem Schicki wären also eher 10 bis 12 Minuten Plausch möglich gewesen.


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Mordfälle Anja Aichele und Sibylle G., Stuttgart 1983 / 1987

28.12.2025 um 10:21
Was haltet ihr von der Idee,
Anja ist noch kurz zum Schicki ist, weil sie jemanden sehen wollte
Dort sagt vielleicht ein anderer
ich kann dich bis zu OZ mitnehmen und dann dort rauslassen
sie sagt
Lass mich am Weg raus ich laufe schnell hoch und derjenige verfolgt sie....dann hätte er im Zuckerleweg parken können



wenn sie die Bahn genommen hat ,dann müsste sich eigentlich jemand daran erinnern
früher hatten die Geschäfte nicht solange auf und die Leute konnten nicht auf das Handy schauen, weil
es das noch nicht gab
deshalb vermute ich die Bahn war nicht so voll


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Mordfälle Anja Aichele und Sibylle G., Stuttgart 1983 / 1987

28.12.2025 um 12:56
Zitat von SulinaSulina schrieb:Was haltet ihr von der Idee,
Anja ist noch kurz zum Schicki ist, weil sie jemanden sehen wollte
Dort sagt vielleicht ein anderer
ich kann dich bis zu OZ mitnehmen und dann dort rauslassen
sie sagt
Lass mich am Weg raus ich laufe schnell hoch und derjenige verfolgt sie....dann hätte er im Zuckerleweg parken können
MMn nicht auszuschließen.
Wobei das Fahrzeug in der Tat ein Auto gewesen sein müßte, weil der neue, helle Mantel gegen ein Zweirad sprechen würde.
Im Auto müssten zwei Männer gesessen haben , weil im Weinberg neben der weiblichen zwei männliche Stimmen gehört wurden.

Wir haben kürzlich allerdings gehört, daß der Besitz von Autos für das damalige Publikum im Schicki eher ungewöhnlich gewesen wäre - hat sie vielleicht ein Bekannter auf dem Weg zurück zur Haltestelle aufgegabelt?

Schon mehrfach verlinkt: Kommissar Kögel glaubte und sagte in einem späteren Interview, daß "Anja Aichele sterben musste, weil sie an diesem Abend noch jemanden sehen wollte".

Wo hätte dieser jemand sein sollen?

Die Mitglieder der Konfi-Gruppe werden komplett abgeklärt worden sein.
Immerhin möglich, daß sich ein "heimlicher Schwarm" in der Gruppe befunden hat, der nie von seinem Glück erfuhr.

Vielleicht im Umfeld der Haltestelle?
Kein Witz , mit ca. Vierzehn habe ich mal für ein Mädchen geschwärmt, von der ich lediglich wusste, wie sie heißt und daß sie an einem bestimmten Wochentag immer zur gleichen Uhrzeit an einer bestimmten Bushaltestelle stand.
Vielleicht der "Hallo-Sager" aus dem XY-Beitrag?

Ansonsten bleibt als wahrscheinlichste Option ja nur die Tanzschul-Disco, dort will sie laut XY-Beitrag sogar eine Zeugin gesehen haben.
Bin mir ziemlich sicher, daß sie die erste Bahn sausen ließ, um noch da hin zu gehen.
Dann stellt sich noch die Frage , ob sie ihre Mörder dort schon traf, oder ob es eine Zufallsbegegnung auf dem Verbindungsweg gab?


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Mordfälle Anja Aichele und Sibylle G., Stuttgart 1983 / 1987

05.01.2026 um 00:58
Hier ging es immer mal wieder darum, ob die Möglichkeit besteht, dass Schauspieler als Darsteller bei Aktenzeichen xy in den Filmfällen Ähnlichkeit haben sollen zu den realen Menschen, um die es geht.

Konkret ging es hier darum, ob der Gassigänger Augen- oder Ohrenzeuge war.

Und wenn er Augenzeuge war, ging es darum, ob die Person, die deutlichst gezeigt wurde, eine Ähnlichkeit hatte mit einem bekannten blonden Schönling oder nicht, wobei bei der Erstaustrahlung dieser Schönling als Menschenjäger noch gar nicht bekannt war.

Der Schönling stand im vollen Schein der Laterne, in deren Zwielicht ein weiterer Mann stand, der die Szene beobachtete und dazu gehörte. In der Mitte deutlich zu sehen war „Anja Aichele“ (die ähnlich aussehende Schauspielerin), die vom Schönling geschubst wurde, was er witzig fand, sie aber nicht.

Im damaligen Filmfall hatte die Kripo möglicherweise einen ähnlich aussehenden Schauspieler ausgesucht, um Hinweise auf einen solchen Schönling der schubsenden Art zu erhalten. Das hat leider nicht geklappt und heute ahnen wir warum.

Nun steht es fest: Es wird vorher festgelegt, ob eine Ähnlichkeit gegeben sein soll. Das wird mit einer Abhakliste geprüft, und wenn die zuvor festgelegte Ähnlichkeit gelungen ist, wird dieser Punkt abgehakt. Da wird nichts dem Zufall überlassen.

Zu sehen ist diese Szene im folgenden 20-minütigen Beitrag darüber, wie es Backstage bei Aktenzeichen xy zugeht.

Ab Minute 7:00 wir gesagt: „Der Darsteller, der den Raphael Blumenstock, das Opfer, spielt, ist auf jeden Fall auf Ähnlichkeit besetzt, richtig?“ Hier die Fragestellerin:

IMG 8253


Antwort: „Richtig, darf Haare nicht mehr schneiden, weil das Opfer lange Haare hatte.“


https://www.zdf.de/play/reportagen/backstage-154/aktenzeichen-xy-backstage-rudi-cerne-hinter-den-kulissen-100


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Mordfälle Anja Aichele und Sibylle G., Stuttgart 1983 / 1987

05.01.2026 um 09:52
Zitat von FüchschenFüchschen schrieb:Nun steht es fest: Es wird vorher festgelegt, ob eine Ähnlichkeit gegeben sein soll. Das wird mit einer Abhakliste geprüft, und wenn die zuvor festgelegte Ähnlichkeit gelungen ist, wird dieser Punkt abgehakt. Da wird nichts dem Zufall überlassen.
Wenn aber beispielsweise vorab festgelegt wird, dass bei der Darstellung eines Täters entweder ausdrücklich keine Ähnlichkeit mit einer möglicherweise verdächtigen Person bestehen soll (beispielsweise, um den vermuteten Täter nicht aufzuschrecken und in Sicherheit zu wiegen) oder es schlicht noch keine Kenntnis über das Äußere dessen gibt, muss diese Person im Filmfall ja trotzdem besetzt werden.

Das Publikum erfährt ja nichts; also bleiben Mutmaßungen über die Optik eines möglichen Täters reine Spekulation.


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Mordfälle Anja Aichele und Sibylle G., Stuttgart 1983 / 1987

05.01.2026 um 14:59
Äh ja, dass der darsteller des raphael blumenstock nach ähnlichkeit besetzt wurde macht ja auch Sinn, schließlich sucht man Zeugen die sich an ihn in jener Nacht erinnern.

Was die Besetzung eines ohrenzeugen nach ähnlichkeit bringen sollte ist hingegen schleierhaft. Vielleicht wurde der Hund auch nach ähnlichkeit besetzt, konsequenterweise hätte man dem blonden schönling dann aber einen Schäferhund zur Seite gestellt😁.


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Mordfälle Anja Aichele und Sibylle G., Stuttgart 1983 / 1987

05.01.2026 um 19:40
Zitat von FüchschenFüchschen schrieb:Und wenn er Augenzeuge war, ging es darum, ob die Person, die deutlichst gezeigt wurde, eine Ähnlichkeit hatte mit einem bekannten blonden Schönling oder nicht, wobei bei der Erstaustrahlung dieser Schönling als Menschenjäger noch gar nicht bekannt war.
Die Diskussion erledigt sich eigentlich deswegen schon, weil es keinen Augenzeugen gibt.
Zitat von FüchschenFüchschen schrieb:Im damaligen Filmfall hatte die Kripo möglicherweise einen ähnlich aussehenden Schauspieler ausgesucht, um Hinweise auf einen solchen Schönling der schubsenden Art zu erhalten.
Da nie jemand "einen solchen Schönling der schubsenden Art" je zu Angesicht bekommen hat, war die Auswahl der Schauspieler willkürlich.
Zitat von FüchschenFüchschen schrieb:Der Schönling stand im vollen Schein der Laterne, in deren Zwielicht ein weiterer Mann stand, der die Szene beobachtete und dazu gehörte.
Da hätte genau so gut ein "Man of Color" mit Glatze lässig an der Laterne stehen können, wahrscheinlich waren die damals aber noch schwerer zu buchen als blonde Schönlinge.
Zitat von FüchschenFüchschen schrieb:Nun steht es fest: Es wird vorher festgelegt, ob eine Ähnlichkeit gegeben sein soll. Das wird mit einer Abhakliste geprüft, und wenn die zuvor festgelegte Ähnlichkeit gelungen ist, wird dieser Punkt abgehakt. Da wird nichts dem Zufall überlassen.
Das ist wie mit dem Weihnachtsmann.
Den hat auch noch nie jemand so wirklich gesehen und trotzdem kam mir letzten Monat so ein Kerl mit rotem Wams und weißen Rauschbart in der City entgegen.
Die Ähnlichkeit mit dem Typ auf meinem Adventskalender war frappierend und dieser wurde sogar noch von einem Schlitten mit acht Rentieren gezogen.
Aber wer garantiert mir, daß der Weihnachtsmann in Wirklichkeit keinen knallgrünen Wams wie seine Elves trägt ?
Kann mir keiner garantieren, weil die wenigsten bisher schon mal am Nordpol waren.

Demzufolge konnte..
Zitat von FüchschenFüchschen schrieb:eine Ähnlichkeit hatte mit einem bekannten blonden Schönling oder nicht, wobei bei der Erstaustrahlung dieser Schönling als Menschenjäger noch gar nicht bekannt war.
... der Schönling den Menschenjäger gar nicht darstellen, weil zu diesem Zeitpunkt noch kein Mensch den Menschenjäger kannte, zumindest nicht als Menschenjäger .

Ist jetzt allen alles klar ?


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Mordfälle Anja Aichele und Sibylle G., Stuttgart 1983 / 1987

06.01.2026 um 15:53
@JestersTear
den meisten war das eh klar, nur ein paar ganz wenige lassen ihre Fantasie wieder mal über die Grenzen hinaus freien Lauf. Aber danke dir für deine geduld und die Erklärung....
Ich weiß nicht was@Füchschen damit sagen will?
Das der blonde Schönling der Wichmann ist oder was?
Wie meine Vorredner das schon schön erklärt haben , ist das Humbug iund ich hoffe das Thema wird nun endlich ruhen gelassen.
Denn mal ehrlich wer glaubt denn solchen Thesen?
@JestersTear
richtig wie du schon geschrieben hast nur Leute die an den Weihnachtsmann glauben :-))))
:..


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Mordfälle Anja Aichele und Sibylle G., Stuttgart 1983 / 1987

06.01.2026 um 18:10
@quaerere1
Ich will mich eigentlich gar nicht über das Füchschen lustig machen.
Es ist mir nur unbegreiflich, daß noch immer nicht angekommen zu sein scheint, was auf den letzten fünf oder so Seiten ein halbes Dutzend oder mehr Leute versucht hat,ihr zu erklären.

Ja, sie meint Wichmann mit dem "blonden Schönling" und dem "Menschenjäger".

Der Floh ist ihr und anderen von diesem ehemaligen LKA-Chef im Unruhestand aus Norddeutschland und seinen ehemaligen Kollegen, die offenbar auch nicht loslassen können, ins Ohr gesetzt worden.
Es geht um diese angeblichen "200 Verdachtsfälle", zu denen sie auch Anja Aichele zählen.

Grund: in Wichmanns "geheimen Zimmer" wurde eine Videokassette der XY - Sendung von Januar 1988 gefunden, in der Anjas Fall behandelt wird.
Was sie nicht sagen: in der gleichen Sendung wird auch eine Vergewaltigungserie praktisch vor Wichmanns Haustür in Buchholz filmisch behandelt.
Die Beurteilung, an welchem dieser beiden gezeigten Verbrechen "der blonde Schönling" eher Interesse gehabt haben dürfte, ist jedem selbst überlassen...

Durch PR-Aktionen und diese Webseite "mordserie.de" schürt diese Gruppe nicht nur bei Angehörigen von 200 Opfern sehr wahrscheinlich falsche Hoffnungen, sondern sie lassen auch die eigentlich verantwortlichen Cold-Case-Ermittler als dumm da stehen .

Zur Einordnung: als Ende 1987 der XY - Clip zum Mordfall Anja gedreht wurde, lebte Frau Birgit Meier noch, das einzige Opfer, das man KWW definitiv zuordnen kann.
Die Göhrde-Morde Vom Sommer 1989, für die er sehr wahrscheinlich verantwortlich ist, lagen zu diesem Zeitpunkt noch in weiter Ferne.

Da es keine Augenzeugen von dem gibt, was sich am 27.03.1987 zwischen Anja und den beiden Jugendlichen bzw. Männern im Weinberg abgespielt hat, kann logischerweise auch kein Schauspieler nach dem Vorbild "Kurt-Werner-Wichmann" ausgewählt worden sein "

Ist doch eigentlich gar nicht so schwer zu verstehen.

Bei der "Vergewaltigungsserie" in Norddeutschland, für die sich Wichmann wohl eher als für AA interessiert hat, spielt übrigens auch ein solcher....
Zitat von FüchschenFüchschen schrieb:solchen Schönling der schubsenden Art
..mit.

Vielleicht ist hier ja tatsächlich die Ähnlichkeit des Schauspielers mit einem der beiden Täter beabsichtigt worden, weil Zeuginnen ihn so beschrieben haben:

https://www.wikixy.de/downloads/tatortxy-hoerzu/86%29%20Thorsten%20und%20Martin.pdf


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Mordfälle Anja Aichele und Sibylle G., Stuttgart 1983 / 1987

gestern um 02:24
Im Fall Anja scheint es keine Täterbeschreibung zu geben und so konnte Aktenzeichen XY vermutlich auch nichts nachstellen. Nur die beiden jungen Männer an der OZ und die beiden auf dem Schmidener Feld wurden von Augenzeugen beobachtet, aber es ist nicht sicher ob sie etwas mit der Tat zu tun hatten.

Sollten sich die Beschreibungen ähneln, könnte das zeitlich schon passen.

Mord gegen 21.40h
Dann ca 2 Std zum Loch buddeln, zuschütten+ saubermachen 23.40h
Und dann noch zu Fuß über die Felder, die Sichtung dort war ja gegen 1.00h


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