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Urlaubsfahrt in den Tod - Ungeklärter Mord im Chiemgau

Zu diesem Thema gibt es eine von Diskussionsteilnehmern erstellte Zusammenfassung im Themen-Wiki.
Themen-Wiki: Urlaubsfahrt in den Tod - Ungeklärter Mord im Chiemgau

Urlaubsfahrt in den Tod - Ungeklärter Mord im Chiemgau

23.04.2012 um 23:19
@hopkirk

Das mit dem Campen habe ich auch so gemeint, wie du es beschrieben hast. Und du hast Recht - bei uns gibts eine Menge Campingplätze - da braucht man sich keine Sorgen machen, einen Platz zu bekommen.

Ob er eine Perücke trug oder ob das tatsächlich seine Frisur war, wird man wohl nicht feststellen können. Aber weil er so "schmudlig" daherkam (dreckige Fingernägel, roch penetrant nach Schweiß), will ich nicht ausschließen, dass es tatsächlich seine Frisur war.
hopkirk schrieb:Zwei Leute zu erschießen, um an ihr Geld zu kommen, und dann alles im Taxi zu verjuckeln ist auch nicht gerade einleuchtend.
Könnte ein Hinweis darauf sein, dass er nicht so richtig wusste, was er tun soll. Sprich: Er hatte wohl keinen Plan.
hopkirk schrieb:Zwei Leute zu erschießen, um an ihr Geld zu kommen, und dann alles im Taxi zu verjuckeln ist auch nicht gerade einleuchtend.
Das hätte man doch gut herausfinden können - meinst du nicht? Wenn da irgendwo einer "abgängig" wäre. Aber ich will nichts ausschließen!


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Urlaubsfahrt in den Tod - Ungeklärter Mord im Chiemgau

23.04.2012 um 23:24
atencion schrieb:Vielleicht musste er auch deshalb wieder in Tatortnähe zurück? Vielleicht musste er irgendetwas dort im/am Wald zurücklassen, was ihm entweder sehr wichtig war (vielleicht war dort ein Versteck von Drogen, Waffen, Diebesgut?)
Oh, da habe ich doch glatt das "oder" zum "entweder" vergessen. .. oder ihn verraten könnte.. wollte ich schreiben. Oder er musste zurück zu der mysteriösen 2. Person. ( @leberkashawaii ja, den vom Bild meinte ich) oder er wollte nochmal den Tatort checken, ob er nicht doch noch irgendwelche Spuren hinterlassen hat, oder er wohnt wirklich dort in der Nähe. Kann es auch sein, dass er sein Auto dort in der Nähe geparkt hatte?

Eine Möglichkeit wäre noch, dass der Täter gar nicht der Täter war, sondern, dass der mysteriöse Zweite die Morde begangen hat (dann wären natürlich an dessen Kleidung Blutspuren und nicht an der Kleidung unseres Taxireisenden) und der Verdächtige hat nur die Leichen entsorgt. (??)


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Urlaubsfahrt in den Tod - Ungeklärter Mord im Chiemgau

23.04.2012 um 23:24
@dragon46

Ja - Fragen über Fragen. Und ich freue mich über jeden Beitrag, jede Idee und jeden Gedankengang von euch!

Auf mich wirkt die ganze Flucht, sowie die Tat selbst, total planlos, unkoordiniert und riskant. Vielleicht war/ ist es genau deshalb so schwierig, den Täter zu fassen. Das würde auch erklären, warum er seine Route geändert hat. Er war sicher extrem nervös.


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Urlaubsfahrt in den Tod - Ungeklärter Mord im Chiemgau

23.04.2012 um 23:27
@atencion

Daran hab ich noch gar nicht gedacht, dass der vermutliche Täter gar nicht der Täter ist, sondern der gesuchte "Zeuge" oder ganz ein anderer.

Der Täter war auf alle Fälle ortskundig - das steht für mich fest.


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Urlaubsfahrt in den Tod - Ungeklärter Mord im Chiemgau

23.04.2012 um 23:28
leberkashawaii schrieb:Ich halte beide Theorien für interessant. Aber was wäre denn gewesen, wenn man die Opfer bereits dort entdeckt hätte - wäre das nicht hoch riskant gewesen?
Ja, natürlich wäre das riskant gewesen. Vielleicht dachte er aber auch, dass es genauso riskant wäre, in dem Wohnmobil durch die gegend zu fahren, falls die Tat schon gemeldet wurde. Deshalb erstmal abwarten, ob jemand die Polizei gerufen hat. (??)


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Urlaubsfahrt in den Tod - Ungeklärter Mord im Chiemgau

23.04.2012 um 23:29
@leberkashawaii

Naja, dass die Kleidung des Taxigastes anscheinend sauber war, ist schon merkwürdig bei dem brutalen Vorgehen, oder?


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Urlaubsfahrt in den Tod - Ungeklärter Mord im Chiemgau

23.04.2012 um 23:35
@atencion

Da hast du vollkommen Recht. Also entweder hat er die Tat tatsächlich nicht begangen oder er hat, wie schon jemand in seinem Beitrag hier erwähnt hat, Kleidung der Opfer angezogen.
atencion schrieb:Ja, natürlich wäre das riskant gewesen. Vielleicht dachte er aber auch, dass es genauso riskant wäre, in dem Wohnmobil durch die gegend zu fahren, falls die Tat schon gemeldet wurde. Deshalb erstmal abwarten, ob jemand die Polizei gerufen hat. (??)
Ich stimme zu. Das ist dann doch sicherer, als sofort mit dem Wohnmobil los zu düsen. Warum er jedoch wieder an den Tatort zurück kam, ist mir immer noch ein Rätsel.


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atencion
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Urlaubsfahrt in den Tod - Ungeklärter Mord im Chiemgau

23.04.2012 um 23:46
@leberkashawaii

Ja, das hatte auch ich geschrieben ;) . Im XY-Bericht wird der Täter ja als etwas konfus dargestellt. Also er macht nicht den Eindruck als wäre er eiskalt und berechnend. Von daher denke ich kann es viele Gründe haben, dass er nochmal zum Tatort fuhr. Vielleicht einfach Unsicherheit, ob er nicht noch etwas wichtiges übersehen hatte dort. Oder es musste sich dort noch etwas befinden, was ihm sehr wichtig war. Ich werde mir mal den film nochmal anschauen und ein wenig googeln. Vielleicht fällt mir ja noch etwas auf/ein.


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atencion
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Urlaubsfahrt in den Tod - Ungeklärter Mord im Chiemgau

24.04.2012 um 00:39
Also der XY-Film ist ja wieder mal recht dürftig. Die Kleidung wird gar nicht genauer beschrieben, aber ich weiß jetzt, warum sie mir gleich merkwürdig vorkam. Sowohl im Film als auch auf dem Phantombild trägt der Täter Hemd und Krawatte. Wer geht denn mit Schlips in den Wald? Und zu den schmutzigen Fingernägeln passt das natürlich auch nicht.

Ein Grund für das Warten bis 20.00 kann natürlich auch gewesen sein, dass sich noch das Pärchen auf dem Flugplatz befand. Gegen 18.00 hörten sie die Schüsse. Wer weiß, wie lange es danach noch dauerte, bis sie zusammengepackt hatten und verschwunden waren. Der Täter musste warten, bis sie weg sind, bevor er die Leichen ins Wohnmobil schaffen konnte. Das Risiko beobachtet zu werden war zu groß.

Was mir noch auffiel: im Beitrag wurde gesagt, dass der Täter in der Nähe des Brandortes (warum lag der eigentlich direkt an der Straße?? - er hätte doch auch in irgendeinen Wald- oder Feldweg hineinfahren können) "alles" entsorgte. Also Film aus dem Fotoapparat gerissen und Fotoapparat, Film und anscheinend auch die Tasche alles dort am Straßenrand weggeworfen. So konnte natürlich der Bezug zur Tat hergestellt werden. Aber es wurde nicht erwähnt wer diese Sachen wann aufgefunden hat. (Die Polizei bei der Untersuchung der näheren Umgebung??) Es wurde auch gesagt, dass der Täter einige persönliche Gegenstände mitnahm, unter anderem den Fotoapparat. Was noch?


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bayernwastl
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Urlaubsfahrt in den Tod - Ungeklärter Mord im Chiemgau

24.04.2012 um 01:03
servus

@leberkashawaii
Wo stammt denn das Farb Foto her? Ist das ein echt oder Pc zusammen gestelltes Phantom Bild?

servus derweil


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atencion
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Urlaubsfahrt in den Tod - Ungeklärter Mord im Chiemgau

24.04.2012 um 01:14
@bayernwastl

Das Foto wurde so in der XY-Sendung vom 01.06.2006 gezeigt. (ab Minute 5:50)
So wie es dort formuliert wird, vermute ich, dass es ein Computerbild ist. (??)



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bayernwastl
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Urlaubsfahrt in den Tod - Ungeklärter Mord im Chiemgau

24.04.2012 um 01:17
servus
@atencion
danke, ich werde es mal mit einigen Gesichtern vergleichen.
servus derweil Wazi Sepp


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Urlaubsfahrt in den Tod - Ungeklärter Mord im Chiemgau

24.04.2012 um 12:59
@bayernwastl

Servus!

Schonmal danke im Voraus! Das Foto stammt von dieser Seite:
http://www.polizei.bayern.de/fahndung/personen/straftaeter/unbekannt/index.html/84355

Im XY-Film wurde es auch verwendet. Es hing damals auch als Fahndungsplakat an den Schulen.


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Urlaubsfahrt in den Tod - Ungeklärter Mord im Chiemgau

01.05.2012 um 12:40
Ich stelle mal eine andere These auf: was ist, wenn sich der Täter im Wald versteckt hielt (daher die ungepflegte Erscheinung) und durch die Opfer entdeckt wurde bzw. zu entdecken drohte?

Spielen wir es doch mal durch: der Täter hält sich aus irgendeinem Grund bereits länger in dem Wald versteckt. Dann kommen die Opfer, stellen in der Nähe des Verstecks ihr Wohnmobil auf, gehen vielleicht noch im Wald spazieren. Der Täter, der seine Entdeckung fürchtet (oder bereits entdeckt wurde), erschießt die Opfer und wartet ab, ob es jemand mitbekommen hat. Als dem nicht so ist, stellt er fest: die Leichen müssen weg, die Polizei kann er in "seiner Nachbarschaft" absolut nicht gebrauchen. Also lädt er die Leichen in das Wohnmobil und fährt 200 km weit, bis er das Fahrzeug samt Besitzer verbrennt. Anschließend möchte er so schnell wie möglich in sein Versteck zurückkehren, vielleicht ahnt er, dass er den Tatort nach Spuren untersuchen soll. Als in Nürnberg jedoch aufgrund der fortgeschrittenen Stunde kein Zug mehr fährt, muss er zähneknirschend mit dem Taxi weiter. Erst nach München, von dort wird es schon mit dem Zug weitergehen. Dann entscheidet er um und geht auf Nummer sicher, lässt sich direkt mit dem Taxi zum Tatort zurückbringen. Den Taxifahrer bezahlt er mit dem Geld, das er dem Ehepaar abgenommen hat, um das Verbrechen wie einen Überfall aussehen zu lassen.

Anschließend greift er sich seine wenigsten Habseligkeiten aus seinem Versteck im Wald und verschwindet in der Dunkelheit...


Nur eine Theorie, aber IMHO keine schlechte.


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Urlaubsfahrt in den Tod - Ungeklärter Mord im Chiemgau

01.05.2012 um 19:10
Mir ist noch die Idee gekommen, dass es was mit dem Wohnmobil zu tun haben könnte?
Evtl. dortdrin versteckte Drogen oder ähnliches.
Weiss man etwas darüber, ob das Ehepaar es vielleicht gebraucht gekauft hatte oder Ähnliches (habe die Videos nicht angesehen...)? Oder es diente als Übergabeobjekt auf irgendeinem Parkplatz und das Ehepaar ist früher als gedacht weitergefahren?

Keine Ahnung, ob das plausibel ist, aber wenn es keine Beziehungstat war, wäre es ja eine Möglichkeit, warum Täter und Opfer miteinander zu tun hatten.


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Urlaubsfahrt in den Tod - Ungeklärter Mord im Chiemgau

06.05.2012 um 12:18
Ich hätte damit gerechnet, dass der Täter gefunden wird. So ein auffälliger Typ auf dem Phantombild und dann noch der Bezug zu den Tatorten. Speziell in der Traunsteiner Gegend mit vielen Dörfen bleibt man nicht unbemerkt, wenn man dort eine Weile wohnt oder arbeitet.

Wenn allerdings die Täterbeschreibungen damals schon so unterschiedlich waren und evtl. noch falsch, dann wäre mir klar, warum man ihn nicht fand.
Mir sind nämlich folgende unterschiedliche Beschreibungen aufgefallen:
Der Täter sprach zwar kaum, aber es konnte angegeben werden, dass er....
1. österreichischen Dialekt sprach
2. bayrisch oder österreichischen Dialekt sprach.
3. aus dem südosteuropäischen Raum stammt (z.B. bei xy Wiki). Dort ist von einem Dialekt aber keine Rede!

Ich hatte zuerst einen Bericht gelesen, wo nichts von Dialekten stand.
Zur Beschreibung, Täter trug Anzug und stank nach Schweiß, fiel mir deshalb ein, dass es evtl. ein Bauarbeiter war. Ich kenne das von meinem Baustellenpraktikum Mitte der 90er. Da hatten die Arbeiter aus Jugoslawien oft alte Anzüge mit Jackett(!!!) zum Arbeiten an. Krawatte zwar nicht, aber das könnte in den Beschreibungen eine Fehlinfo sein, weil man bei Anzug automatisch Krawatte dazugedichtet hat.


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Urlaubsfahrt in den Tod - Ungeklärter Mord im Chiemgau

06.05.2012 um 22:04
@Delphi10
Nicht der Taeter, sondern der spaeter ins Spiel gekommene moegliche Zeuge soll aus dem südosteuropäischen Raum stammen. Der traegt auf dem hier ja ebenfalls geposteten Bild Jeans und es ist keine Rede von Anzug und Krawatte, was ihn betrifft. Dies trug der andere, der bayrischen oder oesterreichischen Dialekt sprach.


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Urlaubsfahrt in den Tod - Ungeklärter Mord im Chiemgau

06.05.2012 um 22:13
Das mit dem Zeugen ist doch auch extrem seltsam, oder?
Den haben die ja sogar gefunden und dann hieß es, er konnte nicht weiterhelfen...


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Urlaubsfahrt in den Tod - Ungeklärter Mord im Chiemgau

06.05.2012 um 22:24
@Delphi10
Hast du dazu nen Link? Das wuerde mich mal naeher interessieren.


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08.05.2012 um 14:06
Ich habe den Artikel nicht mehr gefunden.
Ich habe nur einen Bericht entdeckt, wo bei dem Foto stand: "dieser Bulgare wurde als Zeuge gesucht". Woher wissen die denn, dass es ein Bulgare war?


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